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Das, was die Propaganda-Jünger Walther und Jacobs im Zusammenspiel mit Schiller in den letzten 2 Tagen an PR-Trommelfeuer abgeliefert haben, hätte den hinkenden Paul Joseph wahrscheinlich überaus stolz gemacht, denn aktuell feuert das KSV-gesteuerte und bezahlte Kampagnenblatt aus allen Rohren. Kein Superlativ ist zu groß, keine Geschichte zu dümmlich, als dass man es nicht wie den Stein der Weisen verkaufen könnte. 

 

„Was dem Nationalsozialismus dient, ist gut und muß gefördert, was ihm schadet, ist schlecht und muß beseitigt werden. Propaganda dagegen ist ehrlichste Verkündung bester Wahrheit!“ (Paul Joseph Goebbels)

In Wirklichkeit kam es der NS-Propagandamaschinerie nicht im geringsten darauf an, durch „Werben für die Wahrheit“ der Bewegung Anhänger zuzuführen. Man wollte vielmehr Massen mobilisieren. Dies wiederum konnte nur erreicht werden, wenn man „Massen“ schuf. Der Mensch sollte seiner von Geist und Verstand bestimmten, überlegenden und abwägenden Verhaltensweise beraubt werden; er sollte nicht mehr „vernünftig“, sondern „gefühlsmäßig denken“; keine Urteile sich bilden, aus dem Für und Wider zur Entscheidung gelangen — sondern vorgegebene Standard-Überzeugungen übernehmen und verfechten.

(Quelle: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/526116/die-propagandamaschinerie-des-ns-systems/)

 

Erschreckend, oder? Mir ist schon bewusst, dass der Eine oder Andere diesen Vergleich für zu hoch gehängt oder überzogen empfindet, aber es geht nicht um Politik, es geht um das Prinzip der Massen-Beeinflussung und die Parallelen sind unübersehbar. Vor allem: Je mehr die Propagandisten das Gefühl haben, dass ihre Propaganda wirkt, umso schriller und extremer werden sie. Und noch eine Parallele – es gibt keinen Gegenpart mehr (außer vielleicht diesen kleinen unbedeutenden Blog). Alle Berichterstatter stimmen unisono ins Freudengeheul ein, ignorieren erfolgreich sämtliche Fakten und Daten, verdrängen erfolgreich die jüngere Vergangenheit, löschen sie quasi aus dem Gedächtnis der hüpfenden Sektenjünger. Ich bekam gestern eine Whatsapp-Nachricht von einem alten Schulfreund, die mich in allem, was ich in den letzten 13 Jahren geschrieben habe, bestätigt hat.

HSV ist leider richtig begeisternd im Moment, aber das wird dich nicht mehr erreichen. Nach 15 Jahren härtester Leidenszeit…

 

Auf die Antwort auf meine Frage, wo genau der KSV denn aktuell so unendlich „begeistern“ würde, warte ich immer noch, aber genau hier zeigt sich, wie die Propaganda gewirkt hat. Der ehemalige Schulfreund war selbst ein mieser Fußballer und hat von dem Sport selbst weniger als Null Ahnung, ebensowenig hat er auch nur den Hauch eines Einblicks in die Vorgänge in St. Ellingen. Er weiß nichts von Taktik, von Spielqualität, von Transfers etc., aber er ist „begeistert“ und freut sich, gegen Union „endlich mal wieder im Stadion sein zu können“. Warum? Weil die Propagandamaschine, seine einzige Quelle, ihm seit Jahren verkauft, wie sehr dieser Arschlochverein „begeistert“ und nun glaubt er es selbst. Die Inhalte sind andere, die Ziele und die Maßnahmen sind die gleichen. „…er sollte nicht mehr „vernünftig“, sondern „gefühlsmäßig denken“; keine Urteile sich bilden, aus dem Für und Wider zur Entscheidung gelangen — sondern vorgegebene Standard-Überzeugungen übernehmen und verfechten.“ Exakt das passiert zur Zeit und Goebbels Erben Jacobs, Walther, Schiller, Hesse, Meloni und Co. sind ganz vorn dabei. 

P.S. Zum Abschluss, der gespielte Witz. Viel Vergnügen

 

Vor dem Duell mit Ex-Trainer Steffen Baumgart und Union Berlin gibt es beim HSV gleich drei interessante Personalien. Eine davon: Jean-Luc Dompé ist nach seiner Promille-Fahrt mit Führerschein-Entzug und einer zwischenzeitlichen Suspendierung erstmals wieder im Kader der Hamburger. (Bild)

 

Ist das nicht goldig? Den einen Mitarbeiter lässt Kühnes Werte Verein mit Hilfe seiner Medienpartner durch den Gartenhexler ziehen und den Ruf zerstören, weil er vielleicht ein paar zotige Sprüche abgeliefert hat, der andere Mitarbeiter gefährdert durch die nächste Fahrt im Vollsuff innerhalb von 2 1/2 Jahren das Leben anderer und man begnadigt ihn, weil er während seiner Suspendierung eh verletzt war. Nichts ist so scheinheilig wie die Moralapostel von der Müllverbrennungsanlage, denn das echte Leben von Werten zeigt sich immer dann, wenn man bereit ist, diese auch dann zu leben, wenn man möglicherweise einen (finanziellen) Nachteil davon hat. Dafür reicht es in St. Ellingen leider nie, denn der Unterschied zwischen Cunts und Jan-Schluck Cointreau ist, dass man den Einen loswerden wollte und meint, den Anderen noch gebrauchen zu können. Werte? Moral? Am Arsch, KSV.

 

 

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