Das ist es, was wir brauchen, nicht Selbstvertrauen aus Siegen in Testspielen gegen unterklassige Gegner. Schwierige Momente sind eine Investition in die Zukunft, also in die Pflichtspiele. Die Jungs sind hierbei viele Schritte gegangen, sind jeden Tag besser geworden. Deshalb war es eine sehr lehrreiche Vorbereitung, wir haben aus jedem Testspiel und jeder Einheit gelernt, um eine gute Saison zu spielen. Und damit fangen wir am Wochenende im Pokal an. Um uns muss sich keiner Sorgen machen. Unsere Mannschaft braucht kein Selbstvertrauen, das über Testspiele kommt. Unser Selbstvertrauen kommt über Inhalte“ (Doofy Gilmore vor dem Pokalspiel gegen FK Pirmasens)

 

Und der überqualifizierte Übungsleiter hatte nicht zuviel versprochen, denn die Investition in die Zukunft, herausgearbeitet durch zahlreiche Testspielklatschen, zahlte sich bereits im Spiel der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals aus. Gegen den überaus ambitioniertem Oberligisten (zur Zeit Tabellen-6. der Oberliga Rheinland-Pfalz) ließ der zukünftige Champions League-Teilnehmer aus dem schönen St. Ellingen von Beginn an keine Zweifel aufkommen, wer Herr im Haus ist. Angetrieben von einem lautstarken Feuer Hernandes, der in den anstehenden 120 Minuten so gut wie nichts zu tun bekam und wenn, einen bombensicheren Eindruck hinterließ, stand die neuformierte 3er-Kette aus Turnbeutelbringer, Elf-Adli  und dem warmen Omari wie eine Wand, absolut kein Durchkommen für die Weltklasse-Stürmer aus Pirmasens. Die Schienbeinspieler Muh Miroheim und Glubschaugenwilli brillierten nach belieben, während das kreative Mittelfeld aus Calpacchio und Meffort einen gekonnten Spielzug nach dem anderen auf den trockenen Rasen zauberte. Bereits nach 30 Minuten stand es 4:0 für den Bundesligisten, was nicht zuletzt daran lag, dass die Angriffsreihe wie eine gut geölte Maschine wirkte. Atom-Talent Rössler-Lilifee zog in bester Messi-Manier auf, Schnäppchen Philippe zeigte, warum unter anderem Chelsea und der AC Mailand an ihm dran waren und Goalgetter Ramschfisch Knorpeltiger machte sich mit seinem Dreierpack zur Halbzeit über die unfähigen Mediziner aus Nizza lustig. Ja, dieser Auftritt machte Lust auf mehr und hätte der KSV nicht nach der Halbzeit und 4 Gänge runtergeschaltet, ein zweistelliger Sieg wäre durchaus im Bereich des Möglichen gewesen. 

Soviel zur Theorie, denn die Praxis sieht beschissen aus. 

Mit Hängen und Würgen hat sich der runderneuerte KSV in Pirmasens in den nächste Runde gestolpert und sich dabei bis auf die Knochen blamiert, denn die bessere Mannschaft war ein Team, dessen Markwert bei Transfermarkt.de nicht einmal erfasst ist. Cunts und Costa Cordalis ist es tatsächlich gelungen, eine durchschnittliche Zweitliga-Truppe mit Hilfe einer Investition von knapp € 15 Mio (€ 9 Mio. in diesem Sommer, € 6 Mio. im letzten Winter) zu verschlechtern, denn nun hat man einen Söldner-Flickenteppich ohne Beziehung zum Verein und keine eingeschworene Truppe mehr. Man hat keine Leader mehr, sondern (vorwiegend französische) Bückware von der Resterampe Europas, man hat einen Kapitän, der mehr in der Reha als im Strafraum anzutreffen sein wird. Aber wenigstens hat man einen Übungsleiter, dessen dämliche Texte mittlerweile sogar die gequirlte Scheiße von Tom Laszlo Walter toppen. 

 

Unterm Strich stand also der Sieg, „für den wir uns auch nicht entschuldigen müssen“ (Doofy Gilmore)

Auch Polzin blickte nach vorn und stellte mit funkelnden Augen klar: „Wir freuen uns jetzt maximal auf den Bundesligastart.“

„Nächste Woche wird es auf keinen Fall so schwer“ (Ramschfisch Knorpeltiger)

„Wir haben Pirmasens aber nicht unterschätzt. Wir kamen einfach nicht so ins Spiel, trockener Rasen und so“ (Rotzfisch Köngstiger)

„Wir haben sehr viel gelernt aus den Testspielen und gute Schritte gemacht. Das erste Bundesligaspiel ist noch mal was anderes.“ (Muh Miroheim)

Nach dem Spiel in Pirmasens dürften sich allerdings die Verantwortlichen um Polzin genau hinterfragen, ob sie mit ihrer sportlichen Ausrichtung und dem großen Umbruch auf dem richtigen Weg sind. Im Spiel der Hamburger funktionierte nichts. Zahleiche Fehlpässe, leichte Fehler, Abstimmungsprobleme, Flanken ins Nichts, verlorene Zweikämpfe. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. (Kampagnenblatt)

Eines ist jedenfalls bereits jetzt sicher: Hnsichtlich dämlicher Sprüche, Arroganz und Unfähigkeit ist der KSV auf dem direkten Weg in die Champions League.

 

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Es wird eine derart geile Saison

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