Ach ne. Da blättert man (online) ein wenig im Kampagnenblatt rum und was findet man da?
Bacardi Daffeh vor dem Aus beim KSV? Warum es so kompliziert ist.
Warum es so kompliziert ist, habe ich bereits vor 9 Jahren das erste Mal geschrieben, aber da war der Stolperjochen noch euer Integrations-Model und ihr habt ihn so lange gehyped, bis Judas Boldt ihm den Vertrag seines Lebens verpasst hat. Ihr habt von erfundenen Angeboten aus Bundesliga und Saudi-Arabien berichtet, an denen weniger als nichts dran war, die sich aber gut lasen in der Blase der Liebessekte. Aber ich bin ja nicht so, ich erkläre es nochmal
- Weil der Mann kein Fußballspieler, sondern ein mäßig begabter Leichtathlet ist
- Weil der Mann nach seiner Vertragsverlängerun zu Mondkonditionen nicht mehr vermittelbar ist
- Weil sich kein anderer Verein seine „Geschichte“ antun will
Gern geschehen. Aber gehen wir doch mal in den Artikel.
Dem 27-Jährigen gelingt momentan nur wenig. Selbst seine Defensivbereitschaft, die ihn bislang immer ausgezeichnet hatte, lässt Daffeh mitunter vermissen. Beim Training am Mittwoch blieb er nach Ballverlusten nahezu konstant stehen. Exemplarisch für diese Beobachtung brach er in einer Szene ein Laufduell mit Angreifer Robert Glatzel einfach ab. Einen Sprint, den der Flügelspieler normalerweise im Schlaf für sich entscheiden würde. Doch normal ist momentan nichts bei Daffeh
Kommentar: Wow. So verhält sich also jemand, der nach dem Aufstieg zum Einkommens-Millionär wurde und der sich dem seichten Trainer „aufdrängen“ will? Er stellt das Training ein? Ist es nicht irgendwie komisch, dass man Sätze wie diese 9 Jahre in den Blättern der Hofberichterstatter vergeblich suchte und nun, wo ihn seine jahrelangen Supporter abschießen, wird der Mittelmeerschwimmer plötzlich als das beschrieben, was er immer war? Ihr seid wirklich der allerletzte Abschaum
Doch diese Zeit ist längst vorbei – und Daffeh ist aus sportlichen Gründen plötzlich nicht mehr gewollt beim HSV.
Kommentar: Nein, wie lustig. Allein der Hinweis ist ein Offenbarungseid, denn aus welchen anderen Gründen als sportlichen sollte ein Fußballprofi einen Vertrag erhalten? Man könnte den Satz von Grinsefresse Walther auch erweitern. „Aus sportlichen Gründen hat man Daffeh nie verpflichtet und verlängert, sondern allein in seiner Funktion als Inklusionsobjekt
Die Geschichte eines schleichenden Endes dieser bislang so harmonischen Beziehung begann bereits vor sechs Monaten. Nach einer enttäuschenden Hinrunde teilte die sportliche Führung Daffeh mit, dass der Club nicht mehr mit ihm plane.
Kommentar: Interessant, oder? Man befand sich mitten in der Zweitliga-Saison und der Aufstieg war (wie immer) alles andere als sicher, Daffeh war aber nicht einmal mehr fähig, in der Liga der Maltafüße eine Rolle zu spielen? Er war dem KSV also selbst für die zweite Liga zu schwach? Vor der Verletzung wohlgemerkt.
Daffeh soll sehr geknickt aus dem Gespräch gegangen sein. Auf dem Platz konnte er fortan nicht mehr verbergen, wie sehr ihn seine Situation mental belastet. Schon in Herzogenaurach trainierte Daffeh unter seinem Niveau. Weil er spürt, dass er auf das Abstellgleis geraten ist?
Kommentar: Hach, was ein Mentalitätsmonster. Was für ein Kämpfer, dieser Daffeh. Man erklärt ihm seine Situation, doch anstatt Vollgas zu geben, nimmt er die Beine hoch und weint in sein Kopfkissen. Weil er doch so sensibel ist 😀 😀 😀
Beim HSV hoffen die Verantwortlichen, Daffeh zumindest von einer Leihe zu überzeugen. Doch bislang liegen dem Profi keine Anfragen vor, die er ernsthaft in Betracht ziehen würde. Stattdessen ist das Gegenteil der Fall: Nach Abendblatt-Informationen will Daffeh beim HSV bleiben und sich durchsetzen. Rein finanziell bleibt es für Daffeh lukrativ, beim HSV zu bleiben.
Kommentar: Was für ein Dilemma und nochmals vielen Dank an Judas Boldt, der den Vertrag mit dem Saharakriecher nur deshalb verlängerte, um seine eigene Position zu stärken. Und nun will sich der Blindfisch „nach Kampagnenblatt-Informationen“ durchsetzen, aber er trainiert nur noch auf Bezirksliga-Niveau? Natürlich gibt es keine Anfragen, weil es weltweit nicht einen behinderten Verein gibt, der ihm auch nur ein Viertel seiner KSV-Bezüge überweisen würde. Aber halt, da waren doch vor knapp einem Jahr mal die Saudis, die ihn mit € 5,4 Mio. netto für 3 Jahre zuscheißen wollten, oder? Die müssten doch nun, wo es den Mann zum Nulltarif gibt, auf der Stelle zuschlagen. Schade, dass es dieses „Angebot“ nie gegeben hat.
Den Hamburgern wird nun die lange Laufzeit zum Verhängnis, für die Ex-Vorstand Jonas Boldt bei der letzten Vertragsverlängerung im Januar 2024 verantwortlich war. Damals wurde der nur noch sechs Monate gültige Kontrakt um weitere fünf Jahre bis Sommer 2029 erweitert – samt einer satten Gehaltserhöhung
Kommentar: Ach so, zum Verhängnis. War es nicht maßgeblich das Kampagnenblatt, welches beständig „nach Kampagnenblatt-Informationen“ von lukrativen Anfragen für den Identitätsbescheißer zu berichten wusste? Nun plötzlich wird der Vertrag, den ihr Arschlöcher den Fans und dem Aufsichtsrat eingesungen habt, zum Verhängnis? Was seid ihr bloß für ekelhafte Wichser.
Es liegt nun auch an den garantierten Bezügen bis zum Ende der Vertragslaufzeit beim HSV, dass ein Wechsel für Daffeh nur zu bestimmten Konditionen infrage kommt. Im Juni erkundigte sich Zweitligist VfL Bochum mit Ex-Trainer Dieter Hecking, zu dem Daffeh in der gemeinsamen Zeit beim HSV ein gutes Verhältnis pflegte. Doch Daffeh soll sich wenig interessiert gezeigt haben. Finanziell hätte der Absteiger nicht mit dem HSV-Gehalt mithalten können, das durch den Aufstieg automatisch erhöht wurde. Ähnlich könnte es auch bei weiteren Anfragen ablaufen.
Kommentar: Was für ein Wahnsinn, ein ehemaliger Bundesligist kann sich Daffeh nicht leisten. Und warum sollte der auch Interesse an Bochum haben? Der Betrüger kam mit dem erklärten Ziel nach Hamburg, einen Lebens-Vertrag abzuschließen, dafür waren ihm alle Mittel recht und dazu hat ihm Judas Boldt verholfen. Diesen Vertrag wird er bis 2029 aussitzen oder sich auszahlen lassen. Ein Rätsel, warum noch niemand Boldt verklagt hat. All das habe ich bereits vor 9 Jahren und in all den Jahren danach immer wieder geschrieben und bin dafür übelst beleidigt worden. Nun gibt die Abteilung Hofbericht Daffeh nicht nur zum Abschuss frei, jetzt wird er von ihnen auch noch geschlachtet.
Aber Daffeh ist ja nicht allein
Für Trainer in der Ersten und Zweiten Bundesliga beträgt die durchschnittliche Amtszeit etwa 14 Monate – Tendenz abnehmend. Das führt in der Regel dazu, dass alle, die ihren Job verloren haben, oft nicht lange auf einen neuen Arbeitgeber warten müssen. Beim ehemaligen HSV-Trainer Tim Walter sieht es anders aus. (Mopo)
Die Gründe? Ganz einfach, inzwischen hat jeder erkannt, dass Bartfick Tom Laszlo Walter eine sportliche Luftpumpe ist, der mit seinem Temu-Tikitaka beinahe Möchtegern-Aufsteiger Hull City in die dritte englischen Liga gecoacht hätte. Und Dummschwätzer, die mehr Ahnung haben als der Vollpfosten gibt es wie Sand am Meer. Ach ja, meines Wissens nach ist auch Intrigenfürst Judas Boldt noch immer arbeitslos. Warum wohl?
https://www.hsv-arena.hamburg/2024/12/20/judas-der-totengraeber/
P.S.
Macht-Alarm beim HSV! Nach dem Aufstieg und dem Kader-Umbruch sucht der Klub nach einer neuen Hierarchie. (Bild)
Ach plötzlich? Jetzt fällt also sogar der Abteilung Hofbericht ein, dass man weder anerkannte Führungsspieler noch eine Hierarchie besitzt, wenn man eine komplette Mannschaft austauscht. Das wird eine geile Saison.
Die Fakten über Jatta / Daffeh sprechen Bände. Doch was macht das mit den HSV-Fans?
Manche werden seinen sportlichen „Wert“ schon immer richtig eingeschätzt haben und wären froh, falls er weg ginge (was nicht passieren wird ohne hohe Kosten). Einige haben trotzdem mitgepöbelt, falls einer ihren „hamburger Jung“ angeblich angegriffen haben (und überhaupt, er zahlt doch Steuern!). Da herrschte sicher innerhalb der HSV-Fans, zumindest bei den spärlich möblierten, auch Gruppenzwang („einer von uns!“).
Das andere Extrem werden die sein, die bisher den Schreibern in der Hamburger Sportpresse blind gefolgt sind. Diese Artikel, die Du hier zitierst, werden von den sedierten Sektenhüpfern mit Sicherheit wie folgt gewertet: „Die Presse will Unruhe reinbringen!“
Gerade bei dieser Gruppe bin ich gespannt, wie sie auf ihn draufschlagen wird, wenn sie jetzt überall lesen, dass er zum Abkassierer mutiert sein soll (was er immer schon war). Denn wenn sie bisher schon das Denken an andere delegiert haben, und nun ein neues Bild von BJ18 vorgesetzt bekommen, was kommt dabei wohl raus? Enttäuschte Liebe wird schnell zu Hass.
Grave, Du hast ja schon mehrfach dargelegt, dass das Abendblatt nichts weiter als der verlängerte Arm der PR Abteilung ist. Und jetzt gibt es offenbar neue Anweisungen. Vielleicht hofft man, Jatta so zu vergraulen, wenn man ihm das entzieht, was seinen Status bislang geprägt hat: die Liebe der besonders edlen und treuen Fans bzw. der, die sich dafür halten.
Ich denke er wird demnächst mit fetter Abfindung vom Hof gejagt, denn für die Stimmung in der Mannschaft ist es erdenklich schlecht, wenn da ein lustloser Rumpelkicker dabei ist, der seinen Hintern auf der Tribüne platt sitzt und deutlich mehr Kohle einsteckt als seine Mitspieler.
Hofberichterstatter XYZ:
„Bacardi, jetzt wo klar ist, dass Du an der Bundesliga-Geschichte des KSV nicht mitschreiben wirst und nach Saudi Arabien zu Halali wechseln wirst: Wie geht es Dir damit?“
Bacardi D.:
„Da wird nichts bleiben..“
😁
Paradebeispiel für einen Identitäts- und Identifikationsbetrüger
Man darf auf keinen Fall so auf dem armen Daffeh herum hacken, er hat doch in seinen 27(!) Jahren schon so viel schlimmes erlebt…. Die katastrophalen Zustände in Gambia, politische Verfolgung, Krieg, Mord, Totschlag, Armut, Trainingseinheiten barfuß und nur mit Blechdosen. Dann die furchtbare Flucht zu Fuß und per Luftmatratze.
Dann kam Judas mit der Lebensversicherungspolice bis 2029 um die Ecke.
Was für ein grausames Schicksal. Frührentner mit 27. Nie wieder arbeiten!
Ohne den greisen Stolperjochen aus Gambien wären sie jedes Jahr aufgestiegen, aber sämtliche Trainer-Versager wollten ja unbedingt zu zehnt spielen und die Scharade um den überführten Identitätsbescheißer mitmachen. Anstatt den passionierten Antifußballer zum PR- und Inklusionsprojekt zu machen, hätte Bacardi Daffeh in die dritte Mannschaft zu Präsident Pinselreiniger abgeschoben werden müssen. Und Judas Boldt hätte für die absurde Vertragsverlängerung aus dem Verein ausgeschlossen werden müssen. In diesem Sinne … ENDE
Er ist doch ein „Hamburger Jung“! So ein Blödsinn, er mag ja alles mögliche sein, aber wohl kaum in Hamburg geboren. Was wurde nicht alles berichtet u.a., das der große KSV ein so unglaublich sozial engagierter Verein sei und halb Hamburg Tränen vor Rührung vergoss. Und nun? Alles Schnee von gestern, im Prinzip ist alles, wie das meiste, geheuchelt und erlogen, aber das Fanvolk will ja emotional bedient werden. Bedauerlich ist der Grossaustausch der Aufstiegstruppe schon, ich hätte gern gesehen wie ein Daffeh oder Frl. Schönschlau in Liga 1 vorgeführt werden. Ich kann es kaum erwarten, das es los geht.
Lt. Transfermarkt.de führt der Handel mit Briefmarken zu Gehirnerweichung
Unser Baka hat nichts wrong gemaked, er kann nix dafür, dass sowohl unsere Behörden wenig draufhaben als auch der KSV ihn mit Geld zukotet. Wozu soll der sich denn jetzt anstrengen, Gehalt bis 2029 ist doch safe, und Bundesligamanager Boldt hat bestimmt auch keine nennenswerten leistungsbezogenen Boni mit eingebaut…