Herzlich wenig…

Ich habe meine Meinung hierzu, aber jeder sollte sich seine selbst bilden….

https://www.youtube.com/watch?v=Nh_O7Q8dioA

 

 

Von | 2014-01-09T07:22:19+01:00 9. Januar 2014|Allgemein|51 Kommentare

51 Comments

  1. Launi 9. Januar 2014 um 09:38 Uhr - Antworten

    Oh man, Ausgliederung ja, aber dann praktisch mit Unwissenden weiter an der Macht. Tolles Konzept, mehr muss man wohl nicht sagen.

  2. Der Siegerländer 9. Januar 2014 um 09:49 Uhr - Antworten

    Was wir brauchen ist Veränderung in allen Ebenen.

    Wenn ich heute schon wieder lese, dass Rudnevs an H96 verliehen wird und die dann auch noch eine KO für 2.000.000 Euro haben…..
    Der ist vor 1 1/2 Jahren für 4 Mio gekommen, hat sofort mit 12 Toren eingeschlagen und als Dank verkaufen wir ihn für 2 Mio weiter. Wie nass muss man sein, um so einen Deal zu unterschreiben?
    So weit mir bekannt ist, haftet ein Vereinsvorstand bei grober Fahrlässigkeit mit seinem Privatvermögen. Dieser Fall ist ja schon nicht mehr grob Fahrlässig, das ist bewusstest vernichten eines Vereins(kapitals). Wenn H96 die KO zieht und wir im Sommer PML nicht bekommen, wieviel € wollen wir den investieren, um einen neuen Stürmer zu bekommen, der auch auf Anhieb 12 Buden macht? Bzw. was kostet uns PML im Sommer an Ablöse?
    Unfassbar.

    Wir brauchen Kompetenz (Intelligenz) und zwar sofort. Mir ist es mittlerweile egal mit welchem Konzept, nur die handelnden Personen müssen ganz schnell weg. Ganz schnell….

  3. the_maxx 9. Januar 2014 um 11:18 Uhr - Antworten

    @ Siegerländer:

    Stimme Dir zu, auch wenn man natürlich nicht immer vom Einkaufspreis einen Verkaufspreis ableiten kann – bin ich deiner Meinung und würde den Deal aus Sicht Hannovers deutlich besser beurteilen als aus Sicht unseres HSVs.

  4. Trapper Seitenberg 9. Januar 2014 um 11:21 Uhr - Antworten

    Ich denke, dass auf das Modell “Rautenherz” am 19. nur um die 5% entfallen werden. Und ich hoffe, dass spätestens dann die Initiatoren erkennen, dass sie absolut keine Chance auf eine Mehrheit haben und sie dann ihr Konzept im Hinblick auf eine Versammlung im Sommer zurückziehen.

    Anderes Thema: Rudnevs wird wohl verliehen. Ungeachtet der kolportierten Modalitäten wäre es m.E. grob fahrlässig, sollte der Verein ohne jeden Back-up für Lasogga in die Rückrunde gehen. Für mich derzeit ein Spiel mit dem Feuer und ein (weiteres) Indiz für die äußerst prekäre finanzielle Lage.

    • the_maxx 9. Januar 2014 um 11:30 Uhr - Antworten

      … oder ein weiterer Marker, dafür dass Onkel Kreuzer ein anderes Verständnis hat als wir es uns gerne wünschen.

      Wobei ganz klar – HSV braucht Geld.So schnell wie möglich.

      • Trapper Seitenberg 9. Januar 2014 um 11:41 Uhr - Antworten

        @the_maxx
        Ungeachtet aller berechtigten Kritik an Kreuzer, insbesondere an seiner “Öffentlichkeitsarbeit”, sollte man nicht davon ausgehen, dass der Mann ein vollkommener Idiot ist. Auch der wird ggf. wissen, dass im Falle einer langwierigen Verletzung Lasoggas und ohne jeden Back-up tatsächlich der Abstieg droht. Ich gehe daher bis auf weiteres davon aus, dass man Rincon plus X ebenfalls abgibt und im Gegenzug noch einen Back-up holt.

        • Gravesen 9. Januar 2014 um 11:43 Uhr - Antworten

          Welcher dann natürlich sofort einschlägt.

          • Trapper Seitenberg 9. Januar 2014 um 12:03 Uhr

            @Grave
            Das ist natürlich immer das Problem, bzw. die Frage. Aber man muss, egal ob man die Leihe (Transfer) falsch oder richtig findet, zu der Einschätzung kommen, dass Rudnevs offenbar ziemlich schlechte Karten bei BvM besaß und offenbar keine ernsthafte Alternative darstellte – warum auch immer. Ilicevic hat ganz offensichtlich ein deutlich höheres Standing (bei der sportl. Leitung) und selbst Zouas schien sich höherer Wertschätzung zu erfreuen. Die Frage scheint mir also zu sein, ob die sportliche Führung für den Fall des worst-case-Szenarios tatsächlich glaubt, man könne das ggf. mit dem Restkader (Zoua/Beister/Ili) auffangen.

  5. HSV-Dolly 9. Januar 2014 um 12:07 Uhr - Antworten

    Genau aus diesem Grund sollten Mitglieder nichts im Profigeschäft zu melden haben. Es ist ja schön das sich jeder Gedanken macht aber mit solch einem Auftritt Werbung zu betreiben Respekt.

  6. Blau87 9. Januar 2014 um 12:50 Uhr - Antworten

    Rudnevs nun an 96 verliehen, wurde vom HSV bestätigt, der Medi-Check fehlt noch.

    Laut verschiedener Medienberichte, Leihgebühr 500.000 und KO bei 2 – 2,5 mio € … insgesamt also weniger als der Einkaufspreis.

    Ein Ersatz soll laut Kreuzer nicht kommen, denn man hat ja Zoua und Beister.

  7. oldiehamburg 9. Januar 2014 um 13:02 Uhr - Antworten

    @Trapper
    Du glaubst, du denkst und du nimmst an. Dir gehr es ebenso wie uns allen. Wir wissen es nicht.
    Ich glaube z.B. das Rudnevs verliehen wird daran liegt, das für die anderen Spieler so ein Geschäft, mangels Nachfrage, nicht möglich wäre. Es wird offenbar Geld generiert, gleich welche Auswirkung es hat oder haben könnte.
    Wie Grave an anderer Stelle schon geschrieben hat. Was passiert wenn Lasogga geht? Bekommt man dann einen Stürmer für das Trinkgeld welches man für Rudnevs erhält?
    Es ist ein Scheißspiel!!!

    • AA 9. Januar 2014 um 13:24 Uhr - Antworten

      Im Abstiegskampf ist es notwendig nicht das Geld, sondern die Kräfte mobilisieren bzw.generieren. Verleih von Rudnevs ist nur für ihn als Spieler gut. Mir viel Freude wird er gegen uns spielen und punkten.

    • Michael Greve 9. Januar 2014 um 13:40 Uhr - Antworten

      Tja, aus den kundigen Kommentaren zu den Bilanzen und zur Jubiläums-Anleihe, die hier auf HSV-ARENA (und auch andernorts) geposted wurden, konnte man ja schon ablesen, wie verheerend die Bonitäts- und v.a. Liquiditätssituation des HSV ist. Aus den Bilanzen 12/12 lässt sich ablesen, daß der Liquiditätspuffer jeden Monat um €1 Mio. abschmilzt (Details erspare ich den werten Lesern an dieser Stelle). Da per 30.6.13 noch knapp €9 Mio. Liquidität da waren, ist diese ca. März/ April 14 erschöpft (ceteris paribus). Also muß man Aogo jetzt endgültig verkaufen und Rudnevs ersatzlos gehen lassen. So können auch Liquiditätsabflüsse für Arnesen-, Fink- und andere Abfindungen kompensiert werden. An den kolportierten Zahlen für einen vorgezogenen Verkauf Aogos lässt sich das durchdeklinieren: Kaufoption Schalke wie vereinbart ca. €3,5 Mio im Sommer. Kolportierte Modalitäten des vorgezogenen Verkaufs: €2,5 Mio. Der gelernte Bankkaufmann Kreuzer (der muß in einigen Berufsschulklassen gefehlt haben) verzichtet fast auf ein Drittel der Forderung für eine Kurzlaufzeit von fünf Monaten. Man kann sich das ja mal in einen Kontokorrentzins umrechnen… Das sagt alles zur Kreditwürdigkeit des HSV.

      • Michael Greve 9. Januar 2014 um 13:44 Uhr - Antworten

        Es muß natürlich heißen: “Aus den Bilanzen 12/13 lässt sich ablesen (….)”

      • Trapper Seitenberg 9. Januar 2014 um 14:03 Uhr - Antworten

        @Michael Greve
        da ich kein Finanzfachmann bin, war mir das in dieser Deutlichkeit trotz allem nicht bewusst. Danke.

    • Trapper Seitenberg 9. Januar 2014 um 13:51 Uhr - Antworten

      @oldiehamburg
      was bemängelst Du? Natürlich schrieb ich nur meine Meinung, bzw teile ich meine Gedanken zu einem Thema mit! Hab ich je behauptet, dass ich im Besitz der ultimativen Wahrheit sei? Wenn deine Meinung gelegentlich von mir nicht geteilt wird(wurde), so besagt es eben nur dies: ich bin eben in jenen Fällen anderer Meinung. Warum ich ggf. anderer Meinung bin, das bemühe ich mich im Regelfall zu begründen. Das ist alles.

      • oldiehamburg 9. Januar 2014 um 13:58 Uhr - Antworten

        @Trapper
        Tut mir leid, möglicherweise hätte ich heute doch mit dem linken Bein zuerst aus dem Bett steigen sollen.

        Hat mich wohl die eine oder andere Formulierung gepuscht. Wird Zeit, dass die Sonne wieder scheint.

        • Trapper Seitenberg 9. Januar 2014 um 14:07 Uhr - Antworten

          @oldiehamburg
          Kein Problem. Auch ich entdecke bei mir inzwischen gelegentlich deutliche Anzeichen zunehmender Gereiztheit, sofern es um den HSV geht. Noch aber funktioniert meine Affektkontrolle. Jedenfalls meistens. 😉

  8. Trapper Seitenberg 9. Januar 2014 um 14:17 Uhr - Antworten

    Wenn also tatsächlich nicht beabsichtigt ist, einen Ersatz zu verpflichten, dann kann man nur inständig hoffen, dass in der Rückrunde alle gesund bleiben. Der HSV hat ja, wie man aus der Vergangenheit hätte lernen können, einige außerordentlich robuste Spieler, z.B. Adler, Jansen und Ilicevic. Sollte es also in der Rückrunde z.B. Lasogga und Ili erwischen – Prost Mahlzeit.

    • the_maxx 9. Januar 2014 um 14:31 Uhr - Antworten

      Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich, dass man für weniger Geld einen mindestens gleichwertigen Ersatz für Rudnev verpflichten könnte. *ironie-modus aus*

      Wobei: Ich mich auch gleich wieder etwas zurücknehme: Vielleicht schafft OK das ja doch.

      Ich freue mich auf den 19. Januar.

  9. MrsMurphy 9. Januar 2014 um 14:42 Uhr - Antworten

    @ Trapper
    Du hast wie immer das Für und Wider klug gegeneinander abgewogen. Ich bedaure an dem Deal rund um Rudnevs mehrere Dinge:
    – fehlendes Backup für Lasogga (Zoua und Beister sind m.E. kein Ersatz, werden von OK aber offensichtlich so gesehen)
    – 2 Mio Euro Kaufoption, was heißt: Schlägt Rudnevs bei H96 nicht ein, kommt er wieder zurück, ist beim Trainer nicht wohlgelitten, hat seinen Marktwert nicht gerade gesteigert und wird zutiefst verunsichert sein. Wenn der HSV ihn dann verkaufen wollen würde … nein, ich denke nicht weiter. Trifft Rudnevs dagegen wie der Teufel, steigt sein Marktwert deutlich über die Summe von 2 Mio Euro, womit der HSV wieder in die Röhre guckt. Wo ist die von Kreuzer angesprochene Win-win-Situation? Bestenfalls 2,5 Mio Euro für einen, der heute mit 5 Mio Euro (lt. tm) bewertet wird und für den 3,5 Mio Euro bezahlt wurden. Bilanziell ist das ein Verlust, hilft daher nicht wirklich.
    – Die Aufgabe von Kreuzer war eine andere. Ich störe mich ein wenig daran, dass er sagt, wenn ich A nicht verkauft bekomme, nehme ich eben B. Und bevor ich für C nichts mehr bekomme, nehme ich lieber weniger Geld für ihn (Aogo). Das kann es doch nicht sein.

    Es wird immer wieder deutlich: Der Vorstand redet unseren Kader schlecht (“Der wird nie wieder für den HSV spielen”), versteht es nicht, nur das auszugeben, was eingenommen wird, und unterstreicht diese Inkompetenz noch durch Verträge, die aus sportlicher Sicht vielleicht sogar sinnvoll, kaufmännisch jedoch – drücken wir es milde aus – suboptimal sind. In Hannover findet man Deal, wen wundert es, ziemlich klasse, da nahezu risikolos.

    • the_maxx 9. Januar 2014 um 15:07 Uhr - Antworten

      Es fehlt schwer gute Argumente gegen deinen Beitrag zu finden.

      Vor allem dieses Verfahren, wenn ich A nicht verkaufe dann verkaufe ich eben B…. schlimm schlimm, wir sehen jetzt langsam wie groß die wirtschaftlichen Nöte beim HSV sind.

    • Michael Greve 9. Januar 2014 um 15:24 Uhr - Antworten

      Meine volle Zustimmung zur Gesamtbeurteilung der Amtsbefähigung des Vorstandes, Mrs Murphy. Aber ein kleiner Hinweis: Bilanziell wäre mit einem Abgang von Rudnevs ein Verlust verbunden, wenn dessen Ablöse im Sommer unter €1,75 Mio. läge. Rechnung ist wie folgt: HSV zahlte €3,5 Mio. Ablöse, die über die Vertragslaufzeit 4 Jahre abgeschrieben werden (ca. €73.000 pro Monat). Ergo: Per 30.6.13 stand Rudnevs mit €2,625 Mio. in der Bilanz, per 30.6.14 werden es €1,75 Mio.sein. Von diesem Buchwert ist der Marktwert zu unterscheiden. Nehmen wir an, er beträgt tatsächlich wie bei TM €5 Mio. Die Differenz zwischen Markt- und Buchwert ist die sogenannte “stille Reserve”, per 30.6.14 also ca. €3,25 Mio. Und diese wird, wie von Dir geschildert, durch einen Transfer komplett vernichtet. Was in meinen Bankeraugen nicht der Sinn einer Reserve ist. Aber offensichtlich hat Oliver Kreuzer eine andere Bankausbildung als ich gemacht.

      • Hugo Meiser 9. Januar 2014 um 16:57 Uhr - Antworten

        @Michael Greve
        Ich meine, ein Spieler (schrecklich, so über Menschen zu schreiben) muss degressiv abgeschrieben werden. Je näher er dem Vertragsende kommt, desto niedriger sein Buchwert, bis er am Ende auf Null fällt. Und zwar fällt er am Anfang wenig, am Ende steiler. Oder?
        Könntest du den Fall bitte mal so vorrechnen?

        • Hugo Meiser 9. Januar 2014 um 17:15 Uhr