Ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass es in Deutschland (oder Europa) noch einen Verein geben würde, der sich diesen arroganten, unfähigen Schwachkopf antun würde, aber ich habe mich geirrt (Hirnlosen würde sagen, ich hätte gelogen) – Bartfick Tom Walter ist neuer Trainer bei Holzbein Kiel. Es gibt gefühlte 35265 arbeitslose Übungsleiter auf dem Markt, wie kommt dann ein „Manager“, der bereits Aufstiegsverweigerer und Auslaufmodell Schnecke-Schneidezahn Meffort vom KSV loseisen musste, bloß auf den tumben Tom? Anyway, ich habe ein paar Stimmen gesammelt und sie repräsentieren nahezu 90% der Meinungen derer, die sich zu dieser Personalie geäußert haben.
Manuel Peise er hat ein katastrophales Bild nach aussen geworfen, mit seiner Überheblichkeit und Arroganz. Erreicht hat er nichts und wurde völlig zurecht entlassen. 2te Liga hat er eh nicht geschaut und der Aufstieg war auch schon sicher, nur wusste es kein andere als er, daher kam es dann anders.
Karsten Schirk Der Choleriker ist zurück
, ich mag den nicht
Volker Rojek Das kann ja nur gut gehen![]()
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wenn das Ziel 3. Liga sein soll. Ganz mieser Trainer ist das.
Johann Tisch Der Abstieg ist besiegelt.
Holger Lorenz Der Selbstdarsteller ist wieder da!!!!!!!!
Torsten Paasch Kann ich nicht mehr nachvollziehen. Rebbe hätte mitgehen müssen. Und dieses Walter, geht überhaupt nicht. Na dann braucht man sich um Holstein keine Sorgen mehr machen. Der Verfall geht weiter.
Olliver Kurth Die Grinsebacke mit der Flasche in Hand. Seit ihr euch sicher das das funktioniert?!
Thomas Frank Mehr als Plastikflaschen werfen ,kann er nicht. Katastrophe
Carsten Duffy Fegert Sorry Kiel, das geht gar nicht. Wie alle anderen undankbar…. und oben drauf noch diesen Schreihals…. ein Fan weniger
Ilptv Abonnement Damit verliert die KSV sehr viel Sympathie mit diesem großmäuligen, arroganten Selbstdarsteller
Angy-Oleg Drohnig Ab jetzt wünscht ihnen immerhin jeder den Abstieg…
Christof Johänntgen Die größte Pfeife auf der Trainerbank. Der Abstieg rückt jetzt noch näher als vorher. Wie kann man nur so eine Träne verpflichten
Frank Wintermantel Der Brüllaffe ist zurück
Mongo-Tom Ich weiß, Tim Walter wird hier sehr kritisch gesehen, aber ich persönlich fand die Zeit unter Tim Walter eigentlich ganz lustig, weil ich einer der wenigen war, der seine Art cool fand. Spielerisch war das nach vorne echt gut, aber defensiv, total unnötig, anfällig. Nach außen wirkte das ja immer ein wenig arrogant, aber er nahm mit seiner Art jeglichen Druck auf sich und hielt anderen Personen wie zum Beispiel Merlin Polzin den Rücken frei, so dass die in Ruhe arbeiten können.
Besonders geil finde ich persönlich die Ansicht der hohlsten der Hohlbirnen, die selbst heute noch behaupten, die Berufsversager Boldt und Walter hätten den Aufstieg sozusagen vorbereitet und wären die „Gründerväter“ des Bundesligisten Kühnes Werte Verein. Erstaunlich, wie man ursprünglich leere Gehirne mit Scheiße füllen kann, wenn man sie nur lange genug mit Propaganda bombardiert.
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Ich finde, das bringt es gut auf den Punkt:
„Das glaube ich alles nicht mehr. Wir haben doch damals gesehen, dass die Spieler das Walter-System noch schwieriger kapieren.
Da hat man eine Mannschaft, die am Abgrund steht und überfordert wirkt und dann sagt einer:
„Hey, ich habe eine Idee. Lasst uns doch den Trainer holen, der ein noch schwierigeres System als Rapp spielen lässt. Und wenn die eh schon genervten Spieler das nicht kapieren, gibt es Arschbolzen und Ohrläppchen-Schnippsen.“
Und alle im Aufsichtsrat so: „Geil, so machen wir das!““
https://www.holstein-stoerche-forum.de/viewtopic.php?f=15&t=2591&start=30
Die beiden Kommentare finde ich mit Abstand die Besten, zumindest bei den Kiel-Fans scheint es Menschen zu geben die auch über den Tellerrand hinweg schauen können: „Sorry Kiel, das geht gar nicht. Wie alle anderen undankbar…. und oben drauf noch diesen Schreihals…. ein Fan weniger;“ Ab jetzt wünscht ihnen immerhin jeder den Abstieg…“
Wie ich hier schon mehrfach geschrieben habe, bin ich durch die räumliche Nähe jährlich mit Freunden ein oder zwei Mal im Jahr bei KSC-Heimspielen in Karlsruhe. Wie es der Zufall so will hat mir mein Kumpel am Samstag Abend nach dem Spiel KSC-Kiel erzählt, das Kiel eine der schlechtesten Mannschaften war die seit langer, langer Zeit in Karlsruhe(KSC ja auch sehr schlecht unterwegs momentan) aufgetreten ist, keinerlei System erkennbar, defensiv wie offensiv sehr schwach.
Da frage ich mich jetzt allen Ernstes wie 🤡-Timmy mit seinem komplett durchgeknallten Spielsystem Ruhe in die Mannschaft bekommen soll, ist mit dem Harakiri-Fussball unmöglich. Der Manager von Holzbein Kiel hat damit auch seine Entlassungspapiere unterschrieben.
Ich kann gar nicht angemessen zum Ausdruck bringen, wie sehr mich komplett verblödete Schwachköpfe wie Mongo-Tom abstoßen. Wie zur Hölle kann man einen der maßgeblich Hauptverantwortlichen für insgesamt sieben Jahren zweite Liga „ganz lustig“ finden? Mich kotzen diese ganzen Spastis nur noch an, in welcher Klapsmühle findet Münchhausen bloß immer wieder solche Witzfiguren? ENDE
Mongo-Tom scheint echt nicht das schärfste Messer im Besteckkasten zu sein…Walter „wirkte“ nicht arrogant, er ist arrogant und überheblich. Wie man in Kiel auf den Trichter kommen konnte, einer verunsicherten Mannschaft im Abstiegskampf einen Übungsleiter vor die Nase zu setzen, der für eher wilden und riskanten Fußball steht, der Überzeugung, Qualität und Selbstvertrauen verlangt, um überhaupt erfolgreich sein zu können, ist rätselhaft. Vielleicht hatte Laszlo seine beste Zeit als Trainer in Kiel und kennt das Umfeld, aber das alleine kann doch nicht reichen. Und dem Vernehmen nach hat Walter nur einen Vertrag bis zum Saisonende.
Werder holt einen HSV-Versager (und bemüht sich ansonsten auch ziemlich redlich, dem HSV künftig in nichts nachzustehen, in dem man beginnt die durchgeknallten Entscheidungen zu kopieren) Kiel holt den anderen HSV-Versager …
Ex-Trainer Boris Titz ist beim kleinen HSV gelandet. Wenn jetzt noch Hollerbach zu Pauli, Hecking zu Wolfsburg, und Hannes Wolf zu Braunschweig geht, sind, bis auf Baumgart und Hrubesch, alle Ex-HSV-Trainer der letzten acht Jahre bei den diversen Nordrivalen unter Vertrag.
Schlimm sind aktuell die ganzen Wendehälse der St.Ellinger Liebessekte, welche noch vor kurzem Daniel Tune und dem dümmlichen Proleten zugejubelt haben und sich jetzt über Kiel und Bremen lustig machen. Nach peinlichen Relegationsspielen gabs noch vor kurzem Jubel und Beifall, wer aber regelmäßig sein Hirn wegsäuft vergisst das alles recht schnell.
Kann jemand diesen Artikel lesen und zusammenfassen?
https://www.sueddeutsche.de/sport/holstein-kiel-tim-walter-trainer-experiment-kommentar-li.3394136?reduced=true
Die ersten Sätze lesen sich recht interesssant…
„Hemmungsloser Offensivfußball im Abstiegskampf? Dass ausgerechnet der Trainer Tim Walter Holstein Kiel vor dem Sturz in die dritte Liga retten soll, ist ein Frontalangriff auf die regelbasierte Bundesligaordnung….“
Wie diese Idee das Licht der Welt erblickte, ist eine der wohl spannendsten (Neben-)Geschichten dieser Fußballwoche. Es handelt sich um einen eher kontraintuitive Idee, wobei, vielleicht sollte man die Sache in aller Deutlichkeit benennen: Holstein Kiel macht etwas, was sich in dieser Situation wohl noch keiner getraut hat. Der Zweitligist, der die Vorsaison in der Erstklassigkeit verbrachte, als erster Vertreter des Bundeslands Schleswig-Holsteins überhaupt, taumelt nach zuletzt vier Niederlagen hintereinander dem Sturz in die Drittklassigkeit entgegen. Es ist das wohl existentiellste Krisenszenario, das das deutsche Ligasystem so zu bieten hat. Deswegen wurde der gefeierte Aufstiegscoach Marcel Rapp am Dienstag entlassen. So weit, so normal.
Von der Nachfolgeregelung lässt sich das eher nicht behaupten: Es übernimmt der Trainer Tim Walter, 50. Mit Blick auf die üblichen Branchenmechanismen hat das was von einem Frontalangriff auf die regelbasierte Bundesligaordnung.
Im Regelfall holen Profiklubs in dieser Situation einen Pragmatiker, der die Statik des Teams mit einfachen Handgriffen stabilisiert, einen nicht selten unaufgeregten Spielerflüsterer, der die Kabine und den gesamten Standort beruhigt. Man tritt Walter nicht zu nahe, wenn man ihn eher nicht in diese Kategorie packt, im Gegenteil: Der Coach höchstselbst würde dies als Herabwürdigung seines Selbst- und Weltbilds ansehen. Walter verfolgt einen fußballerischen wie auch rhetorischen Radikalansatz, immer voll drauf, keine Restverteidigung, keine Kompromisse.
Das Gefahrenpotenzial dieser Lehre ist alles andere als ein Branchengeheimnis. Zumal sie bei seinem neuen Klub ohnehin Erfahrungen aus nächster Nähe gesammelt haben: Walter ist ein Rückkehrer, seine erste Profistation war vor acht Jahren Holstein Kiel; bis heute gibt es geteilte Meinungen über sein damaliges Wirken in der Küstenstadt. Nach besagter Saison wurde ihm bei den Zweitligisten VfB Stuttgart, Hamburger SV und in England bei Hull City dann jeweils eine Aufstiegsmission anvertraut – eine Zielmarke, die aus jeweils verschiedenen Gründen nicht erreicht werden konnte. In Tim Walters Vita stehen exakt null Erstligaspiele. Und einen Abstiegskampf hat der Coach auch nicht durchlebt, geschweige denn erfolgreich bestritten.
Der Sportchef Olaf Rebbe, vor der Saison neu nach Kiel gekommen, hat sich somit für ein mutiges, wenn nicht gar waghalsiges Experiment entschieden, dessen Ausgang für die Zukunft dieses sonst so geruhsamen Nordstandorts fundamental sein wird. Der heutige Zweitligist Arminia Bielefeld zum Beispiel kam in ordentlicher Verfassung zurück, nachdem der Klub zuvor von der ersten in die dritte Liga durchgereicht worden war. Andere, einst große Vereine bleiben bis heute in der Versenkung verschwunden. Ein Drittligajahr hat gewaltige Einbußen bei den Einnahmen sowie einen Komplettumbau des Kaders zur Folge. Um sich aus dieser Lage wieder herauszuwinden, braucht es höchste Managerkunst – sowie, nicht selten, eine beachtliche Portion Glück.
In dem Zusammenhang handelt es sich somit um ein spannendes Detail, dass Kenner des Kieler Fußballbetriebs dem Sportchef Rebbe die Mentalität eines „Zockers“ zuschreiben; eine Beobachtung, von der bereits vor Anstellung des Trainers Walter berichtet wurde. Mit Blick auf die Kieler Gesamtsituation hat diese Personalentscheidung nun etwas von einer Casino-Nacht in Las Vegas: Am Roulettetisch wird alles auf Rot gesetzt, während daheim Stromrechnungen und eine Eigenheim-Hypothek warten. Kann klappen. Oder ganz entsetzlich schiefgehen. Ein Gelingen dieses Vorhabens hätte jedenfalls etwas für sich. Im Abstiegskampf triumphiert oft Hasenfüßigkeit. Tim Walter könnte den Unterhaltungswert der Veranstaltung deutlich erhöhen: Klappt Klassenverbleib auch mit Zügellosigkeit?
Sinngemäß: Kiel geht einen besonderen Weg, indem ein Trainer verpflichtet wird, der für bedingungslosen Offensivfußball ohne Balance und Absicherung steht, der sich für einen großen Trainer hält, aber noch kein Erstligaspiel gecoacht hat und Abstiegskampf nicht kennt. Ein Angriff auf die Gesetze der Branche, da in solch einer Situation üblicherweise Trainer vom Schlage Funkel verpflichtet werden, die Ruhe in den laden bringen, die Statik des Spiels ändern (heißt: hinten dicht machen) und der Mannschaft Sicherheit und Vertrauen „einimpfen“. Fazit: Kann klappen, wird aber nicht unbedingt erwartet.
Ist schon merkwürdig, daß zwei Nordclubs sich die Loser vom großen KSV holen. Die Holzbeine klammern sich wohl an alte Zeiten ( good old Timmie ) und scheinen eher verzweifelt zu sein. Bei den Bremer Stadtmusikanten vermisse ich den optimistischen Kick, denn mit Herrn Thioune setzt man ( meiner Meinung nach ) auf „Angsthasenfussball“! Beide Entscheidungen sind mir unverständlich, wobei die Holzbeine den absoluten Vogel abgeschossen haben. Wahrscheinlich hat der „Schneidezahn“ sämtliche Getränke der Verantwortlichen manipuliert. Der ehemalige KSV-Weltcoach ist weder fachlich noch charakterlich tragbar und somit für mich als Coach absolut untauglich. Vielleicht hätten sie mal bei den Kollegen aus „Hully Gully“ nachfragen sollen. Auch wenn die Verantwortlichen kein Englisch sprechen sollten, wären sie zumindest mit „Plattdütsch“ weitergekommen. Man kann ja froh sein, daß der Unwahrscheinliche J.(R.)B. einen neuen Job hat, wer weiss wo er denn noch gelandet wäre, am Ende gar beim VW-Werksclub. Nicht dass ich Fan von denen bin, aber der Gedanke das J.B, dort agieren würde, oh jeh.
https://www.bild.de/sport/fussball/hsv-trauert-um-torwart-legende-horst-schnoor-699ef5a6d0c7f5820fad068a
Erstmal: Ruhen Sie in Frieden, Herr Schnoor! Mein Respekt für Ihre sportlichen Leistungen ist Ihnen gewiss! 🙏
Und dann: Was für ein cooler Dude (lel). Steht da an seinem 90. Geburtstag im Stadion und lässt sich abfeiern, einfach nur GEKÜSST! 🏆 Mehr Gegensatz zu den widerlichen Posern der Sunshine Gang, die nie irgendwas geleistet haben, kann man sich nicht ausdenken. Ich knie nieder (im Sinne von Andi Fischer) vor dieser Lichtgestalt. 🙏 ENDE
Vorab:
Da ich von Haus aus eher pessimistisch unterwegs bin und daher nicht davon ausgehe, dass Thioune bei uns irgendwas in die Wege leitet, das man selbst mit viel wohlwollendem Augenzwinkern als sinnvoll bezeichnen kann, so bleibt mir nichts anderes übrig als Alex Recht zu geben, der, als die Verpflichtung bekannt wurde, eine Runde gelacht hat.
Nun, ich pflichte dir bei, es ist eine einzige große an Peinlichkeit kaum auszuhaltende Lachnummer. Aber was soll’s auch.
Wenn’s zum weinen nicht langt, dann lach drüber. So halte ich es jetzt.
Mongo-Tom hat sich in Rekordgeschwindigkeit Schorles „tiefem Niveau“, wie User Hirnlosen es zu bezeichnen pflegt, angepasst und unterbietet es noch. Da formuliert er doch tatsächlich einen Bartfick Walter her, den es überhaupt nie gegeben hat:
Eigentlich ganz lustig, coole Zeit, spielerisch nach vorne echt gut, wirkt nach außen hin ein wenig arrogant, nahm dadurch aber Druck?!?!?
Gekrönt von:
„[…] und hielt anderen Personen wie zum Beispiel Merlin Polzin den Rücken frei, so dass die in Ruhe arbeiten können […].“
Ich glaub nicht, dass man diese ganz spezielle Krankheit heilen kann.
Ehrenfrau! Wie angekündigt für den Fall, dass Black Kloppo es verkackt. Sehr geschätzt, weil es sich so gehört, dennoch wäre es nicht nötig gewesen, denn mein Lachen war keine Schadenfreude über das vorhersagbare Scheitern des Mitbewerbers, sondern eher ein Kopfschütteln über die unfassbare Inkompetenz der Verantwortlichen. Im Gegensatz zum tumben Fanvieh geile ich mich weniger am Misserfolg anderer Nordclubs wie Werder Bremen, FC St. Pauli oder Holstein Kiel auf, sondern bevorzuge die nie enden wollende Suche nach sportlichen Erfolgen des favorisierten Vereins. Oh, ich Idiot! ENDE
Derweil in der Propagandapresse MOPO:
„In den letzten zwei Transferfenstern hat der HSV insgesamt 15 Neuzugänge geholt. Eine beachtliche Zahl. Noch beachtlicher ist, dass der Anteil an Transfer-Flops sehr gering ausfällt. Das hat auch mit einer gewissen Form von Haltung zu tun, wie Chefscout Sebastian Dirscherl in der „Sport Bild“ am Beispiel von Flügelstürmer Philip Otele erklärt. Nach nur einem Jahr in Basel holte der HSV den Nigerianer im Januar. „Unser Anspruch ist, dass so ein Spieler bei uns sofort auf dem Radar ist, sobald er in einer Liga wie in der Schweiz überzeugt“, stellt Dirscherl klar. Während er in Basel in 53 Pflichtspielen an insgesamt 26 Toren beteiligt war, lieferte Otele in seinem ersten HSV-Spiel gegen den 1. FC Heidenheim direkt seine erste Torvorlage.“
Wie Grave immer schreibt: die Leser, die nur von sowas beschallt werden, werden künstlich verdummt. Und die allermeisten werden sich nicht die Mühe machen, all die Schaubs, Okugawas, Chakvetadzes, Ullreichs, Öztunalis etc. zu recherchieren.
Die gleiche Richtung schreibt die Bild (ab)… Perlen, Diamanten….
Genial auch, dass man den Transfer von Lillifee heraushebt. Man zahlte 2,8 Mio bei einem Marktwert von 700.000…
Aber hey, er ist jetzt 5 Mio wert 🤣🤣🤣 (als ob!).
Aaaalter, übelste Propaganda. Aber alle werden befördert und die Karteileichen übersehen…