So leid es mir tut (tut es nicht), aber ich kann mir die Schadenfreude nicht verkneifen. Wenn man, wie ich, mehr als 13 Jahre lang tagtäglich dafür angepisst wird, dass man den Leuten die Realität übermittelt und nicht ins Lobgeheul der Hofberichterstatter einstimmt, dann ist die aktuelle Zeit für jemanden wie mich ein permanenter Vorbeimarsch. Denn jetzt zeigt sich, wo die Versäumnisse der Vergangenheit liegen, was man alles falsch gemacht hat, was man verpasst hat, denn jetzt stürzt das Kartenhaus der künstlich erzeugten Liebessekte krachend ein und es ist einzig und allein selbstverschuldet. Viel zu lange hat man sich an sich selbst aufgegeilt, hatte sich diebisch darüber gefreut, dass man die Abteilung Hofbericht auf seine Seite gezogen und jegliche objektive Berichterstattung unterbunden hatte, viel zu lange hatte man in einer Phantasieblase gelebt, ohne Regulativ, ohne Kontrolle, immer alles nur supi endgeil. Und jetzt, wo es richtig rasselt, merkt man plötzlich, dass man kein Gesicht hat. Keine Führung, keine Kontrolle. Denn was hat man tatsächlich? Man hat einen J. Edgar Huwer, einen selbstverliebten Profiteur, einen verkappten Zahlendreher, der bereits unter „Finanzdruide“ Frank Wettstein die Bilanzen schönte. Hochbefördert. Man hat einen Klaus Kroster, einen verkappten Talentscout ohne Auge mit Vorliebe für Langzeitverletzte. Hochbefördert. Man hat einen Doofy Gilmore, der ausgerechnet in der Bundesliga versucht, sein Profil zu schärfen. Ein Co-Trainer ohne jegliche Führungserfahrung. Hochbefördert. Man hat ein Kontrollgremium, einen Aufsichtsrat, der von sich selbst sagt, er verfüge über keinerlei sportliche Expertise. Man hat einen ehemaligen Tribünenadler, einen vorbestraften Gewalttäter zum Präsidenten gepuscht. Hochbefördert. 

 

 

Und jetzt wundert man sich, dass das Chaos ausbricht? Wer in diesem Verein sollte denn die sich anbahnende Katastrophe moderieren? Opa Hoppenstedt Pappfuß? Präsident Deoroller Köhncke? Oder vielleicht Huwer, der mit staatstragender und mittlerweile patentierte Trauermiene Rosen niederlegt? Wie wäre es mit Doofy Gilmore, dessen immer gleichen Sprüche inzwischen selbst den Spielern zum Hals raushängen, die kein Wort Deutsch sprechen? Jetzt ne Klatsche gegen Bayern (hoffentlich) und dann keinen Sieg in Heidenheim und der Laden brennt. Und dann wird man erleben was passiert, wenn man seit Jahren immer nur Glückseeligkeit spielt und selbt die größte Scheiße wie Gold verkaufen möchte.

 

 

 

 

Man muss sich das mal vorstellen. Jan-Schluck Cointreau hat morgens um 7 Uhr 1,4 Promille und überfährt eine rote Ampel. Man kann sich also ungefähr vorstellen, welchen Wert der um 3 Uhr hatte. Und man kann sich ebenfalls ausmalen, wie oft jemand hackedicht sein muss, der in 2 1/2 Jahren zweimal erwischt wird. Aber damit nicht genug, denn die „KSV-Stars“ sind derart arrogant und abgehoben, dass sie glauben, die normalen Regeln gelten für alle anderen, aber nicht für sie, denn Jim Knopf hat sich tatsächlich im Brausebrand für den Weg von Wache 14 bis zu seiner Wohnung in 900 m Entfernung einen E-Roller spendiert, wie bescheuert kann ein Mensch eigentlich sein? Ich hatte es gestern in der Sprachmemo bereits angesprochen. Der angebliche Frauenverführer Cunts, der Identitätsbescheißer Daffeh, der überführte Dopingsünder Vuskovic, der intrigante Beirat, der vorbestrafte Präsident, der ahnungslose Ausichtsrat, der Unterschiedstrinker Jan-Schluck Cointreau, der Selbstoptimierer Huwer, der unfähige Skeletor Klaus Kroster, die lächerliche Comicfigur Doofy Gilmore, 2 1/2 Jahre einen Vollidioten wie Bartfick Tom Walter, Loveparade im Mottowagen, Rathausbalkon, ein brechreizerregender Sonnenkönig wie Intrigenfürst Judas Boldt I., moralisierende Fernzugscheißer und Frauenschläger, die Polizeiuniformen verbrennen. Eine Dokumentation nach 7 Jahren in der Liga der Maltafüße. 

 

Diese Scheiße passiert in dieser Fülle nur und ausschließlich bei einem führungslosen Verein, der einzig und allein deshalb in dieser Form noch existiert, weil ihn die Schmierlappen der Hofberichterstatter aktiv schützen. Diese Scheiße hat NUR DER KSV.

 

Dompé kann kein Teil des HSV-Kader mehr sein

Auch wenn Dompés Fehlverhalten für eine einseitige Vertragsauflösung wohl nicht ausreicht, da sich der Vorfall im Privatleben ereignete: Eine Rückkehr in den Trainings- und Spielbetrieb wäre für den HSV schwer erklärbar. „Wichtig ist, dass er aus seinem Fehler lernt“, sagte Trainer Merlin Polzin am Donnerstag.

Der Franzose hat aber nachweislich nichts gelernt und würde im Fall einer Reintegration für den HSV immer wieder ein Risiko für weitere Vorfälle ähnlicher Art darstellen. (Kampagnenblatt)

 

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