Einleitung
Diese Übersicht fasst dokumentierte Vorfälle rund um Fans des Hamburger SV zusammen –
insbesondere Gewalt, massive Pyrotechnik und größere Polizeieinsätze. Der Fokus liegt
auf den Jahren 2024 und 2025, ergänzt um markante Vorfälle der vergangenen zwei
Jahrzehnte. Es handelt sich nicht um eine vollständige Polizeistatistik, sondern um
eine Sammlung öffentlich berichteter Ereignisse (Presse, DFB-Sportgericht, Polizei).
• Datum / Wettbewerb: 03.03.2024, 2. Bundesliga
• Spiel: Hamburger SV – VfL Osnabrück
• Ort: Volksparkstadion, vor allem Nordtribüne
In der HSV-Kurve wurde während der Partie ein Polizei-Uniformhemd (in Berichten teils
als Pullover oder Hemd beschrieben) hochgehalten und angezündet. Die Aktion war klar
gegen die Polizei gerichtet und stand im Kontext eines eskalierenden Konflikts zwischen
Teilen der HSV-Fanszene und den Sicherheitsbehörden.
Die Polizei leitete Ermittlungen ein, unter anderem wegen öffentlicher Aufforderung zu
Straftaten. Der Hamburger Innensenator bezeichnete die Uniform-Verbrennung später als
„unerträglich“ und sprach von einem zunehmenden Hass auf die Polizei. Der HSV distanzierte
sich offiziell von der Aktion.
• Datum / Wettbewerb: 17.02.2024, 2. Bundesliga
• Spiel: Hansa Rostock – HSV (2:2)
• Ort: Ostseestadion, Gästeblock
In der Halbzeit griff eine Gruppe HSV-Anhänger im Gästeblock einen Imbiss-Stand im
Stadion an. Es wurden zunächst pyrotechnische Gegenstände auf den Stand geworfen, danach
wurde der Cateringbereich verwüstet und teilweise geplündert. Drei Mitarbeitende des
Imbissbetriebs wurden verletzt (unter anderem Kopfplatzwunde und Knalltrauma).
Die Polizei ermittelt unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs. Beide Vereine
(Hansa und HSV) verurteilten die Vorfälle öffentlich.
• Datum / Kontext: Rückreise nach Hansa Rostock – HSV, Nacht 17./18.02.2024
• Ort: Hamburg-Bergedorf, Regionalzug mit HSV-Fans
Auf der Rückfahrt nach Hamburg stoppte die Bundespolizei in Bergedorf einen Zug mit
HSV-Fans. Rund 855 Personen wurden über mehrere Stunden kontrolliert. Ziel war, eine
Gruppe von 50–60 mutmaßlichen Gewalttätern zu identifizieren, die zuvor bei einem
anderen Anlass (u.a. Angriff auf gegnerische Fans in Mannheim) aufgefallen waren.
Die Polizei meldete 31 identifizierte Gesuchte sowie mindestens eine Festnahme wegen
Angriffs auf Polizeibeamte. In der Fanszene wurde der Einsatz als „Kollektivbestrafung“
gewertet und trug deutlich zur weiteren Eskalation des Verhältnisses zwischen Polizei
und Teilen der HSV-Ultras bei.
• Datum / Wettbewerb: 25.02.2024, 2. Bundesliga
• Spiel: HSV – SV Elversberg (1:0)
Bei diesem Heimspiel zeigte die Nordkurve eine aufwendige Choreo mit klar polizeifeindlichen
Botschaften, etwa „Niemals Freund, niemals Helfer – ganz Hamburg hasst die Polizei“ und
weiteren Motiven, in denen ein blutender Polizeihelm dargestellt wurde.
Die Choreo sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Vertreter von Politik und Polizei übten scharfe
Kritik. Der Verein stellte klar, dass man sich von Gewalt und bestimmten Motiven distanziere,
während Teile der Ultras die Aktion als Ausdruck von Unmut über aus ihrer Sicht unverhältnismäßige
Polizeieinsätze bezeichneten.
Wenige Tage später wurde das Volksparkstadion durchsucht; dabei wurden Material und Banner
beschlagnahmt. Es folgten weitere Ermittlungen wegen möglicher Straftatbestände in Zusammenhang
mit den gezeigten Symbolen und Parolen.
5.1 DFB-Pokal in Freiburg (Oktober 2024)
• Datum / Wettbewerb: 30.10.2024, DFB-Pokal 2. Runde
• Spiel: SC Freiburg – HSV (2:1)
• Ort: Europa-Park-Stadion, Freiburg
Im HSV-Block wurden zahlreiche pyrotechnische Gegenstände gezündet. Medienberichten zufolge
wurden auch Pyros in Bereiche mit Sitzplätzen bzw. in andere Zuschauerbereiche geworfen.
Das DFB-Sportgericht verhängte daraufhin eine Geldstrafe in Höhe von 46.500 Euro gegen den HSV.
• Datum / Kontext: 18.01.2025, vor dem Ligaspiel HSV – 1. FC Köln
• Ort: Hamburg-St. Pauli, Umgebung der Kneipe „Rutsche“
Vor dem Topspiel gegen den 1. FC Köln kam es auf St. Pauli zu einer massiven Auseinandersetzung.
Eine größere Gruppe von etwa 150 teils vermummten HSV-Hooligans griff Kölner Fans an, die sich
vor einer Kneipe aufhielten. Berichtet wurde von Schlägen und Tritten, teilweise auch gegen
am Boden liegende Personen; unter den Betroffenen befanden sich auch Frauen und ältere Fans.
Die Polizei ging dazwischen, trennte die Gruppen und stellte zahlreiche Personalien fest. In den
Folgewochen wurden weitere HSV-Hooligans identifiziert. Es steht die Forderung nach umfassenden
Stadion- und Bereichsverboten im Raum.
• Spiele:
– Hertha BSC – HSV (Berlin)
– Preußen Münster – HSV (Münster)
– FC Schalke 04 – HSV (Gelsenkirchen)
In allen drei Partien wurden im HSV-Block umfangreich pyrotechnische Artikel gezündet. In Münster
flog mindestens ein Böller in den Heimbereich, auf Schalke sorgten Rauchkörper und Blinkfackeln
für eine kurze Unterbrechung des Spiels. Das DFB-Sportgericht fasste mehrere Vorfälle zusammen und
verhängte 2025 eine Gesamtstrafe von über 120.000 Euro gegen den HSV.
• Datum / Kontext: 04.05.2025, Rückreise nach einem Auswärtsspiel in Darmstadt
• Ort: ICE auf der Strecke, Zwischenstopp Hannover
Auf der Rückreise von einem Auswärtsspiel versuchten HSV-Fans, das Bordbistro des ICE zu stürmen.
Zugpersonal wurde geschubst, bedroht und beleidigt. In der Folge wurde der Zug in Hannover gestoppt.
Der Bahnsteig wurde teilweise gesperrt, die Polizei stellte Personalien zahlreicher Beteiligter fest
und leitete Ermittlungen wegen Körperverletzung, Bedrohung und weiterer Delikte ein.
• Datum / Wettbewerb: Juli 2025, Testspiel
• Spiel: FC København – HSV
Beim Gastspiel in Kopenhagen inszenierte der HSV-Anhang eine große Pyroshow mit Bengalos und Rauch.
Der Vorfall sorgte vor allem in deutschen Medien deshalb für Aufmerksamkeit, weil die Liste der
Pyro-Strafen des HSV in den Vorjahren bereits sehr lang war. Konkrete Strafen durch den DFB stehen
bei reinen Auslandsfreundschaftsspielen häufig nicht im Vordergrund, die Bilder fügten sich aber
in das bekannte Muster ein.
• Datum / Wettbewerb: 30.08.2025, Bundesliga
• Spiel: HSV – FC St. Pauli
• Ort: Volksparkstadion und Umfeld
Das eigentliche Spiel verlief weitgehend friedlich, allerdings wurden in der HSV-Kurve zahlreiche
St.-Pauli-Utensilien (Schals, Fahnen etc.) verbrannt. Zudem versuchten größere Gruppen, nach dem
Spiel geschlossen auf den Kiez zu ziehen, was die Polizei aus Sicherheitsgründen weitgehend
unterband. Die Lage wurde als angespannt, aber kontrollierbar beschrieben.
• Datum / Wettbewerb: 02.11.2025, Bundesliga
• Spiel: 1. FC Köln – HSV (4:1)
• Ort: RheinEnergieSTADION, Köln
In der Halbzeitpause wurden aus dem HSV-Block Böller auf das Spielfeld geworfen. Außerdem kamen
Rauchbomben und weitere Pyrotechnik zum Einsatz. Der Anpfiff der zweiten Halbzeit verzögerte sich.
Der Stadionsprecher verurteilte die Aktion, viele Kölner Fans reagierten mit Pfiffen. Gegen den HSV
wurden DFB-Ermittlungen eingeleitet, eine deutliche Geldstrafe ist zu erwarten.
Ein besonders heftiger Vorfall liegt etwas vor dem hier betrachteten Zeitraum, ist aber für das
Gesamtbild der HSV-Fanszene wichtig:
• Datum / Wettbewerb: 15.05.2022, 2. Bundesliga
• Spiel: Hansa Rostock – HSV (Saisonfinale, 3:2)
• Ort: Ostseestadion, Rostock
Rund um diese Partie kam es zu erheblichen Ausschreitungen. Insgesamt wurden mindestens 14 Personen
verletzt, darunter 12 Polizeibeamte. Aus dem Stadionbereich heraus flogen Gegenstände auf
Einsatzkräfte, es wurden Steine und ein Feuerlöscher geworfen. Außerdem setzten Fans umfangreich
Pyrotechnik ein. Auch auf der Anreise war es bereits zu Zwischenfällen gekommen, etwa Steinwürfen
auf einen Zug.
7.1 Abstieg 2018: Pyro beim Gladbach-Spiel
• Datum / Wettbewerb: 12.05.2018, Bundesliga
• Spiel: HSV – Borussia Mönchengladbach (1:2)
Im letzten Bundesligaspiel vor dem ersten Abstieg zündete ein harter Kern in der Nordkurve massenhaft
Bengalos. Einige Fackeln landeten auf dem Rasen, der Rauch beeinträchtigte zeitweise das Spiel.
Gegen einzelne Beteiligte wurde später unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt;
in einem bekannten Fall konnte ein Täter anhand seiner Kleidung identifiziert und zu Bewährung
verurteilt werden.
In der Saison 2018/19 war der HSV nach Auswertung mehrerer Portale der „Strafenmeister“ im deutschen
Profifußball. Insgesamt summierten sich die DFB-Strafen auf knapp 300.000 Euro, vor allem wegen
Pyrotechnik, unsportlichen Banners und wiederholter Vorfälle bei Heim- und Auswärtsspielen.
Besonders teuer waren die Stadtderbys gegen den FC St. Pauli.
Sowohl am Millerntor als auch im Volkspark kam es in den späten 2010er-Jahren und Anfang der 2020er
immer wieder zu massiven Pyroshows und hitzigen Szenen. Beim Derby 2019 am Millerntor zündeten beide
Fanlager so umfangreich Pyrotechnik, dass der DFB sechsstellige Strafen gegen beide Clubs verhängte.
Später kam es bei Derbys auch zu Tumulten vor dem Stadion und einzelnen Übergriffen zwischen den
Fanlagern sowie auf die Polizei.
Seit den frühen 2000er-Jahren ist der HSV nahezu durchgängig in der Pyro-Statistik des DFB vertreten.
Die Strafentabelle listet regelmäßig fünfstellige Beträge pro Saison, etwa für:
• Pyro in Auswärtsblöcken (z.B. Berlin, Braunschweig, Darmstadt, Kiel, Heidenheim).
• Raketen und Böller, die in Richtung Spielfeld oder andere Zuschauerbereiche abgefeuert wurden.
• Relegationsspiele (z.B. in Fürth, Karlsruhe oder gegen Hertha), in denen jeweils weit über 100
pyrotechnische Gegenstände gezündet wurden.
Diese offiziellen Strafen bilden viele kleinere und mittelgroße Vorfälle ab, die medial nicht immer
groß ausgeschlachtet wurden, aber das Bild einer Fanszene zeichnen, in der Pyro und konfrontativer
Stil eine dauerhafte Rolle spielen.
• Die Mehrheit der HSV-Fans ist friedlich. Die genannten Vorfälle gehen auf einen
oft wiederkehrenden Kern von Ultras und Hooligans zurück.
• Gleichwohl haben sich über die Jahre klare Muster etabliert:
– sehr hohe Pyro-Bereitschaft (auch in riskanten Varianten),
– immer wieder Auseinandersetzungen mit gegnerischen Fans,
– ein zunehmend konfrontatives Verhältnis zur Polizei, das sich in Bannern, Gesängen, Aktionen
wie der Uniformverbrennung und gewaltsamen Vorfällen widerspiegelt.
• Gerade die Jahre 2024 und 2025 zeigen nochmals eine deutliche Zuspitzung: Rostock-Imbiss,
Bergedorf-Razzia, Anti-Polizei-Choreo, Uniformverbrennung, Massenschlägerei vor dem Köln-Spiel
und weitere Pyro-Exzesse machen den HSV in diesem Zeitraum zu einem der auffälligsten Vereine
in Deutschland, was Gewalt- und Risikoereignisse rund um Fanverhalten betrifft.
| Datum | Wettbewerb | Spiel / Kontext | Ort | Art der Ausschreitungen | Verletzte (bekannt) | Polizeieinsatz / Folgen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 18.01.2025 | 2. Bundesliga | Hamburger SV – 1. FC Köln (Topspiel) | Hamburg-St. Pauli | Rund 200 HSV-Hooligans greifen vor dem Spiel friedliche Köln-Fans vor einer Kneipe in der Friedrichstraße an; teils vermummte Angreifer, massive Schlägerei. (Sport1.de) | Mind. 2 Leichtverletzte, weitere möglich. | Großeinsatz der Polizei, Fanlager werden getrennt, ca. 200 HSV-Fans werden gestellt, Personalien festgestellt und erkennungsdienstlich behandelt. (BILD) |
| 08.02.2025 | 2. Bundesliga | Hertha BSC – 1. FC Kaiserslautern (Topspiel) | Raststätte an der A9 (Richtung Berlin) | Auf der Anreise geraten FCK-Fans an einer Autobahn-Raststätte in eine heftige Auseinandersetzung, es kommt zu Schlägereien und Würfen von Gegenständen. (Sport1.de) | Zahl nicht exakt genannt, einzelne Verletzte. | Polizei greift mit starken Kräften ein, trennt die Gruppen und dreht einen Zug mit 219 FCK-Fans um; mehrere Identitätsfeststellungen. (Sport1.de) |
| 22.02.2025 | 3. Liga | Hansa Rostock – Dynamo Dresden | Rostock (Ostseestadion) | In der Halbzeit zünden Hansa-Fans massenhaft Pyrotechnik und schießen/fallenlassen Bengalos in den Dresdner Block und Richtung Ordnungskräfte; dichter Rauch, teils Panik. (WAZ) | Laut Polizei 33 Zuschauer, 13 Polizisten und 5 Stadionmitarbeiter verletzt (v.a. Rauchgas, Verbrennungen, Knalltrauma). (DIE ZEIT) | Einsatz zahlreicher Polizeikräfte; Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz; DFB leitet Verfahren gegen beide Vereine ein. (DIE ZEIT) |
| 20.03.2025 | 3. Liga | Alemannia Aachen – Hansa Rostock | Aachen (Tivoli) | Hansa-Anhänger richten im Gästeblock massive Sachschäden an (herausgerissene Sitze, zerstörte Einrichtungen), Pyrotechnik; teils aggressive Auseinandersetzungen mit Ordnern. (https://www.ran.de) | Keine oder nur vereinzelte Verletzte öffentlich benannt, Schwerpunkt auf Sachschäden. | Polizei nimmt Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch auf; später wird bekannt, dass ein Polizist privat an den Krawallen beteiligt gewesen sein soll, Innenminister zeigt sich „schockiert“. (RND.de) |
| 17.08.2025 | DFB-Pokal, 1. Runde | FV Illertissen – 1. FC Nürnberg | Illertissen | Nach dem Spiel versuchen Teile des Nürnberger Anhangs den Innenraum zu stürmen; es kommt zu Rangeleien mit Ordnern und Polizei, Flaschenwürfe und Schubsereien. (new-facts.eu) | Mindestens ein Zuschauer mit Kopfverletzung, mehrere Fans mit Reizungen durch Pfefferspray. (new-facts.eu) | Polizei setzt Pfefferspray ein, drängt Fans zurück und leitet Ermittlungen u.a. wegen Landfriedensbruch ein. DFB prüft sportgerichtliche Konsequenzen. (new-facts.eu) |
| 20.10.2025 | 2. Bundesliga | Karlsruher SC – 1. FC Kaiserslautern (Südwest-Derby) | Karlsruhe (Wildpark) | Nach der 2:3-Niederlage suchen KSC-Fans am Zaun des Gästeblocks die Konfrontation mit FCK-Fans; es kommt zu Schlägereien am Zaun und im Umlauf. (Süddeutsche.de) | Mindestens 6 Verletzte: 2 Ordner schwer, 3 weitere Ordner und 1 Polizist leicht verletzt. (Süddeutsche.de) | Polizei und Ordnungsdienst beenden die Auseinandersetzungen, mehrere Personen werden vorläufig festgenommen, Ermittlungen wegen verschiedener Delikte laufen. (Süddeutsche.de) |
| 25.10.2025 | Bundesliga (Auswärtsspiele) | Fans des FC St. Pauli (unterwegs nach Frankfurt) und VfL Wolfsburg (unterwegs nach Hamburg) | Hannover Hbf | Etwa 50 Fans beider Bundesligisten treffen zufällig aufeinander; es kommt zu Flaschenwürfen, Einsatz von Baustellenabsperrungen als Wurfgeschosse und körperlichen Angriffen. (RND.de) | Mehrere Verletzte, genaue Zahl nicht genannt. (RND.de) | Bundespolizei trennt die Gruppen, stellt Pyrotechnik und Schutzbewaffnung sicher, nimmt Daten von rund 150 Personen auf. Über 200 St.-Pauli-Fans wird für das Spiel in Frankfurt ein Stadionverbot (Begehungsverbot) ausgesprochen. (RND.de) |
| 01.11.2025 (morgens) | Bundesliga/2. Liga (Reisetag) | Fans von Borussia Dortmund (auf Rückreise aus Augsburg) und Schalke 04 (im Sonderzug nach Karlsruhe) | Köln Hbf | Am Bahnsteig kommt es zu einer verabredungsähnlichen Massenschlägerei („Drittort-Schlägerei“) zwischen jeweils etwa 340 Anhängern; ein Schalke-Fan löst im Zug die Notbremse, zahlreiche Personen stürmen auf den Bahnsteig, es wird massiv geschlagen und getreten. (DIE ZEIT) | Ein Polizist verletzt, weitere Verletzte unter Fans möglich, aber nicht genau beziffert. (DIE WELT) | Bundespolizei setzt Schlagstöcke und Pfefferspray ein, trennt die Gruppen und drängt sie in die Züge zurück; keine sofortigen Festnahmen, aber Ermittlungen u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und Missbrauch der Notbremse. (DIE WELT) |
| 01.11.2025 (Nachmittag) | 2. Bundesliga | Hertha BSC – Dynamo Dresden (Hochrisikospiel) | Berlin (Olympiastadion) | Großaufgebot (über 1000 Polizisten, Wasserwerfer, Hunde) wegen erwarteter Krawalle; vor und im Stadion Pyrotechnik im Gästebereich, eine größere Auseinandersetzung im Stadion kann „im letzten Moment“ durch Polizei verhindert werden. (Tagesspiegel) | Konkrete Opferzahlen sind nicht veröffentlicht, Polizei spricht von einem insgesamt „vergleichsweise ruhigen“ Einsatz trotz Zwischenfällen. (Tagesspiegel) | Polizei meldet 30 Festnahmen, u.a. wegen tätlicher Angriffe, Körperverletzung und Widerstand; Ultras kritisieren den harten Polizeieinsatz (Hundestaffeln im Stadion, massive Präsenz vor der Kurve). (Tagesspiegel) |
| Jahr | Datum | Spiel / Kontext | Ort | Vorfall (HSV-Fans) | Polizei / DFB-Reaktion |
|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | 17.02.2024 | 2. Liga: Hansa Rostock – HSV (2:2) | Rostock | Gruppe HSV-Fans beschießt einen Imbiss-Stand mit Pyro, plündert und verwüstet ihn; drei Mitarbeiter verletzt. | Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs, Verletzte vor Ort versorgt. |
| 2024 | 17./18.02.24 | Rückreise Rostock–Hamburg, Regionalzug | HH-Bergedorf | Bundes- und Landespolizei stoppen Zug, kontrollieren ca. 855 HSV-Fans auf Suche nach Gewalttätern. | 31 gesuchte Personen identifiziert, ein Fan wegen Angriffs auf Polizei festgenommen, zwei leisten Widerstand. |
| 2024 | 25.02.2024 | 2. Liga: HSV – SV Elversberg (1:0) | Hamburg, Volkspark | Nordtribüne zeigt Choreo mit Bannern „Niemals Freund, niemals Helfer – ganz Hamburg hasst die Polizei“. | Scharfe Kritik aus Politik, HSV distanziert sich und kündigt Konsequenzen an. |
| 2024 | 28.02.2024 | Folge des Elversberg-Spiels | Hamburg, Volkspark | Polizei durchsucht Stadion wegen ultra-kritischer Polizei-Banner (u.a. blutender Polizeihelm). | Banner beschlagnahmt, Ermittlungen laufen, erneute öffentliche Debatte um Ultras und Polizei. |
| 2024 | 03.03.2024 | 2. Liga: HSV – VfL Osnabrück (1:2) | Hamburg, Volkspark | Im HSV-Block wird ein Polizei-Uniformhemd verbrannt, weitere Protestbanner gegen Polizei und Verein. | Ermittlungsverfahren u.a. wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten; HSV verurteilt Aktion deutlich. |
| 2024 | 30.10.2024 | DFB-Pokal 2. Runde: SC Freiburg – HSV (2:1) | Freiburg | HSV-Anhänger zünden zahlreiche Pyros, teils werden Gegenstände in andere Zuschauerbereiche geworfen. | DFB-Sportgericht verhängt 46.500 € Geldstrafe wegen unsportlichen Verhaltens der Anhänger. |
| 2025 | 18.01.2025 | Vor Bundesliga-Spiel HSV – 1. FC Köln | HH-St. Pauli („Rutsche“) | Ca. 150 vermummte HSV-Hooligans greifen Kölner Fans vor einer Kneipe an, auch Frauen werden attackiert. | Polizei trennt Gruppen, mehrere Verletzte, Personalienaufnahme; später mind. 22 HSV-Hooligans identifiziert, Forderung nach Stadionverboten. |
| 2025 | 25.01.2025 | Liga: Hertha BSC – HSV | Berlin | Im Gästeblock werden zahlreiche Bengalos und Rauchtöpfe gezündet. | Fließt später in ein DFB-Urteil ein: HSV muss für mehrere Pyro-Vorfälle insgesamt 123.180 € zahlen. |
| 2025 | 07.02.2025 | Liga: Preußen Münster – HSV | Münster | HSV-Fans zünden Pyrotechnik, ein Böller fliegt in den Heimbereich. | Ebenfalls Bestandteil der 123.180-€-DFB-Strafe; der DFB betont die Gefährdung Unbeteiligter. |
| 2025 | 19.04.2025 | Liga: FC Schalke 04 – HSV | Gelsenkirchen | Im HSV-Block werden viele Rauchkörper, Blinkfackeln und Batterien gezündet; Spiel muss kurz unterbrochen werden. | DFB-Sportgericht führt Spiel in Gelsenkirchen als gravierenden Teil des 123.180-€-Urteils gegen den HSV. |
| 2025 | 04.05.2025 | Rückreise vom Auswärtssieg in Darmstadt | ICE vor Hannover | HSV-Fans versuchen Bordbistro im ICE zu stürmen, Zugpersonal wird körperlich angegangen, bedroht und beleidigt. | ICE in Hannover gestoppt, Bahnsteig gesperrt, Identitäten festgestellt; Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung. |
| 2025 | Juli 2025 | Testspiel FC København – HSV | Kopenhagen | HSV-Ultras inszenieren eine große Pyro-Show im Gästeblock (Bengalos, Rauch etc.). | Kritische Berichte in Medien, möglicher DFB-Nachgang vor dem Hintergrund der Pyro-Historie. |
| 2025 | 30.08.2025 | Bundesliga-Derby: HSV – FC St. Pauli | Hamburg, Volkspark / Kiez | Spiel weitgehend friedlich, aber HSV-Ultras verbrennen St.-Pauli-Utensilien; größere Gruppen wollen auf den Kiez ziehen. | Polizei unterbindet Marsch größerer Gruppen, bewertet Lage dennoch als angespannt; Polizeipräsident verweist auf Gewaltpotenzial und drängt auf Stadionverbote. |
| 2025 | 02.11.2025 | Bundesliga: 1. FC Köln – HSV (4:1) | Köln | Aus dem HSV-Block werden in der Halbzeit Böller aufs Spielfeld geworfen, dazu Rauchbomben und weitere Pyro gezündet; Anpfiff der 2. Halbzeit verzögert sich. | Stadionsprecher verurteilt Aktion („geht gar nicht“), Kölner Fans pfeifen; DFB-Ermittlungen und hohe Strafe für HSV erwartet. |
|——|————–|———————————————–|————————|————————————————————————————————————-|——————————————————————————————————–|
| 2024 | 17.02.2024 | 2. Liga: Hansa Rostock – HSV (2:2) | Rostock | Gruppe HSV-Fans beschießt einen Imbiss-Stand mit Pyro, plündert und verwüstet ihn; drei Mitarbeiter verletzt.| Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs, Verletzte vor Ort versorgt. |
| 2024 | 17./18.02.24 | Rückreise Rostock–Hamburg, Regionalzug | HH-Bergedorf | Bundes- und Landespolizei stoppen Zug, kontrollieren ca. 855 HSV-Fans auf Suche nach Gewalttätern. | 31 gesuchte Personen identifiziert, ein Fan wegen Angriffs auf Polizei festgenommen, zwei leisten Widerstand. |
| 2024 | 25.02.2024 | 2. Liga: HSV – SV Elversberg (1:0) | Hamburg, Volkspark | Nordtribüne zeigt Choreo mit Bannern „Niemals Freund, niemals Helfer – ganz Hamburg hasst die Polizei“. | Scharfe Kritik aus Politik, HSV distanziert sich und kündigt Konsequenzen an. |
| 2024 | 28.02.2024 | Folge des Elversberg-Spiels | Hamburg, Volkspark | Polizei durchsucht Stadion wegen ultra-kritischer Polizei-Banner (u.a. blutender Polizeihelm). | Banner beschlagnahmt, Ermittlungen laufen, erneute öffentliche Debatte um Ultras und Polizei. |
| 2024 | 03.03.2024 | 2. Liga: HSV – VfL Osnabrück (1:2) | Hamburg, Volkspark | Im HSV-Block wird ein Polizei-Uniformhemd verbrannt, weitere Protestbanner gegen Polizei und Verein. | Ermittlungsverfahren u.a. wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten; HSV verurteilt Aktion deutlich. |
| 2024 | 30.10.2024 | DFB-Pokal 2. Runde: SC Freiburg – HSV (2:1) | Freiburg | HSV-Anhänger zünden zahlreiche Pyros, teils werden Gegenstände in andere Zuschauerbereiche geworfen. | DFB-Sportgericht verhängt 46.500 € Geldstrafe wegen unsportlichen Verhaltens der Anhänger. |
| 2025 | 18.01.2025 | Vor Bundesliga-Spiel HSV – 1. FC Köln | HH-St. Pauli („Rutsche“)| Ca. 150 vermummte HSV-Hooligans greifen Kölner Fans vor einer Kneipe an, auch Frauen werden attackiert. | Polizei trennt Gruppen, mehrere Verletzte, Personalienaufnahme; später mind. 22 HSV-Hooligans identifiziert, Forderung nach Stadionverboten. |
| 2025 | 25.01.2025 | Liga: Hertha BSC – HSV | Berlin | Im Gästeblock werden zahlreiche Bengalos und Rauchtöpfe gezündet. | Fließt später in ein DFB-Urteil ein: HSV muss für mehrere Pyro-Vorfälle insgesamt 123.180 € zahlen. |
| 2025 | 07.02.2025 | Liga: Preußen Münster – HSV | Münster | HSV-Fans zünden Pyrotechnik, ein Böller fliegt in den Heimbereich. | Ebenfalls Bestandteil der 123.180-€-DFB-Strafe; der DFB betont die Gefährdung Unbeteiligter. |
| 2025 | 19.04.2025 | Liga: FC Schalke 04 – HSV | Gelsenkirchen | Im HSV-Block werden viele Rauchkörper, Blinkfackeln und Batterien gezündet; Spiel muss kurz unterbrochen werden.| DFB-Sportgericht führt Spiel in Gelsenkirchen als gravierenden Teil des 123.180-€-Urteils gegen den HSV. |
| 2025 | 04.05.2025 | Rückreise vom Auswärtssieg in Darmstadt | ICE vor Hannover | HSV-Fans versuchen Bordbistro im ICE zu stürmen, Zugpersonal wird körperlich angegangen, bedroht und beleidigt.| ICE in Hannover gestoppt, Bahnsteig gesperrt, Identitäten festgestellt; Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung. |
| 2025 | Juli 2025 | Testspiel FC København – HSV | Kopenhagen | HSV-Ultras inszenieren eine große Pyro-Show im Gästeblock (Bengalos, Rauch etc.). | Kritische Berichte in Medien, möglicher DFB-Nachgang vor dem Hintergrund der Pyro-Historie. |
| 2025 | 30.08.2025 | Bundesliga-Derby: HSV – FC St. Pauli | Hamburg, Volkspark / Kiez| Spiel weitgehend friedlich, aber HSV-Ultras verbrennen St.-Pauli-Utensilien; größere Gruppen wollen auf den Kiez ziehen.| Polizei unterbindet Marsch größerer Gruppen, bewertet Lage dennoch als angespannt; Polizeipräsident verweist auf Gewaltpotenzial und drängt auf Stadionverbote. |
| 2025 | 02.11.2025 | Bundesliga: 1. FC Köln – HSV (4:1) | Köln | Aus dem HSV-Block werden in der Halbzeit Böller aufs Spielfeld geworfen, dazu Rauchbomben und weitere Pyro gezündet; Anpfiff der 2. Halbzeit verzögert sich.| Stadionsprecher verurteilt Aktion („geht gar nicht“), Kölner Fans pfeifen; DFB-Ermittlungen und hohe Strafe für HSV erwartet. |
Ist das schon Krieg?
BVB – VfB am 22. November 2025 + Überfall auf VfB-Fanbus (A3, Rasthof Siegburg)
Spiel: Borussia Dortmund – VfB Stuttgart, Bundesliga, 22.11.2025 (3:3)
Ort des Vorfalls: A3, Rasthof Siegburg West / später Rastplatz Logebachtal West
Hier waren nicht Dortmund- und Stuttgart-Fans direkt aufeinander los, aber der Vorfall hängt zeitlich mit dem Spiel zusammen und wird in vielen Berichten mit „nach dem Dortmund-Spiel“ verknüpft:
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Nach dem 3:3 in Dortmund fuhren VfB-Fans mit dem Bus Richtung Süden. Parallel waren Eintracht-Frankfurt-Fans nach dem 4:3-Sieg in Köln auf der A3 unterwegs.
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Am Rasthof Siegburg West soll ein Bus voller VfB-Fans von mutmaßlichen Eintracht-Hooligans regelrecht überfallen worden sein:
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Der Bus wurde laut Medien von mehreren PKW/Großraumtaxis umzingelt,
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rund 40 vermummte Angreifer warfen Flaschen und Pyrotechnik auf den Bus,
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VfB-Fans wurden aus dem Bus gezerrt und geschlagen, ein Fan wohl bewusstlos geprügelt.
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Der Busfahrer flüchtete trotz beschädigter Türen und stoppte erst am Rastplatz Logebachtal West, wo Polizei und Rettungsdienst die VfB-Fans versorgten; mindestens ein Verletzter kam ins Krankenhaus.
Formal ist das eine Hooligan-Attacke auf einem Rastplatz nach Dortmund – Stuttgart, auch wenn die Tätergruppe aus Frankfurt kam.
Und dann meinen die Vollpfosten mit ihrem 12-minütigen Unterstützungsboykott vom vergangenen Wochenende etwas großes erreicht zu haben. Man kann nur hoffen das auf der Innenministerkonferenz Anfang Dezember die Zügel deutlich angezogen werden und diese Spinner mit Stadionverboten und in schlimmeren Fällen mit Haftstrafen belegt/bestraft werden. Raus aus den Stadien mit solchen Verbrechern muss die einzige Lösung sein, damit ein Familienvater mit seinen Kindern auch wieder unbeschwert einen Stadionbesuch planen kann.
Lustig in diesem Zusammenhang natürlich auch der Fakt das die Brüder sich eine Woche vorher die Birne einschlagen, die Woche darauf einen bundesweiten Protest in den Stadien hinbekommen.
Die HSV Verantwortlichen sprechen von Dialog unter Einbindung der Fans, sachlich und transparent. Im heutigen Blog lese ich nur von brutaler Gewalt, die einseitig von Fans ausgeht. Er belegt, dass es „regelmäßig“ zu Gewalt mit einer deutlichen Zuspitzung in den Jahren 2024/2025 kommt. Das dies auch in den Jahren davor schon mal vorkam, macht die Situation nicht besser. Es ist auch keine Pauschalisierung durch die Kritiker sondern es sind bundesweit blanke Tatsachen, wobei der Spitzenreiter Hamburg ist. Vor diesem Hintergrund sind die Innenminister nicht profilierungssüchtig sondern verpflichtet, gegen diese Anarchie vorzugehen und auch die Vereine, die mit den Millionen nur so herum schmeissen, zur Kasse zu bitten. Wenn man sich die Explosion der Gehälter, Ablösen und Handgelder so anschaut ist es schon abartig, dass diese Vereine sich nicht an den Kosten rund um ihre eigenen Veranstaltungen im Millionenzirkus beteiligen wollen.
Das sind die Fakten, will die entsprechende Fanszene natürlich nichts von wissen. Gut das sich die Innenminister der Sache annehmen , die Vereine hatten wirklich genug Zeit hier mal ernsthaft tätig zu werden .
Wenn man in der Nähe der Bahnhöfe zu Spielen unterwegs ist ,fragt man sich ja wirklich ob das noch Fussball ist. Man müsste nur mal bei einem Spiel die Polizei weglassen ,dann gäbe es wohl nicht „nur“ Verletzte . Dann wäre das ganze auch keine Diskussion mehr .
genau so ist es und wenn man dann sieht, wie Verbände, Vereine und AG’s mit Geld „Was kostet die Welt“ spielen und dort ohne mit der Wimper zu zucken für Luschen viele Millionen oder Abfindungen zahlen ist es bezeichnend, dass sie für die Sicherheit ihres Business den Steuerzahler in die Pflicht nehmen. Ja, die Verbände und Vereine zahlen (manchmal) auch Steuern, aber eben so wie jeder andere Unternehmer auf Basis ihrer Gewinne auch und der Verwendungszweck dieser Steuern ist sicherlich nicht der Einsatz von Hundertschaften der Polizei, die dabei auch noch Verletzungen riskieren. Im Hamburger Umland leben ~ 5 Mio Menschen und die sollen diesen Dreck ertragen und bezahlen, damit 100000 HSV Fans Spaß an Anarchie haben?
100% Zustimmung, die Vereine werfen Aber-Millionen an Ablösen, Gehältern, Beraterhonorare und Abfindungen zum Fenster raus aber die Sicherheit soll ihnen der Steuerzahler bezahlen. Nehmen wir den KSV als Beispiel, alle 14 Tage 57000 Zuschauer im Stadion, gehen wir im Schnitt und der ist bestimmt tiefgegriffen von 50€ pro Zuschauer(Eintritt, Verpflegung und Kauf von Merchandisingartikeln) aus, sind das beinahe 3 Millionen pro Heimspiel, für die „verhasste Polizei“ ist aber keine Kohle da. Man kann wirklich nur hoffen wie Boxer es auch geschrieben hat, dass die Innenminister versuchen werden dieses System drastisch zu korrigieren, den Vereinen geht es nämlich schon viel zu lange am Allerwertesten vorbei.
Passend zum heutigen Blogthema natürlich die Meldung im Kicker:“Dem HSV ergeht es, was die Geldstrafe betrifft, kaum besser. Am Donnerstag wurden auch die Rothosen vom DFB belegt – in ihrem Fall wegen 111 pyrotechnischer Gegenstände und einer abgefeuerten Rakete mit 118.000 Euro.“
Die Spinner verursachen mit Billigung des Vereins!!! fast Woche für Woche Unkosten und Schäden in exorbitanten Höhen, dabei gehören sie, wie in England erfolgreich praktiziert, mit lebenslangem Stadionverbot belegt bzw. bei schlimmeren Vergehen wie Schlägereien sofort ins Gefängnis gesteckt.
Mongo-Tom kopiert, wenn er nicht von KI schreiben lässt
Wer erlöst diese komplett verblödete und naive Dooftorte endlich von ihrem Leid?
Ist schon irgendwie lustig, ich schreibe das seit Monaten, aber 1. liege ich immer flasch und 2. bin ich der Hater vor dem Herrn. Jedes Jahr die gleiche Show.
Hallo Grave
Du inspirierst die MoPo
https://www.mopo.de/hamburg/wenn-fussball-zur-belastung-wird-randale-auf-schienen-richtet-millionenschaeden-an/
Die MoPo hat Grave’s Blog gelesen und dann mal schnell bei der Bahn nachgefragt? Aber er inspiriert ja auch nicht nur die MoPo. Jetzt liefert er sogar schon Tom und DoofTorte neue Themen für ihren täglichen Talk.
Ups !! Die können nix – Niveau
Mariacron Edition Flasche 9
*gröhl: 🎶 …. für die Freiheit…! Wir kämpfen für die Freiheit…! *rülps 🎶🎵
Ach so, ja dann. Was wollt ihr eigentlich alle? Freiheitskämpfer sind doch tendenziell immer im Recht.
Der portugiesische Superstar passt also nicht ins System und wurde nur deshalb geholt, weil er Klaus Kroster vor die Füße gefallen ist. Na sowas.
Und das hat tatsächlich Mongo-Tom verzapft. Ist ja jetzt nicht so, als hätte man das vorher nicht schon hier lesen können.
Aber natürlich ist das was anderes, denn hier gibt es ja nur den bösen Lachs. Also ist das, was er schreibt, per se falsch. Wenn aber der kleine Mongo-Tom oder Schorle den gleichen Inhalt anders formulieren (lassen), dann ist das natürlich voll knorke und musste mal gesagt werden.
Die intellektuelle Komplettentkernung der Hüpfer ist immer wieder erfrischend.
Und wenn Mongo-Tom 1000-mal schreibt, dass es sich um eine Doppel-8 handelt, es ist und bleibt eine Doppel-6. ENDE