HSV und Stefan Kuntz einigen sich auf Vertragsauflösung
Der Vorstand bat den Aufsichtsrat nach Weihnachten aus persönlichen familiären Gründen um eine sofortige Beendigung seiner Tätigkeit. Das Kontrollgremium stimmte zu.
Stefan Kuntz ist ab sofort nicht mehr Vorstand des HSV. Der 63-Jährige hatte den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG nach den Weihnachtsfeiertagen aus persönlichen familiären Gründen um eine sofortige Beendigung seiner Tätigkeit zum 31. Dezember 2025 gebeten. Das Kontrollgremium kam diesem Wunsch nach.
Kuntz, der seine Vorstandsrolle im Mai 2024 angetreten hatte und mit den Rothosen 2025 in die Bundesliga aufstieg, zu seinen Beweggründen: „Manchmal gibt es wichtigere Dinge als Fußball. Das ist nun bei mir der Fall. Mehr möchte ich dazu nicht sagen und bitte darum, dies zu respektieren. Dem HSV danke ich für tolle anderthalb Jahre. Ich wünsche den Teams und der gesamten Geschäftsstelle weiterhin das Beste.“
Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Papenfuß dankte Kuntz im Namen des Kontrollgremiums für dessen Amtszeit: „Stefan hat mit seinem Team vieles bewegt. Für seine persönliche Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.“ Zum überraschenden Vorstandsabschied sagt er: „Wir haben in den vergangenen Tagen viele Gespräche geführt und sind mit Vorstand Eric Huwer und einer starken zweiten Führungsebene gut aufgestellt für die kommenden Aufgaben.“ Der Fokus richte sich ab dem heutigen Trainingsstart auf Teil zwei der Bundesliga-Saison und selbstverständlich auch auf die aktuelle Transferperiode.
Die Mannschaft absolviert am heutigen Freitag (2. Januar) ihr Auftakttraining 2026 und startet in die Vorbereitung der ersten Spiele. Der HSV beginnt am 10. Januar auswärts in Freiburg, ehe die Saison mit zwei Heimspielen gegen Leverkusen (13. Januar) und gegen Mönchengladbach (17. Januar) im Volksparkstadion fortgesetzt wird.
Dann ist ja der Weg frei für Judas I.


Quellenangabe wäre toll, wir sind hier ja nicht im Insolvenzbolg 😉
Zum Thema: Vom Werken des Stefan Kuntz dem Ersten hat man – da steht er in guter Tradition mit einem Freund der Feuchtcreme – ja eher nichts gemerkt, passt. Mal sehen, welchen strahlenden Namen der große HSV uns jetzt zur Nachfolge präsentieren wird (haben die Ultras da keine Fachkraft im Angebot? – der sympathische Regenjogger wird es aber nicht, SO fertig hat der KSV, glaube ich, dann doch (noch) nicht (falls doch spende ich 50€ an die Penguin Foundation)
Habt alle einen tollen zweiten Tag des Jahres, fröhliches Einkaufen dies das 😉
Das Auftragsblatt „härtet“ vorsorglich das Anforderungsprofil für den neuen Spochtvorstand:
Sehr beruhigend, dass man da so einen hohen Standard ansetzt. 😂😂😂
Ich könnte mir übrigens durchaus vorstellen, dass es einen „Vorfall“ gegeben hat, der Kuntz untragbar gemacht hätte. Sowas wie eine Strafanzeige eines kleinen Jungen, dessen Herz für den FC St. Pauli schlägt. Warten wir mal ab… ENDE
Bei dieser Formulierung würde ich auch eher auf was internes tippen als ein schnödes privates Problem…
Und über die Umstände der Entscheidung: „Die Zeit zwischen den Jahren war sehr intensiv und kein sanfter Ausklang des Jahres 2025. Es haben viele Gespräche in unterschiedlichen Konstellationen stattgefunden. Bitte akzeptieren Sie, dass ich keine vertraulichen Details preisgebe. Am Ende steht: Wir entsprechen Stefans Wunsch einer vorzeitigen Vertragsauflösung und einer sofortigen Freistellung von seinen Aufgaben. Was die Gründe dafür betrifft, so respektieren wir Stefans Wunsch nach Privatsphäre vollumfänglich.“
Nicht das ich all zu viel von Kuntz gehalten haben aber wenn man sich das Statement von Papenfuß durchliest muss einem Angst und Bange werden: Die personelle Lücke wolle man beim HSV „ohne Hektik und mit Verstand“ angehen, so Papenfuß. „Wir haben im Aufsichtsrat dennoch längst begonnen, uns dazu auszutauschen und werden eine Entscheidung treffen, wenn wir sie mit Blick auf den HSV für die richtige halten. Wir haben keinen Zeitdruck, sind wettbewerbs- und handlungsfähig. Noch einmal: Eric Huwer, Claus Costa, das gesamte Trainerteam und die zweite Führungsriege genießen, wie auch die gesamte Belegschaft, unser volles Vertrauen.“
Damit ist nun auch der Letzte mit Fußballsachverstand von Bord gegangen, was die anderen (Nicht-)Können kann man an den Transfers des Herrn Kroster während seiner bisherigen Amtszeit deutlich erkennen. Dazu das unfähige Trainerteam und die angeblich ach so tolle zweite Führungsriege, die kein Mensch kennt, und mit Sicherheit vom sportlichen Bereich auch absolut keine Ahnung hat!
So eine wenig professionelle Aussage passt perfekt zum AR des KSV und man darf echt gespannt sein wen der Rat der Ahnungslosen als Nachfolger anschleppen wird.
Kein Wort des Dankes in Richtung des scheidenden Sportvorstands. Das ist entweder kommunikativ unprofessionell oder Absicht. Wenn es Absicht ist, müsste ja etwas vorgefallen sein, was die sofortige Trennung ausgelöst hat (bestimmt was mit Sex;-)).
Immer wenn mal einer hier war, der sportliche Kompetenz hatte, dann ist er „auf eigenen Wunsch“ geflüchtet. Nur die Luschen bleiben hängen.
Hatte schon die Befürchtung das sich beim HSV tatsächlich was verändert hat.😁
Wie immer beim HSV dürfte das Problem das liebe Geld sein.😁
Und wie nicht anders zu erwarten war, liefern Bubak Meloni und Nosferatu Hesse die einzig mögliche Erklärung als Totschlag-Argument nach…
… obwohl ja absolutes Stillschweigen vereinbart war. Schon deshalb glaube ich es nicht.
Wahrscheinlich gibt es tatsächlich irgendeinen Schwippschwager, der gesundheitlich angeschlagen ist. Damit ist es keine vorsätzliche Lüge, aber auch nicht die volle Wahrheit (enger Familien-Kreis). Und wenn es tatsächlich „im engen Kreis“ ist, hat er sich zusätzlich was geleistet. Entweder die Süßigkeiten auf der Geschäftsstelle geplündert oder versucht, das Problem mit dem kleinen FC St. Pauli-Fan auf dem kurzen Dienstweg zu regeln…🤭
Der HSV geht mir auf den Sack. Freue mich allerdings schon auf die Mitgliederversammlung. Jetzt, wo der Verein komplett zu einer totalitären Sekte mutiert ist, kann man ja ganz andere Geschütze auffahren. Verstehen Sie? 🎩 ENDE
Ich respektiere den Wunsch seiner Vertragsauflösung sollte es so sein
mit
„ein schwerer Krankheitsfall im engen Familien-Kreis.
Nur durch die Vertragsauflösung wir der/die jenige ja nicht gesünder.
30 Tage bis zum Transferende hätte er ja noch machen können. Digitalisierung Homeoffice etc. Alles machbar.
Habe da eine andere Berufsauffassung,
gerade im gehobenen Management.
Ich glaube, da müssen andere Gründe sein.
Wie bezeichnend, dass ausgerechnet die übelsten Arschlöcher aus dem Insolvenzblog auf Moralapostel machen. Das ist wirklich der Bodensatz der Menschheit.
Es macht heute tatsächlich extremen Spaß, den Insolvenzbolg zu lesen. KI-Speckschorle Münchhausen tut (natürlich) so, als hätte er etwas gewusst, dabei findet der feiste Betrüger nicht mal mehr die tropfende Volksparkruine ohne Navi. Die widerlichsten Schlammschleudern nutzen die Chance und schwingen sich zu Moralisten auf, dabei weiß jeder, dass die Geschichte bis zum Himmel stinkt.
Man kann jetzt rätseln, ob im Statement des HSV mal wieder die totale Unprofessionalität des HSV zum Ausdruck kommt oder ob im Hintergrund die Kacke am Dampfen ist, es einen Skandal um Kuntz gibt. Das Statement des HSV ist jedenfalls seltsam unterkühlt. Die einzige Aussage zu Kuntz: „Stefan hat mit seinem Team vieles bewegt. Für seine persönliche Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.“
„Hat vieles bewegt“. Als Arbeitszeugnis wäre das ziemlich katastrophal. Es fehlt die positive Bewertung. Dass er Dinge zum positiven verändert, den HSV besser gemacht, erfolgreiche Arbeit geleistet hat. Denn „Bewegen“ kann man schließlich auch in die falsche Richtung. „Viel bewegt“ ist kurz vor „war stets bemüht“: Hat viel gemacht, kam aber nix Gutes bei heraus.
Es gäbe ja durchaus eine Reihe an Merkwürdigkeiten in der Ära Kuntz, die noch nicht aufgeklärt sind: Die eigenartigen Transfers von Røssing-Lelesiit und Soumahoro. Der Transfer des Sport-Invaliden Poulsen. Die viel zu frühe Verlängerung mit Rotbäckchen. Die Krönung: Nach gerade mal 10 Monaten wurde am 23.12.2025 schon wieder mit Røssing-Lelesiit verlängert, obwohl seine Metriken* für einen Flügelspieler katastrophal sind und er ohnehin noch 3,5 Jahre Vertrag bis 2029 hatte. Das finde ich völlig bizarr. Und wir erinnern uns: Als Kuntz Vorstandsvorsitzender bei Kaiserslautern war, wurde ihm mehrfach Vettern- und Misswirtschaft vorgeworfen. Für sein letztes Jahr als VV dort wurde ihm sogar die Entlastung verweigert.
Aber natürlich: Ich weiß nichts. Ich spekuliere nur. Ein paar Antworten hätte ich aber schon noch gern. Das Kuntz schwer erkrankt und der Aufsichtsrat einfach zu unfähig ist, eine vernünftige Abschiedsmeldung zu formulieren, wäre wie gesagt auch eine plausible Erklärung für dieses seltsame HSV-Statement.
* nur 454 von 1620 Pflichtspielminuten auf dem Platz gestanden (lediglich 28 %). Und ein einziger Scorerpunkt in 454 Minuten ist für einen Linksaußen. Vielleicht sehen einige ja wirklich Potenzial in dem Jungen, aber der hat noch gar nichts gezeigt. Warum verlängert man jetzt schon bei noch 3,5 Jahren Vertragslaufzeit?
Was für ein Glück. Ich gehe felsenfest davon aus, dass heute und morgen die Herren Pappfuß, J. Edgar Huwer, Cunts und Boldt bei KI-Schorle anrufen und ihm die Hintergründe schildern werden. Münchhausen – am Puls des KSV 😀 😀 😀 😀
Schorle spricht also demnächst mit den Beteiligten. Könnte man eigentlich schon so stehen lassen.
Und drüben in der Irrenanstalt gibt es genügend Flachzangen, die das sogar glauben, weil die Flunder ist ja „so nah dran.“
Die selben Patienten faseln jetzt was von Empathie, dem Vorrang der Familie und als Krönung gibt’s noch welche, die wahlweise Hoffmann oder Magath wollen. Oder beide.
Man sollte dem ein oder anderen mal ein paar Latten für den jeweiligen Zaun schenken.
Wie dem auch sei, mal wieder die typische Lachnummer der Nation. Alter, die toppen auch alles.
Ach ja, don`t panic, denn:
„Aber ich glaube Stefan Kuntz hat die relevanten Winter-Deals schon eingetütet.“ (Bramlutscher)
Na bitte.
ich frage mich, was die gefühlt 30 Leute in der HSV-Pressestelle so beuflich machen (Tüttüt-Plätzchen eigentlich noch an Bord?)
Da wird eine Pressemitteilung rausgehauen, welche durchaus Interpretationen zulässt. Und den x Berater-Agenturen fällt auch nichts besseres ein?
Als Laie würde ich Folgendes machen:
Kuntz macht ein Video, drückt ein wenig auf die Tränendrüse, stell das online und die Hüpfer sind zufrieden. Keine Nachfragen. alles tutti.
Da nich für 😛
kaufe in r sorry
mit noch nem Lütt un Lütt mehr wirds bestimmt klappen…😏😂
Immer, wenn man denkt, Mongo-Tom könnte seinen hingerotzten Schwachsinns-Blogs nicht mehr toppen, bricht er den nächsten Rekord.
Dieser Spast mit seiner aufblasbaren Stadionfrau ist so unaussprechlos dämlich. Immer mit der großen Fresse voraus, aber weniger als null Ahnung von überhaupt nichts