Okay, das ist jetzt wirklich übel. Wenn das alles stimmt, was die Dreckschleudern der BILD hier raushauen, dann hatte Stefan „The Honigkuchenpferd“ Cunts offenbar noch andere Hobbies als nur kleine Jungs umzutreten.
Das Ende kam überraschend. Zum Jahreswechsel schied Stefan Kuntz (63) als Sportvorstand beim HSV aus. Die sachlich-kühle Pressemitteilung hinterließ mehr Fragen als Antworten. Offiziell hieß es nur: aus „persönlichen familiären Gründen“. BILD-Recherchen enthüllen nun die wahren Hintergründe der Trennung. Demnach führten Beschuldigungen von HSV-Mitarbeiterinnen gegen Kuntz offenbar zur Vertragsauflösung. Sie werfen dem Fußball-Manager sexuelle Belästigung vor. Eine der Frauen soll sich durch Aussagen von Kuntz sogar zum Oralverkehr gedrängt gefühlt haben. Erst im Mai 2024 war der Europameister von 1996 zum HSV gekommen. Nach sieben Jahren gelang mit Kuntz im vergangenen Sommer die Rückkehr in die Bundesliga. Der Sportvorstand stand gerade vor einer Vertragsverlängerung, als sich Anfang Dezember eine Angestellte an den Aufsichtsrat des Traditionsvereins wandte.
Nach BILD-Informationen schilderte die Frau ein Verhalten von Kuntz, das sie als verbale sexuelle Belästigung und als unangemessen empfand. Dies bestätigen drei mit dem Vorgang vertraute Personen unabhängig voneinander. Der Aufsichtsrat schaltete eine externe Anwaltskanzlei ein, die zunächst ein Gespräch mit der Betroffenen führte. Darin nannte die Frau eine weitere HSV-Mitarbeiterin, die ähnliche Erfahrungen mit Kuntz gemacht haben soll. Auch sie wurde von den eingeschalteten Juristen befragt. Aus dem Vereinsumfeld heißt es, dass die Anwälte die Aussagen beider Frauen als glaubwürdig eingestuft haben.
Vor allem die eindringlichen Schilderungen der zweiten Mitarbeiterin sollen bei der Bewertung entscheidend gewesen sein. Mittlerweile seien noch weitere Betroffene bekannt. Kurios: Wenige Tage nachdem sich die erste HSV-Mitarbeiterin an den Verein gewandt hatte, soll Kuntz bei der Staatsanwaltschaft Hamburg Anzeige gegen Unbekannt wegen Stalkings gestellt haben. Grund: Angeblich habe er seit Juli anonyme Nachrichten von einer Verehrerin erhalten, die ihn zunehmend beunruhigt hätten. In der Woche vor dem letzten HSV-Spiel des Jahres wurde es dann ernst. Ein Teil des Aufsichtsrats um den Vorsitzenden Michael Papenfuß (71) soll Kuntz nach BILD-Recherchen in seinem Büro in der Geschäftsstelle aufgesucht und ihn mit den Vorwürfen konfrontiert haben. Der Aufsichtsrat schaltete eine externe Anwaltskanzlei ein, die zunächst ein Gespräch mit der Betroffenen führte. Darin nannte die Frau eine weitere HSV-Mitarbeiterin, die ähnliche Erfahrungen mit Kuntz gemacht haben soll. Auch sie wurde von den eingeschalteten Juristen befragt.
Kuntz soll zunächst angekündigt haben, gegenüber dem Gremium Stellung zu beziehen. Dazu kam es aber offenbar nicht mehr. Ein geplantes Treffen sei letztlich durch den Anwalt des Managers abgesagt worden, erklärt ein Vereinsvertreter. (Ein „Vereinsvertreter also“ (Die Red.)) Aus dem Umfeld von Kuntz heißt es dagegen, er habe nie die Gelegenheit zur Stellungnahme bekommen. Was ist an den Vorwürfen dran? Hat Kuntz Mitarbeiterinnen sexuell belästigt, sie unangemessen berührt oder sogar zum Oralverkehr aufgefordert? BILD stellte dem Fußball-Manager eine Reihe von Fragen, ohne eine Antwort zu erhalten. Über einen Anwalt ließ er lediglich mitteilen, er habe den HSV „aus persönlichen familiären Gründen um eine kurzfristige Vertragsbeendigung gebeten“. Von der Kuntz-Seite erfuhr BILD, dass er die detaillierten Vorwürfe der Frauen bis heute nicht kennen würde. Eine Aufforderung zum Oralverkehr habe es aber nicht gegeben, heißt es. Vielmehr handele es sich um eine Verleumdungskampagne. Das Motiv: angeblich Geld. Durch den geschlossenen Aufhebungsvertrag und die so erfolgte Trennung spare der Verein einen Millionenbetrag, heißt es aus dem Kuntz-Umfeld. Durch den Aufstieg im vergangenen Sommer hätten sich die Konditionen seines Vertrags nämlich deutlich verbessert.
Kuntz arbeitet seit Jahrzehnten im Profifußball. Er gilt als Sympathieträger, war ein gefragter TV-Experte. Als Spieler war der ausgebildete Polizist Torschützenkönig, Deutscher Meister und Pokalsieger mit Kaiserslautern. Den Pfälzer Traditionsverein führte Kuntz von 2008 bis 2016 als Vorstandschef. Er holte als Coach der U21-Nationalmannschaft zwei EM-Titel, war anschließend Nationaltrainer der Türkei. Mit dem HSV kehrte Kuntz als Funktionär in die Bundesliga zurück. Kurz vor dem Frankfurt-Spiel am 20. Dezember sickerte im Verein allmählich durch, dass es Probleme mit Kuntz gibt und der Aufsichtsrat den Vertrag mit Kuntz nicht verlängern werde. Am Spieltag kursierten im VIP-Bereich dann erstmals Gerüchte über sein mögliches Ende beim HSV. An den anschließenden Weihnachtstagen liefen die Drähte heiß. Das deutete Aufsichtsratschef Papenfuß auch in einem Interview auf der HSV-Homepage an. Er sagte nach dem Abschied von Kuntz: „Die Zeit zwischen den Jahren war sehr intensiv und kein sanfter Ausklang des Jahres 2025.“ Doch er wolle „keine vertraulichen Details“ preisgeben, so der frühere Bankmanager. Die Aufsichtsräte sollen in wechselnden Runden mehrere Szenarien beraten haben, begleitet von einem Anwalt. Beteiligte berichten BILD: Beide Frauen sollen in den Gesprächen und gegenüber den Kontrolleuren große Angst vor Repressalien geäußert haben. Der Aufsichtsrat habe ihnen ausdrücklich Vertraulichkeit zugesichert, ist aus dem Umfeld des HSV zu hören. Für den Verein ist der Fall nicht abgeschlossen. Die internen Untersuchungen laufen demnach weiter. Nach BILD-Recherchen lässt der Verein aktuell mögliche Compliance-Verstöße von Kuntz durch eine Hamburger Kanzlei prüfen.
Unklar ist, ob es dabei nur um das Verhalten gegenüber Mitarbeiterinnen geht. Innerhalb des Klubs kursieren Gerüchte, dass es aus anderen Gründen schon vor Monaten arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen Kuntz gegeben habe. Eine Bestätigung gibt es dafür aber nicht. Auf Anfrage erklärt der HSV: „Der Aufsichtsrat kann das Interesse an dem vorzeitigen Ausstieg von Stefan Kuntz als Sportvorstand sehr gut nachvollziehen. Wir möchten uns aber weiterhin auf die Aussage beschränken, dass Stefan Kuntz den Aufsichtsrat aus persönlichen familiären Gründen gebeten hat, zum 31.12.2025 auszuscheiden. Es handelt sich hier um ausschließlich interne Vorgänge, die wir schon aus Gründen des Schutzes von Persönlichkeitsrechten nicht öffentlich erörtern möchten.“ (Quelle: BILD)
Kommentar von mir: Man muss, wie immer, Artikel aus der Feder der Hofberichterstatter genau lesen. Ich zitiere einige bekannte Stilmittel, die unauffällig daherkommen, aber relevant sind. „Offenbar“, „sollen“, „ein Vereinsvertreter“, „innerhalb des Klubs kursieren Gerüchte“ usw. Warum nicht das „offenbar“ weglassen? Warum nicht das „sollen“ durch „hat“ ersetzen? Warum nicht den Namen des „Vereinsvertreters“ nennen? Die ganze Geschichte wird einzig und allein aus der Perspektive des Vereins erzählt, von dem ja auch all die lustigen Informationen stammen. Ich bin weit davon entfernt, Cunts freizusprechen und ich erinnere an den Blog, den ich unmittelbar nach der Trennung veröffentlicht hatte (https://www.hsv-arena.hamburg/2026/01/03/die-geschichte-stinkt-zum-himmel/), aber hier lese ich weder Beweise noch Geständnisse, sondern nur Gerüchte, Behauptungen und Unterstellungen, ganz im Stile der Abteilung Hofbericht halt. Fest steht auf jeden Fall, dass diese Geschichte noch längst nicht am Ende ist und das Potenzial für eine echte Schlammschlacht und auf einen der größten Skandale des deutschen Fußballs der letzten 10 Jahre hat. Der Ruf von Stefan Cunts dürfte aber so oder so einen gewaltigen Schaden erlitten haben.
Das Ding hat das Potenzial, einer der grössten Skandale der letzten 10 Jahre im deutschen Fussball zu werden. Und wieder einmal ist der KSV beteiligt
Spätestens, nachdem ich den Nichtstuer und Dauergrinser in der Talkshow gesehen hatte, wie er sich darüber beölt hat, den kleinen Buben weggetreten zu haben, war für mich klar, dass der Vogel nicht alle Latten am Zaun hat. In diesem Sinne … ENDE
Stichwort Amtsgericht. Daffeh, Vuskovic, Mutzel, Haase, Cunts…
Warum ist eigentlich immer der KSV am Start?
Der Kindertreter ein Grapscher, der Regenjogger möchte zum HSV zurück und Kühne ernsthaft krank. Der Wirbelsturm kommt immer näher. Also hier ist immer etwas los. Das muss man dem KSV lassen.
https://www.respekt.unibe.ch/was_ist_zwnjsexuelle_belaestigung/index_ger.html
Teil Auszug
„Das Hauptmotiv, welches häufig hinter sexueller Belästigung steht, ist die Ausübung von Macht und Dominanz. Mit Erotik oder sexueller Anziehung hat sexuelle Belästigung nichts zu tun. Die sexuelle Ebene bietet sich an, weil die Opfer in diesem Bereich besonders verletzbar sind. Diese Verletzungen sollen unter anderem dazu dienen, dass die betroffenen Personen in untergeordneten Positionen gehalten oder sie an einer beruflichen Weiterentwicklung und Karriere gehindert werden.“
Was für ein Sumpf.
Frei nach dem Motto: Hi Hübsche, ich habe „die wahrscheinlich längste Praline der Welt“ mal probieren.
Das Ende für Kuntz – alles verdaddelt, Millonen Job, TV-Experte, der Typ ist verbrannt.
Es musste etwas schwerwiegendes passiert sein, keiner löst einen Millionen Vertrag einfach „wegen familiären Gründen“ auf.
Hoffe, dass die betroffenen Frauen auch geschützt werden.
Unfassbar alles.
Dies bestätigen drei mit dem Vorgang vertraute Personen unabhängig voneinander.
—–
Also 1 Person hat die Praline probiert und 3 Personen haben dabei geholfen. ????
Der HSV hat keine 150.000 Euro um Dopovics Strafe zu bezahlen aber für Anwälte ist scheinbar immer Geld da.
Es dürfte noch ein spannendes Frühjahr werden.😁
Meine Prognose ist, dass weder Kuntz noch der HSV ungeschoren aus dieser Nummer herauskommen.
Das zeigt z.B. die Affäre Gelbhaar. Sexuell übergriffig zu sein ist das eine (Schlechte). Andere dessen zu bezichtigen, was im Bild-Artikel beweislos erfolgt, ist auch nicht besser. Ist ein solches Gerücht erst in der Welt, klebt es einem wie Kacke am Schuh.
Es wäre nicht der erste Fall von Machtmißbrauch in dieser Form, es wäre aber auch nicht der erste Fall in dem man unliebsame Mitarbeiter auf diesem Wege entfernt.
Riecht stark nach Playbook. (Ohne es zu wissen)
Wie hast du in deiner Sprachnachricht doch so schön gesagt : „Da ist irgendetwas vorgefallen, was den Verein erschüttern wird. 100%.“
Hurra ! lasst die Spiele beginnen. Alter, dieser Verein zieht auch wirklich jeden in seinen Sog. Doch die Nummer hier schwebt noch lange über der Volksparkruine. Und es stinkt gewaltig ! Das ist echt abartig was da mal wieder abgeht. Anwalt müsste man jetzt sein 😉
Kann doch alles nicht sein. Die Gutmenschen haben für Kuntz doch so viel Verständnis gehabt. Aus familären Gründen zu gehen, was ein Netter.
Nicht wahr Rotspäckchen und Konsorten?
Jetzt kommt der Dreck Eimerweise auf die Oddo Addo Arena runter, da werden sie drin baden können.
ScheißVerein08/15
Der Vorwurf der sexuellen Belästigung wiegt schwer. Nach diesem Bericht hat der HSV alles richtig gemacht.
Es fängt damit an, dass die Mitarbeiterin den Mut hatte, ihren Arbeitgeber zu informieren. Das spricht für ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Das ist nicht überall so.
Meine Fresse, bei der Hohlbratze tropft jede Silbe vor Dummheit
Keine Ahnung ob Grave nun Hellseher ist oder einfach nur 1+1 zusammen zählen kann. Ich lese wohl im richtigen Medium. Von der ersten Minute an wurde diese Angelegenheit hier richtig bewertet. Was genau passiert ist wissen wir nach wie vor allerdings nicht. Dafür meinen andere darüber zu berichten, als wenn sie dabei gewesen wären. Bild Style eben. Mir fällt es schwer zu glauben, dass ein Mensch wie Kuntz gespiegelt an seinem Lebenslauf so dämlich ist und das Hirn in der Hose trägt. Ein Mensch, der sich alles kaufen kann soll in „me too“ Zeiten so dämlich sein? Jahrzehnte lang eine scheinbar saubere Weste und der perfekte Schwiegersohn aber 1 Jahr beim HSV und man wird zum Bad Guy? Kann sein, dass es so ist aber ich habe zuerst an die Sunshine Gang gedacht, oder an Wüstefeld, keine Ahnung warum. Gilt wenigstens die Unschuldsvermutung wie bei Vušković oder wurde der Pranger schon aufgebaut?
https://www.youtube.com/watch?v=1HFeYjqBMCs
Man achte mal auf die Einleitung zur Joggergeschichte. Kuntz ist Ü60, wirkt jetzt nicht wie ein testosterongesteuerter Draufgänger, aber seit #metoo kann ein „Schätzchen, mach mir mal nen Kaffee“ gegenüber einer Angestellten durchaus als sexuelle Belästigung ausgelegt werden. Bei manchen, vor allem älteren Protagonisten aus der Fußballblase ist das wohl noch nicht, bzw. nicht rechtzeitig angekommen. Vermutung: Kuntz war in der Liebessekte aus den nur hier genannten Gründen nicht mehr erwünscht, man wollte ausnahmsweise mal keine Abfindung zahlen, hat ihn mit den Vorwürfen konfrontiert, sich auf eine möglichst geräuschlose Vertragsauflösung („persönliche Gründe“) geeinigt und der nicht ganz so clevere Kinder- und jetzt auch Frauenschreck hat sich darauf eingelassen und darauf vertraut, dass die Vorwürfe nicht in die Öffentlichkeit gelangen. Da es aber der HSV ist, bei dem der gekränkte Narzisst und Intrigant Judas Boldt nach wie vor gut vernetzt sein dürfte, ist es eben rausgekommen, bzw. es wurde bewusst lanciert. Popcorn-Time: Auf die entsprechende Doku – Arbeitstitel: „Der Anmacher“ – darf man gespannt sein.
Das Ganze ist heute ein Minenfeld. Es gibt selbstbewusste Frauen, die selbst dauernd sexuelle Anspielungen und frivole Sprüche bringen und das im Arbeitsumfeld lustig finden. Und es gibt Frauen, die sexuelle Anspielungen und frivole Sprüche berechtigt als sexuelle Belästigung sehen. Als Führungskraft in den unteren Ebenen muss man das Umfeld einschätzen können und wissen, was geht und was nicht und es bleibt trotzdem ein Ritt auf der Rasierklinge. Als Top-Führungskraft geht per se gar nichts und man muss sich jegliche Sprüche und Aktionen in der Art klemmen.
Wenn man sieht, wie Kuntz belustigt die Geschichte erzählt, dass er ein kleines Kind umgetreten hat und dabei nicht realisiert, dass er gerade etwas ungeheuerlich Asoziales sagt, dann passt der Bericht aus dem Blatt der Niedertracht zumindest bestens ins Bild. Dann kann man sich sehr gut vorstellen, wie eine Mitarbeiterin nach einer Gehaltserhöhung fragt und er dann sagt „Also Du bist ja so eine geile Maus. Für einen Blowjob bekommste sofort ne dicke Gehaltserhöhung“. Und das findet er dann so lustig, wie Kinder umzutreten, weil er zu Reflexion offenbar nicht fähig ist.
In dem Kontext muss man auch noch mal daran erinnern, dass ihm schon bei Kaiserslautern Vetternwirtschaft vorgeworfen wurde.
Das alles beweist dann im aktuellen Fall noch nichts, aber es verdichtet sich schon ein Gesamtbild, dass es bei Kuntz mit Ethik und Moral nicht so weit her und er deshalb für den Job ungeeignet ist.
Guter Kommentar. #metoo kam ja nicht aus dem Nichts, in der Folge wurde zum Beispiel bekannt, dass es bei einer WDR-Talkshow üblich war, dass der männliche Stargast sich aussuchen konnte, von welcher weiblichen Assistentin er auch nach der Sendung „betreut“ werden wollte. Aus begründeter Angst vor Mobbing, Jobverlust wurde das hingenommen, und man muss davon ausgehen, bzw es ist bekannt, dass das leider kein Einzelfall war oder ist, in vielen Lebensbereichen. Es gibt auch die Geschichte eines älteren, harmlosen Leiters einer Projektgruppe an einer Uni, der, in Unkenntnis der Deutung von Smileys, Symbolen bei WhatsApp, statt dem „Daumen hoch“-Symbol rote Herzchen unter Beiträge in der Gruppe verteilte, die ihm gefielen. Eine Studentin, die insgesamt ein Problem mit ihm hatte, hat ihm daraufhin Ärger gemacht. Und sicher kommt es vor, dass Frauen, u.U. auch Männer, aus Rache, Mißgunst, weil sie dazu aufgefordert werden, entsprechende Behauptungen machen, ohne seriöse Grundlage. Der HSV, dessen „Unternehmenskultur“ hier immer wieder brillant beschrieben wird, bietet für Sauereien in jeglicher Hinsicht einen fruchtbaren Boden. „Haltung“ und „Werte“ – genau dafür steht der HSV eben nicht.
Jetzt, wo alle Hüpfer wach sind und auch WELT (im Bezahlbereich den BILD-Artikel wiedergebend, die Kommentare da fast so gut wie die in Schorles Bolg immer) u.a. berichten, ist Stand 13 Uhr der Insolvenzbolg – natürlich ohne Meldung – kaputt, bzw. die gehaltvollen Artikel laden nicht. Mal sehen, wie lange das fleißige Team braucht, um das zu beheben, und ob wir da eine journalistische Einordnung zum Thema bekommen werden…
Wieder kein Tor aus dem Spiel heraus, wieder ein unnötiger Platzverweis trotz Warnungen des Schiedsrichters und wieder ein vereinsinterner Skandal. Der Verein verhält sich auf und neben dem Platz wie schon seit Jahren amateurhaft, während sich die Abstiegskonkurrenz nach der Winterpause besser präsentiert.
Der große KSV ist ein Sinnbild dafür, wenn es an allem fehlt, was eine Leitkultur ausmacht. Daher bietet er so viel Platz für Selbstdarsteller und Blender. Schuld haben IMMER die Anderen. Er funktioniert auch deshalb so perfekt, da das Sytem insich so geschlossen ist und keinerlei Veränderungen zulässt.
Der HSV hat alles richtig gemacht. Thema ist das irreguläre 2:1 für Freiburg und nicht der wieder mal mangelhafte Auftritt in einem Auswärtsspiel inklusive so lächerlicher Entscheidungen einen Jatta spielen zu lassen oder Elfadi nicht früher vom Platz zu holen. So kann man ganz harmonisch in die 2. Liga absteigen. Schuld ist dann die DFL, die in ihrem Premium-Produkt lieber Mannschaften wie Heidenheim hat damit sie weniger Geld verdienen, weil sie die Liga so schlechter vermarkten können. Na klar 😂
Ich dachte immer, die Bayernführung wäre damals mit Hoeneß, Rummenigge und Beckenbauer was Fehltritte und sonstigen Unsäglichkeiten betrifft, uneinholbar. Branchenprimus!
Leider stelle ich fest, dass sie um ihren Status fürchten müssen. Ganz großer Sport!
Ich bin zwiegespalten.
Einerseits riecht das Ganze ziemlich unangenehm nach der typischen KSV Vorgehensweise, wenn man unliebsam (teuer) gewordene Mitarbeiter loswerden will: rausmobben oder Schmutzkampagnen starten. Andererseits bin ich bei dir Grave, Cunts kann nicht nur aus familiären Gründen hingeworfen haben. Irgendetwas anderes, was schwerwiegendes, ist vorgefallen. Ob es sich nun um sexuelle Belästigung und Ähnliches handelt, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt schlicht nicht sagen.
Letztlich kann man zusammenfassend wohl konstatieren:
Typisch toxisch KSV- unappetitliche und wie üblich juristisch streitbare Unterstellungen/Informationen/Gerüchte in einer Schmierenkomödie, die sich selbst Netflix nicht hätte ausdenken können, und ein Hauptdarsteller, Cunts, der 100-prozentig andere Gründe als die vorgeschobenen hatte.
Den Rest werden wir sehen.
Schorles Irrenanstalt hat das ganze Theater offensichtlich nicht überlebt, da ist der Vorhang gefallen.
Vielleicht hat irgendein Fußballgott ein Einsehen und sendet dem Meister des Copy and Paste ein Zeichen dafür, dass sein Machwerk nichts anderes ist als ein einziger großer und völlig überflüssiger schlechter Scherz, angefüllt mit Clowns, die bis auf ein paar Ausnahmen unerträglichen Schwachsinn von sich geben.
To be continued…
Lt. einem Artikel (falls man ihn überhaupt so nennen kann) behaupten die „Moped-Journalisten S.B. & F.R. (ausser zu den Vorwürfen um das Honey-cake-horse), noch so nebenbei, das die Truppe sich nach anfänglichen Problemen rasch in der Liga akklimatiert habe! 4 Punke vom Abstieg entfernt!!!!!!!!!!! Und genau das meine ich, egal ob vom Verein selbst oder von den Hamburger Medien: Immer fern der Realität, mehr Hoffen als Fakten.
Das doch harmlos, hast mal das „Interview“/den Lobartikel mit Baka im Kampagnenblatt gelesen?
„HSV – Liebling wird zur Legende
Zehn Jahre Jatta: Ein HSV-Rekord und zwei verrückte Sauna-Geschichten
Hamburg. Im Januar 2016 machte Bakery Jatta sein erstes Probetraining beim HSV. Nun spricht der Gambier über seine Erinnerungen und die Zukunft. “
so die ganz bescheidene Einleitung 😀
„Gemeinsam mit seinem Berater reiste Jatta im Januar 2016 zu allen großen Nordclubs. Werder Bremen, Hannover 96, VfL Wolfsburg – alle wollten ihn haben. Doch das kurze Gespräch mit Labbadia noch vor dem ersten Training war ausschlaggebend für seine Entscheidung. „Der HSV war mein Schicksal. Es sollte so kommen“, sagt Jatta über seine einmalige Geschichte in Hamburg.“
„Es waren aber auch schwierige Momente, die Jatta ausgehalten hat: sportliche Rückschläge und vor allem die jahrelange Identitätsdebatte. Mit einer erstaunlichen Widerstandsfähigkeit hat der Gambier all diese Zeiten hinter sich gelassen. Dem HSV ist er dabei immer treu geblieben. Und das soll auch so bleiben. „Ich werde dem Verein gegenüber immer loyal sein, ich trage ihn in meinem Herzen“, sagt Jatta. Sätze, die Fußballer schon oft gesagt haben. Jatta lebt diese Worte.“
Dann kann Costa ja eigentlich direkt nochmal verlängern <3
Bei der Hamburger Journalie weiss Mensch gar nicht, wo er überhaupt anfangen soll, lauter Dödelkram, Jubelarien und Lobgesänge, wenns um den großen KSV geht.
Unabhängig davon, ob die nun bekanntgewordenen Vorwürfe nun zutreffend geschildert wurden, nur die Spitze des vielzitierten Eisbergs darstellen oder von interessierten Kreisen vorsätzlich dramatisiert wurden:
In Sachen Unternehmenskultur gibt der KSV einmal mehr ein absolut verheerendes Bild ab.
Dürften „unterhaltsame“ Wochen werden.
Ich glaube, ich muss mich spontan übergeben. Der Golf-Kumpel von Regenjogger Judas Boldt wird für die Sekte noch zu einem echten Problem.
Zitat des verstorbenen Wiglaf Droste, das man den diversen HSV-Helden vor die Nase halten sollte: „Würden Sie bitte alle, ja, unbedingt und ausnahmslos alle, 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr, ohne Pause und lebenslang, ein Schild mit dieser Aufschrift um Ihren Hals tragen: Das Elend hat viele Gesichter – wie gefällt Ihnen meins? Das stünde Ihnen nämlich sehr gut zu Gesicht.“
1. Der KSV hat in Freiburg beschissen angefangen, ist aber letztlich vom arrogant-widerlichen Schiri-Simulanten Gimo Terach übelst verpfiffen und sodann vom einfältigen Trainer-Simulanten Perle Molzin übelst vercoacht worden. Beide genannten Personen haben im Profifußball nichts zu suchen.
2. Cindertreter Cunts hat fertig.
3. Trotz der bewusst so leicht schwammig gewählten Formulierungen ist die Springer-Presse nicht völlig bescheuert. Wird daher stimmen, machen wir uns nix vor.
4. Scheitel-Narzisst Heric Uwer jubiliert.
5. „ENDE“.
https://www.hsv-arena.hamburg/2026/01/02/das-kommt-ueberraschend/
Kommentar von „jusufi“ um 13:40. Lachsblogleser wissen mehr 😛
Endlich haben wir den KSV-Maulwurf gefunden. 😉
Kuntz hat sich geäußert. Ich hab schon mal das Fünferpack Popcorn beim Edeka in den Warenkorb getan.
https://www.kicker.de/hsv-kuntz-aeussert-sich-zu-den-vorwuerfen-1182696/artikel
jetzt wird es aber mal richtig lustig. Kuntz hat die Kanzlei SchertzBergmann engagiert, eine der wenigen Kanzleien, vor denen auch die Bildzeitung Respekt hat, weil man sich dort öfter eine blutige Nase geholt hat.
Morgen früh auch Popcorn holen.
Spätestens ab jetzt will bestimmt jeder Manager zum HSV. Hier kannst Du nur gewinnen.
Irgendjemand muss diesen debilen Idioten vor sich selbst schützen
Mal ganz abgesehen von dieser Story… Ich finde es wirklich, und ich weiß jetzt nicht, ob dies der richtig Begriff ist, erschütternd bis verstörend, über welche Medien hier teilweise kommuniziert wird. Kuntz äußert sich auf INSTAGRAM in einem Statement, auf X (ehemals Twitter *gääähn*) teilen Staatschefs und Regierungen untereinander Beleidigungen aus, auf TikTok.. ach lassen wir das… Wahrscheinlich bin ich einfach zu dumm, naiv, seicht für diese Welt aber das macht doch einen normal denkenden Mensch irgendwann irre, dass über solche Kanäle solch gravierende Nachrichten bearbeitet werden. Oder sehe ich das komplett falsch? Das sind Anwendungen, die mal für Fotos, Kurznachrichten, etc. vorgesehen waren… Ich verstehe das alles nicht mehr. Ich kann dir, lieber Grave, einfach nur dazu gratulieren, dass du maximal weit weg von diesem ganzen perversen Zirkus gezogen bist und nun am anderen Ende dieser (bezogen auf das, was der Mensch aus ihr gemacht hat) kranken und hässlichen Welt wohnen kannst.
Sorry, ich musste gerade mal einen Schwall an Emotionen los werden.
Ich werde das gleich auf meinem Insta einordnen und erklären..
Sehe ich genauso wie du, aber das ist die heutige Zeit. Jeder ist inzwischen ein kleiner Journalist und Publizist, nur die eigentlichen Journalisten sind es nicht mehr.
Fettschorle weiß nichts von Kuntz und Konsorten. Aber berichtet über Schnee von Gestern.
Huch, dachte, dieser Erguss ist von unserem Jungjournalisten der Herzen und nicht vom Sportjournalisten himself, sodass ich verstanden hätte, dass er sich da vielleicht lieber nicht „rantraut“. Aber so, ziemlich trauriger „Artikel“.
Nicht mal ein Wort der Entschuldigung, weil der Bolg heute wieder mal down war. Armseelig
Was ich aus dem Insolvenzblog nicht verstehe: warum soll man Elfadli nach einer gelben Karte raus nehmen? Wieviele Spieler muss man dann zur Halbzeit auswechseln. Der Junge ist ja kein Karten König wenn man sich seine Statistik nach 16 Spielen mal so anguckt und er ist auch alt genug nach einer gelben entsprechend weiter zu spielen. Das ist doch wieder so ein Ding, was man nach dem Spiel besser weiss. Man kann dem Zauberlehrling wirklich eine Menge vorwerfen aber das nicht. Weiter konnte ich den Blog drüben nicht lesen, denn es stand nichts drin.
Sowas ist letztendlich auch ein wenig Positions-abhängig. Wenn ein (Innen)-Verteidiger oder ein defensiver Mittelfeldspieler eine gelbe Karte sieht und danach mehrfach ermahnt wird, sollte man als Trainer so clever sein und die Zeichen erkennen. Als Stürmer kann man sich die Körperlichkeit besser einteilen, als Abwehrspieler wird man in Zweikämpfe gezwungen und dann kann es einmal zuviel sein. Ich hätte den Spieler auch vom Platz geholt.
bei HSV Spielern scheint das wirklich nötig zu sein. Wenn Du Dir Fußball mit gestandenen Profis anschaust, dann ist es oft so, dass ein IV oder 6er früh gelb sieht. Die sind dann eben so clever ein Finale trotzdem zu Ende zu spielen. Remberg müsste man dann schon nach 10 Minuten vom Platz holen. Ich weiss, der HSV ist von „gestanden“ und „Erfahrung“ so weit weg wie der Mars. Aber ist nicht genau diese Dummheit der Spieler eines der größten Probleme, weil sie ihre Fehler immer wiederholen?
Die Verschwörungs-Spastis aus dem Insolvenzbolg haben mal wieder Hochkonjunktur.
Naja, was soll man erwarten, wenn einer Tom Walter als Profilbild wählt, dann muss man wohl geistig bestenfalls teilmöbliert sein
Die Verschwörungstheorien haben wieder Hochkonjunktur. Dabei sehe ich sehr oft Schiedsrichter, die dem HSV Vorteile verschaffen aber das blenden die Insolvenzblogger aus. Wenn der HSV Probleme hat gibt es grundsätzlich schon mal > 10 Minuten Nachspielzeit, egal ob berechtigt oder nicht, aber sie sind eben zu dämlich diesen Vorteil zu nutzen. Die Schiedsrichter machen immer Fehler und auch der Keller reiht sich da schön ein. Es geht dabei vermutlich nicht um den „Verein“ sondern darum, welche Wette gerade läuft.