Boldt tauscht sich noch immer regelmäßig mit HSV-Trainer Merlin Polzin aus. Dabei geht es auch immer mal wieder um Glatzel, wie Boldt jetzt andeutete. „Merlin weiß, dass wir sehr kontrovers darüber diskutieren. Aber am Ende ist er derjenige, der es entscheidet. Der Erfolg gibt ihm recht. Ich ziehe den Hut vor ihm, dass er sich nicht leiten lässt. Er führt die Mannschaft.“

 

Meine erste Reaktion war: Was bildet sich dieses Intrigenschwein eigentlich ein? Was denkt er eigentlich, wer er ist? Ein Ex-KSV-Mitarbeiter, der für nicht weniger als 5!!!! verkackte Aufstiegsversuche maßgeblich verantwortlich war, der nach 1 1/2 Jahren der Arbeitslosigkeit keinen neuen Job in der Branche finden konnte, obwohl seine Buddies von der Abteilung Hofbericht wirklich alles dafür getan hatten, den sensiblen Regenjogger wie Sauerbier anzupreisen. Ein Berufsloser, der Kühnes Werte Verein zig-Millionen Euro plus einen sportlich untauglichen Alt-Gambier gekostet hat, Daffeh hat einen Vertrag bis 2029, der ihm von Judas persönlich zugeschanzt wurde, damit sich dieser auf einer Mitgliederversammlung feiern lassen konnte. Und diese selbstgefällige Bohnenstange, inzwischen „Karriere-Berater“ (was für ein Treppenwitz), erzählt mal so ganz locker nebenbei, dass er sich mit dem aktuellen KSV-Doofy über den Verein und seine Spieler austauscht und zwar „kontrovers“. Zuerst meine Frage: Warum spricht der dauerlabernde Übungsleiter des KSV eigentlich immer noch mit einem vor 1 1/2 Jahren wegen akuter Erfolglosigkeit gefeuerten EX-Mitarbeiter? Aber das ist nur die Oberfläche.

 

 

Denn die nächsten Fragen liegen auf der Hand, oder? Warum muss der linke Judas diese Gespräche eigentlich in die Öffentlichkeit zerren? Und was für ein Glück für den immer feister werdenden Doofy Gilmore, dass Sonnenkönig Boldt I. zumindest zulässt, dass es der Trainer ist, der letztendlich die Entscheidungen trifft und kein geschasster Berufs-Intrigant. Alter, diese Figur ist schlimmer als Hodenkrebs. Aber wo wir schon bei ehemaligen Vorständen, Intrigen und Kühnes Werte Verein sind…

 

Stefan Kuntz gewinnt auch gegen „Stern“ vor Gericht

Das Magazin darf wie zuvor schon die „Bild“ nicht länger den Verdacht verbreiten, der ehemalige HSV-Vorstand Stefan Kuntz habe Frauen belästigt. Nach Ansicht des Landgerichts Hamburg hatten sie dafür keine Belege.

(https://www.sueddeutsche.de/medien/stefan-kuntz-berichterstattung-stern-gerichtsbeschluss-li.3451194?reduced=true)

 

Hach, so ein Elend. Zuerst der Tritt in die Eier für Nosferatu Hesse und Bubak Meloni von der BILD und nun der nächste Griff in den Kronjuwelen für den Stern, der bekanntlich eine „namentlich nicht genannte Juristin“ zitierte, die wiederum von „namentlich nicht genannten“ betroffenen Cunts-Opfer erzählte. Oder mit anderen Worten: Heiße Luft und Bahlsenkekse. Der KSV versuchte mit einer seiner gewohnten Schmierenkapagnen, einen unbequem gewordenen Mitarbeiter durch die kalte Küche abzuservieren und wieder einmal ist es krachend in die Hose gegangen. Zudem scheint dieser Laden juristisch derart dilettantisch beraten zu sein, wie könnte es anders sein, dass er immer wieder auf dem Arsch landet? Lustig natürlich auch, dass beide Geschichten unmittelbar zusammenhängen. Denn die gemeinsame Schnittmenge nennt sich Klaus Kroster, guter Kumpel von Judas und derjenigen, der einen maßgeblichen Teil dazu beitrug, dass die angeblichen Cunts-Sünden überhaupt erst im Rat der Volltrottel aka Aufsichtrat landeten. Und wieder einmal sind wir da, wo wir fast immer sind – beim Arschlochverein. 

Ach ja, wer übrigens darauf wartet, dass von diesen Unterlassungsurteilen irgendwas in den Gazetten der Hofberichterstatter auftaucht, eventuell auch versehen mit einer Gegendarstellung oder gar Entschuldigung, der wartet wie immer vergebens. Denn so etwas können diese Linkswichser nicht, die können nur Gerüchte, Lügenmärchen und Propaganda. 

 

Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal

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