Die gute Nachricht zuerst: Wir sind wieder zuhause und das Haus steht noch, ebenso die Häuser meiner Nachbarn. Die vier Nächte im Auto waren alles andere als lustig, besonders gestern, als wir hier unten im Süden Victorias bis zu 48 Grad hatte, selbst im Schatten bei geöffneten Fenstern waren es noch 35 Grad, eine echte Bewährungsprobe für meinen Chandu, der das alles aber unfassbar gut gemacht hat, dafür schläft er jetzt, seit wie zuhause sind. Ein Wort möchte ich unbedingt über die CFA verlieren, die freiwillige Feuerwehr in Australien. Die Menschen, viele davon junge Frauen, die ihr Leben riskieren um das Eigentum anderer Leute und die Natur zu retten, sind durch die Bank Freiwillige. Es sind Farmer oder Angestellte, die sofort alles liegen lassen, wenn der Anruf kommt und sie kriegen nicht einen Cent dafür, nicht mal einen Verdienstausfall. Für sie ist dieser Dienst an der Allgemeinheit Berufung (während sich die jungen Menschen in Deutschland Gedanken darüber machen, wie sie am besten den Wehrdienst verweigern können) für mich sind sie Helden. Ich habe zwei Facebook-Videos an diesen Blog gehängt, vielleicht macht besonders das Eine die Geschichte etwas deutlicher, es handelt sich um das Haus meiner nächsten Nachbar. Ich weiß, Australien ist weit weg und die Wenigsten wird es interessieren, aber ich würde gern einen Spendenaufruf für die CFA Gellibrand starten, ich selber werden natürlich auch spenden. Wer also helfen möchte, damit diese Helden ihren Job weiterhin machen können, bitte an die Spende den Hinweis „CFA (Country Fire Authority)“ hängen, vielen Dank .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.facebook.com/reel/863548356491741

 

https://www.facebook.com/reel/1547543646365118

 

Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal

 

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