0:0 gegen gesichtslose Gladbacher, für die Einen ein Achtungserfolg, für die Anderen die Fortsetzung der gruseligen Vorbereitung. Wie man mit einem torlosen Unentschieden umgeht, bleibt am Ende jedem selbst überlassen, aber warum ist es nicht einem KSV-Mitarbeiter, vom Vorstand bis zum Bierschwein, möglich, einmal eine einigermaßen richtigen Einordnung vorzunehmen? Okay, wir reden von einem Verein, der als Zweitliga-Dino nach 7 Jahren in der Liga der Maltafüße einen Aufstiegsunfall mit geradezu lächerlichen 59 Punkte, immerhin einen Zähler vor Real Elversberg, hinlegte und anschließend mit Rathausbalkon, Loveparade und Idioten-Doku neue Maßstäbe in der Fremdscham-Liga setzte, aber ich frage trotzdem: Warum lernen die nicht? Warum muss sich ausgerechnet ein Verein aus einer Hansestadt benehmen wie ein Rudel Arschlöcher, während es einem anderen Klub aus der gleichen Stadt gelingt, Demut nicht nur als Begriff, sondern auch in der täglichen Arbeit und Kommunikation zu verankern? Meine Meinung dazu in gesprochener Form
Und genau das ist auch der Kern dessen, was ich an den handelnden Personen des HSV absolut verabscheue. Wenn man dann noch Gestalten wie den Bartfick oder den Judas holt, die diese Art der Kommunikation schon aus egoistischen Motiven verkörpern, dann multipliziert sich diese kommunizierte Arroganz noch.
Wahre Worte!
Ich stelle mir die Frage, ob der 🐇🦚 einen Kommunikationstrainer hat?
Die Spieler müssen üben, was sie in welcher Situation wie sagen müssen oder dürfen.
In jedem Verein gibt es intelligente, clevere und dumme Spieler. Fussball spielen können alle drei – richtige Worte in ein Mikrofon sagen wahrscheinlich noch nicht einmal die intelligenten.
Wer sich die Mühe macht und die öffentlichen Aussagen ALLER Beteiligten vor und nach dem Gladbach Spiel nocheinmal anhört, erkennt das berühmte „pfeifen im Walde“!
Angst, dass die schlechte Vorbereitung in die Saison durchzündet. Angst, dass nach dem schlechten Gladbach Spiel das Derby verloren geht.
Mal ganz krumm gedacht: Was mag im Volkspark los sein, sollte der 🐇🦚 am 5. Spieltag mit einem Punkt und einer mörderischen Tordifferenz letzter sein?
Der Podcast bringt es exakt auf den Punkt. Es ist einfach unerträglich, den Niedergang des eigenen Vereins so mitverfolgen zu müssen. Sportlicher Erfolg spielt keine Rolle mehr, es geht nur noch um Propaganda und die bekloppten Sektenjünger hüpfen alle mit.
Wie sang Westernhagen mal so schön: „Ich bin gefangen zwischen deinen langen Beinen.“ Aber der Zauber ist schon lange verflogen. In diesem Sinne, lieber FC St.Pauli … stopft den tumben Brüllorks endlich das Maul. 🫵 ENDE
Die Wollmütze von der SZ erneut mit einem bissigen Kommentar, hier einige Auszüge:
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/always-hamburg-hsv-doku-bundesliga-aufstieg-fussball-zdf-li.3297458?reduced=true
EDIT: Sehe gerade, dass der Artikel nicht von Wollmütze Thomas Hürner stammt, sondern von einem Herrn Thore Rausch, auch gut.
Die Worte in gesprochen sind auf den Punkt!
SO ginge ordentliche Kommunikation seitens eines professionell geführten Vereines und nur so.
Alles mal richtig einordnen… und dann kommen Gilmore, Cuntz und Co und hauen nur Sprüche raus die vor Größenwahn kaum laufen können.
Aber Demut und so 🤦🏼♂️
Das notorische Aufreißen der Fresse kann ich mir nur so erklären, dass der Verein und sein Umfeld aufgrund langjährig ausbleibender Erfolge unter heftigen Minderwertigkeitskomplexen leidet. Typischerweise verkriecht man sich dann leise in einem Loch oder man spuckt laute Töne.
Meines Erachtens hat man beim HSV die Wagenburg dermaßen verinnerlicht, dass man sich von allen angegriffen fühlt, die bei drei nicht hüpfen. Und jeder noch so kleine (Teil-)Erfolg – wie ein Punkt in Mönchengladbach – wird empfunden und verkauft, als hätte man es „denen“ mal so richtig gezeigt und dementsprechend tritt man dann auch auf. Wer jedoch nicht an völligem Realitätsverlust leidet, erkennt, dass hinter der großen Fresse nichts steckt und es letztlich nur das Pfeifen im Walde ist. Und wenn es sonst schon keiner tut, sprechen wir eben selbst von uns in den höchsten Tönen.
Super, Podcast! Und genau das ist es. 100%.
Man schwafelt immer von Demut, erstolpert und ermauert sich in einem gruseligen Spiel einen Punkt und steht 2 min später wieder da wie eine offene Hose und rülpst in Mikrofon wie geil man ist. Genau das führt dazu das in ganz Deutschland gejubelt und gescherzt wird wenn der „große“ KSV scheitert… und genau das ist von oben so gewollt.
Die Reaktionen auf diesen Punkt sind unerträglich. Ich weiss auch nicht aber der HSV hatte schon immer heftig assige Fans. Das muss man leider so deutlich sagen. Mit einigen anderen Clubs wie Schalke oder Hertha. Ob das an dem sozialen Gefüge liegt. Keine Ahnung.
Man ist auch als Jugendlicher mit einem gewissen Bauchgrummeln durch die Blocks gegangen.
Wie auch immer: Stephan. Pauli gewinnt Freitag deutlich und dann bin ich mal gespannt
Die Wurzel allen Übels ist der Aufsichtsrat.
Da die Vorstände dumm und arrogant sind, machen sie es allen anderen vor und schreiten natürlich nicht korrektiv ein.
Sowohl der AR gegenüber dem Vorstand als auch der Vorstand gegenüber dem Trainerteam und dem Kader.
Vampire jagendes Chick im Bann des KSV-Dämon aus den fernen 90ern schrobte in Schorles Asyl für verlorene Seelen:
Mi dôl chîn tuia thâr.
Na, da hat sich ja mal einer Mühe gegeben. Ist jetzt nur noch die Frage, welche Variante hier zutrifft:
1. Fake-Fremdsprache, „kein Deutsch,“ verscheucht Werbeanrufer am Telefon, oder
1. Elbisch: „In deinem Kopf wächst Stroh!“
Ich finde beides ja witzig, obwohl ich denke, dass Variante 2 gemeint ist.
Und bin sogar überrascht!
Endlich mal jemand, der sich ein paar semi-kreative Gedanken gemacht hat.
Übrigens, selbstverständlich hängen Werder-Fans in Flunders Asylum ab.
Das gilt allerdings auch für Fans aller möglichen anderen Vereine.
Ein klein wenig blutiger Katastrophentourismus macht halt immer Spaß. Erinnert einen daran, dass die Situation beim eigenen Herzensverein dann doch nicht ganz so gruselig ist.
Denn egal was passiert, noch untoter und scheißiger als beim ach so großen KSV geht eigentlich nicht.
Und nun, zu den wirklich wichtigen Dingen:
Ich liebe es zu lesen, aber ich stehe auch auf zuhören. Vor allem, wenn der Inhalt so on point ist.
Eigentlich liebt fast jeder eine gute Geschichte, die einen für eine gewisse Zeit aus der tristen Realität entführt.
Soweit verständlich.
Wenn man aber, wie die kognitiv unterversorgten Hüpfer, nur noch in dieser Scheinwelt lebt, dann muss sie auch aufrecht erhalten werden.
Und alles wird gepfählt, was es wagt, die schöne erfundene Fassade anzukratzen.
Wird sich auch nicht ändern.
Da machste nix.
Go Pauli, holt euch die drei Punkte! ☠️✌🏻
(Meine Fresse, Ich neige echt zu ausschweifenden Texten.)
Klingonisch:
vaj ‚oH mu‘ ‚oH ‚oH.
Viel Feuer – keine Freunde: Schreibt die Mopedpost. Passend zum heutigen Thema. Es gibt keine Verbundenheit zu den derzeitigen andern 17 Vereinen. Da wird die Frage gestellt, warum es aus Sicht der sogenannten Fans so ist, aber nicht warum die anderweitigen Vereine den großen KSV nicht mögen. Grave hat es heute berichtet. Dieser Verein ist seit langem mit einem ArroganzGen verseucht. Beispiele der Grossmäuligkeit gibt es genug und Spieler und Trainer auch: Holtby: bestes Beispiel – ständig große Klappe – nachdem Wechsel : “ Von Hamurg wird nichts bleiben“ genau wie: Lisa Lasogga, Ahorn Hund , Tom Mickel, Matheo Raab, Gideon Jung, M. Witziger, Andre Hahn (grosses vor!!!), L.Benes, Sonny Kittel, Frl. Schönschlau, J. Meffert….. dazu Sympathen wie der Dompteur, Dopovic und der Bäcker. Trainer haben es auch drauf: G. V. Schock, Th. Fink, M, Gisdol, Timmi und der aktuelle Weltcoach. Woher die auch immer kommen, kaum fangen sie beim großen KSV an, dann wird geprotzt was das Zeug hält.
Das ganze eklige Herrenmenschen-Gehabe ist vermutlich auch der jahrelangen Zugehörigkeit zur zweiten Liga geschuldet, in der man ja immerhin oben mitspielen durfte (auch wenn es bekanntlich nie gereicht hat). Also zumindest mehr Spiele gewonnen als verloren. In Kombination mit der Jubelpresse und dem verblendeten Hüpfervolk dachten die Darsteller anscheinend wirklich, sie wären etwas Besseres als durchschnittliche Zweitliga-Bückware. Das sollte allerdings keine Entschuldigung für die Großkotzigkeit sein und motiviert die Gegner in der BuLi hoffentlich, noch mehr zu geben…..
Was wohl aus dem spektakulären Blog-Projekt HSV-Booster geworden ist? Wahrscheinlich wegen Reichtums und zu großem Erfolg eingestellt. Und wie es wohl HalbSchwanzKonny gehen mag? Ob das arme Schwein schon Blut im Urin hat, bei all seiner Verbitterung?
Die Fortschritte beim Stadtrivalen würdigte Polzin. „Bei aller sportlichen Rivalität muss man anerkennen, welche Entwicklung St. Pauli genommen hat und mit welcher fußballerischen Art und Weise sowie Souveränität der Klassenerhalt geschafft wurde“, sagte er.
(SPORT1)
Keine Ahnung hat der. Überhaupt keine. Die bekommen im Derby 3 Stück und gegen Bayern wird es Zweistellig. Und dann ist dieser ahnungslose Zauberjunge wieder weg vom Fenster. Wer das 0:0 gegen schwache Gladbacher abfeiert wie die Champions League hat sowieso seinen Sachverstand zu Hause vergessen.