Ich hab’s mir angetan und dieses Spiel mitten in der australischen Nacht via Kicker-Ticker verfolgt, normalerweise eine miese Idee, denn immer, wenn ich das in dieser Saison gemacht habe, hat Kühnes Werte Verein unglücklicherweise etwas mitgenommen. Anyway, zurück zum Ticker, denn zuerst hatte ich den Eindruck, ein Weltklasse-KSV spielt Manchester City daher. Ein paar Beispiele?
6′ Königsdörffer bleibt aktiv, gibt schon wieder Vollgas und findet nach seinem guten Solo Fabio Vieira. Dessen Abschluss kann jedoch direkt geblockt werden.
9′ Der HSV ist eindeutig das gefährlichere Team zu Beginn – auch jetzt, wo Daffeh rechts in der Box auftaucht. Aus spitzem Winkel bekommt der Antreiber allerdings keinen sauberen Abschluss hin und fällt nach vermeintlichem Kontakt.
10′ Fabio Vieira zeigt sich immens ballsicher im Mittelfeld und findet nach einer klugen Körperbewegung samt Querpass den mitmachenden Daffeh. Dafür setzt es Szenenapplaus.
16′ Defensiv agieren die Hausherren allgemein mit hoher Konzentration, machen die Räume bei längerem Ballbesitz der Hoffenheimer eng.
25′ Grönbaek baut selbst von hinten auf, lässt sich dabei nicht von Gegenspielern aufhalten und hat am Ende auch noch den Kopf für den Nebenmann oben. Das kann sich sehen lassen.
Ja Mensch, das klang doch eigentlich ganz gut, schade nur, dass man wieder einmal einen geschenkten Elfer braucht, um einen Treffer zu erzielen. Mein zweiter Tipp: Vielleicht sollte der Kicker in Zukunft keinen hüpfenden Idioten aus der Nordkurve an den Ticker setzen. Später kommt dann mein absolutes Lieblingszitat dieses Wochenendes, eben, weil es auch so unendlich bezeichnend für die letzten 10 Jahre dieses Vereins ist.
Albert Grönbaek spielt eine Ecke auf links kurz zu Fabio Vieira. Dessen Flanke fliegt perfekt zu Bakary Daffeh, der halbrechts in der Box völlig frei zum Kopfball kommt. Doch Daffeh bringt das Ding nicht mal auf die Kiste, die Kugel fliegt weit drüber. Welch eine Chance! Merlin Polzin bricht in seiner Coachingzone förmlich zusammen. ( 😀 😀 😀 😀 )
Verdammtes Pech. Da läuft sich die ehemaligen gambische Mittelstrecken-Antilope perfekt in Stellung und zeigt dann doch leider wieder, warum er nicht zu Unrecht als der schlechtestes Fußballer der ersten beiden deutschen Liga gesehen wird. Eine Mannschaft, die meint, sich einen Daffeh in der Startaufstellung leisten zu können, darf normalerweise nicht die Klasse halten. Und wie immer ist der KSV knappe 7 km weniger gelaufen als der Gegner, das kommt wahrscheinlich dabei raus, wenn man nur 6 Stunden pro Woche arbeitet.
Fakt ist: Der KSV wird zu 98% die Klasse halten und das aus einem Grund: Die Gegner wie Wolfsburg und St. Pauli sind tatsächlich noch schlechter, aber was will das schon heißen in dieser Bundesliga? Die Bayern spielen mit dem Rest der Liga Katz und Maus und dieser Rest ist einfach nur sportlicher Schrott. Apropos Schrott, dieser Spieltag hatte noch zwei andere Großwitze auf Lager.
Nr.1
Die Suche nach einem neuen HSV-Sportvorstand läuft weiterhin hinter den Kulissen. Nun brachte der Pay-TV-Sender Sky einen neuen Namen ins Spiel. „Wir haben aus den Gremien gehört, dass Dietmar Beiersdorfer eine Option sein soll“, sagte Moderator Sebastian Hellmann vor dem Spiel gegen Hoffenheim. Sportdirektor Claus Costa reagierte überrascht, hielt sich aber wie gewohnt zurück. „Das ist nicht mein Einflussbereich“, sagte der 41-Jährige, der selbst noch auf eine Beförderung hoffen kann. Beiersdorfer, der aktuell bei Drittligist FC Ingolstadt unter Vertrag steht, beendete eine von Fast-Abstiegen geprägte zweite Amtszeit als HSV-Boss nach drei Jahren 2017. (Mopo)
Oh bitte, tut das. Holt unbedingt Düdü Dödelsdörfer zurück, dann habe ich in der nächsten Saison noch mehr Spaß. Soll das jetzt eigentlich der Output dieser sagenhaften Headhunter-Agentur sein? Reuter, Kehl und Beiersdorfer? Ich lege noch Horst Geld und Klaus Knallofs dazu, sogar umsonst. Aber ich hatte noch Witz Nr. 2 versprochen, hier ist er.
Nr. 2
Das ist exakt die Geisterbahntruppe, der ich mein Geld anvertrauen würde. Gewalttäter Präsident Deoroller, Oppa Hoppenstedt und Freese. Da würde ich mein Geld lieber dafür benutzen, um mir eine wohlverdiente Tüte anzustecken.
Zum Schluss…
…das Letzte
„Bei beiden Toren können wir das besser verteidigen, und wir wissen das, weil wir das schon getan haben. Es war inhaltlich ein vernünftiges Spiel“ (Doofy Gilmore)
Eine feiste, rotbäckige Sprechpuppe ohne jegliche Substanz. Letzte Saison ist man mit dem miesesten Punkteschnitt ever aufgestiegen, weil Vereine wie Paderborn, Magdeburg, Düsseldorf oder Lautern zu blöd waren, diesmal bleibt man drin, weil Wolfsburg zu scheiße ist und St. Pauli sich kaputtgespart hat. Früher hieß es mal, man bräuchte 40 Punkte, um die Klasse zuhalten, jetzt sind es nicht mal mehr 30. Erbärmlich.
„Wie diese Statistik ausgeht, ist mir völlig egal, weil ich am Ende mit allen zusammen den HSV in der Liga etablieren will“
„Wir müssen klar in der Analyse sein“
„Wir haben eine Mannschaft gesehen, die nicht aufgegeben hat“
„Wir haben teilweise falsche Entscheidungen getroffen, waren teilweise nicht am Limit, haben teilweise nicht mit elf Mann gespielt.“
„Wir müssen dem Prozess vertrauen, weil er uns dahin gebracht hat, wo wir heute stehen“ (Doofy Gilmore)
Alter, kannst du nicht einfach mal die Fresse halten?
ENDE
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https://www.youtube.com/watch?v=R2lPFiqPS-I&t=586s
Münchhausens Furzfazit muss man sich wirklich reinziehen. 30 Spieltage lang wird gehüpft, gefeiert und gelobt. Und dann, wie aus dem Nichts, prügelt der Insolvenzblogger los. Michelbierschiss ist ein Skandal (laut Münchhausen schon immer gewesen), Omari kann gar nichts, Daffeh hat außer seinem Tempo gar nichts!!! und ausgerechnet Klaus Kroster, der diesen Scheißkader zusammengestellt hat, soll das nächste Saison besser machen? Generalabrechnung, wie immer um diese Zeit. Aber nicht ein kritisches Wort über Doofy Gilmore.
Es fallen wieder einige Spieler aus, aber sind wir mal ganz ehrlich: Auch andere Gegner haben gegen Hoffenheim Punkte geholt und die haben teilweise nicht ansatzweise die Qualität, die der HSV hat. (Mongo-Tom)
Bakari Daffeh, Wieselflinker (Beiß)Schienenspieler
https://www.kicker.de/hsv-gegen-hoffenheim-2026-bundesliga-5051029/spieldaten
Topspeed: 31,4 km/h
Gewonnene Zweikämpfe: 14%!!!!!!!
Glubschaugenwilli, untauglicher Schienenspieler
Topspeed: 32,1 km/h
Gewonnene Zweikämpfe: 67%
Daffeh war alles andere als ein Antreiber. Der greise Buschmann aus Gambien hat ausnahmslos jeden Angriff abgebrochen und zurückgespielt, weil er genau weiß, dass er nicht kicken kann. Und die hochnotpeinlichen Schussversuche in den Bratwurstgefährdungsrang waren wie immer eine bodenlose Frechheit. Dass dieser Antifußballer seit 10 Jahren beim gesamtdefekten Hasivau zwangsinkludiert wird und jedes Leistungsprinzip ad absurdum führt, ist der grenzenlosen Dummheit, Faulheit, Arroganz und Inkompetenz der Liebes-Sekte geschuldet. Dass Hauptverantwortliche wie Judas Boldt immer noch im Volkspark hofiert werden und nicht mit Stadionverbot belegt und aus dem Verein ausgeschlossen wurden, ist unfassbar, aber wie hat Doofy Gilmore es letztens auf den Punkt gebracht: Ist ja nicht schlimm. ENDE
Münchhausens Furzfazit ist ein unerträglicher Wendehals-Schwall. Wie man sowas abfeiern kann, bleibt für mich ein ewiges Rätsel, da greift ja nicht mal das Hunke-Prinzip. Die freiwillige Selbstverblödung der Spezies Menschheit ist nicht mehr aufzuhalten. ENDE
Kein Spieler wird im Sommer eine nenneswerte Ablöse einbringen, da der Übungsleiter alle Spieler( noch) schlechter macht und deswegen wird jetzt um Geld gebettelt. Technische Mängel ( Ballanahmen, Schüsse, Flanken zsw) gepaart mit mangelnder Kondition ruinieren die eh schon geringen Marktwerte der Spieler. Es ist WM und man kann davon ausgehen, dass die ÖL und Scheich Clubs der PL wieder Milliarden in den Markt pumpen werden, wovon der KSV keinen Cent sehen wird. Vereine wie Leverkusen, Frankfurt, Stuttgart u.a. haben das längst verstanden und transferieren Spieler für teils um die 100 Mio auf die Insel während beim KSV Torabschlüsse ins Seitenaus gebolzt werden. Sowas schaut sich doch kein Scout an aber all das ist ja nicht weiter schlimm.
Zum Sportlichen kann man sich eigentlich kurz fassen, es war eine Fortsetzung der Minusleistungen der letzten 10 Wochen. Es scheitert an Qualität und natürlich vor allem noch an Perle’s Idiotensystem und den Festhalten an Spielern bis zum Erbrechen, das hat er sich wahrlich von seinem Lehrmeister 🤡Timmi abgeschaut. Wie man jetzt schon wochenlang einen Omari, Mikelbrencis und seit seiner Genesung den gambischen Gnu-Jäger aufstellen kann ist sportlicher Selbstmord, man beginnt Spiele im Prinzip mit 3 Mann Unterzahl.
Der ganze Verein müsste komplett auf links gedreht werden von oben bis unten. Es fehlt in wirklich allen Bereichen an Fachleuten, alle entscheidenden Positionen sind mit Luschen besetzt die nur am Erhalt ihrer Posten anstatt an irgendwelcher Entwicklung Interesse haben. Paradebeispiel dafür ist tatsächlich die Suche nach einem neuen Sportvorstand, da im Verein die Expertise für eine solche Suche fehlt, wird dies für eine Schweinekohle einer Fremdagentur überlassen welche wohl auch auf dem Niveau der KSV-Verantwortlichen unterwegs ist. Wenn ich diese Vorschläge höre, die Krönung ist jetzt tatsächlich der Name Beiersdorfer!!!, muss ich sagen man hätte auch mir den Job geben können, ich hätte es für deutlich weniger Kohle gemacht und gewiss keine schlechteren Namen präsentiert, als die gerade freigewordenen Kehl, Reuter & Co.
Es ist wirklich eine Schande wie dieser Verein seit Jahren von komplett inkompetenten Leuten an die Wand gefahren wird.
(Gewagte) Theorie: vielleicht ist es gar nicht so leicht, einen fähigen Sportvorstand, der zum HASSV gehen würde, zu finden, weil die hier immer wieder brillant beschriebenen Zustände auch in der Branche bekannt sein dürften. Vermutlich ist – wie bei Kuntz – das Anforderungsprofil an einen SV, möglichst wenig ändern zu wollen: welchen ambitionierten Kandidaten würde das reizen? Dementsprechend würde es nicht verwundern, wenn tatsächlich Leute wie Beiersdorfer oder Reuter Interesse hätten – für sie wäre der Job bzw. Posten eine Art gut bezahlter Vorruhestand. Dass Kuntz dann doch ein bisschen ehrgeizig wurde, könnte eben (auch) zu seiner Demission geführt haben.
HSV – Heute Schon Vünfzehnter. Und Nummer 2 im Norden.
Kackfresse Stefan Walther vom Kampagnenblatt hat sich spielend leicht zum übelsten gekauften Arschloch der Stadt Hamburg gemausert.
Er hat eine Mannschaft gesehen, die sich gewehrt hat und auf Augenhöhe agierte.
In diversen Medien rund um den KSV liest man ja immer das die Laufarbeit nicht so wichtig sei, dazu habe ich jetzt mal einige Daten der letzten 2 Wochen rausgesucht:
Der KSV war vor 2 Wochen in Stuttgart und wurde mit 4:0 mal kräftig abgewatscht und war absolut chancenlos, vergleicht das nur mit Werder heute in Stuttgart wie die sich ihren gewonnenen Punkt erkämpft/erlaufen haben!!!
Stuttgart-KSV: Laufleistung: 111,64km/110,05km
Stuttgart-Bremen: Laufleistung: 118,85 km/119,09 km
Dazu dann noch die Laufleistungen des aktuellen Spieltages und auch hier der Vergleich vom KSV zu den anderen Abstiegskandidaten:
KSV-Hoffenheim: Laufleistung: 112,05km/118,88km
Köln-Leverkusen: Laufleistung: 122,5km/120,48km
Heidenheim-St. Pauli: Laufleistung: 120,96km/121,22km
Wolfsburg-M’gladbach: Laufleistung: 119,0km/113,41km
Wirklich erschütternd diese Zahlen und natürlich genauso katastrophal das es keinen Sportvorstand gibt der unserem Trainernovizen mal deutlich die Leviten liest und mit Nachdruck sagen würde das evtl. mehr Training als 6 Stunden wöchentlich angesagt wären um diese Defizite aufzuarbeiten.
Der Witz des Tages dann wenn man von einem Hr. Walther vom Kampagnenblatt irgendeine gequirlte Scheisse von intensiver Spielweise lesen muss. Und das über eine Mannschaft die in allen läuferischen Daten mit Abstand auf dem letzten Platz der Liga liegt.
Ergebnisdienst RL Nord: Werder II – HJSV II 2:1
Dürfte in den einschlägigen Propagandapostillen aka kritische Hamburger Medien, wenn überhaupt, nur im Kleingedruckten zu finden sein. Der Enkeltrick durfte eine halbe Stunde mitmachen, der unverkäufliche Knatterbach 90 Minuten. Die Ex-Juwelen Megeed und Yalcinkaya waren ebenfalls am Start, eine Halbzeit bzw. 90 Minuten. Warum die drei Letztgenannten, trotz der fürchterlichen Personalnot bei den sogenannten Profis, bei ebendiesen keine Rolle spielen: man weiß es nicht. Beim SC Freiburg standen heute in Dortmund gleich fünf Spieler, die die Freiburger Fußballschule durchlaufen haben, in der Startelf, ein weiterer wurde eingewechselt, Vereinslegende Ginter wurde geschont.
Gott sei Dank, das wenigstens Bremen punkten konnte. Anderenfalls hätte sich der HSV am Ende der Saison noch zum Nordmeister ausgerufen.. auf Platz 14.