Oh Emm Dschie, in St. Ellingen herrscht Panik. Nicht etwa, weil Jan-Schluck Cointreau mal wieder einen zur Brust genommen oder weil Bacardi Daffeh mal wieder auf der Suche nach dem Wodka eine Tanke leergekauft hat, nein, es ist viel dramatischer. „Uns Bobby“ Glatzel/Mützel hat ein Interview gegeben und zwar im Fischeinwickelpapier Mopo. In diesem Interview, welches hinter der Bezahlschranke lauert und deshalb wahrscheinlich von kaum jemanden gelesen wurde, „beklagt“ der ehemalige Zweitliga-Torschützenkönig sein jämmerliches (Bank)-Schicksal, allerdings tut er es sachlich und ohne jegliche Kritik am Verein. Er hätte den Trainer gefragt, warum er nicht spielen würde und hätte darauf eine Antwort erhalten, die ihn nicht befriedigt. Nun, das passiert wahrscheinlich bei jedem Verein jeden Tag und ist wirklich nichts Besonderes, aber viel bemerkenswerter sind die Reaktionen auf dieses Gespräch, denn sie zeigen, wie unendlich fragil das klapprige Gerüst der Liebessekte ist, wenn nämlich ein solches nichtssagendes Interview bereits zu einem Shitstorm mittlerer Größe mutieren kann. Das ist exakt das, was dabei rauskommt, wenn ein künstlich erzeugtes Produkt ohne jede Substanz einzig und allein auf Märchen, Legenden, PR und Propaganda aufgebaut ist, es wackelt beim geringsten Lüftchen.
Schaut man heute ins Netz, so gibt es kaum ein anderes Thema als Glatzel und man könnte meinen, der Mann hätte das Training verweigert und wäre ohne Genehmigung nach Papua Neuguinea abgedampft, doch all das ist nicht passiert. Aber nun achtet bitte alle mal besonders auf die Reaktionen der Mopo-Konkurrenz im Wettlauf um den ekelhaftesten Hofschmierer.
Frust-Interview! Verein wusste nichts:Glatzel provoziert den HSV (Bild)
Glatzel sorgt für HSV-Ärger: Polzin steht vor seiner schwersten Aufgabe
Hamburg. Wie reagiert der Trainer auf das unautorisierte Interview? Der Stürmer hat den Coach in eine Sackgasse manövriert. (Kampagnenblatt)
Nun denn, die Absicht respektive Motivation hinter diesen reißerischen Aufmachern dürfte klar sein, oder? Zuerst einmal ist man in den Redaktionen der BILD und des Kampagnenblatts stocksauer, dass dieses Interview nicht bei ihnen stattgefunden hat. Deshalb auch der Verweis darauf, dass das Gespräch (angeblich) nicht mit dem Verein abgestimmt war. Zweites Motiv: Als korrekter und bezahlter Medienpartner der gestörten Liebessekte muss der Verein um jeden Preis geschützt werden und da steht nun auch mal kein sogenanntenr“Aufstiegsheld“ dazwischen. Glatzel wird von den ätzenden Schmierlappen proaktiv geopfert, um Kühnes Werte Verein zu schützen und um das Gerüst der schwankenden Liebessekte vor den sportlich herausfordernden Wochen nicht noch mehr zu belasten. Denn man stelle sich vor, man verliert in Dortmund, anschließend zuhause gegen Augsburg und dann in Stuttgart, steht plötzlich und unerwartet auf Platz 16 und hat dann noch das Glatzel-Problem. Nicht auszudenken. Dabei wäre all das, also besonders das Glatzel-Problem, doch so einfach zu verhindern gewesen.
Man (Skeletor Klaus Kroster) hätte nur nicht David Silke ablösefrei gehen lassen und dafür den Sportinvaliden Ahmed Foulsen für viele Millionen (Ablöse und Monstergehalt) plus den ungelenken Downs ohne Spielpraxis holen müssen, sondern gesunde Stürmer, die vielleicht ab und zu das Tor treffen. Denkt man dann noch an Rammschfisch Knorpeltiger und 80er-Jahre Pornostar Rayan Philippe, wird das Bild rund, kein Wunder, dass Glatzel am Abkotzen ist. Aber all das wird von der Abteilung Hofbericht mit keiner Silbe thematisiert, da wird lieber eine angebliche Vereinsprovokation konstruiert, um den Verein vor Ungemach zu schützen und Glatzel zu enthaupten. Hinzu kommt ein rotbäckiger, immer feister werdenden, dauerlabernder Übungsleiter, der sich tagtäglich an sich selbst aufgeilt und denkt, er hätte nicht nur den Parmesan, sondern auch den Fußball erfunden. Aber wo wir schon beim Thema „Krankheiten“ sind…
Stadien sind Orte der Begegnung und Gemeinschaft. Deshalb tritt der HSV weiterhin klar gegen Hass und Ausgrenzungen jeder Form entgegen und reagiert auf Provokationen mit Würde, demokratischen Werten und Haltung.
Denen ist wirklich absolut nichts mehr peinlich
Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal
Während der Aufstiegsheld mit der Liebessekte bricht, bekundet gleichzeitg das portugisische Fliegengewicht seine Liebe zu Stadt un Verein. Arsenal will ihn loshaben, die Liebessekte und Hofpresse hüpft vor Freude und so ergibt sich eine einmalige Chance auf einen hochdotierten Rentenvertrag. Herr Cordalis wird jeden Cent zusammenkratzen um im Sommer dem Hüpfvolk den „Transfer des Jahrhunderts“ zu präsentieren. Sobald dann die Tinte trocken ist werden die Leistungen nachlassen und die Schwalben und Wehwechen zunehmen.
Welche Headlines werden wir lesen, wenn Platz 16/17 erreicht wurde.
Glatzel hatte doch recht? Merlin, bist Du zu stur?
Bestimmt nicht, aber der Wind kann sich schnell drehen. Der jetzige Tabellenplatz ist mehr durch Unfähigkeit der Anderen erreicht denn durch Taktik des Merlins.
Sollte man sich wirklich den Portu-Eintänzer leisten, wird das Stadion in 26/27 beben, allein wenn die richtige 44 aufläuft. Dass man mit dieser Verpflichtung einen erheblichen Geldbetrag bindet, scheint einigen nicht einzuleuchten.
Bis auf die Kampagnen der Hofberichterstatter ist die Stimmung schon deutlich „pro Glatzel“, ich glaube und hoffe, dass sich die HSV Propagandaabteilung nicht so schnell wird rauswinden können. Vielleicht, ganz vielleicht, ist das sogar der Moment, wo manche erkennen, dass sie in Abendblatt und Bild nur Propaganda lesen?
Der KSV ist halt wirklich ein Verein voller demokratischer Werte und Haltung, wohl deswegen musste Glatzel diese Woche bei sämtlichen noch existierenden Instanzen antanzen. Den Vogel mit seinen dämlichen Aussagen schießt natürlich wieder 🤡-Timmy Schüler und Trainernovize Merle Perle ab, hier einige seiner nichtssagenden Aussagen: „Ich betrachte Bobbys Aussagen differenziert, die Meinung und die Perspektive von Bobby steht jedem zu. Dass Spieler mit wenig Einsatzzeit unzufrieden sind und dies auch äußern, ist völlig legitim. „Das andere ist der Vorgang. Bobby hat sich bewusst dazu entschieden, das auf diese Weise zu machen. Und das sind Dinge, die nicht mit unseren Regeln und unserer Haltung im Verein im Einklang stehen.“
Ob diese Laberbacke sich eigentlich selbst beim Labern zuhört muss man sich doch bei dieser stumpfsinnigen Phrasendrescherei fragen.
Der Typ fordert Spielertypen als Verstärkungen die absolut nichts auf die Reihe bringen, trotzdem von der Labertasche Woche für Woche aufgestellt werden und sortiert alles aus was ihm nicht in den Kram passt. Typisch für den KSV und die schmierige Hofjournalie ist auch das überhaupt niemand nach daraus folgenden finanziellen Verlusten nachfragt.
Sehr seltsam auch das sich niemand aus dem Mannschaftsrat, oder wie man beim Merle-KSV auch dazu sagt, der „Leadership-Group“, mal öffentlich Pro Glatzel positioniert, die Spieler sind es doch die die unfähigen Minderperformer Woche für Woche mit durchschleppen müssen. Scheint dann doch nicht soweit her zu sein mit Begriffen wie Zusammenhalt und den unsagbar wichtigen Werten beim KSV.
Wie alles halt bei diesem Verein, mehr Schein als Sein und nicht mehr Ernst zu nehmen.
„Das andere ist der Vorgang. Bobby hat sich bewusst dazu entschieden, das auf diese Weise zu machen. Und das sind Dinge, die nicht mit unseren Regeln und unserer Haltung im Verein im Einklang stehen.“ -Sagt ein leitender Angestellter des Vereins, der doch jahrelang, schon als Fanboy, mitbekommen haben müsste, dass Durchstechereien seitens diverser Aufsichtsräte, Beiräte und Vorstände, insbesondere des Intriganten J.B., üblich sind, natürlich zur Durchsetzung persönlicher Interessen, und keineswegs im Interesse des Vereins bzw. der AG. Der gute Bobby hat es zumindest nicht anonym gemacht, sondern seinen Namen genannt, offen und ehrlich. Dass er für ein moderates Interview, ohne Absprache mit dem Verein/der AG, bestraft wird, scheint auch rechtlich, zumindest aber moralisch, fragwürdig. Zur Wahrung des schönen Scheins darf man lügen, aber freie Meinungsäußerung, die das Bild der tollen Liebessekte auch nur ein kleines bisschen eintrübt, ist pfui: verkehrte Welt. Und noch mal zum Thema „anonyme Durchstechereien“: man darf gespannt sein, was von der Causa Kuntz am Ende übrig bleibt.
Wir stehen so gut da, viel besser als erwartet und jetzt kommt Glatze und schiebt sich so in den Vordergrund.
Natürlich machen die Medien, das gesamte Umfeld ein Thema draus. Und wieder kann nicht in Ruhe gearbeitet werden.
Was erlaubt sich Bobby?
Gibt einfach ein nicht autorisiertes Interview am Verein vorbei, und petzt seine Situation den Medien.
Die nutzen das natürlich und schon ist die Unruhe da.
Bobby missachtet die Regeln des Vereins. Und das macht schlechte Stimmung.
Die Mitspieler kriegen das doch mit!
Gut, dass es Doofy Gilmore gibt, der hat das so souverän moderiert, war so clever und eloquent…
Weg mit Glatze!!!
Ich frage mich, ob der Tag noch kommt, an dem Hirnlosen nicht mindestens einen anderen Blogteilnehmer blöd von der Seite anscheißt. Auf dem Schulhof (so er denn je eine normale Schule besucht hat) wird er jeden Tag was auf die Fresse bekommen haben. Was für ein menschliches Abfallprodukt.
Bobby spricht für ein Teil der enteierten.
Wo sind denn eigentlich die Führungsspieler beim KSV?
Ich würde da ausrasten, wenn ich da vor mir auf dem Feld diese Antifussbaler Downs – Sahara-Sandale & Co. sehen würde. Dazu kommt die Invalidenabteilung.
Ein Effenberg, Matthäus, Basler hätten da schon aufgeräumt.
Rotbacke- Kroster und der AR müssten alle ersetzt werden.
Will keiner, also weiter so, Frühlingsanfang und Relegation im besten Falle.