Der neue KSV-Superstar, den der Verein für den berühmten Appel und das noch berühmtere Ei nach monatelangem Intensiv-KI-Scouting und einem 4-minütigem Videocall mit Anzeigenhauptmeister Doofy Gilmore verpflichten konnte, betritt das Büro des Sportvorstandes Stefan „The Honigkuchenpferd“ Cunts zusammen mit einem seiner diversen Berater und Agenten zum Zwecke der Vertragsunterzeichnung. Der Spieler, der selbstverständlich der deutschen Sprache nicht im Ansatz mächtig ist, lässt einen Übersetzer die Klauseln durchgehen, auf Seite 7, Paragraph 22.8 wird der Mann stutzig. Fragend blickt er den wie immer über alle 4 Backen strahlenden Cunts an, im Hintergrund wartet Skeletor Klaus Kroster auf das gemeinsame Siegerfoto. „Ähhm, Mister Cunts, was ist mit diesem Paragraph gemeint: Der Vertragsspieler verpflichtet sich mit der Unterzeichnung, ab sofort nur noch absolut weltfremden Bullshit über den Verein zu äußern, in jedem Interview über die Größe des KSV zu schwärmen und grundsätzlich komplett unangebrachten Optimismus nach außen zu tragen?“ Cunts antwortet prompt: „Ach, das ist nichts Besonderes, steht in meinem Vertrag auch. Du musst einfach nur sagen, wie geil hier alles ist, dass du schon als Kind in KSV-Bettwäsche gepinkelt hast, dass du schon immer von einem Vertrag beim KSV geträumt hast. Völlig egal, ob das stimmt oder ob du das wirklich denkst, aber unsere Vertragspartner von den Hamburger Medien und erst recht unsere belämmerten Fans wollen das hören und lesen. Solltest du bei einer Formulierung mal Probleme haben, wende dich einfach an Christian „Tüt Tüt“ Pletz, der ist Reichsleiter der Propaganda-Abteilung oder frag Stefan Walther vom Kampagnenblatt, die helfen dir dann“. Im Hintergrund nickt Klaus Kroster zustimmend.
Passend dazu…
Wir fahren dahin mit der Überzeugung, das Spiel gewinnen zu können. Das ist mir wichtig zu betonen. Wir brauchen nicht zu einem Fußballspiel zu fahren, um mal zu schauen, wie es wird. Wir haben auch unsere Stärken und selbst wenn sich uns nur eine Chance bietet, versuchen wir diese zu nutzen. Wir brauchen uns nicht kleiner zu reden, als wir sind“, betonte Elfadli selbstbewusst. (Transfermarkt.de)
Man kann unschwer erkennen, dass Herr Elf-Adli den Paragraphen 22.8 von Seite 7 seines Vertrags durchaus verinnerlicht hat, oder? 0:8, 5:0, 2:9, 0:8, 0:6 – man braucht sich definitiv nicht kleiner zu reden, als man ist, denn immerhin steht eine zweistellige Niederlage noch aus. Außerdem: Auch Anzeigenhauptmeister Doofy Gilmore gab bekannt, dass man sich während der Woche derart intensiv, u.a. durch Boxtraining, auf einen Dreier in München vorbereitet hätte. Aber die Geschichten aus dem Land der Geisteskranken sind noch längst nicht auserzählt…
Als die Mannschaft im Anschluss zurück in den Volkspark fuhr, ging Merlin Polzin auf Pherai zu. Der HSV-Coach fragte seinen Offensivspieler, ob er am Mittwochabend für die U21 auflaufen will, um nach seinem Innenbandanriss Spielpraxis zu sammeln. Pherai erbat sich zunächst einen Tag Bedenkzeit, sagte dann aber doch kurze Zeit später zu. „Bevor ich nach Hause gefahren bin, ging ich ins Trainerbüro und sagte Merlin, dass ich am Mittwoch spielen möchte.“ (Kampagnenblatt)
„Duuhuu Mano, hast du mal 2 Minuten für mich? Ich hätte da mal ne Frage, du musst dich auch nicht sofort entscheiden. Könntest du Tempodribbler 😀 😀 vielleicht am Mittwoch bei der U21 aushelfen? Das wäre soooo supi-endgeil, ich wäre dir wirklich extrem dankbar. Also, geht das?“ Sorry, aber ich bin doch inzwischen in der Heilanstalt gelandet. Der Mann ist Angestellter des Vereins und wird vom Trainer GEFRAGT? Und der surinamesische Weltstar braucht tatsächlich Bedenkzeit??? Normalerweise sollte es doch andersherum sein. Ein Spieler, der monatelang wegen Verletzungen ausfällt, sollte seinen Trainer fragen, ob er nicht bei der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln könnte. Aber doch bitte nicht beim großen KSV und dem Paragraphen 22.8
Pherai präsentiert sich als selbstbewusster Gesprächspartner. Er glaubt an seine Stärken und er glaubt auch fest daran, dass der HSV ihn in der Bundesliga braucht. Ausschlaggebend für diese Haltung sind mehrere Zukunftsgespräche, die er im Sommer mit den Verantwortlichen geführt habe. Der Nationalspieler Surinames befand sich noch in seiner letzten Urlaubswoche, als sowohl Sportdirektor Claus Costa als auch Trainer Merlin Polzin mit ihm telefonierten. „Mir wurde in den Gesprächen klar, dass der HSV mit mir plant. Ansonsten wäre ich nicht gefragt worden, ob ich bleiben könne“, sagt Pherai rückblickend. „Ich habe gesagt, dass ich nicht direkt nach dem Aufstieg wieder gehen, sondern mit dem HSV in der Bundesliga spielen will.“ (Kampagnenblatt)
Natürlich will die Lusche nicht gehen, wohin sollte er auch, zurück nach Braunschweig? Der Mann hat mehr als deutlich nachgewiesen, dass er ein durchschnittlicher, verletzungsanfälliger Zweitliga-Spieler ist, der beim KSV überproportional gut bezahlt wird. € 845.000 hat der dürre Blindfisch in der zweiten Liga abgegriffen (https://salarysport.com/de/football/bundesliga-2/hamburger-sv/), in der Bundesliga dürften es über eine Million sein. Wer in Gottes Namen möchte das denn für einen Spieler abdrücken, der exakt eine gute Saison in seiner Karriere hatte? Was für eine jämmerliche Freakshow. Aber wo wir schon beim Thema Freakshow sind…
Immanuel Pherai hat ungewohnten Muskelkater, als er sich am Dienstag in der Schiedsrichterkabine des Volksparkstadions mit dem Abendblatt trifft. Es zieht ihm noch ordentlich in den unteren Rücken und in die Hüftbeuger, sagt der Profi des HSV gleich zu Beginn des Gesprächs. Der Grund ist nicht das gerade erst beendete Training, sondern die alternative Einheit tags zuvor im Boxring. (Kampagnenblatt)
Echt jetzt? Ein austrainierter Berufssportler tänzelt ein wenig im Boxring herum (keine Ahnung, was der Schwachsinn soll) und hat anschließend MUSKELKATER? Soll das eine Art gespielter Witz sein? Und die wundern sich, dass sie grundsätzlich die schlechtesten Laufwerte und reihenweise Reha-Patienten haben? Apropos Reha-Patienten…
Alfred Bambi Lumumba blieb nur die Zuschauerrolle, als Merlin Polzin am Dienstag „elf gegen elf“ spielen ließ. Der Neuzugang vom FC Arsenal war nicht fürs Mannschaftstraining vorgesehen und absolvierte stattdessen eine individuelle Laufeinheit. Belastungssteuerung, hieß es vom HSV. Und das, obwohl es nach drei freien Tagen sowie einem Boxtraining am Montag doch eigentlich gar keine Belastung gab, die gesteuert werden musste. „Bambi hat am Wochenende sehr fleißig individuell gearbeitet. Wir müssen ihn noch besser kennenlernen, um ein gutes Gespür zu bekommen, wie viel wir ihn belasten können und wann wir ihn rausnehmen müssen. Das ist für unsere Trainingsmethodik sehr wichtig.“ Für das Auswärtsspiel bei den Bayern kommt Bambi Lumumba wohl eher als Joker infrage. (Kampagnenblatt)
Es gibt wahrlich nicht viele Gelegenheiten, bei denen mir die Worte fehlen, aber hier ist es der Fall. Der Mann ist 25 Jahre alt, hat die Vorbereitung bei Arsenal mitgemacht und muss nun in Hamburg belastungsgesteuert werden? Und exakt wie bei Ahmed Foulsen wusste man genau, dass man einen Intensiv-Patienten verpflichtet hat, aber man hat sich ganz bewusst aus reinen Propaganda-Gründen für einen kaputten und vorbelasteten Spieler aus der Premier League entschieden, anstatt einen gesunden und fitten Kicker aus Bochum oder Elversberg zu holen. Denn – natürlich kann man die abflauende Euphorie deutlich besser anfeuern, wenn man den hüpfenden Schwachköpfen einen „Arsenal-Star“ verkaufen kann, anstatt jemanden zu präsentieren, dessen Namen sie noch nie gehört haben. PR vor sportlichem Wert, das ist und bleibt die Parole in St. Ellingen.


Wohlfühloase ksv. Die haben doch alle gelesenwie gemütlich es hier ist. Kleines Ziehen nach Boxtraining. Schon hat man frei. Was interessieren uns die Punktspiele….
Ich mag mir gar nicht vorstellen was gesagt oder geschrieben wird, wenn sich beim 🐇🦚 ein Spieler mal wirklich verletzt.
Völlig undenkbar wäre zum Beispiel:
https://www.kicker.de/wie-konnte-bronze-eine-em-mit-gebrochenem-bein-spielen-1134912/artikel
Trotz dreier Aufstiegshelden und Stars geht die RL-Truppe des HSV baden, bei der Welttruppe des HSC Hannover mit einem Gesamtmarktwert in Höhe von 400.000 Euro?! Das entspricht der Summe, die die Stars in sechs Monaten belastungsgesteuert bekommen. Kein Wunder, dass sie sich zu fein sind, überhaupt anzutreten oder sich gar anzustrengen. Der größte Star kommt in diese Verlegenheit erst gar nicht, weil er nicht spielberechtigt ist für die U21/23.
Und nun zum Witz des Tages: Der Leader und Kapitän fehlt heute beim Training (wahrscheinlich hat er einen Teilzeit-Vertrag unterschrieben…Nicht mehr als zwei Trainingseinheiten pro Woche und am Wochenende maximal eine Halbzeit.
Ein super Blog heute wieder, dieser fast das KSV-Elend auf allen Ebenen treffend zusammen.
Zum einen die große Klappe, die anscheinend tatsächlich Vertragsbestandteil bei Spielern und Trainer sein muss, mir fällt wirklich kein Verein bei dem man vor Spielen so hochnäsige und dumme Sprüche hört. Kompany habe ich in 1 1/4 Jahren ausser zu einem Spiel noch nie irgendwas sagen hören, der Trainernovize beim KSV haut Woche für Woche noch dümmere Sprüche raus.
Als nächstes Spieler die angebettelt werden wollen um in der Reserve zu spielen, nachdem sie im kompletten Kalenderjahr 2025 ca. 500 Minuten spielen konnten, zumindest für den Verein die Spielzeiten für Surinam habe ich nicht hinzugezählt, das kann man doch keinem erzählen.
Zum Schluß noch ein Wort zu den neu verpflichteten Spielern, hier hat man sich wohl in der Tat mehr auf den Krankenstationen als auf dem Transfermarkt umgesehen: „Yussuf Poulsen und Jordan Torunarigha wurden heute nicht auf dem Platz belastet, sie haben drinnen individuell trainiert. Wir müssen schauen, wie es bei ihnen am Wochenende aussieht. Und auch bei Sambi Lokonga, den wir bezüglich seiner Belastungsmöglichkeiten noch kennenlernen müssen, schauen wir, ob es am Wochenende für einen Platz im Kader reicht.“
Auf gut deutsch müssen somit 3 Neuzugänge nach sage und schreibe 3 Pflichtspielen, Kollege Lokonga hat noch überhaupt keines gemacht, selbst in einer Länderspielpause mit mehr Urlaub als Trainingseinheiten, komplett belastungsgesteuert werden.
Das ist dann für mich der absolute Höhepunkt und zeigt deutlichst die komplette Unfähigkeit der sportlich Verantwortlichen auf, anderen Vereinen die Krankenstationen abkaufen.
Immer wenn man denkt peinlicher geht es eigentlich gar nicht mehr muss man nur zwei Artikel über den KSV suchen, man wird schnell fündig.
Wie freu ich mich auf die Klatsche am Samstag in München und die selten dämlichen Sprüche im Anschluss daran, für Belustigung wird gesorgt sein.
Gerade einen Artikel gelesen das Viera wohl angeblich auch den Bayern angeboten wurde. Grundsätzlich absolut unspektakulär, die Berateragenturen bieten ihre Spieler vermutlich wie Vieh über riesige Mailverteiler an.
Aber dann hab ich nochmal kurz gefragt, warum das jetzt einen eigenen Artikel wert ist? Vermutlich wurde die Hälfte aller Spieler am Deadline Day an mindestens 50 Vereine angeboten, also absolut irrelevant. ABER Halt, wer nur liest ohne nachzudenken könnte die Idee bekommen das der HSV-Star™ vielleicht auch einer für die Bayern gewesen wäre, okay die Bayern hatten null Interesse (die Mail landete vermutlich in Spamordner) aber in der wunderschönen Sektenwelt wird das wieder ein klares Zeichen das Viera fast zur Weltklasse gehört.
Mongo-Tom hat wirklich das seichte Gemüt eines unterbelichteten Kindergartenkindes
Der neue 18 jährige Superstar, der alleine mit seiner Präsenz auch ohne Vorbereitung und Training die Abwehr stabilisiert kann übrigens im Winter von den Spurs wieder zurückgeholt werden, sollten sie es aufgrund von Verletzungen für nötig erachten. Macht den Deal immer besser. Blöd halt wenn der Verein nur noch aus Folklore besteht. Hätte man diesen Deal gemacht mit identischen Rahmenbedingungen, gleiches Spielerprofil usw. wenn der Name nicht Vuskovic wäre? Definitiv nein.
Auf dem Weg zum ersten Heimspiel bin ich erstaunlich vielen Insidern mit einem 44er Trikot begegnet. Ganz ehrlich, ich hätte nicht geglaubt, dass noch einer von diesen Stümpern verpflichtet werden würde. So saß der Zweite, eine blasse Kopie des Ersten, denn auch wie ein Statist auf der Ersatzbank und war bemüht, Stallgeruch anzunehmen. Als ob das so einfach wäre!
Ganz wichtig, dass ausgerechnet ein dauerpöbelndes Arschloch wie Furz Leistner Respekt für Doofy Gilmore einfordert 😂😂😂😂😂😂
Ein Witz jagt den nächsten quer durch den Volkspark.
Man weiß gar nicht, worüber man zuerst lachen soll.
Und die wundern sich, dass kein Schwein sie ernst nimmt? Dass sie das Gespött der Liga sind?
Ich würde mal empfehlen, etwas weiter als von der Tapete bis zur Wand zu denken, dann kommt man vielleicht hinter das mysteriöse Geheimnis der allgemeinen Ablehnung.
Könnte Gründe haben.
Irre Idee: womöglich liegen die auch im Verein selbst und nicht so sehr an den bösen Menschen drum herum.
Alles Neider, Hater, Pester und Typen, die den großen KSV gar nicht in der ersten Liga wollen.
In der Müllverbrennungsanlage werden nicht nur die Spieler belastungsgesteuert, sondern auch die Hirne der hohlen Hüpfer, die mit der Verarbeitung von zu viel Realität etwas überfordert wären.
Die nächste unfreiwillig komische Schlagzeile wartet bereits.
Ich fühle mich geehrt, dass Mongo nun schon meine Sprüche übernimmt 😂😂😂😂😂😂😂😂
„Ich denke, beim HSV fährt man schon mit dem Gedanken nach München, dass ein Punkt drin ist, wenn alles zusammenkommt.“
Klar ist ein Punkt drin, Mongo:
z.B. wenn das Spiel schon nach 5 Minuten beendet wird.
– Oder die erste und zweite Mannschaft des FCB 2 Stunden vor Beginn am Norovirus erkrankt.
– Oder das Spiel aufgrund unkontrollierbarer Krawalle im Stadion abgebrochen wird.
– Der FCB beschließt, nur mit 5 Feldspielern anzutreten (Stichwort Belastungssteuerung).
Die Chance besteht!
Ich denke trotzdem, dass der KSV tatsächlich 1 Tor aus dem Spiel heraus erzielen wird. Denke, wir sehen ein 3:1 oder 4:1 und Hüpfer, die das feiern.
Allerdings habe ich keine KI zum Fragen, sondern nur mein Bauchgefühl – und wie das zu Ergebnissen kommt, muss ich ja nicht erklären können. Millionen Bakterien können nicht irren