Und wieder einmal sehen wir die häßliche Fratze des größten Arschlochvereins Deutschlands. Vor dem Spiel gegen Gladbach präsentierten die Frauenschläger und Fernzugscheißer mal wieder eines ihrer berüchtigten „Statements“ und offenbarten, wie unfassbar heuchlerisch und gesteuert man auf der Nordtribüne immer wieder unterwegs ist.
Ernsthaft, sowas verfassen Berufsarschlöcher, die Kölner Fans (Frauen und ältere Männer) über die Reeperbahn prügeln. Die bei jeder Gelegenheit ACAB-Plakate aufhängen. Die kein Problem damit haben, öffentlich Polizei-Uniformen zu verbrennen. Die Fans des eigenen Vereins von deren gekauften Plätzen schlagen. Die es geschafft haben, eine der ihren verurteilten Strafttätern zum Präsidenten zu putschen. Die stellen sich tatsächlich hin und malen: „Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein“, was für ein Treppenwitz. Die ungekrönten Könige der Übergrifflichkeit verurteilen unbewiesene Übergriffe. Es sind die gleichen Wichser, die keine Probleme damit haben, einen überführten Identitätsbescheißer zur Vereinsikone zu trimmen. Die einen überführten Dopingtäter bis aufs Blut verteidigen. Alles kein Thema, aber wenn sie, von der Abteilung Hofbericht und hier besonders von der Pisser-Mopo und Boldt-Kumpel Nosferatu Hesse (Bild) aufgestachelt, einen Vorstand, dessen Schuld zum jetzigen Zeitpunkt weniger als Null bewiesen ist, ans Kreuz nageln können, sind sie ganz vorn dabei. Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich dieses stinkende, verblödete Pack hasse.
Zum Spiel gegen Gladbach, ein paar Pressestimmen aus der Hölle, natürlich bestellt und und bezahlt.
Der HSV machte im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach fast alles richtig. (Kampagnenblatt)
Interessant. Ein Verein, der 15 seiner 17 Punkte im eigenen Stadion holte, spielt kläglich gegen harmlose Gladbacher 0:0 und macht tatsächlich (fast) alles richtig
Vorweg: Das war fußballerisch das beste HSV-Spiel dieser Saison
Trotzdem: Dieses Spiel war ein Schritt nach vorn. Und zwar ein nicht so unwichtiger.
Das war heute das beste HSV-Spiel der Saison – und es hätte drei Punkte geben müssen.
Bacardi Daffeh (bis 84.): Er war taktisch die richtige Wahl. Sein Tempo war als Absicherung wertvoll, seine Robustheit wichtig.
(Alles Münchhausen)
Ich empfehle einen längeren Aufenthalt in der Betty Ford-Klinik.
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Das waren auch meine Gedanken und ich habe es ja gestern schon in kürzerer Form in die Kommentare geschrieben.
Der Spruch ging ja unten noch weiter mit „Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!“
Was man an dieser Stelle noch berücksichtigen sollte:
So ein Teil ist weder kostenlos noch von einer Person mal eben in 5 Minuten gemacht. Da sind ein paar mehr Leute schon ne Zeit beschäftigt und dann bekommt man es auch nicht einfach unauffällig ins Stadion und hängt es mal schnell auf. Die „organisierte Fanszene“ meint also wieder mal, dass sie als Minderheit zum einen die Meinung der Massen vertreten und zum anderen diese auch ungefragt kundtun zu müssen.
Zu den Kosten. Ein Teil der Pyro-Strafen darf ja immer für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden. Dazu wird dann das Basteln solcher Spruchbänder gezählt und somit wird das Zeug vom HSV selber bezahlt. Da man das Teil ja auch ins Stadion bekommen muss, muss man da auch mal vorher anfragen und sich den Spruch genehmigen lassen. Mit anderen Worten sind die für diese Entscheidungen befugten Personen der Meinung, dass dieser Spruch so gezeigt werden kann. Soviel zum Thema der Wahrung irgendwelcher Persönlichkeitsrechte.
Welches „Gremium“ entscheidet eigentlich darüber, was für eine Choreo oder was für ein Spruch aufgehängt wird? Wer sicher noch eine gute Verbindung zu diesem „Gremium“ hat, ist der Strafträter-Präsi (was genau hat der in seiner bisherigen Amtszeit eigentlich so bisher gemacht? Also vor allem natürlich für den Breitensport, da andere ausgeschlossen wurden, die sich dem vermeindlich nicht genug gewidmet hätten). Vielleicht ist im Rahmen seiner Teilzeittätigkeit aufgefallen, dass der andere Teil der Zeit, nämlich die, in der man im AR hockt usw., ja auch besser vergütet sein könnte. Und es soll ja auch schon Leute gegeben haben, die vom ehrenamtlichen Präsi-Amt zum vergüteten Vorstandsamt aufgestiegen sind…
Aber auch die aktuelle Führung hatte ja aus bereits genannten Gründen genug Interesse daran, den Sportvorstand abzusägen (ohne Wertung, ob der in seiner Zeit einen guten Job gemacht hat).
Klar ist, dieser Spruch war vom HSV bezahlt und abgesegnet.
Meiner Meinung nach haben solche Sprüche aber dort nichts verloren. Wenn schöne Choreos finanziert und gemacht werden, finde ich das durchaus in Ordnung, auch wenn viele der Idioten diese Choreos wieder dazu nutzen, um Pyros zu zündeln bzw. die Vorbereitung dafür unten den Choreos zu machen (umziehen, Platzwechsel usw., um „unerkannt“ zu bleiben. Warum das unterkannt in “ „? Weil der Verein genau weiß, welche Idioten das sind, aber die Namen nicht an die Ermittlungsbehörden gegeben werden und auch sonst nichts dagegen unternommen wird).
Dieses Plakat ist tatsächlich der blanke Hohn, man Frage nur die Personen die in vollgekackten Zügen belästigt werden oder besser noch die Köln-Fans die auf St. Pauli verprügelt wurden.
Das diese Banner von irgendjemandem, ich vermute mal irgendeiner der unzähligen Vorstände(Fans), freigegeben werden müssen sagt wirklich alles über solch heuchlerische Behauptungen wie dem Schutz der Persönlichkeitsrechte aus. In einem Verein in dem ein vorbestraften Zaunkönig zum Präsidenten gemacht werden kann sollten solche Aktionen aber auch niemanden mehr sonderlich verwundern.
Zum Sportlichen muss nichts mehr gesagt werden, wenn ein Trainer meint Bundesligaspiele von Beginn an in Unterzahl(Jatta, Königsdörfer) beginnen zu müssen, um im Anschluss von einem starken Spiel und riesigen Fortschritten fabulieren zu dürfen, dem Verein ist nicht mehr zu helfen.
P.S. Zumindest in einer Kategorie sind die Hohlköpfe schon seit Jahren unter den Top3 in beiden Bundesligen, im Verursachen gigantischer Pyrostrafen, zumindest ein kleines Erfolgserlebnis wenn’s sportlich schon nicht klappt.
Die Fans des HSV haben ja leider auch noch Recht. Für Übergriffe ziehen sie auf die Reperbahn oder nach Rostock.
Wo hat KI-Schorle Münchhausen denn nun wieder dieses großmäulige Stinktier Peter Beifuss gefunden? Die Schwachmaten schießen im Insolvenzblog wie Pilze aus dem Boden.
Das ist ja das „Typische“ lospoltern ohne Infos, weil SIE diesen ganzen Mist glauben. Die Pseudoinfos verselbständigen sich dann. Und ausgerechnet die, die es gerade „nötig“ haben spielen die Moralapostel.
Ich war heute bei Stayfriends auf der Seite. Da kann man anklicken, wie man sich an die Person erinnert, u.a. Gutaussehend, mein Schwarm, Sahneschnitte, usw. Ich habe mich nicht getraut. Möchte nicht meinen Job verlieren.
Moin zusammen und dann der Hinweis auf die Patientenverfügung 2026.
Besser kann man es dort nicht zusammen fassen.
Es trifft 100 Prozent zu.
Kann bitte mal jemand Mongo-Tom zum Therapeuten schicken?
„[…] Ich denke, wir können am Millerntor einen dominanten HSV erwarten, der das Spielgeschehen kontrolliert. Vielleicht nicht so sehr wie gegen Gladbach, aber zeitweise. […]“
(Mongo-Tom)
Na dann isses ja gut. Muss jetzt nur noch jemand Pauli stecken, dann treten die im Angesicht der überwältigenden Dominanz des KSV mit vollen Hosen an.
Was auch sonst?
Es ist immer wieder erstaunlich, wie so ein kleines Strohfeuer die Leute euphorisiert. Dabei wir komplett ignoriert, wie stark der Gegner sich präsentiert und was der alles zugelassen hat. Es ist immer wieder das gleiche Schema und eine Woche später schauen sie wieder dumm aus der Wäsche.
Also man könnte den Kommentar verstehen, wenn der HSV ein sympathischer Underdog wäre, der einer Weltmannschaft ein 0:0 abgetrotzt hätte… Also wir reden von Bayern. Real, Barcelona, Liverpool – aber doch sicher nicht Mönchengladbach. Das Blatt verschiebt den Level wie es will. Gewinnt der Verein gegen 3 Liga Vereine sind sie Meisterschaftsanwärter, spielen sie gegen den 11. der Liga ( man ist selbst nur 3 Plätze und 3 Punkte dahinter) ein 0:0 hat man alles richtig gemacht … völliger Irrsinn