„Manchmal ist Liebe wichtiger als Punkte. Auch in den schlimmsten Niederlagen haben wir immer alle zusammengehalten, uns gegenseitig gestützt, aufgebaut und weitergemacht.“ (Tim Laszlo Walter)

Hach, war das schön. Einer für alle, alle für einen. Wir halten zusammen, auch wenn uns die ganze Welt bescheißen will. Uns kann nichts trennen, unser Judas kämpft für unsere Farben. Und wenn wir noch 42 Mal die Relegation verkacken und weitere 50 Jahre in der Liga der Maltafüße versauern, unserer Liebe tut das keinen Abbruch, denn wir sind der KSV. Wir sind anders als die anderen Vereine, bei uns spielt Geld keinen Rolle (außer, es kommt von Kühne, der Stadt Hamburg oder dem deutschen Steuerzahler), bei uns spielen Nachhaltigkeit, Frauenquote, schwule Fans und Glaubwürdigkeit eine größere Rolle als Punkte, Siege und Pokale. Wir haben einen sozialen Auftrag und nehmen diesen mit großer Gewissenheit wahr, bei uns wird niemand ausgegrenzt (es sei denn, er steht als KSV-Fan dort, wo die Ultras sein wollen), wir haben es sogar geschafft, einen verurteilten Straftäter zum Präsidenten zu machen. Dieser Verein ist etwas ganz Besonderes, er schafft spielend den Spagat zwischen Uwe Seeler-Tradition und moderner LGTBQ+-Wokeness, der KSV steht für etwas.

Stimmt, der KSV steht für etwas, der KSV steht für Heuchlerei, Verlogenheit, Scheinheiligkeit, Gewalttätigkeit, Straftaten und Arroganz. Denn was all diese Sprüche von wegen „Familie“ und „Zusammenhalt“ wert sind, erkennt man immer dann, wenn’s zählt. Jeder weiß, was ich von den fußballerischen Qualitäten des Johann Schönlauch halte, aber der Umgang mit einem Spieler, der 4 Jahre lang Kapitän war und nun, wie einige andere „Aufstiegshelden“ ebenfalls, mit tatkräftiger Unterstützung der Abteilung Hofbericht ENTSORGT werden soll, ist widerlich, asozial, ist vollendetes Mobbing. 

Wenn der HSV am Sonntag (17.30 Uhr) nach sieben Jahren bei Borussia Mönchengladbach wieder die Bühne der Bundesliga betritt, wird Schonlau allerdings kein Protagonist mehr sein, sondern ein Problemfall. (Kampagnenblatt)

Kommentar: Kann sich eigentlich irgendjemand daran erinnern, dass das Kampagnenblatt einen „KSV-Star“ als Problemfall bezeichnet hat, in diesem Fall sogar einen langjährigen Kapitän? Das ist derart niederträchtig und ekelhaft.

 

Rückblick: Bereits vor mehreren Wochen soll HSV-Trainer Merlin Polzin den Abwehrspieler während des Urlaubs angerufen haben, um ihm mitzuteilen, dass er in der neuen Saison keine Rolle mehr spielen werde. Schonlau soll über dieses Vorgehen irritiert gewesen sein. Er hätte sich gewünscht, dass sich beide Parteien in Ruhe zusammensetzen und man dann gemeinschaftlich nach einer Lösung sucht. (Kampagnenblatt)

Kommentar: Anzeigenhauptmeister Doofy Gilmore versucht sich als Vollstrecker, der in asozialster Weise einen Spieler, der jahrlang für den Verein agiert hat, abserviert und das Ganze auch noch über die Presse spielt. Ich könnte mir vorstellen, dass das Standing des feisten Übungsleiters im Team nicht das Beste ist, denn alle anderen Spieler wissen, dass ihnen jederzeit das Gleiche blühen kann

 

Dass Schonlau beim HSV keine Zukunft mehr hat, ist aus sportlichen Gründen nachvollziehbar. Seine Leistungen wurden in den vergangenen vier Jahren von Saison zu Saison schwächer, seine Verletzungen häufiger. (Kampagnenblatt)

Kommentar: Schon witzig, dass man Aussagen wie diese in den letzten 4 Jahren nicht ein einziges Mal in den Artikel dieser widerlichen Wichser lesen durfe. Erst jetzt, wo es passt, kommen sie mit der Wahrheit. Wie immer.

 

Gleiches gilt für Bakery Jatta, der ebenfalls von Sportvorstand Stefan Kuntz und Trainer Polzin das Signal erhalten hatte, dass der HSV nicht mehr mit ihm plane. Aber auch bei Jatta ist eine Lösung nicht in Sicht und zudem noch komplizierter, da der Vertrag des Gambiers noch bis 2029 läuft. (Kampagnenblatt)

Ach tatsächlich? War es nicht das Kampagnenblatt, welches noch vor wenigen Tagen verkündet hatte, dass Bacardi Daffeh dem KSV ausgerechnet in der Bundesliga mit seinem „Speed“ helfen könne und er ja einer der wenigen sei, der Bundesliga-Erfahrung einbringen könnte. Jetzt plötzlich ist der Identitätsbescheißer „über“ und kein Journalisten-Simulant weint ihm eine Träne nach. 

 

 

 

Der gebürtige Warburger soll insbesondere ob der Eiseskälte, mit der er zurzeit abserviert wird, irritiert und seelisch angeknockt sein. (Mopo)

Kommentar: Welch Wunder, wer wäre da nicht irritiert. Besonders dann, wenn man jeden Tag in der Hamburger Presse lesen darf, wie überflüssig man geworden ist. Wäre ich Schönlauch, ich würde dem KSV den Mittelfinger zeigen, jeden Tag pünktlich zum Training erscheinen und meinen Bundesligavertrag auf der Tribüne aussitzen, anstatt mich mit einer Almosen-Abfindung durch den Hinterausgang abschieben zu lassen, damit ich nächstes Jahr in Paderborn kicken darf. Allein aus Prinzip.

 

Derzeit sieht es allerdings eher danach aus, als würde der Ex-Kapitän auch Anfang September noch im Volkspark auf der Matte stehen. Um dem vorzubeugen, klopften die HSV-Verantwortlichen schon bei Schonlaus Agenten an, um die Möglichkeit einer Vertragsauflösung abzuklopfen („Bild“ berichtete am Montag zuerst davon) (Mopo)

Kommentar: Es ist derart ekelhaft, wie der ach so familiäre KSV diese unwürdige Geschichte über die Presse spielt. Aber es zeigt eben auch, was tatsächlich hinter der Fassade steckt. Denn da steckt ein von Intrigen, Selbstoptimierern und Abzockern durchzogener Scheißverein, der seine häßliche Visage zeigt. 

 

Und dann war da noch…

„Aktuell haben wir nicht alle Trümpfe in der Hand, sondern wir warten auf Rückmeldungen“, erklärte Kuntz die Situation des HSV. Gleichzeitig setzte er den Engländern auch eine Art Ultimatum. „Wenn diese Rückmeldungen nicht zeitnah kommen, dann werden wir uns mit einer anderen Lösung beschäftigen“, kündigte er an. Es scheint, als hätte der HSV also bereits andere Kandidaten für die Innenverteidigung auf dem Zettel. Diese vermeintliche Ersatzlösung könnte dann laut Kuntz sogar über mehr Qualität verfügen als Vuskovic.

Noch deutlicher als der grinsende Cunts kann man sich nicht entlarven. Denn wenn man doch angeblich Chancen auf Innenverteidiger hat, die über mehr Qualität als Vuskovic Jr. verfügen, warum wartet man dann bis 1 1/2 Wochen vor Ende der Transferperiode auf die Leihe eines 18-Jährigen? Genau, weil es überhaupt nicht um die Qualität des Jüngelchen geht, sondern ausschließlich um die Geschichte, die man nach den Abgängen von Silke, Mickel und möglicherweise Daffeh erzählen kann. 

Hamburger Fake-Verein