Wir erinnern uns an den 22.11.2024. Der KSV spielte im Heimspiel gegen Schalke 04 trotz 2:0-Führung am Ende nur 2:2 und belegte nach dem Spieltag mit 20 Punkten den 8. Tabellenplatz, 4 Punkte Rückstand zum damaligen Tabellenführer Paderborn, einen Punkt hinter dem späteren Zweitligameister 1. FC Köln. Folge: Trainer Grumpy Baumbart musste gehen, Co-Trainer Doofy Gilmore wurde zuerst Interims- später dann Cheftrainer. Nach dem Aufstieg nach 7 Jahren in der Liga der Stolperjochen wurde die selbstverliebte Comicfigur, dessen wichtigster USP es ist, dass er als gebürtiger Hamburger, der selbst in der Kurve gestanden hat, die nostalgische Folklore der rosa Hohlhüpfer ebenso bedient wie die der gekauften Hofberichterstatter, als Aufstiegsheld, als Übertrainer, als derjenigen, der den KSV zurück an Licht geführt hat, gepriesen. Doch wie sieht die Realität wirklich aus?
Wie gesagt, nach 13 Spieltagen rangierte man mit 20 Punkten 4 Punkte hinter Tabellenführer Paderborn und einen Punkt hinter dem späteren Meister Köln auf Platz 8. Am 34. Spieltag hatte man mit 59 Punkten einen Rückstand von 3 Zählern auf die Kölner, der SC Paderborn war auf Tabellenplatz 4 abgerutscht. Anders ausgedrückt: Vor Doofy Gilmore hatte der KSV einen Punkteschnitt von 1,5 Punkten, mit ihm 1,8. Ansichts des finanziellen Aufwandes, den man im Volkspark in all den Jahren zelebrierte, sind beide Wert wenig bemerkenswert. Aber blicken wir doch einfach mal auf die Zeit ab dem 26. Spieltag. Der KSV führte die Tabelle mit 48 Punkte an, die Kölner lagen auf Platz 2, einen Zähler dahinter, aber besonders auffällig: Elversberg rangierte mit 40 Punkte insgesamt 8 Punkte hinter dem Verein von der Müllverbrennungsanlage. Was dann folgte, war die lieb gewonnene St. Ellinger Frühlingsdepression.
0:0 gegen Elversberg (H)
3:0 gegen Nürnberg (A)
2:4 gegen Braunschweig (H)
2:2 gegen Schalke (A)
1:2 gegen Karlsruhe (H)
4:0 gegen Darmstadt (A)
6:1 gegen Ulm (H)
2:3 gegen Fürth (A)
Mit anderen Worten: Der KSV unter Doofy Gilmore holte in der Crunchtime nur noch einen Punkteschnitt von 1,3 (also schlechter als der Schnitt unter Baumbart am Anfang der Saison) und hätte Elversberg am 31. Spieltag in Paderborn nicht nur 1:1 gespielt, der KSV würde heute noch in der zweiten Liga vergammeln. Tatsächlich hat Anzeigenhauptmeister den KSV weder wachgeküsst noch durch überragende Arbeit in die Bundesliga geführt, er hat lediglich vom Unvermögen bzw. von den deutlich geringeren Etats der Konkurrenz profitiert.
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Schadet nicht, wenn man die Hüpfer ab und zu daran erinnert.
Passend dazu – die Loser loben sich gegenseitig und das Kampagnenblatt jubelt
https://www.abendblatt.de/sport/hsv/article411119329/hsv-manager-costa-mit-sonderlob-fuer-polzin-ein-gluecksfall-fuer-hamburg.html
Die Mannschaft entwickelt sich zudem überhaupt nicht weiter. Es gibt keine Idee mit Ball und die wenigen Tore sind fast alle Zufallsprodukte.
Wenn man das von den Hofberichterstattern liest rückt eine Entlassung von dem Trainer Kasperl in weiter Ferne. Das darf alles nicht wahr sein.
Das einzige was dieser Trainersimulant beherrscht, und das sogar besser als Daniel Thioune, ist die hohe Kunst des Schwurbelns. Eines der zahlreichen Stilelemente ist die Floskel „wir als HSV“. Da muss der neutrale Zuhörer aufpassen, dass ihm nicht die Zehnägel runter gehen.
Prognose: Die 4 Nordteams werden sich mit den Heidenheimern um die letzten 3 Plätze balgen. Anbei: News: Der große KSV ist dabei, alternaiv zur Ligatruppe, eine Kneipenmannschaft ins Leben zu rufen. Quizfrage: Wer muss sie im Rahmen von Sozialstunden wohl betreuen?
Sind die Angebote als Manager/Sportvorstand für Judas Boldt dann wohl doch etwas spärlicher ausgefallen, warum wundert mich das nicht das dieser Vollversager und Intrigant im operativen Geschäft bei einem Verein keinen Job mehr bekommt:
„Nun wechselt er in eine gänzlich neue Rolle: Der 44-Jährige wird Senior Advisor beim Beratungsunternehmen Projectfive, das zur Sportmarketing-Agentur Sportfive gehört. In seiner Rolle wird Boldt Projectfive nach Angaben des Unternehmens bei der Betreuung von Trainern sowie Persönlichkeiten unterstützen.“
Betreuung von Trainern ich wirf mich weg vor Lachen, der KSV hat doch eine Verbindung zu Sportfive, kann er ja passend zum heutigen Blogthema gleich mit dem „Aufstiegshelden“ anfangen. Wenn ich so etwas lese stellen sich mir echt die wenigen Nackenhaare, die Vollversager fallen in der Branche immer wieder auf die Füße, es ist zum🤮🤮🤮
Projectfive hat ja auch Jürgen Klopp.
Der freut sich sicherlich schon auf die Beratung vom Jonas
Wenn jemand von euch mal richtig abkotzen möchte, dem empfehle ich die At Broski – Die Sport Show !
Mit nennenswerten Gästen wie z.B. Claus Costa, Marcell Jansen, Heribert Bruchhagen & Sonny Kittel !
HSV-Bayern Talk geht so ca. 30 Minuten. Ich habe nicht länger als 5 Minuten ausgehalten.
Hier der Link : https://www.youtube.com/watch?v=3ynFCoxwbIo
Arschlöcher preisen in einer PR-Show andere Arschlöcher, damit diese sie das nächste Mal preisen. Eher lasse ich eine Wurzelbehandlung ohne Narkose machen, bevor ich mir auch nur 20 Sekunden dieser Scheiße angucke
Immer diese fiese Realität.
Da sie nun mal so gar nicht zu dem passt, was die gekauften Medien so in die hilflose Welt hinaus rotzen, wird das Ganze eben ignoriert, niedergebrüllt, vorzugsweise gut ausgeleuchtet von Pyro im Stadion, oder der Einfachheit halber gleich direkt als Hetze, Lügen und Stimmungsmache bezeichnet.
Egal was, Hauptsache man kann weiter im eigenen rosa Saft schmoren und muss sich nicht mit der Wahrheit beschäftigen.
Was Judas angeht, endlich hat er was Neues gefunden, um es nieder zu brennen.
Man kann ihnen die Fakten vorhalten. Aber das bringt nichts. Der größte Teil der Hüpfer lebt in einer Bubble. Die wollen da gar nicht raus, weil alles so schön ist.
Und die HSV-Fans, die die Wahrheit kennen und dementsprechend argumentieren, werden angegangen.
Wie kann man es ja auch wagen, die schöne Lüge kaputt machen zu wollen.
Wieder gerne der Querverweis aufs Rauten-Forum. Ich amüsiere mich über so viel rosa-rote-Brille.