Immer dann, wenn man denkt, dass der degenerierte orangene Schwachkopf aus Washington den Gipfel der Idiotie erklommen und unwideruflich eingenommen hat, gelingt es Kühnes Sport Verein und seinem Umfeld, das Ganze noch zu toppen. Unmittelbar vor dem Stadtderby schießt der KSV (wieder einmal) ganze Straußen-Schwärme ab, macht sich bis auf die Knochen lächerlich und demonstriert erneut, was für ein jämmerlicher Drecksverein er ist, der einzig und allein von geisteskranker Propaganda angetrieben und am Leben erhalten wird.

Aber eines nach dem anderen…

 

 

 

Gott sei es geschissen, sollte das Derby in die Hose gehen, haben wir den Schuldigen bereits vor dem Anpfiff identifiziert. Diese kranke Stimmungsmache, diese vorauseilende Schuldfrage ist sowas von gestört und gibt es in dieser Funktion nur in St. Ellingen. Und wenn es nicht die KSV-Statistik des Unparteiischen ist, findet sich unter Garantie etwas anderes, ganz wichtig ist, dass weder der speckbäckige Übungsleiter noch die Söldner-Stolperjochen Schuld an irgendwas tragen können. Mit ein wenig Recherche…

  • „Das sieht nicht gut aus, bei Temperaturen zwischen 3 und 7 Grad über Null hat der KSV nur eine 12%ige Sieg-Chance“
  • „Mieses Omen für den KSV –  Immer dann, wenn man an einem Freitag spielen muss, bei dem Neumond herrscht, wird es eng“
  • „Kaum eine Chance für den KSV, am Spieltag feiert man in Kamerun den Tag des einbeinigen Nashorns“

 

Aber wir sind noch lange nicht am Ende

 

 

Na gut, wenn Africafoot das behauptet, dann muss wohl etwas dran sein. Denkt sich zumindest „17Janik“ bei dem die 17 offenkundig für die Höhe des Intelligenzquotienten steht. Man muss sich diese Gestörtheit einfach mal vorstellen: Da baut sich irgendein 15-jähriger Buschmann aus dem Senegal einen Twitter-Account, nennt ihn „Africafoot“ und verbreitet gequirlte Scheiße. Und so ein Vereins-beauftragter Pisser wie Janik (oder Yannik oder Yanik oder Jannick) zitiert die Kacke dann, woraufhin die Hohlhüpfer den Dreck fressen. Allerdings könnte auch etwas dran sein, denn immerhin kann Weltstar Ramschfisch-Knorpeltiger mit einem echten Treffer in lediglich 1094 Minuten (17 Spielen) sowie einem nachweislich geschädigtem Knie punkten, welcher Champions League-Klub würde da nicht hellhörig werden? Oder vielleicht brauchen die in Leipzig auch eine (halbwegs lebendige) Figur für die Trainings-Freistoßmauer? Ich werde mal bei Libanonfoot und Alaskafoot anfragen. Heilige Mutter Gottes.

 

Den nächsten Vogel schießt Boldt-Kumpel Nosferatu Hesse von der BILD ab.

„Wenn man die damalige Situation mit dem Spiel zuletzt gegen Mönchengladbach (0:0, d. Red.) vergleicht, haben wir uns deutlich entwickelt.“ 

Ja genau, eine Wahnsinns-Entwicklung. Beide Spiele gingen 0:0 aus, das ist ja irre

 

Der HSV verteidigt in der Regel stabil, ist taktisch variabel und hat Ideen, um zum Torabschluss zu kommen. Wenn die Intensität in der Truppe stimmt, ist sie auch gegen Top-Mannschaften (wie Leipzig, Dortmund, Stuttgart) voll konkurrenzfähig.

Die absolute Weltneuheit im Fußball, eine Mannschaft hat „Ideen, um zum Torabschluss zu kommen“, das hat es so bisher noch nie gegeben. Desweiteren ist man taktisch derart variabel, dass man in 17 Spielen insgesamt 17 Tore geschossen (schlechtestes Team der Liga) und auswärts ganze 2 von 24 möglichen Punkten geholt hat (Platz 18 in der Auswärtstabelle). Also wenn das nicht für ausgefeilte Variabilität steht, dann weiß ich auch nicht.

 

Polzin: „Gerade heute hat ein Spieler gesagt, dass wir weiter dem Prozess vertrauen müssen. Die Überzeugung in unsere Art und Weise und die eigene Arbeit drücken unsere Stärke aus. Am Ende geht es nicht nur um die Ergebnisse, sondern: Wie kommt man zu den Ergebnissen?“

Dazu fällt mir leider nur eines ein: Halte doch einfach mal deine dumme häßliche Fresse, du jämmerliche Comicfigur

 

 Einer geht noch…

„Mit der Verpflichtung von Sander haben wir auch unsere zweite Planstelle in dieser Transferphase zeitig geschlossen. Dabei haben wir eine mittel- bis langfristige Lösung über den Sommer hinaus gefunden. Dieser Aspekt war uns wichtig, denn die Freigabe von Daniel Peretz erfolgte unter der Bedingung, dass wir uns auf der Torwartposition entlang unserer Kaderwertentwicklung perspektivisch verstärken. Das ist Claus und seinem Team mit der Verpflichtung eines talentierten Torhüters top gelungen“, erklärt Vorstand Eric Huwer. 

„Sander besitzt eine starke Persönlichkeit. Er hat sich klar zu unserem Weg bekannt, nimmt die Aufgabe beim HSV als reizvolle Herausforderung an und ordnet sich in die bestehende Torwart-Hierarchie ein. Zugleich ist er maximal ambitioniert und soll mit seiner Energie den Konkurrenzkampf zwischen den Pfosten positiv beleben.“ (Klaus Kroster)

 

Hurra, eine Torhüter-Huldigung, das hatten wir ja lange nicht mehr. Und natürlich spielen die beiden Chef-Intriganten Billard und erklären gegenseitig, wie endgeil sie im Team arbeiten. Der KSV kauft also einen unbekannten Keeper aus dem zweitklassigen Norwegen für bis zu € 4 Mio. und dieser soll sich dann in der „bestehenden Torwart-Hierachie einordnen“, ich verstehe. Mal zum Vergleich…

Stuttgart bezahlte 2020 für einen damals 22-jährigen Kobel € 7,2 Mio.

Oliver Baumann kostete Hoffenheim € 5,5 Mio.

Der SC Freiburg hat Atubolu selbst ausgebildet

Köln holte Schwäbe ablösefrei von Bröndby

Gladbach hat Nicolas ausgebildet

St. Pauli holte Vasilj ablösefrei aus Lugansk

 

Aber der „große“ KSV kauft einen Ersatztorhüter aus Norwegen für bis zu  € 4 Mio. und wichtig ist, dass er sich in der berühmten KSV-Torhüter-Hierachie einordnet. Ganz ehrlich, mittlerweile habe ich vor der künstlichen Intelligenz weniger Angst als vor der künstlichen Verblödung,

 

Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal

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