Meinung
Jede Krankheit, besonders jede lebensbedrohliche Krankheit, jedes Unglück, jeder Unfall ist etwas Furchtbares, besonders natürlich für die betroffenen Familien und Freunde, aber besonders für den Betroffenen selbst. Jedes einzelne Schicksal ist bedauernswert, jeder Verlust eine Tragödie, jeder Tod furchtbar, jeder von ihnen hat mein persönliches Mitgefühl. Und dabei ist es absolut egal, ob es sich dabei um Lieschen Müllers Enkelin oder die Tochter eines ehemaligen Profisportlers handelt, jeder Mensch ist gleich und jeder menschliche Verlust ist gleichermaßen zu betrauern. Die Familie Diekmeier hat sich im Fall ihrer Tochter dazu entschlossen, den Weg in die Öffentlichkeit zu suchen, warum, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Ich selbst finde diesen Weg falsch, denn in meiner Welt brauche ich keine Zeitungen und Interviews, um meine Gefühle auszudrücken und schon gar nicht muss ich sie mit der halben Welt teilen, aber bitte schön. Ich bezweifle ernsthaft,ob man der betroffenen Person mit diesem Vorgehen einen Gefallen tut, wenn man sein Unglück in die Öffentlichkeit zerrt, aber am Ende des Tages bleibt es jedem selbst überlassen, ich muss das ja nicht gut finden.
Wenn ich jetzt allerdings sehe, dass ein Verein die tragische Erkrankung der Tochter eines Spielers, der seine aktive Karriere vor 1 1 /2 Jahren beendet hatte und der seit 7!!! Jahren nicht mehr für diesen Verein spielt, weil er von eben diesem Verein keinen neuen Vertrag erhielt, diese Tragödie für seine Zwecke mißbraucht, indem man medienwirksam das Bild das ach so familiären Vereins bemüht, der bekanntlich allen Ex-Spielern zu Hilfe eilt, wird mir kotzübel. Hätte man in aller Stille geholfen, okay. Aber natürlich ist es wieder der KSV mit seinen angeschlossenen Medienpartnern, der aktiv das schlimme Schicksal von Delani Diekmeier für seine eigene Propaganda ausschlachtet und sich dabei auch noch besonders edel findet. Das ist das Eine, eine Stufe weiter geht jemand wie der feiste KI-Schorle Münchhausen, die Mutter aller Heuchler.
Ich sage das nicht aus der Distanz eines Fans, sondern als jemand, der Dennis Diekmeier persönlich kennt und schätzt. Er war einer von uns – ein Publikumsliebling, ein Kämpfer, ein Mensch mit Herz. Und seine Frau Dana, die Hamburg mit ihrer offenen, warmen Art verzauberte, ist bis heute ein Teil dieser Stadt. Die Familie Diekmeier hat Hamburg geprägt, und Hamburg hat die Diekmeiers geliebt. (KI-Schorle Münchhausen)
Bei aller Liebe, aber ich bin maximal angeekelt. „Seine Frau Dana, die Hamburg mit ihrer offenen, warmen Art verzauberte“, macht dieses Brechmittel eigentlich vor gar nichts halt? „Die Familie Diekmeier hat Hamburg geprägt“? Wir reden hier von einer Spielerfrau, die mit großer Wahrscheinlichkeit mehr als 98% der Hamburger nie gesehen haben bzw. von ihrer Existenz gewusst haben und nicht von Helmut Schmidt. Die Familie Diekmeier hat meine Heimatstadt nicht mehr geprägt als ich oder als jeder andere Bürger, was für ein widerlicher Scheißdreck. „Hamburg hat die Diekmeiers geliebt“, Alter, du hast doch nicht alle Latten am Zaun. Natürlich schreibt der Insolvenzblogger sowas nicht ohne Grund, denn in diesem Fall hat er einen Blog (wahrscheinlich) mal nicht von ChatGPT schreiben lassen, er hat diese Tränendrüsenkacke selbst verfasst, um Nähe zu suggerieren, um sich als übermäßig mitfühlender Zeitgenossen zu positionieren. In meinen Augen ist jeder Mensch, der das Unglück eines andere für seine Zwecke nutzt, das Letzte. Aber um dem Ganzen dann noch die Krone aufzusetzen, springen natürlich die ekelhaftesten Kotztüten auf diesen Zug auf.
Briefmarkenwichser AlwasteArschloch aka Wolfgang Fuchs aus NorderstedtWie schrecklich muss es für die Eltern sein diesen langen Kampf der jungen Tochter gegen den Krebs miterleben zu müssen. Besonders da sie ja wissen, dass die Ärzte dem Mädchen eine Überlebenschance von 5% einräumen. Wirklich unvorstellbar. Ich wünsche der ganzen Familie Diekmeier viel Kraft und Delani alles Gute. Hoffentlich geschieht doch noch ein Wunder und sie besiegt die Krankheit
Diese menschliche Ausscheidung, der ansonsten jeden Andersdenkenden aufs Übelste beleidigt, andere Menschen in die Nähe der AfD verfrachtet oder Mitlesern unterstellt, sie würden denken und handeln wie Anhänger des Ku Klux Klan macht auf mitfühlender Seelsorger, mir kommt das Frühstück der letzten drei Wochen hoch. Wie tief können Menschen sinken, wie verlogen kann man sein, können diese Heuchler eigentlich noch in den Spiegel gucken? Aber – sie alle passen zu diesem Arschlochverein, der sich für kein Propaganda-Manöver zu schade ist, wie Arsch auf Eimer.
Zum Spiel gegen Dortmund nur soviel…
Dafür stimmte bei den Hamburgern die Energie von der ersten Sekunde an. Remberg benötigte keine zwei Minuten, um seine ersten drei Zweikämpfe zu gewinnen. Und Capaldo trieb Ausnahmestürmer Serhou Guirassy durch seine vielen kleinen Fouls in den Wahnsinn. Immer wieder feierten sich die Spieler für gelungene Defensivaktionen ab – und davon gab es einige. (Kampagnenblatt)
Daddy. Dieser Verein ist einfach nur zutiefst krank.
Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal


Jetzt weiß man auch endlich, wofür sie Ahmed Foulsen all die Millionen in den Arsch pusten
Ohne Worte
Ist das nicht herrlich, der hsv hat eine weitere rührende Story zur Stärkung seiner Wagenburgsekte: vor Saisonbeginn wird dem Königstiger erklärt, er wäre nicht mehr erwünscht, es wird ihm nahegelegt, er solle sich einen neuen Verein suchen. Der neue Verein schickt ihn jedoch wegen nicht bestandenem Medizincheck wieder zurück. Der hsv nimmt daraufhin den verlorenen, maladen Sohn nach dem Motto „wir sind eine Familie“ mit offenen Armen wieder auf und nimmt ihn sogar von Spiel zu Spiel in die Startelf, obwohl er nicht die erhoffte Leistung zeigt. Aber dann, als er erstmalig auf der Bank sitzt und in der zweiten Halbzeit eingewechselt wird, endlich, endlich, endlich steht der Topstürmer an der richtigen Stelle und knöpft dem Champions-League-Teilnehmer in letzter Minute zwei Punkte ab. Das Stadion explodiert, dem Nachwuchstrainer platzt die Brust, die Fans haben Tränen in den Augen und warten sehnsüchtig auf Teil 2 der Doku.
Gut zusammengefasst!
„Versachlichung“ trifft es zu 💯 Prozent! 👍
Das sehe ich auch so.
Aus sachlicher Perspektive finde ich auch das gestrige Spiel und Ergebnis mit der Ausgangslage Aufsteiger gegen CL-Teilnehmer in Ordnung. Aber es ist natürlich albern, wenn das jetzt zwei Wochen hochgejubelt wird, um dann in Augsburg (wie schon gegen Wolfsburg und Köln) nichts zu holen.
Unfassbar, was mache im Insolvenzblog so absondern:
„Und das muss man auch anerkennen – Polzin hat es als einer von nur wenigen Profitrainern (z.B. Alonso) geschafft, eine funktionierende Dreierkette zu installieren. Ein Nagelsmann hat das bisher trotz etlicher Versuche nie hinbekommen. „
weil es eigentlich überwiegend im Spielverlauf eine 5er Kette ist und manchmal sogar zwei davon, die sich in der eigenen Hälfte den Ballbesitz gönnen? Das Problem ist, dass Nagelsmann und Alonso sich eben auf diese Polzin Art keine Sturm- und Torflaute leisten können.
Korrekt! Letztendlich ist das angebliche 3-4-3 ein 5-2-0-3, ich schrobte es bereits… Sieben defensive Spieler, kein offensives Mittelfeld, obwohl man einen kreativen 10er im Kader hat und davor drei Stürmer. Was für ein Mumpitz. ENDE
Einen Punkt geholt! Gegen einen Champions League Teilnehmer! Heilige Scheiße, legt doch mal eine neue Platte auf. „Gegen einen Champions League Teilnehmer“ impliziert Augenhöhe, die einfach nicht vorhanden ist, Kampfgeist, Mentalität und Wille, spielerisches Mithalten können, was nur deshalb möglich war, weil Dortmund nun mal Dortmund Sachen gemacht hat, aber Hauptsache sich selbst schön überhöhen.
Eine einzige Augenwischerei, die aber bestens geeignet ist, die Tatsachen zu verschleiern.
Nämlich jene, dass diese Leistungen, die sie da zusammen gegurkt präsentieren, nicht für den Klassenerhalt reichen wird.
Macht aber nichts, man hat doch einen Punkt gegen den Champions League Teilnehmer! Und überhaupt, wisst ihr noch damals, dass 4:4 gegen Turin?
Party geht ab. Und dann auch noch eingeleitet vom Königstiger. Das Leben als Hüpfer könnte nicht rosafarbener sein.
Das ganze untermalt von der unappetitlichen Öffentlichkeitsarbeit der Familie Dödelmeier, die die kleine, todkranke Tochter aufmerksamkeitsheischend in die Öffentlichkeit zerren.
Falls die Eltern diese Vorgehensweise zur Verarbeitung der Tragödie benötigen, bitte sehr. Aber: hat mal irgendjemand das Kind gefragt?
Ich verrate euch mal was ganz verrücktes: bei solchen Sachen geht es nicht um die anderen, auch nicht um die Eltern, die in solchen Fällen gerne sehr egoistisch sind und überall für sich selbst Trost und Zuspruch suchen, es geht um die kranke Person.
Und soll ich euch noch was sagen?
Das weiß ich, weil ich selbst in der Situation war. Bei mir in der Variante Brustkrebs.
Hinzu kam noch, dass ich aufgrund der begleitenden Medikation beinahe ins Gras gebissen hätte. Das ist keine Überdramatisierung, das sind die Tatsachen. Ich hatte sehr viel Glück, und einen guten Freund, der mir die Haut gerettet hat.
Was ich in der ganzen Zeit bis heute am ätzendsten finde, ist das ganze „du armes Ding, du bist stark, du schaffst das, du bist ja so eine starke Frau, aber ich mache mir doch auch nur Sorgen um dich, ich kann nachts gar nicht mehr schlafen, mir geht es so schlecht bei dem Gedanken, das war ja so knapp, wie soll es denn jetzt weitergehen, aber die Medikamente nimmst du nicht mehr oder,“ Gewäsch.
Ein normales Hallo, ein paar nette Worte, bisschen Klatsch und Tratsch, einfach ein normales Gespräch war so gut wie nicht möglich, außer mit meinem Mann.
Alles gehört, alles erlebt.
Jeweils ging es niemals nur um mich, sondern um die andere Person und ihre Befindlichkeiten. Und ich sollte dann dafür sorgen, dass diese Person sich besser fühlt. Herzlichen Dank.
Denn das ist genau das, was in solchen Situationen immer passiert. Die Leute fühlen sich Scheiße, und labern dann irgendwas von Sorgen, was in einem Fall natürlich auch gleich an die jeweiligen Bekannten und Freunde weiter gelabert werden musste, um sich von dort die Bestätigung abzuholen, dass man doch ganz arm dran sei und das sie, die Person, das Beste für mich wolle.
Ob ich das wirklich wollte oder nicht, war dabei ohne Belang. Ein lapidares „aber das macht dir doch nichts aus oder“, war das einzige.
Das nenne ich Öffentlichkeitsarbeit. Nur im kleinen Stil.
Der langen Rede kurzer Sinn ist nun folgender: ich hatte zumindest die Möglichkeit, das alles zu artikulieren. Inwiefern das kleine Mädchen dazu willens und in der Lage ist, weiß ich nicht. Durchaus vorstellbar ist aber für mich, dass sie das in dieser klaren Art und Weise weder kann noch tut. Hier wird also jemand instrumentalisiert für Aufmerksamkeit und für Trost, um sich besser zu fühlen.
Vielleicht reagiere ich aber auch inzwischen zu empfindlich.
Oder auch nicht.
*** Breaking News ****
„Poulsen für Dänemark“
Wie groß muss die Not in Fussball Dänemark sein um Poulsen für wichtige Qualifikations-Spiele nach zu nominieren. Der Spieler der jetzt am 10!!!Spieltag erstmals 60 Minuten gespielt hat und nach eigener Aussage keine Minute länger durchgehalten hätte:“ Es hat für 60 Minuten gereicht, aber keine Minute mehr. Irgendwann bin ich auch fit, um 90 Minuten zu spielen.“ Für das kassiert der Mann 2 Millionen im Jahr!!!
Ich würde mich schlapp Lachen wenn er nach 2 anstrengenden Trainingseinheiten, ohne die übliche Belastungssteuerung, mit einer (Muskel-)Verletzung zurück kommen würde und für den Rest der Vorrunde ausfallen würde. Nicht das dies sportlich ein Verlust wäre, der gute Mann ist gestern zweimal aufgefallen, zum einen durch eine saublöde gelbe Karte, zum anderen nach 60!!!Minuten vollkommen platt auf dem Rasen sitzend.
Der KSV hat in den letzten Jahren schon unzählige völlig sinnbefreite Transfers getätigt, Capitano Poulsen schlägt dem Fass aber den Boden aus.
Kurz was zum sportlichen gestern, Grave fasst das in seiner Sprachnachricht perfekt zusammen. Wäre das Spiel auch nur eine Minute früher abgepfiffen worden, würde vollkommen zurecht ein miserables Fazit gezogen werden. Der KSV war 70 Minuten vollkommen chancenlos gegen alles andere als starke Dortmunder. Einzig die Defensive muss man loben, das gesamte Defensivverhalten ist deutlich stabiler geworden, offensiv geht, meiner Meinung nach durch die vollkommen dämliche 5-2-0-3 Taktik des 🤡-Timmy Zöglings, überhaupt nichts.
Im Vorbericht zum heutigen Zweitligaspiel des VfL Bochum hat deren neuer Trainer Uwe Rösler ein meiner Meinung nach sehr gutes Interview gegeben. Er sagte ich habe schon immer nur die stärksten Spieler aufgestellt und vor allem lasse ich die Spieler auf den Positionen spielen auf denen sie ihre Stärken haben.
Es bereitet mir schon fast Schmerzen wenn ich das mit dem Trainernovizen des KSV vergleiche, dieser lässt seinen klassischen 10-er auf Rechtsaußen oder im defensiven Mittelfeld versauern, sieht Mikelbrencis auf Augenhöhe mit Gocholeishvili, stellt nur um sein dämliches System stur durchzudrücken wochenlang Königstiger eine Stammplatzgarantie aus und so weiter und so fort.
Wahrschenlich brauchen die Dänen auch einen Pausenkasper für die Kabine, der aussieht wie der Tod auf Stelzen
2 Mio. €? In der nächsten Saison vielleicht, aber selbst, wenn man die als Abfindung von Leipzig an Poulsen weitergeleiteten ca. 1,5 Mio. € abzieht, dann müssen diese Saison mind. 4,5io. € zusamnenkommen, um sie Differenz zu den ca. 6 Mio. € Grundgehalt in leipzig zu kompensieren.
Okay, wird vermutlich in Teilen „kreativ“ in Form von Handgeld und nicht zu verpassenden Prämien „ausgelagert“ werden.
Wer noch einen Beweis für die dümmsten „Fans“ der Welt benötigt
https://shop.hsv.de/Auktion/categories/83?locale=de
WTF?!?!😳
-> kurze Pause, in der ich
meinem Mann den Link und die unbegreiflichen Dinge dahinter zeige.
-> Er: „WAS?!?! Sind die jetzt komplett bescheuert?“
-> Gelächter
Jetzt mal im Ernst, wenn ich nicht wüsste, dass das die echte KSV Seite ist, würde ich einen mies gemachten Prank vermuten, denn SO kacken doof können selbst die dümmsten Fans dieses Schrotthaufens nicht sein.
Du hast in deinem verschissenen Leben noch nicht ein einziges Spiel seriös analysiert, Bramlutscher. Sieh zu, dass du die Luft aus deiner Stadionfrau lässt