Ich sehe das so: Fußballvereine wurden ursprünglich gegründet, um die Gesellschaft zum gemeinschaftlichen Sport zu motivieren. Aus diesem Grund ist auch der Hamburger Sportverein entstanden. Auch hier hat sich durch die Ausgliederung der Profifußballabteilung einiges geändert, doch der Grundgedanke bei der Gründung des Hamburger Sportvereins und dessen Ursprungsvereinen war der gesellschaftliche Sport. Das ist bei RB Leipzig anders. RB Leipzig wurde gegründet, um den Fußball und dessen Popularität auszunutzen, um ein Energy Drink wirtschaftlich zu vermarkten. Das widerspricht meinen Werten des Sports. (Mongo-Tom)
In Ergänzung zum gestrigen Blog gelingt niemand Geringerem als Fanboy Mongo-Tom die Steilvorlage, es ist fast schon tragisch. Wie immer in der kranken und gestörten Welt der Sektenpisser werden Vereine wie (Bayer) Leverkusen, (SAP) Hoffenheim, (VW) Wolfsburg und ganz besonders (RB) Leipzig verteufelt,als Plastikklubs gebrandmarkt, als Totengräber des edlen Sports betitelt. Dagegen steht die pure Tradition wie z.B. Kühnes Werte Verein, der laut Mongo-Tom irgendwann mal (wahrschenlich 1888) gründet wurde, „um die Gesellschaft zum gemeinschaftlichen Sport zu motivieren“. Zuerst einmal ist es hochinteressant, dass ein Anfang 20-Jähriger weiß, aus welchen Gründen Sportvereine gegründet wurden, aber das ist eher nebensächlich. Hauptsächlich ist diese widerliche Verlogenheit dieser verschissenen rosa Hüpfer, die anderen Klubs puren Kommerz unterstellen, aber zu keinem Zeitpunkt ein Problem damit hatten, dass der reichste, in der Schweiz lebenden Deutsche, dessen Vermögen durch mittlerweile bekannte Praktiken begründet wurde, Anteile an „ihrem“ grandiosen Traditionsverein erwarb, womit dieser Verein mehrfach vor der Insolvenz und damit vor dem Abschied in die sportliche Bedeutungslosigkeit gerettet wurde.
Wie verträgt sich das mit deinen Werten des Sports, du dummes Stück Scheiße? Mehr als € 150 Millionen hat Kühne in den KSV gepumpt, keiner der Traditionalisten hat die Stimme erhoben, keiner hat von unlauterem Wettbewerb gesprochen, keiner hat sich wegen Kühnes Rettungstaten vom KSV losgesagt. Wie üblich ist alles, was im Volkspark passiert, im höchstem Maße atomethisch, mit sämtlichen „Werten des Sports“ vereinbar, während im Rest der Republik geschummelt, gemauschelt und unehrenhaft bezahlt wird, kennen wir alles. Zur Zeit liest man vermehrt, dass doch Kühne „die Schatulle aufmachen und Klein-Vuskovic“ kaufen sollte, ist doch kein Problem. Werte? Man kann sich diesen Spieler nicht leisten, weil man in den letzten 30 Jahren beschissen gearbeitet hat, aber man hätte kein Problem einer Fremdfinanzierung, während man am nächsten Wochenende wieder „Scheiß RB“ grölen wird. Mann, wie mich diese ekelhafte Bande von verlogenen Doppelmoralisten ankotzt. Aber wenn wir schon bei „Werten“ sind, wie steht es denn mit den Werten der Polizeiuniform-Verbrenner? Der Frauenschläger? Der Identitiätsbescheißer? Der Doper? Der Alkoholiker am Steuer? Eines Beirates, der basisdemokratisch die Kandidatur von Mitglieder verhindert, ohne Angabe von Gründen? Wie steht es mit einem vorbestraften Gewaltäter als Präsident? Mit einer Mitgliederversammlung an einem Mittwoch Nachmittag, bei dem selbstverständlich digitale Abstimmung abgelehnt wird? Werte? Alter, fick dich doch selbst mit deinen Scheiß-Werten.
Da hat Tom abgeschrieben:
https://nordtribuene-hamburg.de/keine-akzeptanz-fuer-rb/
Kritik an RB Leipzig ist m.E. natürlich erlaubt und in vielen Punkten auch berechtigt. Man darf diese Kritik an einem Marketingkonstrukt mit angeschlossener Sportmannschaft aber nicht dazu nutzen, den eigenen Verein als etwas besseres darzustellen, ihn reinzuwaschen, zu erhöhen und dabei die zahlreichen Missstände in der eigenen Gesellschaft (im rechtlichen Sinne) aus dem Blick verlieren. Da gibt es genügend Dinge, die kritisiert werden müssten, wenn man denn dazu in der Lage wäre, bei „seinem“ Verein dieselben Maßstäbe anzusetzen wie bei anderen. Diese Verblendung ist es, die ich nicht ausstehen kann. Und Werte werden beim HSV allenfalls propagiert, aber niemals ernsthaft gelebt. Jedes Handeln ist ausschließlich darauf ausgerichtet, gut dazustehen, den Hüpfern zu gefallen und positive Berichterstattung zu erreichen (inklusive Bakschisch für Schmierfinken, die ihre Berufsehre verraten). Der HSV ist nichts besseres als RB, nur auf andere Art und Weise verachtenswert.
Das stimmt ja so nicht: Sowohl beim Verein für Leibesübungen Wolfsburg e. V., allgemein bekannt als VfL Wolfsburg wie auch beim Turn- und Spielverein der Farbenfabriken vormals Friedrich Bayer & Co. wurden die Vereine im Besten Sinne des Sports als Betriebssportverein gegründet bzw. als ein solcher übernommen. Und zwar zu Zeiten, als Fußball eben noch Körperertüchtigung gewesen ist und kein Profisport.
Das einige Vereine diese Entwicklung früher hatten als andere – insbesondere dass der HSV längst auch an der Nadel eines zudem nicht ganz sauberen Multimilliardärs hängt, wird wohl häufiger übersehen. Ich sehe da absolut keinen Unterschied zu den anderen Vereinen.
Dem Vernehmen nach geht es dem Vollsympathen KMK zunehmend schlechter, so dass es für ihn nicht die höchste Priorität haben sollte, den Luschenverein mit weiteren Millionen zu pampern (und den feuchten Traum der Hohlsten wahr werden zu lassen und Luka V. fest zu verpflichten – was ohne Kaufoption eh utopisch ist). Ihm wird es eher darum gehen, sein Dahinscheiden möglichst steuervermeidend zu gestalten, wie es sich für Männer dieses Schlags gehört.
Es gab Leute die lehnten Preise von Kühne ab, wegen seiner niemals ganz aufgeklärten Vergangenheit.
Aber die Hohlhüpfer vergessen eben alles, wenn es um Millionen für ihre Rohdiamanten – Stars und Sternchen geht.
Der ganze KSV besteht nur noch aus blasierten Logenbesitzern die ihren ausschweifenden Lebensstil im Sunshinemodus darstellen, dazu klatscht der geistig teilmöblierte Mongo Tom im Takt und schreit: „Er ist einer von uns“. Ob Flüchtlingslüge,Insolvenz oder Fahrerflucht innerhalb der Burg sind sie Helden.
Top-Blog!🏆 Wieder mal. Dem ist nichts hinzuzufügen. ENDE
Lese gerade den hingerotzten Alibi-Beitrag im Insolvenzblog zum Tod von Horst Schnoor und muss mich direkt übergeben.🤮 Speck-Schorle Münchhausen schreibt Mongo-Tom an mit der Anweisung „Schreib doch mal was zu diesem Stefan Schnoor, komisch dass der schon tot ist.“ Und Mongo-Tom dann so, „Ich glaube, es geht um einen Horst Schnoor, keine Ahnung, wer das sein soll.“ Und dann geht der KI-generierte Absatz zum Mann der 1000 Hände unter in irgendeinem nutzlosen Bashing über RB Leipzig. Lass es doch einfach sein. ENDE
„[…] Mehr als € 150 Millionen hat Kühne in den KSV gepumpt, keiner der Traditionalisten hat die Stimme erhoben, keiner hat von unlauterem Wettbewerb gesprochen, keiner hat sich wegen Kühnes Rettungstaten vom KSV losgesagt. Wie üblich ist alles, was im Volkspark passiert, im höchstem Maße atomethisch, mit sämtlichen „Werten des Sports“ vereinbar, während im Rest der Republik geschummelt, gemauschelt und unehrenhaft bezahlt wird […],“
Kann man so stehen lassen. Den Nagel nicht nur auf den Kopf getroffen, sondern hoffentlich auch mal in die Köpfe der dumpfen Hüpfer genietet.
Vielleicht könnte man so etwas Realitätssinn und halbwegs unfallfreies Nachdenken in deren Bier geflutete Schädel hämmern.
Dürfte aber so laufen wie die unzähligen Male zuvor.
Das hier wird entweder ignoriert oder verunglimpft und dann geht man zur Tagesordnung über, hüpft, gröhlt und brüllt weiter scheiß RB!
Natürlich sonnt man sich dann auch in typischer Überheblichkeit im Gefühl der Überlegenheit des eigenen Clubs über die anderen Kommerzkacker.
Alles wie gehabt, alles wohl bekannt, immer weiter so.
Das schreiben die geistesgestörten Ultras eines „Vereins“, der einen vorbestraften Gewalttäter zum Präsidenten putschen lässt, dessen Beirat die Kandidatur einer Legende ohne Begründung verhindert und der seine nicht digitale Mitgliederversammlung auf einen Mittwoch Nachmittag legt. Das ist alles derart abartig
Aber, aber – beim KSV regelt man das mit der unerwünschten Partizipation des Zahlviehs doch so wunderbar diskret über anachronistische Vorgaben (Fernwahlverbot) und intransparente Strukturen (XYZ-Räte). Das ist doch etwas gaaaaaaanz anderes als in Leipzig. 🙄
Wie krank und pervers muss man wohl sein, wenn man als Hamburger Hoffenheim die Daumen drückt.
Das ist die Doppelmoral der KSV-Sektenmitglieder, die ganze Woche Stimmung gegen Plastikclubs wie RB Leipzig, VfL Wolfsburg und TSG Hoffenheim machen, wenn man diese Clubs aber braucht um andere gefährdete Vereine zu schlagen dann werden fest die Daumen gedrückt.
Egal welcher Wochentag und Stunde der widerliche Fuchs ist nie im Stadion. Zu weit vom Norderstedt?
Irgendwann wird das Arschloch mal an den Richtigen geraten, genau wie Hirnlosen. AlwasteBriefmarke war in seinem Leben noch nicht in der tropfenden Volksparkruine, das dummme Schwein
Der HSV ist mit einem sagenhaften Punkteschnitt von 1,13 auf Platz 11. Die letzten 3,Bremen,Wolfsbur, Heidenheim, haben in den letzten 5 Spieltagen (also 15 Spiele) zusammen 6 Punkte geholt.
Was ist das für eine Krückenliga ?
Ich frage mich ja immer wieder, wie behindert man sein muss, um in einem Blog ein Spiel nachzuerzählen.
…und bei der Benotung den früh eingewechselten Omari zu vergessen. Wie der Herr, so’s Gescherr.