Unfassbar 😀 😀 😀 😀 😀

 

Damit die Hamburger nicht gleich wieder runter in die 2. Liga müssen, haben Trainer Merlin Polzin (34) und seine Assistenten Loic Favé (32) und Richard Krohn (30) einen Rettungsplan entworfen.
Das Trainerteam setzt dabei nach SPORT BILD-Infos auf einen Rettungsplan mit Geheimsprache, die an ein Ampelsystem erinnert. Für beide taktischen Vorgehensweisen gibt es intern drei Schlagwörter, die in den Übungseinheiten und bei Spielen benutzt werden: Rot, Gelb, Grün.
 
Soll der Gegner in dessen eigener Hälfte attackiert werden, lautet das Kommando: Grün. Wie beim Autofahren. Es geht los. Ist ein Stürmer zu offensiv beim Einnehmen der Positionen, wenn es um die Kompaktheit in der Spielfeldmitte geht, gibt es die Ansage Gelb, und er soll sich weiter zurückziehen. Rot bedeutet, Mitte der eigenen Hälfte kompakt zu stehen. Bisweilen wird auch mit bunten Leibchen trainiert. Die heißen offiziell „Skillshirtz“ (skills: Fähigkeiten). Dabei handelt es sich um zweifarbige Trainings-Shirts in Kombinationen aus Rot, Grün, Blau und Gelb. Die sollen helfen, Denk- und Reaktionsvermögen der Spieler zu schulen. (BILD)
 
 
Ich habe schon von einigen kranken Gedankengängen bei Anzeigenhauptmeister Doofy Gilmore gehört, aber die Nummer mit den drei Farben kann eigentlich nur Satire sein. 
 
 
 
 
Falls noch jemand den gespielten Witz braucht, heute haben wir etwas aus der Rubrik MarketingHilki/MatchIQ im Angebot. Wer erinnert sich? Marketing Vorstand Joachim Hilke hatte damals Aufträge (Organisation von Trainingslagern etc.) an eine Firma names MatchIQ vergeben, an der er selbst beteiligt war. Nun, Duplizität der Ereignisse…
 
Bisweilen wird auch mit bunten Leibchen trainiert. Die heißen offiziell „Skillshirtz“ (skills: Fähigkeiten). Dabei handelt es sich um zweifarbige Trainings-Shirts in Kombinationen aus Rot, Grün, Blau und Gelb. Die sollen helfen, Denk- und Reaktionsvermögen der Spieler zu schulen. (BILD).
 
Ist ja putzig. Lustigerweise werden diese offiziell „Skillshirtz“ genannten Leibchen von der Firma „Brainskillz“ hergestellt und wer ist mit 25% an diesem Unternehmen beteiligt? Co-Trainer Favè, so ein Zufall aber auch.
 
Gern erinnere ich:
 

Die Nachricht erreichte Joachim Hilke (49) im Ski-Urlaub. Der HSV hat seinen Ex-Vorstand FRISTLOS gefeuert. Mitte November hatte der Marketing-Mann seinen Vertrag beim HSV nach sechs Jahren aufgelöst. Die Vereinbarung: Bis zum 30. Juni 2017 wollte der HSV Hilke weiter bezahlen. Jetzt der große Knall! Es geht um angebliche Mauschelei mit dem Hamburger Trainingslager- und Testspiel-Vermittler Match IQ, der mit vielen Bundesligisten zusammenarbeitet.

Seit Monaten wabern Gerüchte durch den Volkspark: Hilke habe zu seiner Zeit als HSV-Vorstand mit dem Unternehmen gemeinsame Sache gemacht. Unstrittig ist: Hilke und der Geschäftsführende Gesellschafter von Match IQ, Nicholas MacGowan (36), sind seit Jahren dicke Kumpel. 2011 holte Hilke MacGowan zum HSV, um Testspiele zu organisieren. Das sorgte damals intern schon für Wirbel, weil Ex-Profi Bernd Wehmeyer (64) den Job eigentlich beherrschte. 2013 verließ MacGowan den Verein, machte sich mit der Agentur selbstständig. Erster Kunde: Der HSV!

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Hamburger Selbstbedieunungs-Verein