Wieder einmal. Wieder einmal haben sich selbsternannte „Fans“ von Kühnes Werte Verein komplett danebenbenommen, haben andere Zuschauer aktiv gefährdet, indem sie Raketen in die Zuschauer schossen, indem sie Teile des Weserstadions in Brand setzten, indem sie Polizisten gegen den Kopf traten. Zuvor hatten die gleichen Fans vor oder nach anderen Spielen Fanbussen anderer Vereine aufgelauert, Massenschlägereien angezettelt, auf der Hamburger Reeperbahn ältere Männer und Frauen aus Köln zusammengeschlagen, Polizeiuniformen verbrannt, Banner mit Pistolen gezeigt, die Liste ist unendlich. Und immer nach solchen Aktionen kommen die immer gleichen Reaktionen vom Verein.
Der Hamburger SV verurteilt die Vorfälle in aller Klarheit. Was wir in Bremen gesehen haben – insbesondere das gezielte Abschießen von Pyrotechnik in Richtung anderer Zuschauerbereiche – stellt eine deutliche Eskalation dar. Hier wurde Pyrotechnik nicht mehr als atmosphärisches Element eingesetzt, sondern als Mittel der Konfrontation. In dem Moment, in dem sie gezielt in Richtung von Menschen eingesetzt wird, sprechen wir nicht mehr über Fankultur, sondern über konkrete Gefährdung. Das ist eine klare Grenzüberschreitung. Dazu hat sich auch die SC-Leitung direkt positioniert.
Dass nach solchen Bildern Konsequenzen gefordert werden, ist absolut nachvollziehbar. Die Vorfälle sind so gravierend, dass sie eine klare Antwort erfordern. Gleichzeitig wissen wir aus Erfahrung und aus der Forschung, dass pauschale Maßnahmen gegen ganze Gruppen oft nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Sie führen eher dazu, dass sich Strukturen weiter abschotten, dass sich interne Solidarität verstärkt und dass der Zugang für präventive Arbeit schwieriger wird. Deshalb halten wir es für entscheidend, Verantwortung dort zu adressieren, wo sie tatsächlich liegt. Das bedeutet, die konkret Beteiligten zu identifizieren, individuelles Fehlverhalten klar zu sanktionieren und strafrechtlich konsequent zu verfolgen. Das ist aus unserer Sicht der wirksamste und zugleich rechtsstaatlich richtige Weg (Ekki Göpelt, Direktor Fans, Kultur und Nachhaltigkeit)
Herzlich Willkommen in Ekkis Welt der vorgefertigten und ständig wiederholten Satzbausteine. Doch wo Ekki die immer gleiche Kacke labert, ist Freese mit seinem SC nicht weit, gell.
Heiße Luft und Bahlsenkekse. Ankündigungen von Konsequenzen die nie eintreten werden, weil sie nicht eintreten dürfen. „Wir distanzieren uns“, ist ja toll. Komisch nur, dass es u.a. der Supporters Club war, der alle KSV-Fans aufgerufen hatte, zum Auswärtsspiel in Bremen doch bitte in schwarz zu erscheinen, damit sich die Gewalttäter ungestört in der Masse verstecken konnten. Eurer lächerliches Geheuchel könnt ihr euch in den Arsch stecken, ihr seid nicht nur aktive Unterstützer, ihr seid Mittäter. Vom Verein selbst wird absolut gar nichts passieren, denn die Ultras stecken tief drin in Kühnes Werte Verein. Sie sitzen im Präsidium, sie sitzen im Beirat und sie sitzen im Aufsichtsrat. Wer hat denn bitte dafür gesorgt, dass einer von ihren vorbestraften Gewalttätern zum e.V. Präsidenten geputscht wurde? Wer hat denn bitte dafür gesorgt, dass die Kandidatur eines Felix Magath verhindert wurde? Wer verhinderte denn bitte eine mehr als überfällige Ablösung des völlig überforderten Übungsleiters Doofy Gilmore, jemand, der mit ihnen zusammen in der Kurve gestanden hat? Wer hat denn bitte dafür gesorgt, dass Sportvorstand Stefan Cunts, der diesem Trainer und Sportdirektor Klaus Kroster nicht getraut hat, aus dem Amt gemobbt wurde? Warum konnte ein Berufsverlierer wie Judas Boldt fünf!!! Jahre überleben? Weil er diesen Leuten in den Hintern gekrochen ist.
Das Problem (oder besser eines der vielen Probleme) des KSV ist nicht, dass diese Kreaturen Fans des Vereins sind, das Problem ist, dass diese Kreaturen inzwischen der Verein sind. Und sie genießen aufgrund ihrer Machfülle nicht nur den dauerhaften Welpenschutz der Raute, sie werden auch von den bezahlten Medienpartnern aus der Abteilung Hofbericht gebauchpinselt, bis einem das Mittagessen hochkommt.
Zwischen diesen beiden Vorfällen lagen aber auch beeindruckende Bilder riesiger Choreografien, zahlreiche Spendenaktionen der aktiven Fanszene und der ständige Einsatz für wichtige gesellschaftspolitische Themen. Die aktive Fanszene gilt im Volkspark als eine Art moralischer Aufsichtsrat, der für sich gerne beansprucht, die Sicherheit in den Stadien zu gewährleisten. Die Ultras haben sich innerhalb und außerhalb des HSV einen guten Ruf erarbeitet. (Kampagnenblatt)
Ein Verein, der Gewalttäter als „moralischen Aufsichtsrat“ besitzt, wird niemals gegen dieses Dreckspack vorgehen, aber nicht nur Verein, SC, Hofberichterstatter etc. sind mitschuldig, sondern auch die sogenannten normalen Zuschauer. Wenn ich für ein mieses Fußballspiel knapp € 100 abdrücke und dann Zeuge werde, wie die „Fans“ des Vereins, welchen ich unterstütze andere Zuschauer aktiv gefährden, muss ich irgendwann einmal handeln und ich muss durch Abwesenheit und Boykott handeln, ansonsten bin ich Teil der Geschichte.
Und Mongo-Tom ist ratlos….
Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal



Die wohlformulierten Stellungnahmen sind verräterisch. Pyrotechnik ist in Stadien auch verboten, wenn Sie nicht gegen Menschen eingesetzt wird und das Wohl anderer gefährdet. Sie wird vielleicht von manchen – „normal verwendet“ – als Fankultur und atmosphärisches Mittel verstanden, ist aber auch dann verboten. Schon dadurch werden Grenzen überschritten und Stadionregeln verletzt! Wenn aber Vereinsoffizielle die Grenze entgegen der Stadionordnung erst da ziehen, wo Pyrotechnik als „Kampfmittel“ eingesetzt wird, wird ja deutlich, dass das Abbrennen von Pyrotechnik von Vereinsvertretern grundsätzlich toleriert wird (und man die Strafen gerne übernimmt). Ansonsten befinden sich die Ultras des HSV auf dem Niveau derer von Hansa und Dynamo, also ganz unten, kriminelle Banden, die die Kurven als ihren rechtsfreien Raum betrachten und sich auch so verhalten. Das lässt sich auch nicht mit gesellschaftlichem Engagement außerhalb des Stadions rechtfertigen, welches ich nicht abstreite. Armselig ist jedoch, dieses In-Den-Kriegziehen gegen die Polizei.
Wie richtig dargestellt, ist vom Verein wohl nicht zu erwarten, dass diesen Idioten mal die Grenzen aufgezeigt werden.
So bleibt nur die Hoffnung, dass irgendwann den Sponsoren ein Licht aufgeht und sie den Verein so unter Druck setzen, dass bei Nichtstun das zukünftige Sponsoring auf dem Spiel steht.
In Deutschland undenkbar, dass die Polizei mal eingreift und ein Spiel abgebrochen wird!
Das ganze Elend und Verbrechen wird nur beendet werden können wenn die Politik klipp und klar sagt das die Vereine die Kosten für die Polizeieinsätze aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. Rechnet euch aus was dieses Spiel am Wochenende gekostet hat, angeblich über 1000 Polizisten im Einsatz, teilweise sogar noch aus anderen Bundesländern angekarrt, da Samstags mit Wochenendzuschlägen, da kommt für den „Normalo Steuerzahler“ wieder ein nettes Sümmchen zusammen.
Die Vereine wollen diese kriminellen Machenschaften doch gar nicht beenden, nicht umsonst sind bei allen Proficlubs Strafgelder für die diversen Pyrovergehen zu Beginn der Saison im Etat eingeplant.
Da bin ich grundsätzlich bei dir, ABER die Kosten für Polizei muss ja leider immer das Heimteam übernehmen. Da muss es dann eine Regelung geben. Denn was können Paderborn, Heidenheim oder Leverkusen dafür wenn die dümmsten der Gesellschaft leider bei Ihnen aufgrund des Spielplans halt machen müssen und dein Stadion oder sonst was auseinandernehmen und abfackeln.
Kämen immer die, die sich nicht benehmen dafür auf, dann würde es solche Vereine wie Hansa oder Dynamo schon gar nicht mehr geben im Profibereich (hätte nichts dagegen).
Ein weiteres Problem ist ja, dass die Polizei darüber bestimmt, wie viele Einsatzkräfte sie zu einem Spiel schickt und wie sie ein Spiel einordnet. Sie entscheidet also über die Höhe der Rechnung. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein. Eher könnte man darüber nachdenken, bestimmte Fangruppen von Auswärtsspielen auszuschließen oder Vereine mit Punktabzügen zu bestrafen, wenn ihre Gewalttäter (natürlich immer nur einzelne schwarze Schafe) mal wieder ausrasten.
Ich bin mir ziemlich sicher das sich diesbezüglich mit Hilfe der DFL ein Verteilungsschlüssel finden würde, z.B. anhand der Strafgelder der letzten 3 Jahre. Und allerspätestens wenn ein Verein die 2. Rechnung über einen Polizeieinsatz von 1000 Polizisten auf dem Tisch liegen hätte, zuzüglich einer saftigen Geldstrafe durch die DFL inclusive sofortigem heftigem Punktabzug(mindestens 6 Punkte) der den Vereinen richtig weh tun würde, würden die jeweiligen Vereine endlich handeln und die Gewalttäter mit Stadionverboten belegen.
Sie lehnen es ab, die Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro an ihre Beamten und Angestellten auszuzahlen, weil nicht genug Geld da ist. In Deutschland benötigt man viele Millionen, um sich das abartige Treiben von gestörten Fußball Fans aus einem Sicherheitsabstand anzuschauen und nicht einzugreifen. Sie denken immer noch, wenn sie irgendwo 1000 Polizisten hin stellen schreckt das diese Idioten ab. Pustekuchen.
Bwahahahahahahahahahahahaha 😀 😀 😀 Briefmarkendulli ist traurig. Was für ein Glück, dass seine 24/7 Propaganda so nützlich ist
Henrik Jacobs vom Auftragsblatt ist nun ebenfalls als gesichert geisteskrank zu bezeichnen und schließt sich damit Shy Killer und Stefan Walther an.
Der HSV ist zu einem widerlichen Arschlochverein verkommen. Bei allem Entsetzen über den Vandalismus der Sekten-Jünger erfüllt es mich mit tiefer Zufriedenheit, dass der gesamten Hasivau-Bubble mit all seiner unterträglichen Dummheit, Faulheit, Arroganz und Inkompetenz endlich mal das Maul gestopft wurde.
Und mit der Kernaussage ihrer Choreographie haben die Werder-Fans natürlich Recht:
WIR WAREN EUER UNTERGANG – WIR BLEIBEN EUER UNTERGANG.
Früher hätte mich das noch geschmerzt, heute registriere ich es mit einem Grinsen. Die verantwortlichen Totalversager im Verein, die verschissenen Hofschranzen, die dümmlichen Hohl-Hüpfer und die verblödeten Brüll-Orks haben es nicht anders verdient.
Wie ich als
HSV-FanHSV-AnhängerHSV-Interessierter damit klarkomme? Wunderbar, denn ich habe Kevin Keegan noch miterlebt: Tore, Siege, Titel, sportlicher Erfolg, das war mein HSV, die verlogene Liebes-Sekte geht mir am Arsch vorbei. ENDEUnd nun schreibt Doof-Tussy ScheißVerein08/15 hier auch noch ab. Tja, sie lesen eben alle hier mit, auch alle beim HSV. 🤠 ENDE
Kann nicht sein. Sie liest hier nicht mit, weil hier immer so pöse mit ihrem KSV umgegangen wird.
Ich wüsste zu gern, wie eigentlich Münchhausens public viewing war
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Schnoor und er waren um 15 Uhr schon so knülle, dass sie vom Spiel nicht viel mitbekommen haben. Blitzfazit: HSV um verdienten Punkt betrogen, die HSV-Entwicklung geht weiter, Polzin ist ein Trainerjuwel, die Liga ist dankbar, dass der HSV erstklassig ist und bleibt, Fans wie immer die besten der Liga – also alles Paletti!
Alltag eines HSV Spieltages:
18.04.2026, Buchholz (Bahnhof, Gleis 1):
Drei HSV-Anhänger gerieten auf der Heimreise vom Derby mit mindestens zwei weiteren Fahrgästen eines Metronom-Zuges aneinander. Laut Polizei wurde eine Bierdose geworfen, wodurch eine Person am Kopf verletzt wurde; ein weiterer Geschädigter soll mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden sein. Als die Polizei einschritt, soll einer der Tatverdächtigen zudem einen Beamten angegriffen haben; die Einsatzkräfte setzten Pfefferspray ein.
Was die vielen Vorfälle, ausgelöst vom Abschaum des HSV, besonders verwerflich macht: Es geht nicht mehr nur um eine wechselseitige Prügelei unter erkennbar gewaltbereiten Gruppen, sondern um Angriffe auf Menschen, die den Berichten nach zufolge überwiegend friedlich sind. Ob das nun Frauen und Rentner aus Köln oder normale Fahrgäste eines Metronom sind.
Man äußert Betroffenheit, Bestürzung usw.
Maßnahmen von Seiten des HSVs,die folgen werden?
Null
Wer einen Krawallbruder als Präsident hat, dem ist nichts zu peinlich.
Bei Abstieg nehmen die dann das eigene Stadium auseinander.
Gestern war auch Derby in Lissabon, Sporting gegen Benfica. Dort brannten keine Toiletten und es wurden auch keine Raketen auf Menschen abgefeuert. In der Nachspielzeit das Siegtor für Benfica und nach Abpfiff haben sich Spieler und Betreuer auf dem Platz friedlich gegenseitig die Hand gegeben und sich miteiander unterhalten. Keine Pöbeleien, keine Provokationen einfach eine ganz normale Sportveranstaltung.
…kein Willen
…keine Führung
…keine Strafen
…kein Training
…kein Fußball
…kein Trainer
…keine Aussenverteidiger
…kein Torwart
…kein Sturm
Was bleibt..dieser Blog
Schönen Abend noch…
Ich finde es immer wieder lustig, dass Amöben wie Briefmarkendulli AlwasteArschloch, Hirnlosen, Furz Leistner etc. denken, sie würden so etwas wie eine Mehrheitsmeinung repräsentieren. Tatsächlich geht 90% der User (ja, sogar dort) des Insolvenzblogs die immer gleiche dümmliche Propaganda-Scheiße, die ständigen Beleidigungen anderer und die immer gleichen Hohlsprüche auf den Sack.