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Seitdem fand eine rasante Entwicklung statt, die kein Zufall ist.
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Der HSV-Torhüter entwickelt sich mit 33 Jahren immer weiter.
Das, was die Propaganda-Jünger Walther und Jacobs im Zusammenspiel mit Schiller in den letzten 2 Tagen an PR-Trommelfeuer abgeliefert haben, hätte den hinkenden Paul Joseph wahrscheinlich überaus stolz gemacht, denn aktuell feuert das KSV-gesteuerte und bezahlte Kampagnenblatt aus allen Rohren. Kein Superlativ ist zu groß, keine Geschichte zu dümmlich, als dass man es nicht wie den Stein der Weisen verkaufen könnte.
„Was dem Nationalsozialismus dient, ist gut und muß gefördert, was ihm schadet, ist schlecht und muß beseitigt werden. Propaganda dagegen ist ehrlichste Verkündung bester Wahrheit!“ (Paul Joseph Goebbels)
In Wirklichkeit kam es der NS-Propagandamaschinerie nicht im geringsten darauf an, durch „Werben für die Wahrheit“ der Bewegung Anhänger zuzuführen. Man wollte vielmehr Massen mobilisieren. Dies wiederum konnte nur erreicht werden, wenn man „Massen“ schuf. Der Mensch sollte seiner von Geist und Verstand bestimmten, überlegenden und abwägenden Verhaltensweise beraubt werden; er sollte nicht mehr „vernünftig“, sondern „gefühlsmäßig denken“; keine Urteile sich bilden, aus dem Für und Wider zur Entscheidung gelangen — sondern vorgegebene Standard-Überzeugungen übernehmen und verfechten.
(Quelle: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/526116/die-propagandamaschinerie-des-ns-systems/)
Erschreckend, oder? Mir ist schon bewusst, dass der Eine oder Andere diesen Vergleich für zu hoch gehängt oder überzogen empfindet, aber es geht nicht um Politik, es geht um das Prinzip der Massen-Beeinflussung und die Parallelen sind unübersehbar. Vor allem: Je mehr die Propagandisten das Gefühl haben, dass ihre Propaganda wirkt, umso schriller und extremer werden sie. Und noch eine Parallele – es gibt keinen Gegenpart mehr (außer vielleicht diesen kleinen unbedeutenden Blog). Alle Berichterstatter stimmen unisono ins Freudengeheul ein, ignorieren erfolgreich sämtliche Fakten und Daten, verdrängen erfolgreich die jüngere Vergangenheit, löschen sie quasi aus dem Gedächtnis der hüpfenden Sektenjünger. Ich bekam gestern eine Whatsapp-Nachricht von einem alten Schulfreund, die mich in allem, was ich in den letzten 13 Jahren geschrieben habe, bestätigt hat.
HSV ist leider richtig begeisternd im Moment, aber das wird dich nicht mehr erreichen. Nach 15 Jahren härtester Leidenszeit…
Auf die Antwort auf meine Frage, wo genau der KSV denn aktuell so unendlich „begeistern“ würde, warte ich immer noch, aber genau hier zeigt sich, wie die Propaganda gewirkt hat. Der ehemalige Schulfreund war selbst ein mieser Fußballer und hat von dem Sport selbst weniger als Null Ahnung, ebensowenig hat er auch nur den Hauch eines Einblicks in die Vorgänge in St. Ellingen. Er weiß nichts von Taktik, von Spielqualität, von Transfers etc., aber er ist „begeistert“ und freut sich, gegen Union „endlich mal wieder im Stadion sein zu können“. Warum? Weil die Propagandamaschine, seine einzige Quelle, ihm seit Jahren verkauft, wie sehr dieser Arschlochverein „begeistert“ und nun glaubt er es selbst. Die Inhalte sind andere, die Ziele und die Maßnahmen sind die gleichen. „…er sollte nicht mehr „vernünftig“, sondern „gefühlsmäßig denken“; keine Urteile sich bilden, aus dem Für und Wider zur Entscheidung gelangen — sondern vorgegebene Standard-Überzeugungen übernehmen und verfechten.“ Exakt das passiert zur Zeit und Goebbels Erben Jacobs, Walther, Schiller, Hesse, Meloni und Co. sind ganz vorn dabei.
P.S. Zum Abschluss, der gespielte Witz. Viel Vergnügen
Vor dem Duell mit Ex-Trainer Steffen Baumgart und Union Berlin gibt es beim HSV gleich drei interessante Personalien. Eine davon: Jean-Luc Dompé ist nach seiner Promille-Fahrt mit Führerschein-Entzug und einer zwischenzeitlichen Suspendierung erstmals wieder im Kader der Hamburger. (Bild)
Ist das nicht goldig? Den einen Mitarbeiter lässt Kühnes Werte Verein mit Hilfe seiner Medienpartner durch den Gartenhexler ziehen und den Ruf zerstören, weil er vielleicht ein paar zotige Sprüche abgeliefert hat, der andere Mitarbeiter gefährdert durch die nächste Fahrt im Vollsuff innerhalb von 2 1/2 Jahren das Leben anderer und man begnadigt ihn, weil er während seiner Suspendierung eh verletzt war. Nichts ist so scheinheilig wie die Moralapostel von der Müllverbrennungsanlage, denn das echte Leben von Werten zeigt sich immer dann, wenn man bereit ist, diese auch dann zu leben, wenn man möglicherweise einen (finanziellen) Nachteil davon hat. Dafür reicht es in St. Ellingen leider nie, denn der Unterschied zwischen Cunts und Jan-Schluck Cointreau ist, dass man den Einen loswerden wollte und meint, den Anderen noch gebrauchen zu können. Werte? Moral? Am Arsch, KSV.
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Es ist eine dieser Geschichten, die man kaum glauben würde, wenn sie nicht so typisch wäre für den modernen Profifußball: Jean-Luc Dompé, Spieler des Hamburger SV, fährt in volltrunkenem Zustand – und wird vom Verein mit einer Sperre von einem Spiel belegt. Ein Spiel!
Und das perfide Detail: Diese „Strafe“ fällt ausgerechnet in eine Zeit, in der Dompé ohnehin verletzt war. Man könnte fast sagen – es hat ihn nichts gekostet, außer ein bisschen öffentliche Empörung, die in 48 Stunden vom Newsfeed verschwindet.
Was bleibt, ist ein bitterer Nachgeschmack von Doppelmoral. Wenn ein Normalbürger betrunken am Steuer erwischt wird, verliert er nicht nur seine Fahrerlaubnis, sondern auch das Vertrauen seines Umfelds. Wenn ein Fußballprofi dasselbe tut, verliert er bestenfalls seine Alibizeit vor Journalistenmikros. Und sein Verein, der sich nach außen so gern als Wertegemeinschaft inszeniert, übt eine „pädagogische Maßnahme“ – als wäre der Spieler ein Schüler, der seine Sportsachen in der Kabine vergessen hat.
Diese Farce sagt mehr über den Zustand des Profifußballs aus als jede Ligatabelle. Es geht nicht mehr um Haltung, sondern um Imagepflege. Der HSV hätte die Chance gehabt, nicht nur auf Disziplin, sondern auf Vorbildrolle zu setzen – ein Zeichen, dass Fehlverhalten Konsequenzen hat, auch wenn gerade kein Gegner auf dem Platz wartet. Stattdessen nutzt man das Fenster der Unverfügbarkeit als Deckmantel, um die Illusion einer konsequenten Reaktion aufrechtzuerhalten.
Fußballvereine sprechen heute gern von Verantwortung, von Respekt, von “Werten”, die sie „leben“. Aber wenn es ernst wird, bleibt davon nicht viel als PR-Rhetorik übrig. Verantwortlich ist man nur bis zur Schmerzgrenze der Punktewertung. Respekt gilt, solange er keine Schlagzeilen kostet. Und Werte? Nun, die lassen sich bequem auf Sponsorenwände drucken – direkt neben das Logo der Biermarke, die das Trikot ziert.
Man könnte diesen Fall als Einzelfall abtun. Doch er reiht sich ein in ein größeres Muster: Spieler, die Verfehlungen begehen, von Vereinen gedeckt oder verniedlicht. Funktionäre, die zur Schadensbegrenzung lieber schweigen als Haltung zu zeigen. Eine Branche, die sich moralisch arm rechnet, um sportlich reich zu bleiben.
Die Suspendierung von Dompé war keine Strafe. Sie war Symbolpolitik – billig, kalkuliert, folgenlos. Eine Rechnung, die in Schlagzeilen zahlt, nicht in Einsicht.
Und genau das ist das Problem: Wenn Verantwortung ins Management ausgelagert wird, wenn Moral zur Marketingmasse wird, wenn Fehlverhalten taktisch verwaltet statt menschlich bewertet wird – dann verliert der Fußball mehr als ein Spiel. Dann verliert er sein Gesicht.
Der HSV wollte Stärke zeigen und offenbarte Schwäche. Nicht wegen eines Spielers, der Fehler machte – das kommt vor. Sondern wegen einer Vereinsführung, die alles dafür tat, ihn folgenlos zu halten. So funktioniert Schadensbegrenzung – und so stirbt Glaubwürdigkeit.
Am Ende bleibt nur eine Frage:
Wozu braucht man Regeln, wenn man sie nur befolgt, solange sie in den Spielplan passen?
Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen
die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch mit Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseite geschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum
Bösen restlos mit sich selbst zufrieden, ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. (Dietrich Bonhoeffer)
Wo wir schon bei historischen Vergleichen sind: Manchmal werden ehemalige Weggefährten, die nicht mehr gebraucht werden, unverhofft „entsorgt“. #röhm
HSV-Bezug? Laut Kampagnenblatt wird der sprechende Deoroller „am kommenden Mittwoch (18 Uhr) seine erste Mitgliederversammlung als HSV-Vorsitzender leiten“. So steht es dort wortwörtlich.
Leiten? Capo Köncke? Ist Eselskot raus? Das wird ja eine Mords-Gaudi, so mitten in der Woche… ENDE
Danke für dieses Zitat:
„er sollte nicht mehr „vernünftig“, sondern „gefühlsmäßig denken“; keine Urteile sich bilden, aus dem Für und Wider zur Entscheidung gelangen — sondern vorgegebene Standard-Überzeugungen übernehmen und verfechten“.
Erschreckend fand ich es nicht nur in Bezug auf den KSV (der ist nicht bedeutsam genug), sondern weil es mir schlagartig vor Augen geführt hat, wie die Verwerfungen der letzten Jahre in unserer Gesellschaft und auch dem persönlichen Umfeld zustandegekommen sind. Seit Corona wirken AFD, Troll-Armeen und MAGA-Anhänger über die (a)sozialen Medien auf die Menschen ein, setzen sie unter enormen Stress und penetrieren das Denken und Handeln durch wiederkehrende Sendung von Falschwahrheiten und konstruierten Bedrohungsszenarien. Und plötzlich erwischt man beste Freunde und Familienmitglieder, die man früher für ihr losgelöst selbstständiges Denken geschätzt hat, dabei, wie sie vollkommen unreflektiert Phrasen nachplappern. Zum Beispiel die Formel “ links-grün-versifft“ ist so eine Phrase, die inhaltlich kaum Substanz beinhaltet, wenn man es näher betrachtet. Wer sich für Politik interessiert, erkennt, dass die Grünen in den zurückliegenden Jahren eindeutig in ihren zentralen Positionen realpolitischer geworden sind, als es die ideologisch festgefahrenen ex SEDler von der Linkspartei oder die volkspopulistischen Putin-Knechte vom BSW erkennen lassen.
Die Phrase erzeugt hier ein zusammenhängendes politisches Lager, wo in der erlebbaren politischen Realität klare Unterschiede und Abgrenzungen vorliegen.
Schönes Wochenende Euch allen!
Mediales Trommelfeuer auf gleichgeschaltete Liebessektenmitglieder.
Man kann diese Fans der Verblödung nicht mehr erreichen. Jeden Tag erleben sie Neues über ihre Rohdiamten-Superhelden-Magie oder Maggi des Stadions.
Berauscht von diesen Worten klemmen sie sich in das vor 10 Jahren gekaufte Trikot und setzen sich neben ihre Stadionfrau.
Wahrheit wollen diese Typen nicht.
Im Fernsehen gibt es 2 Sendungen , die Tagesschau und die Tagesshow.
In der einen Sendungen gibt es Nachrichten und in der zweiten Sendung wird die Wahrheit gesprochen.
Über die Wahrheit in der Show lachen wir und nennen es sogar Satire nur um nicht darüber nachdenken zu müssen.
Und das ist das Problem im Internet. Dort ist jeden Tag Schau und Show aber nicht so deutlich kenntlich gemacht.
Wo wir beim Thema Doppelmoral sind:
Der KSV benennt öffentlichkeitswirksam eine Halle nach einer von den Nationalsozialisten ermordeten Widerstandskämpferin, verdankt seine fortgesetzte Existenz im Profifußball aber seit mehr als einem Jahrzehnt einzig und allein einem oligarchischen Mäzen, dessen Familienunternehmen sich unter seinem Vater einst im Nationalsozialismus beim Ausplündern der Wohnungen von Deportierten eine goldene Nase verdiente.
Diese Liga ist ein schlechter Witz
„Propaganda bezeichnet zielgerichtete Versuche, politische, religiöse oder weltanschauliche Meinungen oder öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten von Menschen in eine vom Absender gewünschte Richtung zu lenken. Typisch ist dabei, dass Informationen selektiv ausgewählt, verzerrt oder mit Meinungen vermischt werden, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen.“
Propaganda – Wikipedia
Man backe sich den für die oben genannten Bedürfnisse perfekten Empfänger.
Der Empfänger muss natürlich über ein Mindestmaß an Interesse für das Thema der Propaganda verfügen, eine nicht zu unterschätzende Verteidigungbereitschaft gegen die Wahrheit besitzen und geistig so hell wie ein Teelicht im Sturm sein.
Dann hätte man den perfekten Nährboden.
Heraus kommen dann solche komplett gesteuerten wandelnden Fehlermeldungen der Marke AlwasteUltra und besonders gut gelungen: Hirnlosen.
Diese Leute kriegt man nicht mehr. Und wozu sollte man es auch versuchen, die wollen eh nicht. Fühlen sich wohl in ihrer Blase und halten sich dort für die Kings.
Sehr viel mehr kann man aus deren Sicht wohl nicht vom Leben erwarten