Wer diesen Artikel des Kampagnenblatts liest und immer noch nicht begriffen hat, in welche Richtung Kühnes Werte Verein inzwischen abgedriftet ist, sollte sich behandeln lassen…
Seit eineinhalb Jahren steht der Vorsänger der größten Ultragruppe auf dem fast schon heiligen Podest hinter dem Tor. Wie wichtig der aktiven Fanszene dieser Platz ist, verdeutlicht die Tatsache, dass die Ultras den Supporters der HSV-Frauen klare Regeln mit auf den Weg gegeben haben, die seit dieser Saison im Volksparkstadion im Block 23A auf der Nordtribüne für Stimmung sorgen. (Kampagnenblatt)
Kommentar: Das muss man sich mal bildlich vorstellen – diese KUNDEN entscheiden allein, welche Fans des gleichen Vereins wie für ihre Mannschaft supporten dürfen und wie nicht. Von wegen „Ein Verein, eine Familie“. Am Arsch
Der Förderkreis Nordtribüne, der Zusammenschluss der Ultragruppen beim HSV, sammelt regelmäßig große Beträge und Spenden ein, um die kostspieligen Choreos umzusetzen. (Kampagnenblatt)
Kommentar: Was das Kampagnenblatt leider (und selbstverständlich) unterschlägt, ist die Tatsache, dass diese Pisser vom „Föderkreis“ auch die Anwälte für Straftäter und Pyrobrennen bezahlen.
Kommt es im Innenraum zu großen Protestspruchbändern wie gegen RB Leipzig, ist die Fanbetreuung des HSV zwar informiert. Bei allen anderen Bannern innerhalb des Tribünenbereichs setzt der Club auf die Einhaltung von Absprachen. Die Ultras dürfen für die Choreo-Organisation auch den Innenraum betreten. (Kampagnenblatt)
Kommentar: Und dieses Vertrauen wird regelmäßig mit Füßen getreten, aber was macht der Verein? Nichts. Es werden Polizeiuniformen öffentlich verbrannt, Fans anderer Verein geprügelt, allein die Strafen für Pyro werden wieder mehrere Hundertausend Euro betragen. Aber der KSV lässt dieses Dreckspack auch noch ungehindert in den Innenraum
Klar ist aber auch: Die Ultras prägen mit ihren Aktionen, aber auch mit ihrer Haltung das gesamte Stadionerlebnis beim HSV (Kampagnenblatt)
Kommentar: Das muss man sich mal vorstellen: Gewalttäter bestimmen nicht nur das Stadionerlebnis, sondern die politische, moralische und gesellschaftliche Haltung des Vereins. Wahnsinn.
Die Ultras agieren gleichzeitig als regulierendes Organ im Stadion. (Kampagnenblatt)
Kommentar: Nun wird es komplett krank, die Straftäter wirken innerhalb des Stadions wie Ordnungspersonal und darf uneingeschränkt andere zahlende Gäste drangsalieren, wenn diese nicht so funktionieren, wie es die Brüllaffen gern hätten
Ihren Machteinfluss machen sie vor allem bei Mitgliederversammlungen deutlich. Viele wichtige Entscheidungen, die in den vergangenen Jahren aus dem Verein heraus getroffen wurden, waren maßgeblich durch die aktive Fanszene beeinflusst. Dazu zählte vor Jahren bereits die Einführung einer 24,9-Prozentgrenze von Anteilsverkäufen, zuletzt aber auch die Freigabe für die Einführung des Supporters Trusts. Auch die Wahl von Ex-Capo Henrik Köncke zum HSV-Präsidenten im vergangenen Sommer wäre ohne die Ultras vermutlich nicht so deutlich entschieden worden. (Kampagnenblatt)
Kommentar: Mit anderen Worten – bei Kühnes Werte Verein passiert nichts, was die Straftäter nicht wollen. Wahlen, Beteiligungen, Präsidenten, Besetzung von Gremien etc. Wenn etwas passiert, dann nur mit Genehmigung der asozialen Schläger.
Die aktuelle Szene zeichnet sich vor allem durch eine große Nähe zur Mannschaft aus. Diese verstärkte sich noch einmal, als Merlin Polzin vor 15 Monaten Cheftrainer wurde. Der 35-Jährige pflegt einen engen Austausch zur aktiven Fanszene und nimmt dadurch auch immer wieder Einfluss auf das Tribünengeschehen. (Kampagnenblatt)
Kommentar: So kann man sich auch eine Dauerbeschäftigung sichern. Viel Spaß für den Sportchef, der den dümmliche labernden Doofy Gilmore irgendwann mal feuern möchte.
Mit ihrem dominanten Auftreten sorgen die Ultras aber vor allem bei Auswärtsspielen immer mal wieder für Ärger. Um den bestmöglichen Ort für die Koordination des Supports zu finden, nehmen die Fans auch mal die Sitzplatzränge ein, die ihnen nicht zustehen. (Kampagnenblatt)
Kommentar: Und prügeln zu diesem Zweck auch gern mal Fans des eigenen Vereins von den gekauften Plätzen. Das Kampagnenblatt findet daran natürlich überhaupt nichts verwerflich.
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Das wirkt immer mehr wie eine Parallelwelt mit eigenen Regeln, Gesetzen und vor allem dem Anspruch, über den aalgemeingültigen Regeln und Gesetzen zu stehen.
Lieber Lachs als Aal 🙂
Ich habe vorhin mal die beiden Schlagzeilen gesehen „Spannende Details: Wie viel Macht haben die Ultras beim HSV?“ und „HSV-Ultras spielen eine Rolle: Warum das Capo-Podest bei den Frauen gesperrt ist“. Durch die Bezahlschranke habe ich den Inhalt der Artikel nicht lesen können, aber allein die Titel, vor allem der zweite, sagt ja genug aus.
Also einerseits schreit man immer was von Tradition und Verein usw. , aber es geht nur um die Profifußballmannschaft der Herren. Die Frauenmannschaft darf also nicht unterstützt werden, jedenfalls nicht von dem ach so heiligen Podest. Peinlicher geht es doch nicht mehr. Wobei beim Pokalspiel der Frauen gegen Bremen war bestimmt jemand da drauf, da hat man sich ja selber wieder medienwirksam präsentiert. Aber wenn nicht TV usw dabei sind und die Vollproleten es bestimmen, muss es leer bleiben. Wahrscheinlich gibt es auch ein Liederbuch für die Frauen Supporters, nicht, dass da was falsches gebrüllt wird.
An dieser Stelle sei nochmal dran erinnert, dass man Präsidentschaftskandidaten ausgeschlossen hat, weil diese angeblich nur Interesse an eben dieser Herrenmannschaft hätten. Und wieder mal die Frage, was hat Präsi Deoroller denn in seiner bisherigen Amtszeit so alles für den Breitensport getan? Bzw. was hat er überhaupt getan, außer kostenlos bei den Spielen in den Stadien anwesend zu sein?
Das ist beklemmend, beängstigend und lachhaft zugleich was da beschrieben wird. Im Prinzip ist das Volksparkstadion ein rechtsfreier Raum wenn man das so liest. Da dürfen zum Teil vorbestrafte „Vollhonks“, Menschen will ich diese Spezies nicht nennen, die Spielregeln bestimmen, egal ob es um aufgehängte Banner, das Grölen der „richtigen Gesänge“, Sitzordnungen, Abfackeln von Polizeiuniformen, Abbrennen von Pyrotechnik, tbc.
Und das alles mit Duldung und Genehmigung des Vereins, das kann man sich nicht ausdenken. Mich würde ernsthaft interessieren wer dafür haftet wenn beim Wegprügeln eines „normalen Besuchers“ erheblicher Personenschaden verursacht würde. Der „normale Besucher“ sollte sich tatsächlich ernsthaft Gedanken und Sorgen um seine weiteren Stadionbesuche machen, denn beim KSV hat der Plebs das Kommando übernommen und es bereits bis ins Präsidentenamt geschafft.
Man müsste solche Schlagzeilen mal auf einer Mitgliederversammlung vorbringen und die Herren aus der Teppichetage danach fragen wie sich das mit den ach so tollen Werten des Vereins und der glorreichen Tradition vereinbaren lässt.
Wie unendlich Scheiße sind bloß diese sogenannten „KSV-Fans“? Da pöbeln sie seit Jahrzehnten gegen Kühne, seinen Einfluß, sein Gelaber, aber wenn er ihnen Dopovic Jr. finanzieren soll, ist das alles kein Problem mehr. Ihr seid wirklich der übelste Abschaum.
Dem guten Trainer Novizen ist wirklich nicht mehr zu helfen:“Bei Youssi müssen wir die Belastung steuern und haben ihn deswegen heute rausgenommen. Alle 3 Tage ein Spiel ist zu viel für ihn. Wir brauchen ihn am Samstag frisch.“ So ähnlich hat Perle das gerade bei Sky von sich gegeben.
Wir reden hier von Königstransfer Ahmed Foulsen: 268 Minuten in 24 Spielen gespielt – 4 gelbe Karten.
Der Mann wurde als Königstransfer verpflichtet, verdient ca. 2 Millionen im Jahr und wurde sofort zum Kapitän gemacht. Hat sage und schreibe 268 Minuten gespielt und muss während einer englischen Woche zum wiederholten Male belastungsgesteuert werden.
Das muss Satire sein und Sky hat das Interview für die versteckte Kamera gedreht!
Der malade Stolperjochen hat in Leipzig € 7 Mio. abgegriffen, der kriegt in Hamburg deutlich mehr als € 2 Mio.
Gibt es das Hamburger Fernsehballett noch? Wäre da noch Platz für Diva Vieira?
Und Wolfgang „AlwasteArschloch“ Fuchs ist mal wieder nicht in der tropfenden Volksparkruine
Wolle Fuchs hat es sich vor dem Fernsehen/Radio gemütlich gemacht und wir wollen uns gar nicht vorstellen wie
Die Tage des Zauberlehrlings sind gezählt, wenn das Spiel gegen Wolfsburg verloren wird.
Ist ähnlich wie beim Angeln. Man braucht nur etwas Geduld.
Wenn man nur hinten drin steht und nie den Ball hat kann man auch keine Tore schiessen und irgendwann ist dann auch das Dummenglück mit den späten Glückstreffern aufgebraucht.
Die Sekte bleibt bei und unter sich, ich habe zumindest im TV keinerlei Pfiffe nach Spielende gehört. Da frage ich mich wirklich ob die alle von Fußball überhaupt keine Ahnung haben oder komplett mit Scheuklappen durchs Leben gehen, ich hätte schon nach spätestens 20 Minuten angefangen zu Pfeifen.
Fußballerisch ein absoluter Offenbarungseid, in der Mannschaft heute waren 7-8 Spieler die nicht mal einen Ball stoppen können, v.a. die gesamte Offensivabteilung. Dazu kommt das die kämpferische Komponente, die zumindest in den gewonnenen Heimspielen entscheidend war, komplett abhanden gekommen ist und was zumindest am TV extrem auffällt, die konditionellen Voraussetzungen anscheinend nicht vorhanden sind, die Mannschaft ist seit Wochen ab spätestens der 70. Spielminute mausetot. Da sollte vielleicht doch mal die Frage erlaubt sein warum die Mannschaft die schon mit Abstand am wenigsten läuft in der Liga ab Minute 70 komplett einbricht.
Als i-Tüpfelchen natürlich die völlig abstrusen Aufstellungen des Trainernovizen nur um sein völlig beklopptes 5-2-0-3 System durch zu bringen. Meiner Meinung nach sollten Spieler auch auf den Positionen eingesetzt werden auf denen ihre Stärken liegen. Dazu beinahe die ganze Saison Auswechslungen nur um der Auswechslungen willen, ohne jeglichen positiven Einfluss aufs Spiel.
Es soll jetzt reichen meine Zeit ist mir zu schade und die Mängelliste könnte man unendlich fortsetzen, der Mannschaft mit dem Trainer können nur noch schlechtere Mannschaften zum Klassenverbleib verhelfen.
Verstörende Szene am Rande: Ein greiser Buschmann aus Gambien, Ende dreißig, zieht sich beim Versuch, den Zuschauern im C-Rang die Stadionbratwurst aus dem Hals zu flanken, eine Zerrung in seinem Huf zu. Dann trabt er noch bissl die Schiene auf und ab und fällt plötzlich, wie vom Friendly Fire des Großwildjägers getroffen, um und bleibt liegen. Wie geisteskrank muss ein Übungsleiter sein, dass er immer wieder diesen Antifußballer aufstellt? Doofy Gilmore gehört in die Klapsmühle. ENDE
ungewollter Weltklassekommentar vom Sky-Reporter in Minute 16:50 als die Gazelle getunnelt wurde „…der bringt nichts…“ :))