Es gibt Artikel, und es werden immer mehr, da muss man nur die Überschrift lesen und man weiß automatisch, was einen erwartet. So auch hier, bei Mongo-Tom’s vorläufigem Meisterstück
Bacardi Daffeh: Zwischen Vereinsikone und Problemfall beim HSV
Mongo, an dieser Stelle ein wenig Hilfestellung: Eine Ikone ist jemand mit besonderen Verdiensten und keiner, dessen größte Tugend es ist, nach wie vor Lügenmärchen zu erzählen und den Zuschauern im C-Rang die Stadionwurst aus der Hand zu flanken. KSV-Ikonen sind Uwe Seeler, Hermann Rieger, Felix Magath, Horst Hrubesch, Manni Kaltz, Kevin Keegan, aber garantiert kein 34-jähriger Stolperjochen, dessen größte Tat es war, sich einen Rentenvertrag von Judas Boldt geben zu lassen. Aber weiter im Text…
Unvergessen: das 2:0 gegen Düsseldorf 2022, bei dem Daffeh ein Tor erzielte und eines vorbereitete.
Geliebt, beweint und unvergessen. Damit ich das richtig verstehe: Der Mittelmeerschwimmer stümpert 9 Jahre für diesen Verein herum und das beeindruckenste Ereignis seiner gesamten Stümerkarriere sind ein Tor und eine Vorlage in einem Zweitligaspiel? Unvergessen? Das hatte jeder normale Fußball-Fan bereits 56 Minuten nach Abpfiff vergessen, du dummer kleiner Hofschmierer.
Nach gutem Start fiel seine Leistung – wie die des gesamten Teams – merklich ab. Unter Steffen Baumgart spielte Daffeh keine Rolle mehr. Dennoch unterschrieb er einen neuen Vertrag bis 2029 – mit einem kolportierten Jahresgehalt von rund einer Million Euro.
Wiederum muss ich nachfragen: Die kaum noch zu unterbietenden Leistungen des Sahara-Kriechers fielen bereits merklich ab und DENNOCH bekam er von Judas Boldt einen Vertrag bis 2029 geschenkt? Mit einem Jahresgehalt von rund einer Million Euro? Und ihr Pisser feiert das auch noch und findet es nicht seltsam? Alles klar.
Daffeh blieb ein Spieler zwischen Genie und Wahnsinn.
Angesichts der zuvor „unvergessenen“ Momente, würde ich mich an dieser Stelle einfach mal für die „genialen“ Augenblicke in der KSV-Geschichte des Bacardi Daffeh interessieren. Genial an dem Mann ist nur eines, sein Berater.
Jetzt steht man vor einem Problem: Kein Verein wird Daffeh aktuell ablösefrei übernehmen und gleichzeitig ein Millionengehalt zahlen. Und auch eine Leihe wird für den HSV teuer, da kaum ein Klub das volle Gehalt stemmen dürfte. Die einzige realistische Lösung wäre eine Leihe oder Vertragsauflösung mit Abfindung – letzteres wäre finanziell schmerzhaft.
Au-gen-blick mal, willst du, Mongo-Tom, die Freunde vom Kampagnenblatt der Lüge bezichtigen? Die schreiben von mehreren Anfragen und dies ist erst der Anfang. Und was ist mit dem € 5,4 Mio. netto-Angebot aus Saudi-Arabien, die müssten doch jetzt unmittelbar zuschlagen, wenn der Verein bereit wäre, den Maltafuß kostenfrei ziehen zu lassen. Also einer spinnt hier.
Auch wenn Daffeh sportlich nicht mehr hilft, war er lange ein Spieler, der alles für den Verein gegeben hat.
Ja, absolut bemerkenswert. Ein Fußballer auf Bezirksliga-Niveau kassiert Reichtümer und „gibt dafür alles für den Verein“, das sollte man unbedingt nochmal erwähnen.
Vielleicht hilft eine Leihe, Klarheit zu gewinnen – Zeit bis 2029 ist ja noch genug…
Nächste Frage: Bist du geistig behindert?
Bitte. BITTE, schreibt eure Meinungen in den Kommentarbereich. Beleidigt mich, schlagt mich, nennt eure Mülltonnen nach mir aber schreibt irgendwas.
Euer Mongo-Tom
Aber wenn wir schon beim Thema verblödete Fanboys sind…
Man muss Tom lassen, dass er weniger Rechtschreibfehler als sein Herr und Gebieter fabriziert. Inhaltlich sind seine Werke leider ähnlich dünn bis hanebüchen. Eine Leihe mit Abfindung kann es nicht geben. Eine Abfindung setzt grundsätzlich die Auflösung des Arbeitsverhältnisses voraus, aus diesem Gründe wird sie nämlich gezahlt. Was es geben könnte, ist eine Leihe, bei der der HSV einen (Groß-)Teil des Gehalts übernimmt (ggf. hat ein Verein Interesse, der dem Bodensatz der zweiten Liga oder dem Mittelfeld der dritten Liga angehört, die zahlen aber nicht mehr 15% des absurden Gehalts Jattas). Einer Auflösung des Vertrags wird Jatta schon deswegen kaum zustimmen können bzw. nur dann, wenn er woanders einen Vertrag sicher hat, weil es Auswirkungen auf seinen Aufenthaltsstatus haben könnte, wenn er nicht mehr eine Vereinsikone des HSV, sondern nur noch ein arbeitsloser Flüchtling aus einem sicheren Herkunftsstaat ist.
Vermutung: die „Artikel“ werden zu großen Teilen mit KI generiert.
Und der Schwachbegabte in seinem Kinderzimmer…Wenn man derart hohl ist, sollte man nicht auch noch so ein Sendungsbewusstsein haben (meistens ist es aber so, dass gerade diese Benachteiligten meinen, sie hätten besonders viel mitzuteilen…). Man sollte ja, wenn man nicht völlig plemplem ist, auf die Idee kommen, dass ein Angebot faul sein könnte, wenn begehrte Karten 6 Wochen vor der Veranstaltung unter Kaufpreis angeboten werden.
Der Tom könnte ein unehelicher Sohn vom Vollidiotenvater Scholle sein, aber im Grunde halte ich den Schwabbel sogar zu dumm und zu faul fürs Vögeln.
Es dauert immer nur einen Tag und schon reißt der Briefmarkenhöker wieder das Maul auf.
Welcher Arbeitgeber, der was auf sich hält, soll denn unseren Studenten Tom mal als „Sportjournalist“ einstellen, wenn er seine „Referenzen“ googelt? :O
Ich hatte es letztens schon unmissverständlich zum Ausdruck gebracht: Mongo-Tom kann ohne fremde Hilfe keinen einzigen Satz fehlerfrei zu „Papier“ bringen, das belegen seine Antworten im Kommentarbereich. Weder ist er der deutschen Sprache ausreichend mächtig, noch erkennt er seine Fehler. Das Niveau von Hirnlosen erreicht er freilich nicht, seine spontanen Wortmeldungen pendeln sich irgendwo zwischen Klippschüler Goczol und Einzeller BlumiIQ64 ein.
Erstaunlicherweise unterscheiden sich die Blogbeiträge diametral von seinen hingerotzten Kommentaren. Weder der Schreibstil, noch die geringe Anzahl an Fehlern passen zu seinen Äußerungen in Echtzeit. Somit stellt sich die Frage, wer die Beiträge schreibt. Ob er nur eine gute Rechtschreibhilfe verwendet oder die Texte von einer KI mitgenerieren lässt, ist unklar, denn es passt einfach nicht zum Sprech in seinen Kommentaren.
Mich würde es nicht mal wundern, wenn dahinter ein Ghostwriter steckt, dem Mongo-Tom seine Gedanken vorträgt und der daraus mal eben akzeptable Beiträge macht, vielleicht ein talentierter Kollege, der tatsächlich „irgendwas mit Medien“ studiert.
Dass das ganze Geschreibsel inhaltlich ein einziger Propaganda-Scheißdreck ist, lassen wir heute mal außer Acht. In diesem Sinne … ENDE
Möglich ist es, will aber auch noch nicht ganz ausschließen, dass „man“ sich für sogenannte „Artikel/Beiträge“ einfach deutlich mehr Zeit nimmt, und im Kommentarbereich einfach wie alle anderen „normalen Nutzer“ ohne einen Funken nachzudenken, irgendwas hinrotzt.
Aber das werden wir im Laufe der Saison sicher noch herausfinden, oder was meint ihr?
Wo sind eigentlich all die Daffeh-Lover im Insolvenzblog abgeblieben? AlwasteArschloch kann man nicht zählen, der würde Huwer auch verteidigen, wenn der die Volksparkruine abfackeln würde. Und Hirnlosen hat sich offenbar mal wieder ins Koma gesoffen. Schon komisch, jetzt schreiben 98% der Opfer das, was der böse LügenLachs seit 9 Jahren schreibt.
Der Grad der Wendehälsigkeit ist schon erschütternd. Die ersten fordern bereits Gehaltsverzicht. Ich kann es kaum glauben.
Die Art und Weise wie „Tom“ Jatta zum Abschuss freigibt ist aber als Solches schon spektakulären.
Interessant ist wer gereade sehr ruhig ist. Ein doch gesteuertes Objekt? Oder wird die Blödheit der Insassen einfach nur deutlicher?
Eine blaue Mauritius ist nicht dabei, eher die 20 Pfennig der DDR
Also ich gucke ja nicht sehr häufig Frauenfußball.
Aber wenn ich sehe, mit welchen Engagement, Einsatzbereitschaft und Siegeswillen sich die deutschen Damen präsentieren. Da können sich unsere Diven auch mal drei Scheiben von abschneiden.
Ich denke nur, 50 % dessen wäre für die Liga der Malta Füße ausreichend, um souverän den ersten Platz zu belegen.
wie sagte der Kabarettist Rolf Miller schon vor Jahren: „Der Frauenfußball het sich so toll entwickelt – des het mit Frauenfußball fast nix mehr zu tun.“
So sieht es aus