„Drei Elfmeter muss man auch erstmal verursachen“ ist für mich das Zitat desTages, denn jeder der drei gegebenen Strafstöße war unstrittig. Ein Torschussverhältnis von 24:4!!!!, wieder mal weniger gelaufen als der Gegner, aber das kennen wir ja schon. Natürlich hat sich Bimbo Romburg, der schlimmste Klopper der Liga, seine obligatorische gelbe Karte (die 10. in 25 Spielen) abgeholt, selbst Kohr aus Mainz hat nur 6. Den Vogel schießt natürlich wieder Doofy Gilmore ab, der den einzigen Fußballer des Teams (Vieiria) nach 66 Minuten rausnimmt und Fickpalme Downs bringt, der daraufhin wie ein kopfloses Huhn über den Platz trabt, über Torgefahr wollen wir gar nicht erst reden. Und natürlich gab es wieder einmal Karten für die KSV-Bank, diesmal hatte Skeletor Klaus Kroster das große Los gezogen, die insgesamt 11.!!! Karte für das abgefuckteste „Funktionsteam“ der Liga. 

*FuckyouKühnesWerteVerein

 

 

Ich präsentiere voller Stolz – die Spielerbewertungen aus dem Kampagnenblatt.

Heuer Fernandes: Mr. Packing beim HSV. Wie ein Feldspieler brachte er die langen Bälle punktgenau an den Mann – leitete dadurch auch das 1:0 ein. Besonders wichtig aber waren seine beiden bärenstarken Paraden zu Beginn beider Halbzeiten. Bewahrte seine Mannschaft vor dem Rückstand, als die Partie zu kippen drohte. In WM-Form!

Omari (bis 90.+2): Verschuldete ohne Not einen Elfmeter, der aber folgenlos blieb. Ist noch nicht in der Form vor seiner Verletzung und dürfte seinen Platz wieder räumen, wenn Capaldo fit ist.

Dompé (ab 90.+2): Konnte nicht mehr für den Lucky Punch sorgen.

Vuskovic: Hatte bei seinem verursachten Elfmeter Glück,  dass Nmecha zuvor im Abseits stand. Ansonsten wieder der Herr der Lüfte und unfassbar abgezockt am Ball. Zeigte einmal mehr, warum sein Marktwert auf nunmehr 60 Millionen Euro explodiert ist.

Torunarigha: Unauffällig, aber zuverlässig und souverän. Aus dem Unsicherheitsfaktor zu Saisonbeginn ist längst ein Stabilisator geworden.

Mikelbrencis (bis 90.+2): Betrieb nicht nur wegen seiner Torvorlage lange Zeit Eigenwerbung für eine Vertragsverlängerung. Brachte dann aber den BVB mit seinem Foul im Strafraum gegen Beier zurück und leitete auch das zweite Gegentor durch einen verunglückten Einwurf ein.

Philippe (ab 90.+2): Mit dieser Einwechslung versuchte Polzin nocheinmal alles

Remberg: Zeigte Nagelsmann bei seiner Balleroberung vor dem 2:0 gegen Nationalspieler Nmecha, warum auch er eine Nominierung verdient gehabt hätte. Kassierte beim Gang in die Kabine seine zehnte Gelbe Karte und fehlt gegen Augsburg gesperrt.

Sambi Lokonga: Alles Kopfsache? Als das ganze Stadion inklusive BVB-Keeper Kobel mit einem flachen Schuss ins rechte Eck rechneten, nagelte der Belgier die Kugel cool wie eine Hundeschnauze links oben unter die Latte. Lief darüber hinaus viele Räume im Zentrum zu.

Muheim: Wenn man aus drei Metern angeschossen wird, dann spielte man den Ball natürlich nicht absichtlich mit der Hand. Trotzdem war es ein klarer Elfmeter nach den aktuellen Regeln, das wusste auch der niedergeschlagene Schweizer sofort.

Vieira (bis 67.): Wirkte zunächst verzweifelt, weil Königsdörffer eine Großchance vertändelte. Zeigte aber nur wenige Minuten später, wie man einen Angriff sauber zu Ende spielt. Blühte als Zehner zwischen den beiden breit stehenden Stürmern auf.

Downs (ab 67.): Die Ballannahme wird in dieser Saison nicht mehr zu seinen Stärken zählen.

Königsdörffer (bis 79.): Hatte einen schweren Stand gegen BVB-Star Schlotterbeck. Agierte unaufmerksam, als er den Ball bei einer Zwei-gegen-eins-Situation verlor. Und verpasste ein früheres 2:0. Trotzdem fügte er sich mit seinen Laufwegen gut ins neue Offensivgespann ein.

Stange (ab 79.): Hatte keine Aktionen und trotzdem war die Einwechslung beim BVB sein persönliches Highlight in seiner noch jungen Karriere. (Kommentar: Die merken wirklich nichts mehr)

Otele (bis 68.): Wirkte wie beflügelt nach seinem Debüttreffer. Blühte regelrecht auf und harmonierte prächtig im Zusammenspiel mit Vieira und Königsdörffer. Zeigte erstmals, warum der HSV für eine sechsmonatige Leihe eine Million Euro an Leihgebühr zahlte.

Baldé (ab 68.): Sollte für Entlastung sorgen, doch der BVB drückte auch den Youngster tief in die eigene Hälfte.

 

Ich habe das Spiel (natürlich) nicht sehen können, aber hätte ich nur diese Bewertungen gelesen und würde das Ergebnis nicht kennen, ich hätte vermutet, dass der KSV den BVB locker und konzentriert mit 2:0 abgefertigt hätte. Und dann sehe ich die Statistiken.

xGoals

Dortmund: 6,20

KSV: 1,47

Torschüsse

Dortmund: 24

KSV 4

Laufleistung

Dortmund: 113,93 km

KSV: 112,41

Gespielte Pässe

Dortmund: 531

KSV: 258

Flanken

Dortmund: 29

KSV: 3

Ballbesitz

Dortund: 68%

KSV: 32%

Ecken

Dortmund: 11

KSV: 3

 

Und exakt das ist, warum ich diesem Verein Katzenaids an den Arsch wünsche. Die zusammengeliehene Truppe ist mir Latte und der Verein ist schon seit Jahren nicht mehr der Verein, dessen Fan ich viele Jahre war. Aber diese geisteskranke Propaganda, diese lächerliche Hofberichterstattung, diese verzweifelten Versuche, einen Bimbo Romburg (der schlimmste Klopper der Liga mit 10 gelben Karten in 25 Spielen) in die Nähe der Nationalmannschaft schreiben zu wollen, diese verblödete Manipulation und aktive Sedierung der Anhänger und zeitgleich ein Klub, der zwar Werte labert, aber nicht lebt, das kotzt mich derart an, dass ich mir wünschen würde, die tropfenden Volksparkruine würden denen unter dem Arsch abfackeln.

 

Zum Schluss…

…das Letzte.

„Wenn du viel hinterherläufst und verteidigst, kosten die vielen Meter Kraft. (Doofy Gilmore)

Macht Sinn, besonders wenn man sieht, dass Kühnes Werte Verein in jedem Spiel weniger läuft als der Gegner. Deshalb erneut: Halt‘ doch einfach mal die Fresse, Doofy.

 

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