Es war ein überraschender Moment mit großer Signalwirkung am Mittwochabend im neuen HSV-Zentrum. Vorstand Eric Huwer hatte seine Rede gerade beendet, da sorgte er für ein Novum, indem er Claus Costa auf die Bühne holte. Seit der Ausgliederung der Profifußballer hatte noch nie ein Sportdirektor eine vergleichbare Präsenz auf einer Mitgliederversammlung. Mit den prägnanten Worten, der Sportchef sei ein „geschätzter Kollege, der den Sport nicht nur verantwortet, sondern auch prägt“, kündigte Huwer seinen wichtigen Verbündeten an. Huwer und Costa sehen den HSV in der aktuellen Konstellation sehr gut aufgestellt. Besonders Huwer positioniert sich klar, dass der Club aus seiner Sicht nach dem Aus von Stefan Kuntz keinen neuen externen Sportvorstand brauche. Und wenn doch, dann möge dieser Claus Costa heißen. (Kampagnenblatt)

 

Im Grunde könnte ich den heutigen Blog an dieser Stelle schließen, denn in der Hofberichterstattung des Kampagnenblattes steht eigentlich alles drin, was man wissen müsste, besonders wichtig, dass Kotztüte und Selbstoptimierer J. Edgar Huwer den Emporkömmling und Dauerversager Klaus Kroster als „wichtigen Verbündeten“ sieht. Verbündeter wofür und – vor allem – gegen wen? Allein schon durch seine Freundschaft zur Mutter aller Intriganten, Regenjogger Judas Bodt, ist Kroster ein absolutes No-go. Wenn man sich dann die zahllosen Transferflops der letzten Jahre anschaut, fragt man sich nicht, warum Cunts Skeletor Kroster in die Wüste schicken wollte, sondern warum dieser aalglatte Schmierlappen überhaupt noch da ist, aber die Frage ist leicht zu beantworten: Weil er von Kumpel Judas gelernt hat, wie man erfolgreich denunziert und weil er ein Gespür dafür hat, wem er wann in den Arsch kriechen muss, um voranzukommen. 

Seit August ist Kroster beim KSV, davor war er simpler Spielerbeobachter in Leverkusen. Zuerst als Chefscout, seit 2023 als Direktor Profifußball für sagenhafte Transfers wie Poulsen, Downs, Turnbeutelringer, Peretz, Rössler-Lillifee, Sumoringer, Hefti(g), Tahiti, Richter, Perrin, Pherai, Knatterbach, Ramos, Öztunali, Mickelbierschiss und und und ebenso verantwortlich wie für die Verkäufe (denn das ist die eigentliche spannende Aufgabe eines sportlichen Verantwortlichen) von Spielern wie Nemeth (€ 450.000), Raab (€ 400.000), Meffort (€ 250.000), Schönlauch (€ 150.000), Hefti(g) (€ 150.000), Ramos (€ 100.000), Suhonnen (€ 20.000!!!), Silke (ablösefrei), Perrin (ablösefrei). Jede eingenomme Minisumme wurde nicht dem Verein, sondern dem jeweiligen Spieler als Abfindung ausbezahlt, das ist Klaus Kroster. Es besteht wirklich nicht ein einziger Grund, warum man diese Lusche zum Vorstand befördern sollten, oder vielleicht doch? Er „kann gut“ mit Huwer und Präsident Deoroller und er hat von Kumpel Boldt gelernt, wie man intrigiert (z.B. gegen seinen Chef Stefan Cunts) und wie man sich mit den Wichsern aus der Abteilung Hofbericht gutstellt. Mehr braucht es in St. Ellingen nicht mehr. 

 

Warum der HSV aufhören sollte, einen Nachfolger für Stefan Kuntz zu suchen (Kampagnenblatt)

Inzwischen entscheidet sogar schon der Chefredakteur des Kampagnenblattes, Lars Haider, dass der KSV die Suche nach einem Cunts-Nachfolger einstellen kann. es ist einfach nur lächerlich, wie die gesamte Abteilung Hofbericht versucht, durch medialen Dauerdruck auf den Aufsichtsrat ihren Kandidaten Klaus Kroster ins Amt zu schreiben, weil sie dann weiterhin einen Boldt-mäßigen Maulwurf in der Hand haben, der in Echtzeit informiert. Lars Haider, wer erinnert sich nicht? 

 

 

 

 

Dieses stinkende Stück Scheiße. Mehr als € 30.000 von den Leser abkassiert und nie erklärt, was damit passiert ist.