Die Nachricht schlug nicht ein wie eine Bombe, eher wie ein feuchtgewordenes Tischfeuerwerk.
Neuer Job: Boldt wechselt in die Beraterbranche
Bis Mai 2024 war Jonas Boldt fünf Jahre lang als Sportvorstand des Hamburger SV tätig. Nun wechselt er in eine gänzlich neue Rolle: Der 44-Jährige wird Senior Advisor beim Beratungsunternehmen Projectfive, das zur Sportmarketing-Agentur Sportfive gehört und von Marc Kosicke geleitet wird. (Kicker)
Na sowas. Knapp zwei Jahre lang hatte die intrigante Ratte versucht, sich bei gefühlten 242 Vereinen ins Gespräch zu bringen, nun landet er bei SportFive, dem Auffangbecken für all diejenigen, die im bezahlten Fußball nicht mehr gefragt sind. Nicht AS Rom, nicht Frankfurt, nicht Hertha oder Schalke und auch nicht Saudi Arabien, Boldt wird in Zukunft für etwas bezahlt, was er am Besten kann – labern.
In seiner Rolle wird Boldt Projectfive nach Angaben des Unternehmens bei der Betreuung von Trainern sowie Persönlichkeiten unterstützen und „mit seiner langjährigen Erfahrung im Sportbusiness und seinem weitreichenden Netzwerk“ dessen Wachstum weiter voranbringen und „wertvolle Impulse setzen“. (Kicker)
Klingt so, als passe diese Rolle perfekt zum Profil des sensiblen Regenjoggers: „Beratung und Betreuung von Trainern sowie Persönlichkeiten“ oder mit anderen Worten: Man muss nur genügend dummes Zeug quatschen, ein wichtiges Gesicht machen, aber eines muss man auf keinen Fall – Resultate vorweisen und Ergebnisse präsentieren. Knapp 2 Jahre, nachdem die Lutscher in St. Ellingen endlich die Reißleine gezogen und den Slenderman in die Wüste geschickt hatten, hat ihn keiner angefordert, obwohl seine Medienpartner aus der Abteilung Hofbericht reichlich Werbung betrieben haben, nun landet der Loser auf dem Restehof SportFive, dem Laden, in dem wohl jeder schon mal war, der nirgendwo anders einen Unterschlupf finden konnte. Aber nun der vorläufige Höhepunkt…
Mit ihm setzen wir ein klares Zeichen für unseren Anspruch, Trainer, Athleten und Persönlichkeiten auf höchstem Niveau zu beraten und Karrieren zu entwickeln. Boldt ist in der Firma demnach für die Persönlichkeitsentwicklung der betreuten Sportlerinnen und Sportlern zuständig. (kicker)
Das muss man sich einfach mal reinziehen: Der übelste Intrigant des deutschen Fußballs, der seine Existenz lediglich der intensiven Zusammenarbeit mit den Hamburger Hofschranzen zu verdanken hat, soll bei Sportlern „die Persönlichkeitsentwicklung“ vorantreiben. Das ist ungefähr so, als würde man Hannibal Lecter als Gastredner für einen Veganer-Kongress buchen oder Donald Trump die Leitung eines Nonnenklosters in Sarajewo anvertrauen. Oder wie der Volksmund sagt: Man macht den Bock zum Gärtner.
Wirklich extrem köstlich.
P.S. Zum Schluss, das Letzte. Heute – der gespielte Witz
Diese Hackfresse namens Michael Schoon meinte auf Facebook ankündigen zu müssen, er würde mich in Australien „besuchen“ kommen. Grund: Ich habe etwas geschrieben, was nicht in sein Sektenbild passte. Nun, der stumpfe Michi, offenbar eine Art Gummizellenkumpel von Hirnlosen, macht mir schreckliche Angst, ich überlege ernsthaft, nach Neuseeland zu flüchten.
Was für ein Opfer, direkt vom Campingplatz 😀 😀 😀
Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal

Ein Blender wie Boldt passt bestens zu einem Beratungsunternehmen, da kann er seine selbstdarstellerische Art gut ausleben. Und da projectfive seinen Firmensitz in Hamburg hat, kann der Lappen hier wohnen bleiben und seine schnöseligen Kumpels von der Sunshine-Gang freuen sich auch.
Gott sei Dank sind Trainer und Persönlichkeiten nicht verpflichtet, die Ratschläge des intriganten Sunshine-Boys anzunehmen, so hält sich der Schaden in Grenzen. Sorge bereitet mir aber, wenn er Sportler in ihrer Persönlichkeit zu entwickeln versucht. Gar nicht schön, wenn junge Menschen in ihrer Persönlichkeit verdorben werden und auf die Arroganz-Spur gelenkt werden.
Judas B. – der Andy Scheuer des Fußballs.
Nur Mist gebaut, keinerlei Verantwortung tragen, aber den nächsten Posten abgreifen.
Unfassbar – aber auch so vorhersehbar!
Social Media ist sich nicht einig, 50% kritisieren all das, was hier schon lange zu Recht kritisiert wurde an ihm, die anderen 50% predigen den Sermon nach, von wegen „Finanzen saniert“ und „Einheit hergestellt“ und „Ruhe“. Alles vergessen, die Krisen, die Prozesse gegen Mutzel und Wüstefeld und und und.
Ich verweise gerne auf das http://www.rauten-forum.de
Eine Ansammlung rosa-roter-Hüpfer und verblendete. Die Anti-Boldini-Fraktion kämpft gegen Windmühlen.
Und der Boy in Pink. Will nach Australien. Aber ich denke, dass spätestens in MV schluß ist.
Es gibt immer eine Person die mit dem Auftragsblatt kooperiert. Erst war es Jansen, dann hat es Boldt komplett auf die Spitze getrieben und selbst nach seinem Rauswurf ist die Standleitung nie abgebrochen. Jetzt ist Costa der nächste in der Reihe. Der fleißige Costa und touchy guy Kuntz, der auf Malle es sich gut gehen lässt während der fleißige Claus Überstunden drückt. Natürlich alles erst nach der Story. Vorher war Kuntz auch das Arbeitstier und hat den HSV im Alleingang stabilisiert. HBO sollte sich die Rechte an der HSV-Serie holen. Game of Thrones im Fußballgeschäft.
Warum finden solche Vollversager wie Boldt überhaupt noch ein Job im Profifußball? Nun ist dieser bei Sky als Co-Kommentator beim Spiel Union-SGE
im Einsatz und labert wie in der Vergangenheit nur Scheisse.
Weil das alles eine große Familie von Wappen küssenden Söldnern in einem großen Wanderzirkus ist. Die Basis dafür sind Pay-TV Abos und Werbung, was unendlich viel Geld zum Taschen stopfen rein spült. Da tut keiner dem Anderen weh. Es geht nur noch um den nächsten Umsatzrekord. Jeder, der ein Sport Abo hat, sollte sich darüber im klaren sein, denn er ist die Basis für den Schrott.
Offensichtlich ist man in den anderen Clubs nicht ganz auf den Kopf gefallen und macht einen Bogen um den Sonnenkönig.
Dann darf sich also jetzt Herr Kosicke mit dem intriganten Widerling herumschlagen.
Viel Vergnügen und auf Nimmerwiedersehen.
Was diesen Fuckbook Dödel angeht, noch primitiver geht’s nicht. Wie ich schon dort schrobte, diese Type erinnert mich sehr unangenehm an Koksindienuss.
Wie alt sind diese Vögel? Eigentlich sollte das Ding da auf dem Bild ein halbwegs gestandener„Mann“ sein und kein angepisster Aggro-Teenie mit mieser Impulskontrolle und sehr geringer Frustrationstoleranz.
Eigentlich.
Am Ende ist das auch nur eines von vielen unschönen Beispielen dafür, was für ein Bodensatz sich stolz KSV- Fan schimpft und im Internet sein KSV-eskes Unwesen treibt.
Go Heidenheim!