„Sie haben ganz gute Transfers gemacht“, so der 64-Jährige. „Sie haben keine Summen rausgeschmissen, ist auch gar nicht möglich“, ergänzte er. Trotzdem hätten ihn die getätigten Transfers überzeugt. Für das Geld, dass sie ausgegeben haben, wären sie „auf dem Markt gut tätig“ gewesen. Für Matthäus ein ausschlaggebender Punkt: „Sie haben eine Riesenchance nach dem 34. Spieltag ohne Relegation drin zu bleiben. Man kann sie nicht mit Kiel vergleichen und als direkten Absteiger einschätzen, dafür ist es ein zu großer Verein“
Die erste Reaktion eines jeden, der nicht mit einem Helm am Frühstückstisch sitzt: „Jetzt hat Loddar komplett den Verstand verloren. Okay, er war nie die hellste Kerze auf der Torte, aber mit dem Mumpitz schießt er den Vogel ab“. Und natürlich stimmt das auch, denn ich bin zu 1888% sicher, dass Matthäus nicht einen Spieler, den der KSV in der aktuellen Transferphase nach St. Ellingen lockte, auch nur einmal hat spielen sehen. Und selbstverständlich hat die angebliche, aber seit 35 Jahren nicht mehr vorhandene Größe eines Vereins absolut keinerlei Auswirkungen auf seine sportliche Performance, dann ansonsten dürften Nürnberg, Schalke, Hertha etc. nicht in der Liga der Maltafüße dümpeln und der KSV hätte aufgrund seiner enormen Größe niemals absteigen und 7 Jahren in Liga 2 versauern dürfen. Aber dies ist nur die halbe Wahrheit, denn man darf nie vergessen, dass der ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft inzwischen genau eine Funktion hat, wenn er nicht gerade dabei ist, 26-jährige Moldawierinnen zu bestäuben: Mätthäus ist Angestellter beim Fußball-Verkaufssender SKY und SKY muss Abos verkaufen. Aus diesem Grund, und nur aus diesem, äußern sich abgehalfterte Ex-Profis wie Loddar, Hamann, Lehmann und Co. in solcher Art und Weise, es geht darum, Themen zu schaffen, zu polarisieren, den Fußball (und damit SKY, DAZN Eurosport etc.) interessant und kaufbar zu machen.
In die gleiche Kategorie wie die sinnleeren Äußerungen zu einem Verein, den er seit Jahren nicht gesehen hat, gehört die nächste Aussage des seichten Loddar.
Aber sicher doch. Dortmund wird Meister, Bayern erreicht mit Mühe die Conference League und Leverkusen steigt zusammen mit St. Pauli und Heidenheim ab – Leute, holt euch ein SKY-Abo, dieses Spektakel dürft ihr nicht verpassen. Normalerweise müsste man sagen: „Ach komm, lass sie labern“, aber das Problem ist, dass es immer noch genügend Einzeller gibt, die den Dreck kaufen und wiederkäuen. „Das ist wirklich passiert, das stand im Kampagnenblatt, dann muss das stimmen, die erfinden doch nichts“ oder „Die BILD ist zwar Scheiße, aber die sind in der Regel gut informiert“. Einen Schmutz sind sie, aber auch diese Legende hält sich ebenso hartnäckig wie das Märchen von der ach so kritischen Hamburger Sportpresse, die nie existiert hat, die aber bei jeder Gelegenheit „Unruhe reinbringt“. Der Treppenwitz des Jahrhunderts, denn tatsächlich bügelt die Abteilung Hofbericht seit Jahren alles glatt, was die Selbstoptimierer verbocken. Kleines Beispiel gefällig?
Solche Spieler, die nicht nur durch Leistung, sondern auch durch Charakter wirken, sind im modernen Profi-Fußball selten geworden – umso schöner, dass er nun einen guten Abgang bekommt. Für den HSV ist diese Trennung sportlich konsequent, für Schonlau menschlich verdient. Nach über vier Jahren in Hamburg, in denen er als Kapitän Verantwortung übernahm und auch in schwierigen Phasen Haltung zeigte, darf man diesen Transfer getrost als einen würdigen Abschluss bezeichnen. Beim HSV besitzt Schonlau eigentlich noch einen Vertrag bis Sommer 2026, doch schon vor Wochen wurde ihm die Auflösung seines Kontrakts angeboten. Gleichzeitig erhält er vom HSV sogar noch eine kleine Abfindung – obwohl sein Vertrag ohnehin aufgelöst wurde. Auch das zeigt, dass man sich respektvoll trennt. (Insolvenzblog)
Noch Fragen?
Transfer-Knall! HSV-Profi vor sofortigem Wechsel nach Amerika (Mopo)
Wann ist das letzte Mal ein „KSV-Star“ lediglich als „KSV-Profi“ bezeichnet worden? Ach klar, geht ja um Schönlauch, der wird nicht mehr gebraucht


https://www.11freunde.de/bundesliga/hamburger-sv-vom-ultra-zum-hsv-praesidenten-henrik-hast-du-bock-a-5dd89d21-3478-41ba-8a40-5c428d6d6c08
Schon lustig, wenn man auf das Profil der Autorin klickt und da kommt folgendes zum Vorschein:
Volontärin
Mia Guethe, geboren 2002, ist Volontärin in der 11Freunde-Redaktion. Sie ist regelmäßig im Themenfrühstück zu sehen und gehört zum Team, das den täglichen Newsletter 11FREUNDE am Morgen schreibt. Ihr Leib- und Magenthema ist der Schmerz: Denn Mia ist Fan des Hamburger SV.
Bei den 11 Freunden wurde scheinbar auch irgendwann die neutrale Berichterstattung (Seele) verkauft.
„Mia Guethe“ heißt auf norddeutsch übersetzt soviel wie „meine Güte“. Ein passender Name für eine „Volontärin, die sich mit dem KSV befasst…
Könnte es sein, dass 11Freunde eine one man Show ist und der omnipräsente Chefredakteur einfach ein paar Multinicks als Volontäre verkauft?
Elf Freunde war doch noch nie neutral. Das war doch immer nach dem Motto von Fans für Fans.
Fun fact: Die gute Mia ist in erster Linie ein twitterndes Fangirl, das seit Jahren unter dem Handle @hsviftie mit dem „Geschäftsmodell“ Simp Magnet um die Aufmerksamkeit rautenaffiner Pickelträger buhlt.
Münchhausen und seine Hüpfer sind geisteskrank. Fräulein Schönlauch war weder körperlich für Herrenfußball, noch charakterlich für ein Kapitänsamt im Profifußball geeignet. Dass Johann das Gespenst überhaupt bei den Erwachsenen mitkicken durfte, hat er Steffen Baumgart zu verdanken, der den zu dünnen und zu schmächtigen Lappen in Paderborn aus Mitleid in unzähligen Trainingseinheiten zum Stammspieler entwickelt hat. Ein Vorgang, der beim Hasivau per se ausgeschlossen ist.
Fräulein Schönlauch ist das Gesicht des langjährigen Nichtaufstiegs und steht stellvertretend für die Kernkompetenzen der Wohlfühloase: grenzenlose Faulheit, unerträgliche Arroganz und vollumfängliche Inkompetenz. ENDE
Wenn das intellektuelle Niveau so beschissen ist, dass noch nicht einmal Hirnlosen negativ auffällt, ist man in Speckschorle’s Insolvenzbolg gelandet.
Den Job in Vancouver hat Frl. Schönlau doch nur Thomas Müller zu verdanken, der wollte das im Training bei den Sprinteinheiten einer noch langsamer als er ist🤣🤣🤣🤣🤣
Ansonsten gibt’s ja von der Transferfront nichts Neues, von Tottenham lassen sie sich weiter auf der Nase rumtanzen in der Hoffnung die Familiengeschichte Vuskovic weiterschreiben zu können und am Bayern-Juwel Wanner(Nach kicker-Informationen hat der HSV sein Interesse an Paul Wanner vom FC Bayern hinterlegt, Quelle vom 19.07.) werden sie sich natürlich auch die Zähne ausbeissen.
Gut das weitere 2(Vuskovic)-4 (Wanner) Wochen ins Land gezogen sind und überhaupt nichts passiert ist, der Verein ist doch das Gespött der Nation. Achso ab heute wird ja dann auch mal wieder trainiert, aber Training wird nirgendwo kleiner geschrieben als beim KSV, man hat ja überhaupt keine Baustellen und strotzt vor Selbstvertrauen.
Bei allem was mir zu dem Verein noch einfällt verfalle ich ganz schnell in den Ironie- bzw. Satire-Modus.
Der Pseudo-Nix Fremdgeld Vernichter – kann wirklich nix.
Bascho war langsamer als der vierte Torwart und körperlich eher der A Jugend zu zuordnen.
Alles Gelaber bla bla bla. Völlig überflüssig. Fakt ohne Schonlau – Daffeh etc glücklich aufgestiegen.
Für Daffeh keine Anfragen? Wunder?
Von wegen der „Loddar“ weiss bescheid, er weiss gar nichts. Ich bin auch der Meinung der gute Loddar (Und Diddi und Co.) müssen vertraglich festgelegt Werbung für ihre Bezahlsender machen. Von den Spielern kennt er keinen. Hauptsache labern, ähnlich wie Marcuse Babbel (nichts wissen aber schön rumposaunen). Solche Typen wie Frl. Schönschlau scheinen auch immer wieder auf die Füsse zu fallen. Irgendwie bedauerlich, daß ihm seine mangelnden Fähigkeiten nicht mehr vor die Füße fallen, so wird er weiterhin seine Kl…e aufreissen, aber glücklichlicherweise ist Kanada weit weg. Zum Spieler Wanner: Woher nimmt der große KSV eigentlich an, dass Herr Wanner nun unbedingt zum großen KSV will???? Na weil er doch so groß ist, ist doch logisch. Es wird sicherlich bei den Bayern bekannt sein, was und vor allem was beim großen KSV nicht umgesetzt wird. Daher wird es nichts werden. Man man man, für was halten die sich!!!
Bei professionell geführten Vereinen mit Leistungsprinzip sind Kapitäne ausnahmlos Führungs- bzw Stammspieler, welche in der Regel über ein „Gewinner-Mindset“ verfügen. In St.Ellingen wechselt jetzt die Kapitänsbinde von einem jammernden Handtuch zu einem Frührentner, welcher die Physios und Masseure häufiger sehen wird als seine Spielkameraden.
Der eine will gehen, die Franzosen wollen nicht.
Der andere soll kommen, geht aber nach Holland.
Das Leben ist ein Arschloch!
https://toralarm.bild.de/18/de/68a5cd81f3a73f1f1bfe8e02/
Nach dem Abgang von Bascho ist vor dem Beginn vom neuen Capitano Poulsen: „und Poulsen war bei immerhin zwei von sechs Durchgängen dabei. Der neue HSV-Kapitän rückte einmal für Ransford Königsdörffer in die A-Formation, das andere Mal für Otto Stange ins B-Team. Die Partien dauerten jeweils nur wenige Minuten, in denen Poulsen aber voll mitziehen konnte.“
Bei 2 von 6 Einheiten über wenige Minuten dabei, bin mir aber sicher das werden wir die Saison noch öfters lesen.
Jetzt aber noch der Mega-Hammer aus St. Ellingen: „Einzig Wechselkandidat Silvan Hefti, der am vergangenen Wochenende aus dem HSV-Kader gestrichen worden war, durfte bei den Abschlussspielchen die ganze Zeit über nur zusehen.“
Das heißt auf gut Deutsch das der gute Hr. Hefti einen noch häßlicheren Abgang als Bascho bekommt, wird von den Trainingsspielen ausgeschlossen, die baldige Trainingsgruppe 2 lässt grüßen.
Man muss sich das vorstellen, um dem Spieler deutlich zu machen das er sich schnellstens vom Acker machen soll, wird er im Prinzip vom Trainingsbetrieb ausgeschlossen. Der Spieler hat noch 3 Jahre Vertrag!!! und wird behandelt wie ein Aussätziger, es ist wirklich nur noch zum Fremdschämen.
Für die Verkaufssender ist es ein Glücksfall, dass der große KSV endlich wieder im Oberhaus mitspielt. Über den lassen sich viel bessere und spannendere Geschichten und Legenden erzählen als über Dorfclubs wie Hoppel- oder Heidenheim. Deshalb müssen sie sich den Verein auch schön reden, selbst wenn sie wissen wie dilettantisch da alles läuft…