Ich habe heute gehört, dass es im Kampagnenblatt ein absolut exklusives Spezial-Doppel-Interview mit Selbstoptimierer und Schmierlappen J. Edgar Huwer geben soll bzw. gegeben hat – ich habe es nicht gelesen, weil ich es nicht lesen muss. Ich weiß auch ohne die Lektüre dieses Gefälligkeitsartikels, was drinsteht, deshalb kann ich die Zeit besser und sinnvoller verbringen.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“

„Hinter allem steht eine langfristige Strategie“

„Wir ziehen an einem Strang“

„Der KSV ist seriös geworden und kein Skandalverein mehr“

„Wir sehen einer rosa Zukunft entgegen“

 

Richtig? Nun, war auch nicht schwer, zumal zu 1888% in diesem sogenannten Interview das Gleiche fehlen wird, was in jeder Verblödungs-PK mit Doofy Gilmore fehlt: Die kritischen Nachfragen. Journalisten-Simulanten sind im Zusammenhang mit Kühnes Werte Verein nur noch Stichwortgeber und Claqueure, die freundig strahlend die vorgefertigen PR-Sprüche des Gegenüber abnicken und abfeiern. Insofern ist es absolut vergeudete Zeit, sich mit der bestellten und gekauften Propaganda zu beschäftigen, zumal sich die Sprüche innerhalb der nächsten zwei Monate eh überholen und von der Realität eingeholt werden. Was hat das alles zur Folge? Nun, eine zunehmende Ermüdung beim Konsumenten. Und was hat das außerdem zur Folge? Die Verantwortlichen unterliegen weder Kontrolle noch Kritik. Der Rat der Ahnungslosen wurde durch den Rat der Durchwinker ersetzt, 600 KSV-Mitarbeiter haben die lockersten Job der Welt. 

Bis dann die nächste Bombe platzt. Apropos – was macht eigentlich Stefan „The Honigkuchenpferd“ Cunts?

 

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