Es gibt Menschen, denen ist absolut nichts mehr peinlich. Ihre Namen lauten u.a. Kai Schiller, Henrik Jacobs, Stefan Walther, Alexander Laux, Kai-Uwe Hesse, Bubak Meloni, Frederick Ahrens (das Phantom), Florian Rebien, Simon Braasch, Sebastian Wolff. Diese genannten Personen sind derart verachtenswert, dass einem das kalte Kotzen kommt, wenn man nur an ihre dämlichen Hackfressen denkt.
- Zwei Profis ragen gegen den BVB heraus, doch die ganze Mannschaft überzeugt.
- Und wenn es sein musste, stoppte er sie auch mit einem ekligen Foul. Ein legitimes und im Fall von Capaldo nicht mit Gelb bestraftes Stilmittel für den HSV, da Schiedsrichter Tobias Reichel eine großzügige Linie verfolgte.
(Ach so. In diesem Fall verfolgte der Unparteiische eine „großzügige Linie“, also ist ein dauerhaftes Foulspiel in den Augen dieser Fotze Walther also legitim. Wenn aber ein Schiedsrichter einen KSV-Spieler mehrfach darauf aufmerksam macht, dass er aufhören sollte zu reklamieren und ihm dann irgendwann die gelb-rote Karte zeigt, entfachen die gleichen Arschpissen einen Shitstorm gegen den Mann)
- …das leidenschaftliche Auftreten des HSV, der den Champions-League-Teilnehmer körperlich und läuferisch nach allen Regeln der Kunst bearbeitete
(Ach ja: 114 gelaufene Kilometer des KSV gegen 118 km des BVB bedeutet also „läuferisch nach allen Regeln der Kunst bearbeiten“, ist richtig)
- Auch ohne Königsdörffers Ausgleich wäre die Gesamtbewertung nicht viel anders ausgefallen
(Doch, wäre sie, ihr widerlichen Heuchler)
- Das 1:1 gegen den BVB hat viele Erfolgsstorys wie die von Torschütze Königsdörffer oder Trainer Polzin. Doch eine ist besonders.
(Erfolgsstory? Echt jetzt? Königstiger steht 9 mal in der Startaufstellung und trifft kein einziges Mal. Dann hat er in der 97. Minuten seine einzige Aktion des gesamten Spiels und das ist eine Erfolgsstory? Doofy Gilmore’s Auswechslungen sind eine einzige Katastrophe, die Mannschaft wirkt unfit und das ist eine Erfolgsstory?)
- Das Erfolgsgeheimnis dieser HSV-Mannschaft ist..
(Das Erfolgsgeheimnis? Der KSV ist Tabellen-13. mit 9 Punkten aus 10 Spielen. Ihr seid doch geistesgestört)
Alle Zitate stammen aus dem Kampagnenblatt, man könnte ohne große Probleme mit Zitaten aus Mopo, Bild und Kicker („Warum das 1:1 für den KSV wie ein Sieg ist“) erweitern, aber dann würden wir morgen noch lesen. Kommen wir doch (erneut) zu den Fakten.
- Der KSV verliert das Stadtderby sang- und klanglos
- Der KSV blamiert sich in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen einen Oberligisten bis auf die Knochen
- Der KSV lässt sich von Bayern im Trainingsmodus abschlachten
- Der KSV gewinnt sein erstes Heimspiel völlig unberechtig gegen Heidenheim
- Der KSV braucht einen Witz-Elfmeter, um gegen 10 Heidenheimer im Pokal weiterzukommen
- Der KSV verkackt 3 Bundesligaspiele in Folge
- Der KSV holt gegen Dortmund, die drei Tage zuvor noch in Manchester Champions League spielten, einen mehr als glücklichen Punkt in der 97. Minute
- Der KSV hat 9 Punkte nach 10 Spieltagen und mit 9 geschossenen Toren den zweitschlechtesten Angriff der Liga
- Der KSV hat die Mannschaft mit der drittschlechtesten Laufleistung der Liga
Was macht die Abteilung Hofbericht daraus? Eine „Erfolgsstory“. „Tor-Held“ Königstiger. Meistertrainer Doofy Gilmore. Wie hätten wohl die Schlagzeilen ohne Ramschfisch Knorpeltigers einzigem lichten Moment ausgesehen? Hätte es wieder (wie fast immer) am mehr als ungerechten Unparteiischen gelegen, der aber diesmal im KSV-Sinne mehr als akzeptabel war, da er das Gekloppe der KSV-Stolperjochen übersah? Bei aller Liebe, aber das, was diese gekauften Hofschranzen dort abliefern, wäre jeder Medienabteilung eines professionellen Vereins zu peinlich. Ich nenne erneut die Namen, damit dieses verdreckte Scheißpack niemals in Vergessenheit gerät.
Kai Schiller, Henrik Jacobs, Stefan Walther, Alexander Laux, Kai-Uwe Hesse, Bubak Meloni, Frederick Ahrens, Florian Rebien, Simon Braasch, Sebastian Wolff. Der widerlichste Abschaum der Stadt.
Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal
https://m.bild.de/sport/fussball/hsv-die-arbeiter-klasse-so-wichtig-wie-messi-und-ronaldo-6910ae154fb7cf683f37a5fd
Beim Fußball schauen zumeist alle auf die Techniker und Torjäger. Lionel Messi (38, Inter Miami) und Cristiano Ronaldo (40, Al-Nassr FC) waren fast zwei Jahrzehnte das Maß der Dinge.
Für den HSV 2025 ist die Arbeiter-Klasse so wichtig wie Messi und Ronaldo. Das war auch gegen Dortmund (1:1) so. Mit viel Leidenschaft, Mentalität und Fleiß hielt der Aufsteiger den Champions-League-Starter meist weg vom eigenen Tor. Trotz optischer Überlegenheit (17:7 Torschüsse) brachte die Borussia nur einen Ball AUF die HSV-Kiste – beim Chukwuemeka-Tor (64.).
Neben Abwehr-Juwel Luka Vuskovic (18) sind es insbesondere die Arbeiter, die die Hamburger zu einem so unbequemen Gegner machen: Nicolai Remberg (25, kam für 2,4 Mio. Ablöse von Kiel), Nicolás Capaldo (27, für 2,1 Mio. aus Salzburg) und Giorgi Gocholeishvili (24, ausgeliehen von Schachtar Donezk).
Ein Blick auf die Zahlen.
► Capaldo bestritt gegen Dortmund 31 Zweikämpfe, die meisten aller Spieler. Pro 90 Minuten liefert er sich im Schnitt 22 Duelle. Bestmarke unter den HSV-Stammkräften. Der Argentinier kommt durchschnittlich auf 73 intensive Läufe pro Spiel. Auch das ist HSV-Rekord. Gegen Dortmund zog Capaldo alleine 22 Sprints an. Das schaffte sonst nur Gocholeishvili.
► Gocholeishvili ist der Sprint-König beim HSV. Gegen Dortmund waren es 22, sein 90-Minuten-Schnitt liegt bei 25. Mit dem Georgier in der Startelf holte Hamburg in sechs Partien neun Punkte. Ohne ihn in der Anfangsformation gab es vier Niederlagen. In den 508 Spielminuten von Gocholeishvili kassierte der Liga-Neuling nur fünf Gegentore (alle 102 Minuten). Ohne ihn waren es elf Gegentreffer in 392 Minuten (alle 36 Minuten).
► Remberg ist der Kilometerfresser. Knapp 114 Kilometer ist der Mittelfeld-Mann diese Saison schon gelaufen. Mehr als jeder andere HSV-Profi. Auch im Bundesliga-Vergleich zählt er da zu den Besten. Remberg (163) bestritt beim HSV die zweitmeisten Zweikämpfe (Muheim 200), gewann davon 55 %. Gegen ihn kann es auch mal wehtun. „Rambo“ kassierte bereits drei Gelbe Karten, beging 16 Fouls. Nur Miro Muheim (18) mehr.
Bei der Kader-Zusammenstellung war die „Defensiv-Lust“ für die HSV-Bosse ein wichtiges Schlagwort. Gerade Sportdirektor Claus Costa (41) telefonierte quer durch Europa.
Gocholeishvili war den Hamburgern in der Champions League aufgefallen. Sein Ex-Klub Donezk trug in der Saison 23/24 seine Heimspiele im Volkspark (u.a. 1:0 gegen Barcelona) aus.
Als Costa mit den Verantwortlichen beim letzten Klub des Georgiers, dem FC Kopenhagen, sprach, hätten die Auskünfte kaum besser sein können: absoluter Teamplayer, Musterprofi, bodenständig, ehrgeizig. Als der HSV den Verteidiger kontaktierte, war der sofort heiß.
Ähnlich positiv waren in Kiel die Aussagen über Remberg. Der würde sogar auf der Autobahn trainieren, hieß es da. Immer voll am Anschlag – so präsentierte sich „Rambo“ auch in seinen ersten HSV-Monaten.
Capaldo startete seine Profi-Karriere in Buenos Aires bei Boca Juniors. Ein Traditions-Klub mit feurigen Fans und hohen Ansprüchen. Nach seiner Zeit in Salzburg sehnte sich der Argentinier wieder nach einem Verein mit großem Umfeld, Druck und Emotionen.
Mit seinen extrem positiven Daten in der Ösi-Liga (u.a. sehr hohe Intensitäts-Werte) passte er direkt in das HSV-Profil.
Für Hamburg ist die Arbeiter-Klasse von höchster Wichtigkeit. Zaubern können die Klubs mit dicken Etats in der Regel besser. Der Aufsteiger muss es über die Mentalität regeln.
Denen haben sie mit Anlauf in den leeren Raum zwischen den Ohren gekackt
Die aufgezählten Herren sind für mich vor allem bemitleidenswerte Gestalten, die darauf angewiesen mit wirren Fantasien ihr Geld zu verdienen. Und die wissen, dass diese Art des Geldverdienens bei ihren aktuellen Arbeitgebern schnell zu Ende sein könnte. Deswegen überbieten sie sich darin, den HSV in den Himmel zu schreiben, denn die Hoffnung ist: Vielleicht kann ich mich ja auf diesem Weg beim HSV in die Kommunikationsabteilung schleimen/schreiben. Also, auch offiziell – mit einem Gehalt aus einem regulären Arbeitsverhältnis.
Der Verein hält sich derzeit nur deshalb noch über dem Strich, weil andere Clubs die Saison noch gravierender verschlafen. In der vergangenen Spielzeit hätte man mit gerade einmal neun Punkten bereits den 15. Tabellenplatz belegt — schwer vorstellbar, dass man in diesem Fall so gelassen geblieben wäre.
Der eleganteste Abstieg wäre wohl jener, bei dem man sich bis zum vorletzten Spieltag in trügerischer Sicherheit wähnt, nur um durch die späten Erfolge der Konkurrenz plötzlich genau dort zu landen, wo man sportlich hingehört.
KSV spielt an der obersten Leistungsgrenze während alle anderen Clubs der zweiten Tabellenhälfte noch danach suchen. Nur M’Gladbach scheint aus der Krise zu kommen. Hamburg hat widerliches Journalistenpack. Ist das in den anderen Großstädten auch so ?
Nehmen wir als Beispiel Bremen.
Zeitung: Weserkurier
Natürlich gibt es auch hier eine „Werder“ in der Navigationsleiste, allerdings… zuerst einmal zur Frauen-Bundesliga. Dritter Sieg in acht Tagen. Die Frauen von Werder Bremen scheinen besser zu sein, als die Männer..
Der Bericht zum glücklichen 2:1 gegen Wolfsburg dann darunter. Was auffällt: Es wird von Kräften und Jungs gesprochen, nicht von Stars… der ganze Bericht ist etwas zurückhaltender, keine einzige Jubelarie über letzte Tore.
Also hier wird schon häufig über „Stars“ geschrieben allerdings haben die meisten Artikel den FC Bayern zum Thema, wo das ja nachvollziehbar ist. Ansonsten gibt es heute noch einen kleinen Artikel zum Spiel Stuttgart-Augsburg, wo von einem ausgeglichen Spiel die Rede ist mit dem glücklicheren Ende für die Stúttgarter, welche trotz Dreifachbelastung ordentlich in die Saison gestartet sind. Für Sandro Wagner wird hingegen die Luft immer dünner und das Spiel gegen den KSV könnte sein letztes für Augsburg sein.
Also auch eher eine unaufgeregte Berichtersattung.
Schaurig-schöne Zusammenfassung der frisierten Artikel aus den Federn der Hofschleimer.
Wahre Kunstwerke im Sand in die Augen streuen und Hüpfer-Fütterung.
Na ja, so ein Brüllork frisst natürlich nur zu gerne jeden beliebigen Scheißdreck, solange er nur hübsch rosa verpackt ist.
Bis der große KSV mal wieder auf der großen Fresse landet.
Lerneffekt bei den Hüpfern? 0,0. Haben die allesamt echt so ein mieses Gedächtnis? Oder wollen die einfach nicht?
Wie dem auch sei, gut für die Hofberichterstatter, die können weitere Jubelschlagzeilen in Endlosschleife produzieren.
Kleines Rätsel zur Belustigung: wer schrobte diese ausgeklügelten Zeilen?
„Wie kann man soviel Schwachsinn schreiben?
Aber jetzt wissen wir auch, wenn Darmi gestern gemeint hatte, das man es nicht ernst gemeint ist, was mache hier schreiben. 😎😎“
Da war Hirnlosen wohl wieder hackedicht als er seiner KI den Beitrag diktierte.
Zunächst mal wieder vielen Dank für die sehr umfangreiche Dokumentation. Leider schwächelt der Stadtrivale sehr, das verstärkt noch die Lobpreisung und ich frage mich wann der große KSV denn nun endlich mal gestutzt wird, es scheint ja so zu sein, daß er derzeit mehr Glück als fussballerisches Können hat und somit das Fanvolk und die Abteilung Hofbericht ins unermessliche jubelt. Diese Verblendung nach dem BvBSpiel ist unerträglich.
Im Grunde genommen ist das Muster der Hamburger Kanaille, pardon, Journaille, immer das gleiche :
– Alle Transfers sind A) Schnäppchen, B) über viele Jahre geplant, C) Maximal passend zum Rest des Kaders.
– Transfer-Flops existieren nicht und werden totgeschwiegen
– Siege sind immer hochverdient, werden jeweils gefeiert wie der Sieg der CL und die Gegner wurden stets an die Wand gespielt und waren chancenlos.
– Niederlagen sind jeweils unverdient, wurden durch falsche Schiri-Entscheidungen begünstigt und man ist stets der moralische Sieger und hat immer auf Augenhöhe mitgespielt
Dann hab ich auch noch den heutigen Artikel bzw. Auszüge zum Blogthema: „Zunächst gehen an diesem Dienstag (ab 10 Uhr) die Tickets für das Nordderby gegen Bremen in den Verkauf. Wenig überraschend hat der HSV die Partie in die Preiskategorie A eingestuft – sie zählt damit zu den teuersten Heimspielen der Saison. Der günstigste Sitzplatz kostet 35 Euro, der teuerste (ohne VIP-Bereich) 89 Euro. Trotzdem hat sich der HSV entschieden, das Pokalspiel nicht in die teure Kategorie A einzuordnen, sondern in die Kategorie E. Damit gehört es zu den günstigsten Heimspielen der Saison: Sitzplätze gibt es ab 24 Euro, der teuerste „normale“ Platz kostet 59 Euro.“
Ja gegen Werder kann man den Fan nochmal richtig melken, das Spiel gegen Holzbein Kiel findet am Mittwoch 03.12. um 20:45 Uhr daß sich da niemand zu Topspiel-Konditionen den Arsch abfrieren will wird natürlich mit keiner Silbe erwähnt.
Die Phantastereien aus St. Ellingen werden von diesen Möchtegern-Journalisten in rosaroten Farben hinausposaunt, wie ich schon mehrfach geschrieben habe, frage ich mich tatsächlich immer mehr wie die Vögel Morgens noch in den Spiegel schauen können.