Mal angenommen, ich wäre eine Mitarbeiterin beim KSV, sagen wir in der Medienabteilung oder beim Ticketing vielleicht. Mal angenommen, der Sportvorstand des KSV trifft mich auf dem Gang und erwähnt etwas, worüber man früher nur milde gelächelt hätte, was aber heute einige Damen als „unangebracht“ empfinden, ich will das noch nicht mal werten. An wen wenden sich diese erwähnten Damen dann, die zuerst fröhlich offensiv mit 6 angegeben und inzwischen auf 2 reduziert wurden? Doch wahrscheinlich zuerst an eine Vertrauensperson innerhalb ihrer Abteilung und dann möglicherweise an den direkten Vorgesetzten, oder? Wer kommt auf die Idee, in einem solchen Fall zum Aufsichtsrat zu rennen? Wissen all die KSV-Mitarbeiter überhaupt, wer im Aufsichtsrat sitzt und wie man ihn erreichen kann, schließlich kommen die ahnungslosen Gestalten nur ab und zu zusammen und haben kein Büro im Stadion. Mir ist nun gestern aus dem Verein eine andere Version zugetragen worden, die ich für deutlich logischer erachte.
Danach waren es nicht irgendwelche gequälten Damen, die sich an die Möchtegern-Kontrolleure aus dem Rat der Ahnungslosen wandten, sondern es war Cunts‘ direkter Untergebener Klaus Kroster, der dieses unsägliche Gremium informierte. Zur Erinnerung: Tatsächlich wollte Cunts den Boldt-Kumpel Kroster bereits seit längerer Zeit loswerden und ersetzen, man kann sich also vorstellen, wie das Verhältnis der beiden Herren geartet war, als Cunts offenbar gezwungen wurde, den Vertrag mit Kroster zu verlängern. Nun sah Skeletor Klaus offenbar seine Chance gekommen, den ungeliebten Vorgesetzen zu entsorgen und bestensfalls dessen Jobs einzunehmen. Auf Unterstützung kann Kroster dabei aus der Richtung Huwer bauen, denn der nächste Golf-Kumpel des intriganten Sonnenkönigs Judas I. möchte gern Kalif werden anstelle des Kalifen, den Platz des ungekrönten Selbstdarstellers hat er bereits von Boldt übernommen. Inzwischen scheint es so, als sei Cunts, der im Gegensatz zu Boldt den Aufstieg im ersten Anlauf schaffte, von den anderen Mitgliedern der ach so glücklichen und familiären Liebessekte isoliert gewesen, all die Sprüche der letzten Monate waren entsprechend nichts anderes als Lippenbekenntnisse.
Denn wie regelt man einen solchen „Zwischenfall“ eigentlich normalerweise? Hätte es nicht die Möglichkeit gegeben, dass sich Cunts, sollte er tatsächlich etwas „Unangemessenes“ gesagt haben (was ich keinesfalls ausschließen möchte) nicht bei den entsprechenden Mitabeiterinnen entschuldigen können? Musste man gleich die ganz schweren Geschütze auffahren? Musste man unter Garantie nicht, es sei denn, man hätte nur auf diese Gelegenheit gewartet. Ach übrigens, für unsere Klugscheißer: Nur, weil jemand mal über Frauen gesprochen oder ein Kind getreten hat, ist er nicht automatisch ein Sittentäter. Ich fand die Aktion mit dem kleinen Jungen absolut unterirdisch und hätte ihn allein für diese Nummer abgemahnt, aber hier hat das Eine mit dem Anderen absolut nichts zu tun. Ich habe mich im Laufe meines Lebens garantiert schon mehrfach abwertend über andere Menschen geäußert, aber ich habe noch nie jemanden gegen dessen Willen berührt oder irgendwelche seltsamen Andeutungen gemacht. Diese pseudo-juristische Herleitung finde ich erbärmlich.
Der Boldt-Virus hat sich tief in der DNA des Vereins eingenistet. Hoffmann, Jansen, Wüstefeld, Magath, jetzt Cunts. Wieder einmal wird eine Person, die bestimmten Kräften innerhalb des Vereins nicht in den Kram passt, mit Hilfe der Abteilung Hofbericht systematisch zerstört.
Ich würde gern noch ein paar Worte in eigener Sache loswerden und zwar betrifft es den Umgang, den einige hier in letzter Zeit pflegten und die entsprechend nicht mehr unter uns weilen. Mal angenommen, man schmeißt eine Party. Man kauft Getränke und Snacks, man sorgt für die Musik und man lässt im Grunde jeden erstmal rein, um mitzufeiern, kostenlos natürlich. Wenn dann der Eine oder Andere meint, den Gastgeber anzumachen, weil ihm der Wein nicht schmeckt oder die Musik nicht passt und er trotz freundlicher Aufforderung, das zu unterlassen, einfach nicht aufhören möchte, wie würdet ihr mit diesem „Gast“ verfahren?
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Man könnte natürlich auch einen Blog in einem solchen Stil schreiben
Mal angenommen ich lass jeden rein, egal wo, Blog, Geburtstagsparty, Haus, Stadion, dann müsste ich mit dem Verhalten leben, dass die „Gäste“ mitbringen und leben. Aber nur solange bis es mir auf die Eier geht. Dann habe ich die Wahl. Tolerieren oder Schluss mit lustig. Alles legitim.
Es ist ja immer die gleiche Masche. Man meldet sich hier an, prügelt ein wenig auf dem HSV herum, um dann irgendwann sein wahres Gesicht zu zeigen. Ich finde es gut, dass Grave konsequent bleibt und sich der Kommentarbereich im Arena Blog nicht wie der Insolvenzblog anfühlt. Wenn ich den Bramlutscher und ein Referat über all seine Studiengänge lesen möchte, gehe ich nach nebenan.
Zu diesem Zeitpunkt kann sich kein Aussenstehender sicher sein, dass Kuntz mit Recht gehen musste. Genauso wenig ist die Rolle des HSV oder einer Interessengruppe innerhalb des Vereins glasklar. Das Kuntz jetzt nicht jeden Tag ein Interview gibt und seine Unschuld beteuert ist mehr als nachvollziehbar und hier mit Bedacht im Sinne der Anwälte vorzugehen ist auch kein Indiz dafür, dass er schuldig ist.
Bei all dem, was im Sport Business allgemein oder die letzten Jahre beim HSV vorgefallen ist, kann man nichts ausschliessen. In diesem Business geht es weniger um Sport als um Gier, Macht und viel zu viel Geld.
Das liest sich ein wenig so, als ob Einprügeln auf den HSV hier ok ist, aber alles andere nicht. Was das mit einem „wahren Gesicht“ zu tun haben soll, erschliesst sich mir nicht. Man kann den Verein / den Vorstand 99 mal kritisieren und beim 100. mal trotzdem der Meinung sein, er habe diesmal richtig gehandelt. Oder eben nicht. Das hält dieser Blog bestimmt aus.
Im gestrigen Blog gab es einfach unterschiedliche Auffassungen darüber, die mMn in einem anständigen Umgangston diskutiert wurden.
Natürlich weiss ich nicht ob es andere Beiträge auf anderem Niveau gab, die den Blogregeln entsprechend dann nicht zugelassen wurden, was natürlich dem guten Recht des Blogbetreibers entspricht.
Zum heutigen Beitrag: ist natürlich gut möglich (oder wahrscheinlich?), dass manche grosses Interesse daran hatten, dass diese Vorfälle den Vorstand erreichten. Ebenso ist es aber auch möglich, dass die Damen zumächst genau den hier beschriebenen Weg (erst einmal vertraute Person oder direkter Vorgesetzter) gegangen sind und das Ganze dann dynamisch hochgetragen wurde, ohne dass die Betroffenen das in der Form
überhaupt wollten.
Aus Sicht eines Vorgesetzten ist es egal, wer dann am Ende des Tages in der Tür steht. Der Sache nachgehen muss man so oder so.
Ohne den Blog gestern auswendig zu kennen ,finde ich es bedauerlich das der Beitrag dort gelöscht wurde. Klar dein Blog, verstehe ich alles aber gerade bei diesem heiklen Thema gibt es einige die vielleicht auch Aufgrund ähnlicher Erfahrungen eine andere Sichtweise haben .
Das kann in dem Fall natürlich Quatsch sein ist aber eben auch nur eine andere Meinung.
Das man vom Kindertreten bzw. von Kuntz dargestellte süddeutscher Herzlichkeit auf das jetzige Thema überträgt kann auch Unsinn sein ,aber vielleicht eben auch nicht. Das muß ja nicht sexuelle Belästigung bedeuten ,es reicht ja schon unangemessenes Verhalten. Das ist HSV Sicht dann eben genug um ihn straffrei zu kicken bzw. auch eine Kampagne zu starten aber eben auch dämlich aus Sicht von S.Kuntz .
Wir sind in der Causa Kuntz alle am Spekulieren. Es gibt unterschiedliche Ansichten und Theorien hierzu und ich finde den allgemeinen Ton hier i.d.R. sehr angenehm, auch wenn ich mal anderer Meinung sein sollte. Das schließt den gestrigen und augenscheinlich gelöschten Beitrag ein.
Klar, wenn ich ich auf eine Party gehe, gilt es, sich zu benehmen. Aber das heißt noch nicht „wessen Bier ich trink‘, dessen Lied ich sing'“. Wir sind doch nicht in einer Sekte 🙂
Ich hoffe, auch künftig auf interessante und vielfältige Beiträge. Und das sage ich mit einem ausdrücklichen Dank an den Gastgeber.
Ich kommentiere selbst ja relativ wenig, schaue aber mehrmals täglich interessiert rein, auch um gute Kommentare zu lesen.
Bei mir persönlich ist es so, dass ich oft darauf verzichte zu kommentieren, wenn sich der Bloginhalt sowieso zu 95 % mit meiner Meinung deckt (und das kommt oft vor). Dann ist eigentlich alles gesagt und dasselbe nochmal in eigene Worte zu verpacken finde ich unnötig.
Ich fände es prima, hier weiterhin auch mal konträre Meinungen lesen zu können. Natürlich unter der Voraussetzung, dass die Diskussion sachlich bleibt.
Und wie Du ja selbst heute andeutest: Du bist in Form und Ausdruck ja auch kein Kind von Traurigkeit und dann wäre es nur fair, wenn ein gewisses Echo dann nicht zur sofortigen Sperrung führt.
Im Extremfall hast Du irgendwann nur noch eine Leserschaft, die Dir nach dem Mund redet. Und das kann mMn auch nicht Sinn und Zweck dieses lesenswerten Blogs sein.
In all dieser selbstreferentiellen Besinnlichkeit zur hiesigen Diskussionskultur geht ein Satz fast unter:
Würde mich in keinster Weise überraschen, ich mag den Tüpen einfach nicht, der hat doch den bösen Blick.
Und das bringt mich zu meiner unmaßgeblichen Einschätzung der Causa Cunts:
Mein Problem ist, dass ich für niemanden der Beteiligten Partei ergreifen will, weil sie mir alle komplett auf den Sack gehen. Cunts war für mich schon immer ein fauler, dauergrinsender Nichtstuer und seit dem Kindertreter-Auftritt im TV ein vollkommen entrückter Schwachkopf. Für die fetten Weiber von der Geschäftsstelle habe ich auch nix über, die hätten zu ihrem direkten Vorgesetzten oder zum Direktor für Sonstwas gehen können. Oder es direkt mit Kuntz klären können, klare Ansage und gut. Und der Aufsichtsrat ist sowieso ein nutzloser Haufen inkompetenter Totalversager.
Wenn ich nur daran denke, wie Eselskot und Konsorten jegliche Kritik auf der Mitgliederversammlung abbügeln werden und das verblödete Stimmvieh trotzdem wieder jedes Gremium des Grauens entlasten wird, könnte ich mich schon vorab übergeben. Sollen alle in der Hölle schmoren. Der ganze Bums kann zu. ENDE
Wie ich auf Fuckbook schon schrobte, ich bewerte die vermeintliche Schuld vom Honigkuchenpferd nicht.
Das mögen andere erledigen.
Klar ist aber eines:
Der KSV ist bei der ganzen Geschichte fein raus. Den bösen unliebsam gewordenen und übergriffigen Störenfried zum Schutze der schwachen und hilflosen Ladies entsorgt, die Werte des Anstandes und der Gemeinschaft erfolgreich verteidigt, Applaus Applaus.
Eine bessere Steilvorlage, ob nun tatsächlich vorhanden oder konstruiert, kann es doch gar nicht geben.
Falls nun tatsächlich die feinen Herren Kroster und Huwer drin stecken, das alles gar selbst inszeniert hätten, rundet dies das Bild doch eigentlich ganz gut ab.
“ wie würdet ihr mit diesem „Gast“ verfahren?“
Privater Blog for free = es gelten die Regeln des Hausherrn. 1 Vorwarnung/gelbe Karte, dann Abflug.
Hauptsache die Ultras machen einen auf Moralapostel. Von wegen „kein Platz für Übergriffe in unserem Verein“.
Aber es ist Platz dafür, Züge zu demolieren und vollzuscheißen, Polizeiuniformen zu verbrennen, ständig Pyro abzufackeln, Leute zu verprügeln und andere Straftaten zu begehen?
Die Antwort der Jungs und Mädels lautet: „Ja“. Da geht es doch um die Freiheit und das Verteidigen der Farben. Im trüben Teich aka Profifußball hat sich eine Menge Unrat angesammelt, der HSV schwimmt ganz oben und ist auch noch stolz darauf.
Der Merlin hatte viele, viele Plätzchen zu den Feiertagen.
Es wird solange gespielt, bis Glatzel trifft. So will es das Gesetz
im Insolvenzblog schrieb jemand: Jatta von Anfang an, ist das größte Unding. Aber schlimmer noch: Der Altgambier durfte 85 Minuten Wirkung zeigen.
Der Stadtrivale muss, mal wieder, bitteres Lehrgeld zahlen und der große KSV steuert geradewegs auf die CL-Teilnahme hin. Der Reporter in der SportschauApp assistierte dem großen KSV sowas von Weltklasseformat in Halbzeit 1. Ole ole oleeeee
Und wieder ein Spiel ohne Tor aus dem Spiel heraus. Dieses Muster sieht man schon seit der Vorbereitung. Leichtere Gegner wie Gladbach werden in der Rückrunde nicht mehr in der St.Ellinger Grabesruine gastieren und auswärts hat der KSV keine Chance was zu holen.
So lange St.Pauli, Mainz, Heidenheim, Augsburg & Bremen weiter so vor sich hinkriechen, hat Kühnes Sport Klub nichts zu befürchten. Schneckenrennen bis zum Ende, ich hasse solche Szenarien.
PS: Wer sich nicht zu benehmen weiß, wird im Al Bundy Stil am Kragen gepackt und mit einem Arschtritt aus der Tür (Blog) befördert.
don’t cross the boss !
Und wieder mal ein Spiel bei dem der Trainernovize mit seinen Personalentscheidungen zwei Punkte hat liegen lassen. Wie man in einem Spiel eine Spielfeldseite durch die Aufstellung von Jatta und Königsdörfer komplett herschenken kann muss mir jemand erklären. Über die rechte Seite ging das ganze Spiel überhaupt nichts, da macht man es selbst einem grottenschlechten Gegner, der Gladbach heute über 75 Minuten war, leicht zumindest einen Punkt mitzunehmen.
Es stellt sich mir sowieso von Woche zu Woche mehr die Frage wie man mit dieser Offensive die Klasse halten will. Die Mittelstürmer sind allesamt nicht bundesligatauglich, auf der rechten Schiene herrscht komplette Flaute und links werden der One-Trick-Show Dompe auch deutlich die Grenzen aufgezeigt.
Aber der gute Herr Kroster lässt lieber seinen Chef über die Planke gehen anstatt sich um seinen eigentlichen Job zu kümmern und die Mannschaft sinnvoll zu verstärken. Es scheint sich noch nicht bis in die Teppichetage rumgesprochen zu haben bzw. irgendwas aus sieben Jahren Rumpelliga gelernt zu haben, das ein Abstieg und damit verbundener langer Verbleib in Liga zwei deutlich teurer wird als jetzt nochmal Geld zur Verstärkung der Mannschaft in die Hand zu nehmen. Mir fällt dazu nur noch einem meiner Lieblingssprüche ein: Denn Sie wissen nicht was Sie tun!
Auch diese Saison deutet sich ein Schneckenrennen gegen den Abstieg an. Sollte der HSV bei Pauli und in Heidenheim punkten, hat man gute Chancen, zumindest die Relegation zu erreichen. Sollten sich Mainz und Augsburg nicht (weiter) stabilisieren, ist auch der direkte Klassenerhalt drin. Ob das Publikum auch in Zukunft zweckmäßigen Rumpelfußball einer Mannschaft, deren wenige halbwegs interessanten Spieler geliehen sind, goutieren wird, bleibt gegebenenfalls abzuwarten.
Polzin: „Die Leistung, die wir heute gezeigt haben, war – besonders in der Betrachtung des Saisonstarts – beeindruckend.“
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Vollkommen dich wie Eimer hat SpeckSchorle einen Ki Bolg verfasst und gibt Vieira die gleiche Note wie Jatta.
Macht nichts. Mongo Tom wird das demnächst eh unterbieten.
wer morgen gegen 11 schon wach/nüchtern ist: Doppelpass auf Sport 1 mit einem Hofberichterstotterer (Pegelow)
Gerne.
Absolut sagenhaft, wie die Erfolgsmeldungsverkäufer vom Kampagnenblatt ein derartiges Scheißspiel wie das Finale der Champions League verkaufen wollen