Ich erinnere: 

Der Schutz der Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen steht für den HSV – wie schon bisher – im Vordergrund. (https://www.hsv.de/news/statement-des-hsv-aufsichtsrates)

 

Richtig, das klingt nicht nur nach SC, das IST SC-Sprech. Das ist exakt dieses Geschwurbel, dieses gespielte Gutmenschentum von Leuten, die zwar bei jeder Gelegenheit versuchen, sich moralisch über den Rest der Menschheit zu erheben, die aber keine Probleme mit ACAB-Plakaten, verprügelten Frauen und alten Männern und verbrannten Polizei-Uniformen haben. Die jeden Gesetzesverstoß ihrer gestörten Sekte deckeln, die es sogar geschafft haben, einen vorbestraften Straftäter in den Präsidentensessel zu putschen, die aber bei jeder Gelegenheit von „Werten“ labern, ich könnte durchgehend kotzen, wenn ich an dieses Pack denke. Und nun wollen wir doch mal gucken, was es mit dem Erhalt dieser Persönlichkeitsrechte auf sich hat, gell?

Nach den am Sonntag von BILD veröffentlichten Informationen über die Hintergründe der Trennung von Stefan Kuntz (63) als Sportvorstand beim Hamburger SV hat sich nun auch eine Mitarbeiterin des Klubs gegenüber dem „Spiegel“ geäußert – und dabei konkrete Vorwürfe erhoben.  (Quelle: Bild.de)

Ach, guck mal an. Wenn es darum geht, den kurzfristig unbeliebt gewordenen Aufstiegsvorstand zu diskreditieren, spielen diese Persönlichkeitsrechte plötzlich keine Rolle mehr, denn 

  1. Werden die Rechte von Cunts bei jeder Gelegenheit mit Füßen getreten und
  2. haben die angeblich so arg geschädigten Damen plötzlich überhaupt kein Problem, mit der Presse zu reden, dabei wollte man doch gerade sie so proaktiv schützen. Man kann zu 1888% davon ausgehen, dass diese Mitarbeiterin mindestens die Erlaubnis des Vereins hatte, mit dem Spiegel zu reden

 

Der „Spiegel“ schreibt: „Sie bestätigt Schilderungen der Bild und erhebt Vorwürfe.“ Demnach habe sich Kuntz gegenüber ihr und anderen Kollegen unpassend geäußert. Auch zu „unangemessenem Körperkontakt“ soll es gekommen sein, wird die Frau wörtlich zitiert. Zwei weitere Quellen bestätigen laut „Spiegel“ ähnliche Beobachtungen. Intern sei Kuntz demnach von mehreren Mitarbeitenden als touchy guy wahrgenommen worden. (Quelle: Bild.de)

 

So ein Ferkel aber auch. Sollte der 63-jährige Cunts tatsächlich eine der gestrengen Damen in den Arm genommen haben? Seltsam, dass man dieses Verhalten, welches (wenn überhaupt) garantiert nicht erst in den letzten 4 Wochen zu beobachten war, ein knappes Jahr nicht nur ignoriert und seine Verdienste sogar mit einer Vertragsverlängerung belohnen wollte, oder? Plötzlich ist man nicht mehr der allseits beliebte „Stefan“, plötzlich ist man ein „touchy guy“, der dazu noch zu lockeren Sprüchen tendiert. 

 

Ein HSV-Insider beschreibt Kuntz im „Spiegel“ als „Mann mit zwei Gesichtern“. Eine andere Quelle sagt: „Den Kuntz aus dem Fernsehen (also den eloquenten und freundlichen Experten/d. Red.) – den gibt es nicht.“ (Quelle:Bild.de)

Ach so, ein „KSV-Insider“ also? Wer war es denn? DerSpasti? KI-Schorle-Münchhausen? Oder vielleicht Mongo-Tom? Ich jedenfalls war es nicht, das kann ich versprechen, denn ich höre diese Sprüche zum ersten Mal. Warum eigentlich hört man das alles erst jetzt, wo es passt? Warum nur erinnert mich diese widerliche Aktion an die Kampagnen gegen Jansen, Hoffmann, Wüstefeld, Magath und diverse andere? Warum läuft es immer nach dem gleichen Muster ab? Bestimmte (SC-nahe) Kräfte innerhalb des Vereins entscheiden, dass eine Person nicht mehr zur Sekte passt und dann wird diese Person mit tatkräftiger Unterstützung der Medienpartner aus der Abteilung Hofbericht zerstört. Wer sich diesen Laden noch freiwillig antut, hat es auch nicht besser verdient. Für mich ist das Ganze eine inszenierte Schmierenkomödie, die dazu dient, einen leitenden Mitarbeiter loszuwerden. Nicht das erste Mal in St. Ellingen.

 

Die Aufsichtsräte tendieren wohl dazu, einen Personal-Berater einzuschalten. Das Unternehmen soll für den HSV den Markt sondieren, geeignete Kandidaten herausfiltern und die Namen anschließend präsentieren. Im zweiten Schritt würde sich der Aufsichtsrat in die Gespräche einschalten.

 

Warum nur habe ich das Gefühl, dass da nichts als Scheiße rauskommt?

 

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