Im gestrigen Blog hatte ich all die schönen Statements über all die überragenden Torhüter-Talente der letzten Jahre veröffentlicht und jeder konnte erkennen, was aus all diesen neuen Manuel Neuers am Ende geworden ist. Zeitgleich brüstet sich der KSV auf seiner eigenen Homepage mit seiner Torhüter-Ausbildung, es ist nichts anderes als ein Treppenwitz, eine Verarschung in Endlosschleife, Sprüche ohne Ende, Propaganda ohne jede Substanz. Aber genau das ist es, was diesen Verein maßgeblich ausmacht: Sprüche. Die größte Fresse im deutschen Fußball. Maßlose Übertreibung, welche mit tatkräftiger Unterstützung der hiesigen Medienpartner aus der Abteilung Hofbericht unters hüpfende Volk gestreut wird. Betrachtet man all diese Aussagen, diese Ankündigungen, einmal unter dem Brennglas der Realität, bleibt im Normalfall weniger als nichts übrig, aber dieses Nichts wird selbstverständlich verkauft wie ein Mittel gegen Hodenkrebs. Letztes Beispiel: Das Dach der tropfenden Volksparkruine. Hatte man nicht erst vor weniger als 2 Jahren genau dieses Dach angeblich für € 14 Mio. rundum saniert? Jetzt schneit es ein wenig und in St. Ellingen geht selbstverständlich die Welt unter. So wie mit diesem Dach-Beispiel geht es in diesem Verein immer zu, in jeden Teilbereich, was dazu führt, dass man auch in der Führung mittlerweile nichts anderes mehr anschleppt als substanzlose Maulhelden.
Man könnte die Namen aufzählen, wenn man Lust hätte. Angefangen beim stotternden Zauderschlumpf Düdü Beiersdorfer, Boldt, Huwer, Kroster, Knäbel, Hilke, Wettstein und zahllose andere, sie alle zeichnen/zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass sie bei jeder Gelegenheit die Welt gerettet hatten, die sich kurz darauf als Sandburg erwies. Aus Milliarden von großspurigen Ankündigungen blieb am Ende meisten nichts als heiße Luft übrig, wie sehr hätte ich mir in all den Jahren jemanden gewünscht, der mehr macht und weniger labert, um die Selbstvermarktung zu fördern. Doch was hat das Verhalten der Vereinsführung für den Anhang zur Folge? Natürlich denken auch die Hohlhüpfer in den zu engen rosa Trikots, sie und ihr verkommener Drecksverein wären etwas Besonderes, dabei sind sie nur besonders dämlich, weil sie jedes Mal wieder auf die Märchen reinfallen. Auch und besonders gehört diese rotbäckige, lächerliche Comicfigur Doofy Gilmore in die Reihe dieser Maulhelden. Nichts geleistet, aber durch Propaganda den Hüpfern als Aufstiegsheld verkauft. Der peinliche Clown labert sich eine Kacke zusammen, dass sich einem die Fußnägel aufrollen.
Die Werder-Fans kamen damit in unsere Stadt und haben keinen Respekt gezeigt. Das hat uns noch mehr Energie gegeben. Es ist unsere Stadt. Und das wollten wir auch zeigen. Mittlerweile sind wir ein Team geworden, wir spielen sehr intensiv und werden auch gegen St. Pauli anders auftreten als im Hinspiel.(Francisco Capaldo)
Alter, du bist Argentinier, in Santa Rosa geboren. Du bist seit exakt 6!!! Monaten in Hamburg, das ist nicht DEINE Stadt, du bist ein alberner Fußball-Söldner. Dieses dämliche PR-Gelaber (natürlich aus dem Kampagnenblatt) geht mir derart auf den Sack.
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Ich habe mal nach langer Zeit wieder beim Vollspack reingeschaut, ist das deren Ernst? Ein dreiminütiges Werbevideo um einen neuen Spieler zu bewerten?
Ich wette hätte es YT schon vor vierzig Jahren gegeben, ich hätte aus meinen fünf Jahren als Torwart auch noch ein dreiminütiges Best Off zusammenbasteln können das den Hohlhüpfern der Sabber aus den Ohren tropft.
Das ist ein Verkaufsvideo, mehr nicht, und als solches aussagekräftig wie ein Werbespot.
Der HSV ist eine einzige PR-Maschine. Alles wird überhöht, glorifiziert und als einzigartig verkauft, um das Sehnsuchtsgefühl der alten Fans nach vergangener Größe und Bedeutung zu befriedigen und den jungen Anhängern eine falsche Welt vorzugaukeln. Die Stimmung muss hochgehalten werden. Das ist durchschaubar und für jedermann zu erkennen. Nachvollziehbar, wenn ein Verein sich selbst so verkaufen möchte, nicht nachvollziehbar – jedenfalls nicht aus berufsethischen Gründen – ist es, wenn Lohnschreiber dieselben Märchen verbreiten.
Die albernen Marketingsprüche von Capaldo und Co nerven – komischerweise liest man so etwas von Spielern anderer Vereine eher selten. Sollte der HSV absteigen, ist einer wie Capaldo schneller weg als HP Baxxter sich den Kajal nachgezogen hat. Dann ist plötzlich Bremen, Moskau oder Riad seine Stadt.
Wenn es nicht so traurig wäre könnte man sich über den KSV jeden Tag aufs Neue kaputtlachen. Wo man bei dem Verein hinschaut sieht man im Prinzip durchgängiges Versagen.
Man hat einen vorbestraften ehemaligen Kurven-Brüllork ins Präsidentenamt gemobbt, einen lachhaften AR ohne jegliche Fussballkompetenz, mit J.Edgar Huwer einen noch genialeren Finanz-Druiden als Vorgänger Wetzstein, mit Kroster den mit Abstand schlechtesten Sportdirektor bundesweit, ein für 14 Mios. kernsaniertes Stadiondach welches leider dem geringsten Schneefall nicht standhält, mit dem Trainernovizen den bundesweit einzigen Fankurvensteher als Cheftrainer ohne jeglichen Plan, ein NLZ welches jährlich ca. 15 Millionen verschlingt ohne jemals eine Rendite abzuwerfen und eine gekaufte Hofjournalie, tbc.
Was man leider nicht hat, weil so gewollt, ist der Mann der den Laden mal komplett auf links dreht, Worten auch Taten folgen lässt um den Verein sportlich und damit automatisch verbunden auch finanziell nach vorne bringt.
Und der Hofbericht um Nosferatu Hesse liefert natürlich auch wieder ne Homestory:
„Die krasse KSV-Entwicklung nach der Derby-Schmach“
Das Hinspiel war ein Desaster. 0:2-Klatsche am 2. Spieltag zu Hause gegen St. Pauli. Der HSV präsentierte sich wie DER Favorit auf den Abstieg. Der einstige Top-Star Rafael van der Vaart (42) rechnete mit seinem Ex-Klub ab: „Das war wie Erwachsenenfußball gegen Jugendfußball. Als Spieler hätte ich mich nach so einer Niederlage vielleicht nicht gleich auf die Straße gewagt…“
Fußball-Hamburg schwärmte von Pauli-Torschütze Andréas Hountondji (23) und spottete über die Harmlosigkeit des HSV. Das war Ende August 2025. Vier Monate später hat sich das Bild komplett gedreht. Pauli geht Freitag (20.30 Uhr, Sky) als Tabellenletzter ins Stadt-Duell. Im Volkspark haben Trainer Merlin Polzin (35) und sein Partner Loic Favé (32) für eine steile Entwicklung gesorgt.
Die wurde von den Klub-Bossen durch einen spektakulären Transfer-Endspurt kräftig angeschoben. Drei Last-Minute-Deals aus der Premier League (Vuskovic, Sambi Lokonga, Vieira) sorgten für einen riesigen Qualitäts-Schub.
„Es gehört dazu, realistisch zu sein. Im Sommer war es definitiv so, dass es nach der Zeit unseres Umbruchs – unsere Mannschaft war ja auch noch nicht komplett – ein ganz anderes Spiel war“, sagt Polzin. „Wenn man die damalige Situation mit dem Spiel zuletzt gegen Mönchengladbach (0:0, d. Red.) vergleicht, haben wir uns deutlich entwickelt.“
Der Chef-Coach weiter: „Obwohl wir gegen Mönchengladbach nicht getroffen haben und alle brutal enttäuscht sind, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben, ist für mich die Entwicklung von ganz wenigen Torchancen hin zu Möglichkeiten zu erkennen. Das ist ein Teil des Prozesses.“ Gegen die Borussia hatten die Hamburger 27 Torschüsse. So viele wie noch nie seit der Bundesliga-Rückkehr.
Polzin und Favé haben mit viel Input für eine schnelle Entwicklung gesorgt. Das betrifft nicht nur die Spielweise, sondern auch das Miteinander innerhalb der Truppe. Nach dem Derby-0:2 schien das beinahe undenkbar. Polzin: „Wir wollen, dass die Spieler auf dem Feld Verantwortung übernehmen und sie eine Verbindung zueinander aufbauen. Um Dinge zu machen, die man nicht an der Taktiktafel erklären kann. Die Jungs haben über viele Trainings-Einheiten, gute Video-Analysen und gute Gespräche immer mehr verinnerlicht, wie ihr Nebenmann funktioniert.“
Der HSV verteidigt in der Regel stabil, ist taktisch variabel und hat Ideen, um zum Torabschluss zu kommen. Wenn die Intensität in der Truppe stimmt, ist sie auch gegen Top-Mannschaften (wie Leipzig, Dortmund, Stuttgart) voll konkurrenzfähig. Der nächste Schritt muss sein, auch auswärts regelmäßig die eigene Grenze zu erreichen. Im Stadt-Duell am Millerntor sollte das kein Problem sein.
Polzin: „Gerade heute hat ein Spieler gesagt, dass wir weiter dem Prozess vertrauen müssen. Die Überzeugung in unsere Art und Weise und die eigene Arbeit drücken unsere Stärke aus. Am Ende geht es nicht nur um die Ergebnisse, sondern: Wie kommt man zu den Ergebnissen?“
Und: „Es ist wichtig, dass man nicht nur Teil des Prozesses sein möchte, wenn es Aufstiegs-T-Shirts oder eine Feier auf Mallorca oder Ibiza gibt. Es gehört auch zu der Geschichte dazu, dass man da ist, wenn es noch ein bisschen was zu arbeiten gibt.“
AAAAAALTER, so viel Schwachsinn und Gejubel in einem fuckin Artikel!!!
Taktisch variabel…. Ich werd nicht mehr 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Und an die Sprechpuppe:
Es geht NUR um Ergebnisse Du Trainersimulant!
Wenn man aber keine Ergebnisse vorzuweisen hat, muss man zwangsläufig auf andere, nicht messbare Erfolge verweisen. Solange die Schwachmaten an der Müllverbrennungsanlage den Scheiß fressen…
Wahrscheinlich hatte sich Cunts bereits Gedanken über einen Gilmore-Ersatz gemacht und wurde u.a. deshalb rausgemobbt,
Franz Kafka („Der Prozess“) würde sich interessiert nach vorne lehnen.
Man muss sich nur wieder den Blödsinn zu der Torwart Verpflichtung durchlesen: „Mit der Verpflichtung von Sander haben wir auch unsere zweite Planstelle in dieser Transferphase zeitig geschlossen. Dabei haben wir eine mittel- bis langfristige Lösung über den Sommer hinaus gefunden. Dieser Aspekt war uns wichtig, denn die Freigabe von Daniel Peretz erfolgte unter der Bedingung, dass wir uns auf der Torwartposition entlang unserer Kaderwertentwicklung perspektivisch verstärken. Das ist Claus und seinem Team mit der Verpflichtung eines talentierten Torhüters top gelungen“, erklärt Vorstand Eric Huwer.
Zeitig abgeschlossen, ich würde sagen extrem viel Risiko mit einem 18-jährigen Ersatztorwart für die ersten 3 Wochen gegangen.
Aber es wird noch besser, den dazugegebenen Senf von Kroster wollen wir nicht unterschlagen: „Sander besitzt eine starke Persönlichkeit. Er hat sich klar zu unserem Weg bekannt, nimmt die Aufgabe beim HSV als reizvolle Herausforderung an und ordnet sich in die bestehende Torwart-Hierarchie ein. Zugleich ist er maximal ambitioniert und soll mit seiner Energie den Konkurrenzkampf zwischen den Pfosten positiv beleben.“
Auf gut Deutsch dem neuen Torwart wurde klipp und klar gesagt das er als Nummer 2 kommt und frühestens ab Sommer ein fairer Konkurrenzkampf ausgerufen wird.
Für mich komplett unverständlich so viel Geld für einen Ersatztorwart auszugeben, ich hätte alle Kohle zusammengekratzt um das für jedermann offensichtliche Sturmproblem anzugehen.
Passt aber zu bestens zu meinem am 14:38 Uhr eingestellten Post, lauter Pfeifen am Werk.
„Der HSV verteidigt in der Regel stabil, ist taktisch variabel und hat Ideen, um zum Torabschluss zu kommen. Wenn die Intensität in der Truppe stimmt, ist sie auch gegen Top-Mannschaften (wie Leipzig, Dortmund, Stuttgart) voll konkurrenzfähig.“
Und wieviel dieser “ Ideen“ münden am Ende auch zu einem Tor aus dem Spiel heraus ?
jetzt mal ehrlich, ist das nicht Grundlage eines jeden Fußballspiels? Was will man denn sonst auf dem Platz?