https://www.hsv.de/unser-hsv/karriere-beim-hsv/jobs/festanstellungen

 

Der KSV verliert und verliert und verliert, aber er stellt immer noch munter ein, denn mehr als 300 festangestellte Mitarbeiter reichen einem Verein, der höchstwahrscheinlich in der nächsten Saison wieder gegen Braunschweig, Darmstadt und Münster spielen darf, natürlich nicht. In Zeiten, in denen die Jobs im Bereich Medien immer dünner und schlechter bezahlt werden, streben aktuelle Mitarbeiter in diesem Wirkungsbereich natürlich dahin, wo gut bezahlt wird und wo man mit wenig Aufwand krisensicher aussitzen kann. Es gibt entsprechend neben der indirekten Finanzierung durch den Verein (Bestechung) noch die Möglichkeit der Festanstellung, welche unter Garantie besser bezahlt ist. 

Fast jeder deutsche Proficlub hat mittlerweile Content-Kreatoren, die in den sozialen Netzwerken über den Verein reden und ihre Meinung teilen. Teilweise sind diese sogar direkt vom Verein angestellt. (Kampagnenblatt)

Noch Fragen? Eigentlich nicht, oder? Aber das, was KI-Schorle Münchhausen zur Zeit abliefert, geht weit über alles bisher Bekannte hinaus, es ist nichts anderes als ein permanentes Bewerbungsschreiben der allerbilligsten Art. Ein paar aktuelle Beispiele…

 

Fünf Spiele ohne Sieg, nur ein Punkt, dazu ein erneut bitteres 0:1 in Augsburg: Das alles liest sich nach Krise, es ist aber keine. Denn wer genauer hinschaut, erkennt, dass diese Mannschaft nicht stagniert, sondern sich entwickelt.

Es wirkt nicht mehr wie Zufall, wenn der HSV ein Spiel lange offen hält – es wirkt erarbeitet. Und das ist ein entscheidender Schritt in der Entwicklung dieses Teams.

Der HSV hat die Balance zwischen defensiver Stabilität und offensivem Umschalten einerseits gefunden, andererseits muss er sie jetzt aber auch nutzen. Momentan verteidigt der HSV gut, ohne vorne gefährlich genug zu sein. Das ist kein Rückschritt, sondern der nächste notwendige Schritt.

Königsdörffer arbeitet brutal viel, ist schnell, geht permanent in die Tiefe

Polzin geht diesen Weg klar, mutig, sachlich – und er ist der richtige Trainer für diese Phase. Er setzt nicht auf Parolen, sondern auf Inhalte. Er hat dem HSV Struktur gegeben, und diese Struktur hat Stabilität erzeugt.

Unterm Strich ist der HSV sportlich auf dem richtigen Weg. Die Defensive steht, das System trägt, die Mannschaft ist stabiler und weiter, als viele erwartet haben.

 

 

 

„Wir können nicht gegen unsere Leser schreiben“, sagte Arschloch Kai Schiller neulich noch so schön, aber achtet man auf 95% der Kommentare unter diesem Bewerbungsblog, so tut Münchhausen genau das und es ist ihm scheißegal. Nun muss ein Blogger nicht unbedingt immer seinen Lesern nach dem Mund schreiben, aber eine derartige Verklärung der Realitäten lässt nur einen Schluss zu. Denn hier nochmal die Fakten.

Einen von 15 möglichen Punkten aus den letzten 5 Spielen

In 6 von 11 Spielen kein Tor erzielt

Mit 9 Toren der zweitschlechteste Angriff der Liga

Laufleistung: Augsburg 116,92 km, KSV 113,83 km

Platz 18 in der Laufleistungstabelle

Platz 17 in der Auswärtstabelle (2:10 Tore)

und jetzt kommt die Spiele gegen Frankfurt, Bremen, Freiburg, Stuttgart, Leverkusen und Hoffenheim

 

Der KSV aber, und ganz vorn dabei Speckschorle Scholz, macht das, was er schon immer gemacht hat, er ignoriert die Realität und flüchtet sich in die üblichen Floskeln. Balance, Entwicklung, „in der Liga angekommen“, „uns war klar, dass es ein Kampf gegen den Abstieg wird“ und bla bla bla. Der Verein labert und sediert sich zurück in den Liga der Maltafüße und es ist ihm und seinen Hofschranzen scheißegal, denn genug Geld macht man auch in Liga 2 und nur darum geht es. 

 

Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal

http://paypal.me/Ulrichhetsch