Und wieder einmal ist Frühling in St. Ellingen…
So sicher wie der Sonnenaufgang ist die traditionelle Frühjahrsmüdigkeit der KSV-Maltafüße. Zufall? Eher nicht, es ist eher eine Mischung aus Überheblichkeit, Selbstzufriedenheit und Mangel an sportlichem Ehrgeiz. Denn man kann die Uhr danach stellen: Immer dann, wenn die Abteilung Hofbericht den Höhepunkt der gestörten Jubelarie erreicht, Kühnes Werte Verein eine „erwachsene“ Spielweise attestiert und öffentlich erklärt, dass „der KSV die Liga begeistert“, fällt die Leistungskurve ins Bodenlose. Man berauscht sich an sich selbst, die rosa Hüpfer und die schwarz gekleideten Gewalttäter befinden sich über Wochen im alkoholisierten Dauerkoma und keiner registriert, wie die letzten Ergebnisse zustande kommen. Von den Hamburger Medienpartner aka Mopo, Bild und Kampagnenblatt darf man in diesen Zeiten keine Hilfe erwarten, denn die sind ausreichend damit beschäftigt, die anstehende Scheiße wie Gold unters Dummvolk zu streuen.
Was dann dabei rauskommt, ist sowas.
Es fallen wieder einige Spieler aus, aber sind wir mal ganz ehrlich: Auch andere Gegner haben gegen Hoffenheim Punkte geholt und die haben teilweise nicht ansatzweise die Qualität, die der HSV hat. Und auch die holen Punkte. (Mongo-Tom)
Gegen wen haben die Hoffenheimer in dieser Saison verloren. Als da wären Frankfurt (2. Spieltag), Bayern (4.), Köln (6.), Dortmund (13.), Bayern (21.), St. Pauli (24.), Leipzig (27.), Mainz (28.). Und diese Mannschaften haben laut Mongo-Tom „teilweise nicht ansatzweise die Qualität, die der KSV hat“, ich verstehe. Spacken, du solltest vielleicht lieber im Stadion als Bierschwein rumturnen und keine Blogs schreiben. Hoffenheim ist mit 26 Punkten die viertstärkste Auswärtsmannschaft, die sechstbeste Rückrundenmannschaft, zieht die zweitmeisten Sprinst der Liga, ist mit 3.697,35 km das laufstärkste Team und hat mit 59 Toren genauso viele Treffer erzielt wie Leipzig. Beim KSV fallen nach heutigem Stand die Spieler Vuskovic jr., Muheim, Lumumba, Ukulele, Rössler-Lilifee, Dompteur und Foulsen aus, aber das spielt bei diesem von Skeletor Klaus Kroster liebevoll zusammengesschmierten Kader nicht weiter auf, bei all der Qualität.
Es besteht ein Unterschied, ob man schreibt, dass man grundsätzlich in jedem Spiel eine Außenseiterchance besitzt, zumal man nicht weiß, ob ein Spiel nicht möglicherweise durch eine frühe rote Karte o.ä. beeinflusst werden kann, aber davon zu labern, dass andere Team „nicht ansatzweise die Qualität der Maltafüße aus dem Volkspark hätte, ist einfach nur peinlich.
Ich könnte mich wegschmeißen 😀 😀 😀 Auszüge aus einem Dokument der absoluten Kernverblödung
Als Lucas Riedewald sein Ticket für das Pokal-Achtelfinale des HSV gegen Holstein Kiel in der Hand hält, wird er zum ersten Mal misstrauisch. Zuvor hatte er bereits zweimal Eintrittskarten zu Spielen der Hamburger über den Instagram-Account „xy_ticketboerse“ gekauft. Er ging davon aus, dass es sich dabei um einen autorisierten Zweitmarkt handele. Doch diesmal ist etwas anders. Nach seiner Zahlung erhält der HSV-Fan erstmals zwei Tickets zum Selbstausdrucken – statt wie üblich digital im Wallet ohne Angabe des Preises. Dadurch sieht er schwarz auf weiß, dass er fast doppelt so viel gezahlt hatte. „Ich wunderte mich, warum ich 77,50 Euro pro Karte zahlte, obwohl auf den Karten der Originalpreis von 41 Euro stand.“ Ein Aufschlag von 89 Prozent.
Der 26-Jährige überprüft seine bisherigen Käufe bei Petrov. Für zwei Plätze im HSV-Block beim Zweitliga-Auswärtsspiel in Nürnberg zahlte er 58 Euro statt 39 Euro pro Karte. Für die Partie in Düsseldorf lag der Originalpreis bei 39 Euro, doch Riedewald zahlte 65 Euro. „Ich hatte mich schon damals gewundert, warum die Tickets so teuer waren, hatte die Preise aber nie im Blick und habe ihm geglaubt – zumal der HSV für teure Ticketpreise bekannt ist.“
Bei Instagram ist Petrov kein Unbekannter. Ihm gehört auch der Account „hsvcontent“. Eine Newsseite, die in der Vergangenheit schon häufiger durch Falschmeldungen aufgefallen ist. Mal wird ein Transfer schon Wochen vorher als fix verkündet, wie im Sommer der von Luka Vuskovic. Mal sollen einzelne Spieler für Unruhe in der Kabine gesorgt haben. „Quelle: intern“, steht häufig unter solchen Beiträgen, die ihm 26.000 Follower beschert haben. Hat er möglicherweise gezielt pikante Fehlinformationen verbreitet, um die Reichweite für Ticketverkäufe zu erhöhen? Oder handelt es sich lediglich um Zufall?
(Kommentar: Bwahahahahahahahahahahaha 😀 😀 😀 )
Wie komplett bescheuert muss man sein, wenn man Tickets zu Mondpreisen von einem dubiosen Instragram-Account kauft? Aber es sind diese Schwachmaten, die einem erzählen wollen, wie der Hase läuft. Zu geil. Noch ein Witz gefällig?
Finanziert werden sollen die Maßnahmen durch das Genossenschaftsprojekt Supporters Trust, durch das Fans Anteile an der HSV Fußball AG & Co. KGaA kaufen können. Mitglieder der e.G. können einen Anteil für 887 Euro erwerben und sich somit eine Stimme in der jährlichen Generalversammlung der Genossenschaft sichern. Eine Rendite oder Zinsen sind dagegen nicht geplant. Deshalb wird es nicht nur dabei bleiben. Nach Abendblatt-Informationen erhalten alle Anteilserwerber künftig einen Bier-Rabatt im Volkspark. Der Plan sieht vor, die durstigen Fans bei jedem zweiten Heimspiel finanziell zu entlasten. Mitglieder des Supporters Trust werden den Bierausschank an einem Stand im neuen HSV-Zentrum, einer Halle neben der Arena, übernehmen. (Kampagnenblatt)
Mit anderen Worten: Schenke dem Pleiteverein € 887, obwohl du jetzt schon nicht mehr weißt, wie du deine Rechnungen bezahlen sollst und in Zukunft kostet dich dann zum Dank der erste Becher der ekelhaften Stadionplörre nicht mehr € 6, sondern nur noch – haltet euch fest: € 5,50. Also wenn das kein Anreiz ist. Zum Glück hat Kühnes Werte Verein die dümmsten Fans der Welt, überall sonst würde man denen ihren Scheiß-Supporters Trust in den Arsch stecken.
Jetzt wieder möglich – spenden via Paypal
Mir ist neu, dass der HSV jetzt auch die Preise für seine Auswärtsspiele (in Nürnberg und Düsseldorf) festlegt…Irgendein xy-account auf instagram als seriöser Zweitmarkt. So hohl kann doch kein Mensch sein!
Es steht jeden Morgen ein Dummer auf, du musst ihn nur finden!
Einschränkung: In Bezug auf den HSV sind es mehr als ein Dummer! 😉
Nicht jeder Dumme, der morgens aufsteht, hat auch nur ansatzweise die Dummheit vieler HSV-Fans!
Aufgrund meiner Zeit bei HSV24 bin ich mir absolut sicher, dass es genug selbsternannte Wächter des HSV gibt, die sich natürlich diese Anteile kaufen werden. Verstehe ich das richtig, Bier-Rabatt außerhalb des Stadions, ja? Da gibts doch aus den Einkaufswagen und an improvisierten Ständen sowieso gekühltes Bier, und die Einnahmen werden genauso sinnvoll verwendet wie es der Supporter’s Trust mit seinen Mitteln tut.
Warum fragt eigentlich niemand nach, wofür der SC all die Mitgliedsbeiträge aufwendet? Warum beschweren sich die anderen Abteilungen des e.V. nicht darüber, dass neue Mitglieder nur durch aktiven Widerspruch verhindern können, der Abteilung SC beizutreten? Wer sagt es bspw. den Futsal-Aktiven, deren Mannschaft gerade abgemeldet wurde, dass sie für einen Bruchteil der Kohle die der SC kassiert vermutlich eine ganze Saison durchfinanzieren könnten? Und wie erklärt der Präsident denen diesen Sachverhalt?
Dieser Blog zeigt in 3 Absätzen herrlich eines der Kernprobleme dieses Vereins auf, die vollkommene Verblödung seiner Anhängerschaft.
Absatz 1, es wird sich an verletzt ausfallenden Spielern abgearbeitet, von all den Ausfällen hat die ganze Saison über nur Vuskovic starke Leistungen gebracht, in Teilen noch Lokonga. Muheim ein weit überschätzter Mitläufer, der ganze Rest, inclusive Capitano, dauerverletzt oder max. Ergänzungsspieler.
Hier im Blog wird nicht erst seit dieser Saison auf die wirklich katastrophale Personalpolitik eines Hr. Costa verwiesen, die jahrelange Flickschusterei fällt dem Verein wie in jedem Saisonendspurt mal wieder auf die Füße.
Absatz 2, wer Tickets über einen höchst dubiosen Instagram Account kauft, noch dazu ohne Preisvergleiche, gehört gleich in die Irrenanstalt eingewiesen!
Absatz 3 ist dann wieder die Krönung an Verarschung der eigenen Fans, dem Verein knapp 1000€ schenken um J. Edgars neue Bratwurststände zu bezahlen, wie selten dämlich kann man eigentlich sein.
Fun Fact am Rande, nach dem 1774-ten Becher Stadionplörre hat man bei diesem sensationellen Rabatt die Spende wieder „reingesoffen“🤣🤣🤣
Man glaubt es gar nicht wie es dieser Verein tatsächlich immer wieder schafft seine Anhängerschaft wie eine Weihnachtsgans auszunehmen und diese Vollhonks immer wieder darauf reinfallen. Der Klassiker für den hier geprägten Spruch: Das größte Kapital dieses Vereins ist die Dummheit seiner Fans!!!
Ich finde das Angebot absolut fair.
Sagen wir mal, man stellt sich vor dem Spiel 3 Pils in Kopp, dann braucht der Spitzeninvestor abgerundet 590 Spiele dafür.
Da dieses Atom-Angebot nur in jedem zweiten Heimspiel zum Tragen kommt, wir also großzügig 9 Heimspiele ansetzen, ist man nach 65 Jahren break even. Da gibt es nicht viel zu meckern.
Man könnte das Spieltagserlebnis auch einfach insofern verbessern, indem man besser Fußball spielt. Aber das ist zu kompliziert gedacht.
Fan: Ich supporte den HSV mit 887 EUR !
Ich: Was bekommst Du dafür ?
Fan: Das erste Bier am Stadion kostet 50 cent weniger. Wenn ich das Geld auf dem Sparbuch lasse, bekomme ich 0,25% Zinsen im Jahr .. das sind etwa 2,20 EUR. Das bedeutet, ich saufe mich schon nach 4 Heimspielen in die Gewinnzone. Das ist doch was
Ich: Aber Dein Geld ist aber weg. Das bekommst Du nicht wieder !
Fan: Weg? Das ist nicht weg. Das ist emotional angelegt.
Ich: Von Gefühlen wird man schlecht satt…
Fan: Siehe es doch als langfristiges Investment.
Ich: Du kannst da gar nichts mehr verkaufen. Du hast dann nichts mehr
Fan: Doch, meine Stimmung! Die ist hochliquide.
Ich: Du hast 887 Euro bezahlt, um Bier minimal billiger zu trinken und schlechte Laune flexibler zu managen.
Fan: Falsch gerechnet. Wenn ich mehr Bier trinke, spare ich mehr. Das ist ein Skaleneffekt.
Ich: Das ist kein Skaleneffekt, das ist ein Problem.
Fan: Nein, nein. Außerdem: Netzwerkeffekt! Wenn alle mitmachen, wird Bier vielleicht noch billiger.
Ich: Du glaubst ernsthaft, der Verein senkt Preise, weil Fans mehr Geld geben?
Fan: Klar. Oder sie machen wenigstens größere Becher. Das ist quasi Rendite in Volumen.
Ich: Du hast also in Flüssigkeit investiert.
Fan: Genau! Sachwert! Bier ist inflationssicher.
Ich: Dein Plan ist, Inflation mit Alkohol zu bekämpfen.
Fan: Andere kaufen Gold. Ich kaufe Hopfen. Viel praktischer.
Ich: Gold macht dich nicht betrunken.
Fan: Eben. Komplett unbrauchbar.
Ich habe mich hier ja schon oft beim Lesen des Blogs schlapp gelacht aber heute ist die Krönung. Die Huldigung der Dummheit.
„Der HSV will Mitbestimmung ermöglichen und in die Qualität des Arenabesuchs investieren. Die Verantwortlichen wissen längst, dass es im Volksparkstadion Nachholbedarf gibt, um das Spieltagserlebnis für die Zuschauer zu verbessern. “
Oder die Verwantwortlichen wissen längst, dass sie dringend die Ruine sanieren müssen da es sonst vielleicht Probleme mit der Betriebserlaubnis geben könnte. Das würde man aber natürlich niemals so kommunizieren, da klingt “ Spieltagserlebnis“ doch viel besser.
Nepper, Schlepper, Bauernfänger..
Keine Zinsen, keine Dividende!!
Rabatt auf 🍺 Alles Klar.
Kriegt man bei 12 Anteilen das Bier dann immer umsonst??
Frage für ein Alki..
Und morgen berichtet uns AlwasteArschloch dann vom überraschenden Punktgewinn der KSV U9 bei der heimstarken Eintracht Norderstedt.
Der Briefmarkenlutscher ist sowas von gestört
„Irgendwas mit Bier“ als Anreiz zeigt auch unzweideutig, welches Bild man an der Müllverbrennungsanlage so von seinen Kunden hat.