Wie passend dazu…
https://www.hsv.de/news/kooperationsvereinbarung-zwischen-dem-hsv-und-der-shgl
Alles, absolut alles was dieser Verein tut, ist auf maximalem Effekt ausgerichtet, nichts ist echt. Es geht nur darum, sich zu positionieren und den Umsatz zu erhöhen. Wenn man das untere Bild betrachtet, kann man körperlich die Stimme des Fotografen hören. „Du Erich, kannst du vielleicht noch ein wenig betroffener gucken? Ja, genauso. Haben wir im Kasten. Und jetzt lasst uns was Nettes essen gehen“. Nichts als Selbstdarstellung, zum abkotzen.
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Vielen Dank für die wahren Worte! Es ist nur noch absurd, welche Legenden um diesen Verein gestrickt werden. Zum Sportlichen fällt auf: 9 Punkte aus 10 Spielen, 7 Punkte aus 5 Heimspielen. Und die Gegner waren: St. Pauli, Heidenheim, Mainz, Wolfsburg und Dortmund. Bis auf Dortmund (das aber meinte, es reicht mit dem halben Arsch zuspielen und dafür bestraft wurde) hatte man also Mannschaften zu Gast, die bisher weitestgehend maßlos enttäuscht haben. Gegen wen, wenn nicht diese Gegner will man denn Heimpunkte erwarten? Das ist keine Erfolgsgeschichte. Man scheint beim HSV darüber, nicht das Fallobst der Liga zu sein, so erleichtert zu sein, dass man den Bezug zur Realität völlig verloren hat und den Hohlhüpfern eine Welt vorgaukelt, die nicht existiert. Ja, der HSV schlägt sich besser, als viele erwartet haben, aber mehr auch nicht. Er fällt gegenüber anderen Mannschaften nicht ab. Das ist aber auch schon alles.
Zu der Kooperation mit der sghl. Kann man machen, darf man auch drüber berichten, aber die Worte, die von Vereinsseite dazu gefunden werden, sind wieder einmal völlig drüber (die dämliche Fresse von Huwer lasse ich mal unkommentiert)…Vor allem dann, wenn man seine Existenz einem Mann zu verdanken hat, dessen Reichtum auf Naziverbrechen begründet wurde, was dieser bis heute nicht eingestehen will, weil er „das Denkmal“ seines Vaters nicht beschädigt wissen will.
Kuntz, Huwer und Konsorten sollten vielleicht erst mal ihren schönen Worten auch Taten folgen lassen und ihrer Verantwortung in Sachen HSV gerecht werden: Konsequente Verfolgung von Straftätern im und um den HSV herum, Stadionverbote, ggf. Vereinsauschlüsse für Randalierer, Gewalttäter, Polizeiuniformenverbrenner, Raketenwerfer etc. Genau das passiert eben nicht, das sind ja die tollen Jungs und Mädels von der Nordkurve. Wer hingegen einen formschwachen Ransi kritisiert, betreibt eine „Hetzjagd“ – ein Affront gegenüber Leuten, die echten Hetzjagden schon ausgesetzt waren, zum Beispiel harmlose Kölner Fans, unter ihnen Frauen und Kinder, im letzten Januar auf der Reeperbahn.
Bravo Grave, alles wichtige gesagt! Und es nimmt kein Ende, selbst die schlechtesten Spiele werden schön geplaudert. Der Stadtrivale z. B. hat einen Punkt gegen den BvB ergattert, aber gab es deswegen schulfrei????? Ja ja, Fakt ist: 10 Spiele, 30 Punkte möglich, errungen 9 und ein Torverhältnis von 9 : 16 !!!!
Was bitte ist daran so besonders? Ehrlich gesagt absolut nichts! Der große KSV hat ne menge Kohle rausgehauen, im Gegensatz zu Heidenheim und dem Stadtrivalen. Dafür sind sie eigentlich zu schlecht platziert. Nach der Trump-Methode wird alles schön geredet und wenn etwas misslingt, dann haben ganz einfach die Anderen die Schuld. Ich erinnere mich schwach, dass die Jahre vor dem Abstieg durchaus ähnlich gepolt waren. Wenn es um Fussball in der Frohen und Hansestadt geht, dann hat der Stadtrivale in Sinne der Medien nunmal nicht die Anziehungskraft und den Verkaufswert. Da geht es gar nicht um Leistung! Ich behaupte Mal, selbst wenn der Stadtrivale Meister der Liga 1 werden würde und der große KSV würde in der Relegation gegen den SV Elversberg mit 1:0 und einem 0 : 0 im Rückspiel den Abstieg vermeiden können, schulfrei gäbe es nur für die KSV-Anhänger. Irgendwie ist es unbeschriebenes Gesetzt. In anderen Städten haben die Rivalen auch nichts zu melden, wie z.B. in Frankfurt, Stuttgart oder München. Nicht schön, nicht fair und daher auch so unangenehm.
In anderen großen (Bundesliga)-Städten spielen die Rivalen hauptsächlich dritte oder vierte Liga. Interessant ist es in Berlin, wo der „größere“ Verein, Hertha, nun schon im dritten Jahr eine Liga unter Union angesiedelt ist, die sich zwischenzeitlich drei Mal in Folge für Europa qualifizert hatten. In Berlin wird vielleicht nicht besonders kritisch, aber zumindest sachlich über Hertha berichtet, und die Entwicklung von Union, zuletzt etwas stockend, wird durchaus anerkannt. Vielleicht wurde es ja auch deshalb nichts mit einem Engagement von J.B. bei der Hertha, weil er schnell merkte, dass dort sowohl Journalisten, als auch Funktionäre und Fans, nicht ganz so pflegeleicht sein würden wie beim HJSV.
Vorweg: sehr schöne mündliche Zusammenfassung. Macht jedes Mal Laune.
Nun also eine Runde Herzschmerz für alle. Was für eine Heuchelei.
Was für eine Schmierenkomödie.
Aber solange die Hüpfer ein paar Krokodilstränen vor lauter Rührung vergießen, und sich gegenseitig bestätigen, wie richtig und wichtig diese Aktion und alles, was daran hängt war, ist alles in Butter.
Passt auch ganz gut in die heutige Zeit.
Wo mehr Schein als Sein wichtig ist, wo einem irgendwelche Influencer und Konsorten eine Welt vorspielen, die es überhaupt nicht gibt.
Irgendwie scheinen Leute Angst vor der Realität und dem Leben, was sie gerade führen, zu haben. Wollen die denn alle flüchten oder sich eine Fantasiewelt herbei denken?
Anstatt dafür zu sorgen, dass das eigene Leben vielleicht nicht ganz so scheiße ist?
Aber das ist wohl zu viel verlangt, lieber wird gejammert, lamentiert und gejault und irgendwelchen anderen Leuten die Schuld an der eigenen Misere gegeben.
Wo erlebt man sowas bloß ständig? Da gibt es doch diesen Verein an der Müllverbrennungsanlage…
AlwasteArschloch
Morgen muss Santi Huwer erst zur zweiten Stunde in die Schule, Erdkunde fällt aus
Mich interessiert mal, ob diese vollkommene Überhöhung selbst der kleinsten angeblichen Erfolge ein Alleinstellungsmerkmal des HSV und seiner Hofberichterstatter ist. Wird sicher ein wenig dauern, aber dazu recherchiere ich mal.
Auf mich wirkt das alles wie extremer Kokain Konsum. Andres ist für mich der Realitätsverlust und die Überhöhung im Umfeld der Medien nicht erklärbar.
Du wirst in Deutschland keinen zweiten Verein finden, der von den örtlichen Medien derart mit Zuckerguss verziert wird, obwohl er ein Haufen Scheiße ist.
Man muss sich nur die „Berichterstattung“ des gleichen Mediums (Kampagnenblatt) über den FC St. Pauli angucken.
also die Franfurter Zeitungen überhöhen den Verein und insbesondere seine Fans auch gerne, vergessen aber dabei, dass es sich dabei um dieselben Pöbler handelt die für schwere Ausschreitungen in Schalke oder gegen Neapel gesorgt haben (um dann übrigens sehr ausführlich zu beklagen, dass nach Neapel erst gar keine Fans einreisen dürfen)
Spannend, schau ich mir an. Das wird sicher etwas Zeit in Anspruch nehmen. Ich denke, ich kann ja auch nicht alle 18 Vereine betrachten.
wäre doch einmal eine interessante Studie 🙂
Wie berichten regionale Zeitungen mit überregionalem Anspruch (um einmal die ganzen Anzeigenblättchen auszusortieren) über die Vereine vor Ort … vielleicht gibts da auch schon was. Ich würde sowas gern einmal lesen.
Kann ich nicht bestätigen. Habe in Ffm studiert und sehr lange gelebt. Die dortige Lokalpresse war stets ein verlässlicher Unruheherd und ist es bis heute. Ich könnte das jetzt auch detailliert ausführen, würde dir aber nicht recht geben.
Bzgl. Neapel: Die offizielle Begründung der italienischen Behörden ist ja, man könne die Sicherheit der Gästeanhänger nicht gewährleisten. Das spricht für sich.
Du vergisst auch Folgendes: Bereits für Neapel I wurden keine Fans aus Frankfurt zugelassen – da hatte es noch keine Ausschreitungen gegeben.
Ich will das jetzt gar nicht werten, möchte nur darauf hinweisen dass deine Argumentation nicht schlüssig ist und auch in Bezug auf die Presse in Ffm in Konsequenz dessen falsch gefolgert wurde.
Ich komme aus dem Großraum Karlsruhe und hier ist das im Gegensatz zum KSV einigermaßen „normaler Journalismus.“ Es gibt teilweise auch überhöhten Journalismus und es wird manches in viel zu schönen Farben geschildert, verliert der KSC aber 3x am Stück weht hier ein teilweise sehr rauer Wind und Trainer und Spieler werden „angeschossen“
Bei ähnlich miserablen Leistungen die der KSV in den ersten 3 Saisonspielen abgeliefert hat wäre hier mächtig Dampf auf dem Kessel und auch der Sportchef mit schlechten Transfers schnell im Kreuzfeuer der Kritik, die in Hamburg bestens bekannten Herren Todt und Kreuzer lassen grüßen. Ein Hr. Costa würde hier nicht 5 1/2 Jahre nur Bückware rankarren sondern wäre so angeschossen worden das er seinen Job längst los wäre.
St. Pauli steckte im Oktober mit vier Niederlagen in einer echten Krise (Platz 15), während der HSV mit acht Punkten auf Platz 9 stabiler war. Die kritischere Berichterstattung zu St. Pauli könnte daher sportlich gerechtfertigt sein. Allerdings fällt auf, dass die MOPO und das Hamburger Abendblatt diese schlechtere Lage bei St. Pauli stärker problematisieren, während sie die HSV-Probleme (ebenfalls Niederlagen im Oktober) durch positive Rahmung („Ruhe“, „Entwicklung“) relativieren.
MOPO – Deutlich erkennbare Unterschiede
HSV-Berichterstattung:
Die MOPO rahmte die HSV-Situation im Oktober stark positiv ein. Trotz widriger Umstände – der Club erlitt drei Niederlagen (1:2 gegen Leipzig, 0:1 gegen Wolfsburg, 1:4 gegen Köln) – erschien ein Kommentar unter der Überschrift „Welchen Fehler beim HSV nun niemand machen darf“, der die „Ruhe“ beim Club betont, weil „kaum etwas zu meckern“ gebe. Stefan Kuntz warnte vor „zu großem Anspruchsdenken“, wurde aber wohlwollend präsentiert. Nach der dritten Niederlage folgte nicht etwa ein Krisen-Narrativ, sondern ein Optimismus-Artikel: „Zahlen beweisen: So bleibt der HSV in der Bundesliga“. Die Spielernoten waren sachlich, aber die übergeordnete Rahmung positiv.
St. Pauli-Berichterstattung:
Deutlich kritischer fiel die St. Pauli-Berichterstattung aus. Nach vier Niederlagen in Folge titelte die MOPO: „Das Fundament bekommt Risse – Blessins Reaktion ist richtig“. Am 2. November folgte ein langer, tiefgreifend kritischer Artikel: „Blessins Handeln zeigt, wie ernst die Lage ist“. Dieser Artikel analysierte über 3.000 Wörter hinweg Blessins radikale Wechsel, die mangelnde Topform der Spieler und die fehlende Bereitschaft in Teilen des Kaders. Die Tonalität war pessimistisch und problemfokussiert.
ich denke das bei St. Pauli auch das kleine politische Theater um Irvine intern für Unruhe gesorgt hat, die man in der Situation nicht gebrauchen kann.
So eine Studie kann man sich getrost ersparen. Es geht beim Hasivau und den Hofschranzen ja nicht nur um die vollkommene Überhöhung selbst der kleinsten angeblichen Erfolge (wunderbare Formulierung von Serioeser Kritiker), sondern um die Grundtugenden der gesamtdefekten Liebes-Sekte HSV: Lügen, Betrügen, Schummeln, Bescheißen und Verarschen, die von der Hofberichterstatter-Mischpoke kritiklos übernommen und verbreitet werden. Da kommen Schalke, Hertha und andere Trümmervereine nicht mal ansatzweise mit. In diesem Sinne … Der HSV geht mir auf den Sack. ENDE
Ich persönlich finde das dargebotene Gerumpel auf dem Platz furchtbar. Es ist sterbenslangweilig und es ist keine spielerische Entwicklung zu erkennen. Es wird immer derselbe Stiefel runtergespielt. Mannschaften mit einer destruktiven und defensiven Spielweise haben mittel- bis langfristig nur selten Erfolg aber das scheint allen irgendwie egal zu sein.
Ich empfinde das Ganze genauso, es ist in vielen Bundesligaspielen, ausser Spielen des FC Bayern, stinklangweilig und teilweise nicht mehr anzuschauen. Es geht tatsächlich auch bei vielen anderen Vereinen nur noch um das Event und nicht mehr die gebotenen(Nicht-)Leistungen.
Bestes Beispiel dafür war doch vergangenen Spieltag der Auftritt des BVB beim KSV, das Spiel 70 Minuten dominiert, endlich in Führung gegangen um dann den Dienst komplett einzustellen. In manchen Spielen wird man für das Gekicke dann eben bestraft, gegen Köln und in Augsburg hatten sie das Glück das 1:0 über die Zeit zu rumpeln, am Wochenende ging es in die Hose.
Soll sich aber nur keiner über die Langeweile in der Bundesliga beschweren, mit solchen Auftritten sorgt man eben dafür das der FC Bayern bereits an Fasching Deutscher Meister ist.
Und das dumme daran ist: Selbst wenn die DFB/DFL sich in Rücksicht auf das „Produkt Bundesliga“ dazu entscheiden sollte, Gelder anders zu verteilen, würde sich daran nichts ändern. Es würde nur mehr Geld verbrannt werden, mehr Pfeifen angeworben und mehr Posten geschaffen werden. Was die Liga braucht, ist nicht mehr Geld sondern vor allem mehr Kompetenz – insbesondere beim Trainer. Ich halte davon echt nix, wenn die Trainer seit Jahrzehnten reihum gereicht werden, alle dieselben Lehrgänge besuchen…
Ja, Dortmund stagniert schon seit Jahren in der Entwicklung. Beim KSV dauert es bei mir 10-15 Minuten bis ich anfange zu schauen, wer sonst noch so international spielt. Diese dümmliche Folklore, die seit Jahren dargebotene Nichleistung und das hündische Geschreibe der Hofpresse sind nicht zu ertragen. Da schau ich lieber ein Spiel aus England oder auch gerne aus Portugal.
Und die Spiele werden hochgejubelt, da sind sie alle gleich, egal ob Sky, Sat1, RTL, DAZN, Sport1, WOW und leider auch die Öffentlich-Rechtlichen (Das Spiel gegen den BvB wurde vom Reporter auf der SportschauApp so dermaßen einseitig kommentiert, dass ich kurz vorm abschalten war. (Beim Ausgleich da sind ihm dann die Stimme gerissen) Sehr Schade, dass auch dieses Angebot mittlerweile kaum zu ertragen ist. Das gilt für mehrere Reporter und auch Innen. Da bleibt nur, Ton abschalten oder gar nicht erst Einschalten. Ein einziger Kommerz und das mittlerweile immer häufiger auftretende Durchschnittsgekicke wird gepuscht ohne Ende. Es interessiert mich immer weniger, denn vera…..n kann ich mich alleine, dafür brauche ich keinen KSV und Consorten. Gute Nacht für heute.
Und der dümmste Abschaum Deutschlands schleudert sich jetzt im Insolvenzblog einen, weil der KSV gegen eine B-Auswahl von Groningen ein Testspiel gewonnen hat. Wo findet KI-Schorle bloss all diese verblödeten Rektalamöben
“Im Test gegen den FC Groningen (6:3) hatte Fabio Vieira (25) wieder einen dieser Gala-Momente. Der HSV-Profi bediente Bakery Jatta
(27) mit einem Sensations-Pass in die Tiefe. Der Gambier musste nur noch zum 3:0 vollstrecken.
Vieira kann kicken wie kaum ein Zweiter beim
HSV. Trotzdem hat der Leih-Profi vom FC Arsenal seinen Stammplatz beim Bundesliga-Aufsteiger auch nach knapp einem Saison-Drittel noch nicht sicher.”
Gala-Momente 🤣🤣🤣
Also da wo er mal nicht schauspielert oder vom Platz fliegt…
Hesse, geh einfach in die Kneipe Du Opfer!