Es existieren zwei Vereine aus Hamburg in der Bundesliga. Der FC St. Pauli, seit zwei Spielzeiten in der höchsten deutschen Spieklasse und der KSV aus St. Ellingen. Für eine sogenannte „Zeitung“ aus meiner Heimatstadt sollte es doch eigentlich eine Verpflichtung sein, die Berichterstattung über beide Vereine einigermaßen ausgeglichen zu gestalten, sowohl was die Anzahl der Artikel wie auch die darin abgebildete Tonalität betrifft. Weit gefehlt. 

St. Pauli schlägt Borussia Mönchengladbach auswärts im DFB-Pokal

 

 

Der KSV gewinnt durch einen vollkommen behindert ausgeführten Freistoß der Stuttgarter B-Elf in der 97. Minute ein Heimspiel

 

 

Bei St. Pauli: Haben die Idioten es diesmal kapiert, beim KSV – Extase, Spektakel, die Volksparkruine flog auseinander, Bimbo Romburg for Weltauswahl. Im Fall von St. Pauli bestensfalls die Pflicht zur Berichterstattung erfüllt, während man das Kampagnenblatt demnächst in KSV-News umbennenen sollte, es ist an Krankheit und Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen. 

 

P.S. Übrigens, Kampagnenblatt – St. Pauli steht im Viertelfinale des DFB-Pokals, der KSV nicht. Und die Chance, die verzweifelte Daffeh-Scheiße auszuschlachten, lassen sich die Arschlöcher vom Kampagnenblatt natürlich nicht entgehen. 

 

Wenn ich die dumme Fresse dieses Auftragsschreibers Walther sehe, könnte ich spontan zutreten. Im Pokal gegen den 13. der zweiten Liga ausgeschieden, aber – TRAUMCOMEBACK.