*Das Kontrollgremium der HSV Fußball Management AG bezieht Stellung zu aktuellen Medienveröffentlichungen im Zusammenhang mit der Person Stefan Kuntz.
Der HSV hat die Beendigung der Zusammenarbeit mit Vorstand Stefan Kuntz und die dafür maßgeblichen Gründe zum Schutz der Betroffenen bislang diskret und rücksichtsvoll behandelt. Angesichts des gestrigen Social-Media-Posts von Stefan Kuntz, der erfolgten Veröffentlichung auf BILD.de und der Vorwürfe, die laut BILD aus dem Umfeld von Stefan Kuntz erhoben worden sind, sieht sich der HSV-Aufsichtsrat zu folgender Erklärung veranlasst:
- Im Dezember 2025 sind an den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG Vorwürfe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens von Stefan Kuntz herangetragen worden. Der Aufsichtsrat hat gemäß seiner Verantwortung sofort nach Kenntnisnahme der Vorwürfe mit Unterstützung spezialisierter externer Anwälte die Aufklärung der Vorfälle eingeleitet. Nach sorgfältiger Prüfung und der Erkenntnis, dass die Vorwürfe glaubhaft sind, hat der Aufsichtsrat umgehend entschieden, eine schnellstmögliche Trennung von dem Vorstandsmitglied anzustreben. Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.
- Stefan Kuntz hat auf dieser Grundlage und insbesondere in Kenntnis der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Trennung zum 31.12.2025 zugestimmt. Er war dabei anwaltlich vertreten. Die Gelegenheit zur Stellungnahme gegenüber dem Aufsichtsrat hat Herr Kuntz trotz mehrfacher Angebote explizit nicht genutzt. Vor dem dargestellten Hintergrund sind die Vorwürfe einer „Verleumdungskampagne“ gegen Stefan Kuntz klar unzutreffend und irreführend.
- Der HSV duldet unabhängig von der betroffenen Hierarchieebene kein Fehlverhalten der hier in Rede stehenden Art und bekennt sich nachhaltig zu den in der Satzung niedergelegten Werten der Toleranz und des Respekts und wendet sich gegen Diskriminierung jeder Art. Dem Aufsichtsrat war es wichtig, im vorliegenden Fall schnell und konsequent zu handeln. Der Schutz der Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen steht für den HSV – wie schon bisher – im Vordergrund
Jetzt wird es richtig widerlich und in Eppendorf wichst Judas Boldt vor Vergnügen
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Es ist sicher kein Zufall, wie sich der Fall entwickelt hat, auch wenn es meiner Ansicht nach nicht geplant war, dass die Vorwürfe publik werden. Dass irgendjemand plaudert, ist aber wenig überraschend. Dieser irgendjemand verspricht sich persönlich etwas davon oder stand bei der Bild noch in der Schuld. Damit ist diese Kampagne nun losgetreten worden. Und sie wird schmutzig werden, weil Kuntz um seinen Ruf und sein Image kämpfen wird. Einen Gewinner wird es schon jetzt nicht mehr geben können. Das sich das „Intrigantenschwein Nummer 1“ in Stellung bringt bzw. bringen lässt, ist schon dreist, wundert mich aber nicht. Jemand mit dieser Selbstherrlichkeit ist bestimmt davon überzeugt, dass er willkommen sein muss und für den HSV ein Segen wäre.
Stellungnahme des AR
https://www.hsv.de/news/statement-des-hsv-aufsichtsrates
Wurde auch mal Zeit.
Sorry steht alles oben ..hatte ich übersehen.
Nach knapp 5 Jahren Erfahrung in einer behördlichen Führungsposition kann ich zumindest beitragen, dass Du beim ersten Anzeichen von möglichem Fehlverhalten keine Angst vor der externen Interpretation der Dinge entwickeln darfst, denn: Du hast bzgl. der externen Wahrnehmung Deiner Aufklärung so oder so schon verloren.
Dem einen geht es nicht schnell genug, dem Anderen zu langsam, dem Dritten nicht konsequent und der Vierte hält Dich für einen voreingenommenen juristischen Berserker.
Bei derartigen Vorwürfen ist es ein schwerer Balanceakt zwischen der richtigen Befragung, juristischen Möglichkeiten & Zwängen, interner / externer Kommunikation usw usf. Gerade der Bereich „mögliches übergriffiges Verhalten“ ist IMHO am schwierigsten zu handhaben.
Man hätte natürlich bestimmt auch andere Möglichkeiten (z.B. temporäres Einfrieren des Arbeitsverhältnisses). Warum man die sofortige Trennung gezogen hat, wissen nur sehr Wenige, umso mehr spekulieren jetzt. Am Ende gibt es nur Verlierer.
Ich persönlich würde nicht soweit gehen, dass alle Beteiligten, vor allem die betroffenen Frauen, Teil einer ausgeklügelten Intrige sind. Wenn eine im Türrahmen steht und was meldet, muss dem nachgegangen werden, so einfach ist das.
Dass der Eine oder andere da jetzt versucht Kapital draus zu schlagen, ist natürlich bei der Prominenz der Person Kuntz und dem Konstrukt HSV immer möglich…
Bei X, ehemals Twitter, findet man das Statement weltklasse und, dass man von „familiären Gründen“ sprach, absolut toll und professionell. Na dann, Häschen hüpf.
Wenn man davon ausgeht, dass die HSV-Familie gemeint ist, dann ergibt es ja auch Sinn.
Gestern erklärte mir alle Hüpfer Kuntz ist ein Ehrenmann und heute hat der HSV alles richtig gemacht.
Ja, was soll ich den glauben und wem folgen. Denen muss doch alles schwindelig sein.
Sexuelle Belästigung (§ 184i StGB) ist grundsätzlich ein Antragsdelikt, wird also meist nur auf Anzeige des Opfers verfolgt; ein „besonderes öffentliches Interesse“ kann jedoch eine Einschreitung von Amts wegen durch die Staatsanwaltschaft rechtfertigen, etwa bei medienwirksamen Fällen oder schweren Taten, die das öffentliche Gerechtigkeitsgefühl verletzen,
Trifft dies zu?
Meiner Meinung eigentlich nicht.
Medienwirksamer Fall oder Verletzung des öffentlichen Gerechtigkeitsgefühls wäre z.B. sowas wie Kölner Domplatte 2025/2016.
Warum schreibe ich „eigentlich“?
Jetzt, wo das Ganze in der Presse gelandet ist, sieht das eventuell anders aus. Die Frage ist, ob bereits Anzeige erstattet wurde oder es (bislang) bei einer internen Meldung blieb, die jetzt geleakt wurde.
Natürlich ist es deshalb jetzt möglich, dass die StA von Amts wegen tätig wird, weil die Story eh in der Presse gelandet ist.
Daher ein klares JAIN…
Jetzt aktuell in der B… Die Schlammschlacht geht weiter, jetzt wieder Kommentar des HSV Aufsichtsrates: https://www.bild.de/sport/fussball/hsv-aufsichtsrat-aeussert-sich-zum-fall-kuntz-erkenntnis-dass-die-vorwuerfe-glaubhaft-sind-6964a3cb4d1d5f581eeb3c74
Vorwürfe sollen angeblich glaubhaft sein.
Jedes halbwegs seriöses Compliance-Komitee hätte Kuntz nach der Aussage zum St. Pauli Kind, das er nach eigener Aussage umgetreten hat, aus dem Spiel genommen! Der Mann war und ist völlig untragbar.
in der unsäglichen Talkshow weist er ja auch darauf hin, dass es in Hamburg nicht gut ankommt, wenn man etwas jovial andere Leute zum Beispiel mit „Schätzchen“ anspricht. Vermutlich hat er diese Erfahrung beim HSV gemacht, da war das Kind wohl schon in den Brunnen gefallen, bzw. die Brünette zum Aufsichtsrat gegangen.
Es ist schon erstaunlich wie unterschiedlich mit solchen Dingen umgegangen wird, wenn man sich nur an die schweren Anschuldigungen gegen Ribery erinnert.
Also zu erst ist ja die Frage wer die Geschichte durchgesteckt hat. Da gibt’s 3 Optionen
1.) Kuntz – Auszuschließen das die Infos von der Seite durchgesteckt worden sind.
2.) Die betroffenen Frauen – sehr unwahrscheinlich da sich die Bild auf mehrere vereinsinternen quellen beruft und das wenn es von der Seite käme anders präsentiert worden wäre
Bleibt Option 3 der KSV
Und dann ist die Frage nach dem warum?
Ich kann mir gut vorstellen das der „gut aufgestellte und vorbereitete“ HSV komplett auf den Arsch gefallen ist. Man weiß das man mehr Glück als alles andere hatte um über dem Strich zu stehen und die Marschrichtung nach unten geht. Und dann wäre im Falle des Falles das Geschrei groß geworden wie man denn den Sportvorstand ziehen lassen konnte, (vor allem in nem fiktiven Szenario das er z.B. im März irgendwo anheuern würde). Dann wäre das Kontrollgremium mit seiner übersozialen Art auf einmal Schuld gewesen. Und die Sekte hätte vielleicht gemerkt das Liebe nicht alles ist. (Und das wird sie wenn der KSV absteigt, dann ist da nix mehr mit Liebe)
Falls der KSV jetzt absteigen sollte hat man durch das durchstecken der Infos jetzt schon nen Schuldigen der nicht mehr beim KSV ist. Besser kann’s gar nicht laufen. Da soll Mal jemand sagen der HSV würde nicht vorausschauend arbeiten.
Der Neujahrsgruß des Narzissten Boldt lässt darauf schließen, dass er Bescheid wusste. Und es dürfte im AR oder dessen „Umfeld“ zumindest einen geben, der ihn, oder eben die Bild direkt, informiert hat. Warum? Persönliche, finanzielle Interessen, Probleme mit Kuntz, zum Beispiel. Dem HSV ist es durchaus zuzutrauen, den Blender zurückzuholen, zumal potentielle Sportvorstände, die was auf sich halten, nach der Geschichte zweimal überlegen werden, ob sie sich der Sekte anschließen wollen.
Hier möchte ich mal widersprechen. Der HSV hat sich ja abgesehen von der völlig unterkühlten Pressemitteilung zur sogenannten Vertragsauflösung mit Kuntz nicht weiter geäußert und hätte das auf sich beruhen lassen. Dass es keine normale Verabschiedung mit großer Dankesrede für Kuntz geben konnte, war klar, weil der HSV ja damit rechnen musste, dass herauskommt, warum Kuntz tatsächlich gefeuert wurde.
Dadurch, dass Kuntz einer Vertragsauflösung zugestimmt hat, verzichtete er wohl auf einen Millionenbetrag. Das kommt schon fast einem Schuldeingeständnis gleich. Warum sollte er darauf verzichten, wenn er weiß, dass er sich nichts vorzuwerfen hat und weiß, dass die Vorwürfe nicht stimmen?
Natürlich: Wenn man mit Schmutz beworfen wird, kann man befürchten, dass etwas hängen bleibt, auch wenn man unschuldig ist. Und vielleicht lässt man sich dann freiwillig rausdrängen, um sich einen unappetitlichen Skandal in den Medien zu ersparen. Könnte theoretisch sein. Praktisch aber nicht. Wenn man so bekannt ist, dann ist es völlig naiv anzunehmen, dass man solche Dinge unter den Teppich kehren kann.
Und vor allem hat der HSV die Vertragsauflösung mit einem Anwalt von Kuntz ausgehandelt. Dieser Anwalt wird sich angeschaut haben, was die eingeschaltete externe Kanzlei zusammengetragen hat. Wenn da nichts Substanzielles wäre, dann würde der Anwalt seinen Job nicht machen, wenn er Kuntz trotzdem rät, einer Vertragsauflösung zuzustimmen, bei der er auf alle Ansprüche verzichtet.
Und wenn sich das Video anschaut, in dem Kuntz stolz erzählt, wie er ein 6- oder 7-jähriges Kind umtritt, das rein gar nichts gemacht hat, wenn man sich frühere Videos von Kuntz anhört, in denen er sich abfällig übr Frauen äußert, dann passt hier einfach alles zusammen.
Natürlich: Bis zum Beweis der Schuld gilt auch Kuntz als unschuldig, aber es ist eben nicht so, dass die Vorwürfe aus dem Nichts kommen. Es gibt bei Kuntz einiges an Vorgeschichte, was diese Vorwürfe nun plausibel macht.
Was jetzt natürlich sein kann und ebenfalls plausibel ist: Der arbeitslose Opportunist Boldt versucht aus der Sache Kapital zu schlagen.
Dein Kommentar spiegelt in etwa meine Meinung wider.
Es gibt bei solchen Sachverhalten zwei Möglichkeiten.
Fristlose Kündigung und man sieht sich bei Gericht wieder inklusive Strafanzeigen gegen betroffenen Frauen wegen Verleumdung etc.
Wenn du unschuldig bist, gehst du dagegen an, und zwar mit voller Wucht – Schadensersatz etc.
Wenn die Beweislast so schwerwiegend ist, versucht man „glimpflich“ aus dieser Situation rauszukommen.
Aufhebungsvertrag – „familiäre Gründe“ bla, bla.
Vor Gericht müssen die betroffenen Frauen aussagen, Presse – TV alle dabei, ist nicht im Sinne von Herrn Kuntz. Wenn du unschuldig bist, hältst du es aus.
Dass der KSV kein Arbeitszeugnis mit einer Eins ausstellt, ist völlig normal und auch richtig. Die Frage, die ich mir stelle, warum nicht die harte Nummer mit der fristlosen Kündigung. Kurze Pressemitteilung und lass die Anwälte und Gerichte sprechen.
Es ist doch eindeutig, dass in einem 300 Personen Unternehmen der Sachverhalt an die Öffentlichkeit gelangt. Besser selbst das „Heft des Handelns“ in den eigenen Händen zuhaben als reagieren auf Reaktionen der Gegenpartei oder Presse.
«Die Frage, die ich mir stelle, warum nicht die harte Nummer mit der fristlosen Kündigung.»
Natürlich fehlt mir das Insiderwissen, um diese Frage gesichert zu beantworten, aber meine Vermutung ist Folgendes:
Das Wording des gestrigen HSV-Statements war ja letztlich das einer fristlosen Kündigung: „schwerwiegendes Fehlerverhalten … schnellstmögliche Trennung anzustreben“. Man hat die fristlose Kündigung dann technisch als einvernehmliche Vertragsauflösung ausgestaltet, weil das beiden Seiten Vorteile bietet. Mit einer fristlosen Kündigung triggert man sofort den ganz großen Skandal und wirft Kuntz unter den Bus. Dann bekommt man am 02.01. die Bild-Schlagzeile
Stefan Kuntz: FRISTLOSE KÜNDIGUNG
Er soll Bl0wj0bs von Mitarbeiterinnen gefordert haben
Wenn es geklappt hätte, dann hätte Kuntz durch die „einvernehmliche Vertragsauflösung“ einen Abgang ohne Skandal bekommen. Sein Name wär sauber geblieben. Und der HSV bekommt durch die Vertragsauflösung im Gegenzug so oder so Rechtssicherheit. Eine fristlose Kündigung ist eine einseitige Sache. Dagegen kann der Betroffene später vorgehen, klagen, kann versuchen, etwas herauszuschlagen – ob berechtigt oder nicht. Bei der Vertragsauflösung haben beide Seiten zugestimmt. Kuntz hat dem bei vollem Bewusstsein und unter anwaltlicher Beratung zugestimmt. Da gibt es im Prinzip keine Chance mehr, im Nachhinein dagegen vorzugehen.
Die Anwaltskanzlei, die Kuntz jetzt engagiert hat, ist auch keine für Arbeitsrecht, sondern eine Spezialkanzlei für Medienrecht. Er scheint nur die schlimmsten Auswüchse in den Medien begrenzen zu wollen. Zumindest bislang hat das Blatt der Niedertracht aber nichts zurückgenommen.
Sorry Leute, was sind das für Schlussfolgerungen? Als wenn Epstein, Harvey Weinstein, Prinz Andrew und halb Hollywood nicht dagegen angegangen wären. Es macht einen doch nicht automatisch zum Schuldigen, wenn man sich erstmal aus der Schusslinie begibt oder sein Recht auf Aussage verweigern nutzt. Nur weil man es ihm zutraut ist er noch nicht gleich schuldig. Da würde ich erstmal abwarten, anstatt zu spekulieren.
Also ich glaube, es hat vor allem mit zwei Dingen zu tun.
1. Geld + Judas in Stellung bringen
Durch den Aufstieg ist Kuntz teuer geworden. Natürlich spaltet eine Führungspersönlichkeit die Mitarbeiter. Ich glaube kaum, dass es ein Unternehmen von 200 Mitarbeitern gibt, wo alle den Chef und/oder die Führungskraft gut finden. Daher wurde gewühlt, bis sich jemand gefunden hat der eine solche Behauptung aufstellt. Warum Kuntz auf Geld verzichtet hat? Um seinen Ruf zu schützen, weil er auch ein wenig Weitblick hat und wusste wohin das führen kann und nun geführt ist. Wie Grave richtig sagt ist es eine Kampagne. Es brauchte nur einen „stups“ von der Bild, um Kuntz zu einer Aussage zu bewegen und die Situation eskalieren zu lassen. Interessant finde ich, dass Kuntz eine Anzeige gegen Unbekannt gemacht hat, die Frau/Frauen aber nicht, zumindest ist davon nichts bekannt.
2. Sektenzusammenhalt
Durch diese Aktion gibt es nun ein neues Feindbild, welches alle Sektierer nun bis zur Vergasung niedertreten können. Das hält die Sekte über Monate weiter zusammen. Zudem gibt es direkt eine Ausrede, wenn es mit dem Klassenerhalt nicht klappen sollte. Dann ist Kuntz Schuld.
Diese Kampagne zielt meiner Meinung nach auf zwei Punkte ab: Geld sparen+Judas in Stellung bringen und den Zusammenhalt der Sekte stärken durch ein neues gemeinsames Feindbild.
Gut gemacht Judas!
Die Theorie einer Kampagne hakt an einer Stelle ganz gewaltig: gerade bei 200+ Mitarbeitern wäre es ja wohl kaum möglich, eine derartigen Skandal von null auf aus dem Boden zu stampfen und das glaubhaft durchzuziehen. Das Risiko, dass dann einer zulasten der Kampagnen – Köpfe was leakt wäre ja mindestens genauso gross.
Dass würde außerdem diverse Straftaten sowohl von den Initiatoren als auch den mutm. Opfern mit sich ziehen (Nötigung, Vortäuschen einer Straftat, üble Nachrede usw).
Die einfache Mitarbeiterin will ich sehen, die dazu bereit ist, sich seibst in einen derartigen medialen und juristischen Fleischwolf zu werfen, weil dunkle Mächte im AR das so wollen.
Interessant ist es auch, dass die ganzen Spacken vor allem auf Youtube jetzt ernsthaft glauben, dass sie einen Anspruch auf die ganzen Interna hätten (am besten die belastenden Aussagen im Wortlaut etc.). Wer so labert, war noch nie in jeglicher Führungsposition.
Wer was wann wem gesteckt hat ist Spekulation. Und was da wirklich in den Räumen der Geschäftsstelle passiert ist, wissen nur sehr wenige, ist im Sinne der nötigen Aufklärungsarbeit intern und geht die Öffentlichkeit stand jetzt daher nichts an.
Ich halte deine Meinung für naiv, du hast diesen „Verein“ immer noch nicht verstanden
Ich wäre der letzte, der diesen Trümmer HSV verteidigt. Aber hier sehe ich ausnahmsweise kein Fehlverhalten des Vereins. Ich verstehe nun die kühle Abschiedsrede. Der KSV hält die Anschuldigungen für glaubhaft. Warme Worte für Kuntz Abflug wären ein Schlag ins Gesicht für die Opfer.
Der Mann scheint ein Vollidiot zu sein. Erst ein Kind umgetreten. Nun sehr wahrscheinlich einigen Damen zu nahe gekommen.
Natürlich muss er das jetzt abstreiten, um seinen Ruf zu retten (was nicht mehr gelingen wird), um vor Bekannten und Freunden nicht wie ein erbärmlicher Sexist dazustehen.
Ich kann nur hoffen, dass jetzt wirklich nicht der WitzBoldt zurückkommt. Kein anderen Club wollte diesen intriganten Hochstapler anstellen.
Das wäre der absolute Tiefpunkt.
Donnerwetter!
Da legt sich KI-Tom aber mal weit aus dem Fenster:
„Kofane, Tapsoba und Maza werden aber wohl noch nicht starten. Ein Einsatz von der Bank ist aber bei allen möglich bzw. je nach Spielverlauf auch zu erwarten. Auch für die Startelf wäre ein Einsatz möglich. Aufgrund der englischen Woche kann man da aber nichts Genaues vorhersagen.“
Es ist so schlecht, dass es schon wieder lustig ist.
TschüssVollspack – ein Blog von Idioten gemacht für Schwachköpfe
Ein paar Gedanken:
Wäre es so abwegig, dass gewisse Kräfte beim KSV nur darauf gewartet haben, dass Kunst sich einen Fehltritt leistet? Vielleicht einen, der gar keiner ist? Noch handelt es sich lediglich im Unterstellungen.
Von den betroffenen Frauen selbst ist nichts zu hören.
Was erst mal auch nicht weiter schlimm oder auffällig ist, denn sollte tatsächlich etwas vorgefallen sein, ist es ganz logisch, dass die Ladies aus der Öffentlichkeit rausgehalten werden wollen.
Was wäre, wenn es lediglich ein paar Machosprüche gab? Perfekter Vorwand, um Cunts so zu diskreditieren, dass er einer „einvernehmlichen“ Aufhebung/Kündigung seines Vertrages zustimmt?
Oder aber, noch weiter gedacht, es gab nie irgendwelche diesbezüglichen Vergehen oder ein Fehlverhalten von Cunts, der Verein wollte ihn dennoch von der Backe haben?
Gründe… wer weiß das schon. Vielleicht wurde er zu unbequem, zu teuer, zu irgendwas.
So oder so, was mich echt aufhorchen ließ, ist Judas. Der Zeitpunkt ist sowas von nicht zufällig, da schrillt bei mir irgendwas im Hinterkopf.
Könnte wetten, dass der da irgendwie mit drin steckt, um den Chef Sessel zurück zu erobern.
Just meine 2 Dublonen.
«Was wäre, wenn es lediglich ein paar Machosprüche gab?»
Machosprüche vor allem aus einer Machtposition gegenüber Untergeben Frauen sind inakzeptabel. Wer das 2026 noch nicht begriffen hat, kann keine Top-Führungskraft sein. So einfach ist das.
«Oder aber, noch weiter gedacht, es gab nie irgendwelche diesbezüglichen Vergehen oder ein Fehlverhalten von Cunts, der Verein wollte ihn dennoch von der Backe haben?»
Kuntz wurde gegenüber dem HSV anwaltlich vertreten. Der Anwalt von Kuntz wird sich angeschaut und rechtlich bewertet haben, was die beauftragte Kanzlei zu den Vorwürfen recherchiert hat. Wenn das lächerlich dünn war, wird er Kuntz kaum geraten haben, eine fristlose Kündigung zu akzeptieren, die formal als einvernehmliche Vertragsauflösung ausgestaltet wird, bei der Kuntz einen 7-stelligen Betrag und jede Option zur Klage gegen den HSV verliert. Dann hätte der Anwalt von Kuntz sicher geraten, dass sich Kuntz im Zweifelfall fristlos kündigen lassen soll. Das ist dann eine einseitige Aktion des HSV, gegen die Kuntz anschließend rechtlich vorgehen kann und angesichts des befristeten Vertrages (da gilt kein ordentliches Kündigungsrecht) dann noch Gehalt und Boni bis zum Sommer einklagen könnte. Die Bewertung des Anwaltes von Kuntz war mutmaßlich sinngemäß „Damit kommen die vor Gericht durch“.
Gibs im deutschen Fussball eigentlich einen Funktionär, Spieler, Fan der noch niemanden beleidigt hat ?😁
Vielleicht wäre Hallenhalma für manche Personen ein besseres Betätigungsfeld.
L.m.a.A. zur falschen Person gesagt ist übrigens eine „verbal sexuelle Aufforderung“ zum Oralsex.😁
Ein Blog für 12-Jährige