Eigentlich sollte man gemeint habe, dass Kühnes Werte Verein mit Bartfick Tom Walter den intellektuellen Tiefpunkt auf der Trainerbank erreicht haben, ein überforderter Übungsleiter, der sich selbst am liebsten labern hört und einfach nicht die Backen halten konnte. Nun aber zündete der KSV mit Doofy Gilmore die nächte Eskalationsstufe, denn der feiste, rotbäckige Dummschwätzer ist offenbar die Mutter aller Labertonis. 

 

„Ich betrachte Bobbys Aussagen differenziert. Die Meinung und die Perspektive von Bobby steht jedem zu. Dass Spieler mit wenig Einsatzzeit unzufrieden sind und dies auch äußern, ist völlig legitim. Das andere ist der Vorgang. Bobby hat sich bewusst dazu entschieden, das auf diese Weise zu machen. Und das sind Dinge, die nicht mit unseren Regeln und unserer Haltung im Verein im Einklang stehen. Am Ende wollen wir als HSV gemeinsam ein Ziel erreichen und unseren HSV in der Bundesliga etablieren. Das Team steht im Vordergrund. Ich habe klare Worte dazu gefunden, um auch einen Haken hinter die Sache zu machen. Ich habe ihm gesagt, dass es aus meiner Sicht nicht der richtige Weg ist, sich unabgesprochen zu äußern. Das kann er nachvollziehen. Da das etwas ist, das nicht in Einklang mit unserer Haltung ist, fanden Gespräche jedoch auch noch eine Ebene höher statt. Für mich war wichtig, dass ich ein offenes und klärendes Gespräch mit Bobby hatte, und es ist nicht so, dass er jetzt deswegen verbannt wird.“

 

 

Dazu muss mal Folgendes gesagt werden: Der Umstand, dass Spieler und andere Mitarbeiter eines Vereins Gespräche und Interviews vor der Veröffentlichung vom Verein „freigeben lassen müssen“, ist nichts anderes als eine stillschweigende Vereinbarung, weder schriftlich noch vertraglich fixiert. Einem Mitarbeiter wie Galtzel, der in dem Mopo-Interview auch noch außergewöhnlich zurückhaltend in der Wahl seiner Wort war, nun mit einer Geldstrafe zu drohen, ist der Treppenwitz des Jahrhunderts. Besonders dann, wenn man überführte Straftäter wie Suff-Driver Jan-Schluck Cointreau, Identitätsbescheißer Bacardi Daffeh oder Doper Vuskovic nimmt, die man eher zu Vereinsmaskottchen gebaut hat, anstatt sie in die Wüste zu schicken. Dieser sogenannte „Verein“, der bei jeder Gelegenheit von Werten und Dergleichen labert, aber einen verurteilten Strafttäter zum Präsidenten geputscht hat und der seine prügelnden Fernzug-Scheißer auch noch finanziell unterstützt, ist mehr als der Widerspruch des Jahrtausends, er ist einfach nur zum Kotzen schlecht. Der Umgang mit Robert Glatzel sollte den verblödeten Sektierern erneut vor Augen führen, wie ein Schwätzerverein tatsächlich mit seinen selbsternannten „Vereinshelden“ umgeht, man denke an Gestalten wie Silke, Meffort, Schönlauch, Ramos, Heyer, Kittel etc. Wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, wird er gnadenlos aussortiert, es sei denn, er dient in Zukunft noch als lächerliches Vereinsmaskottchen wie Tom Pickel.

 

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