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Ein Verein ohne eigenen Bahnhof als leuchtendes Vorbild
7 Kommentare
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In Elversberg wird sehr gut gearbeitet. Mit Konzept, Weitblick und Ruhe. Ganz mittellos ist der Verein jedoch nicht, da er die Unterstützung eines regionalen Pharmaunternehmer hat (nicht vergleichbar mit RB, VW oder SAP). Der Rekordeinkauf von Elversberg hat übrigens 400.000 Euro gekostet. Das entspricht einem Betrag, den der HSV bei jeden x-beliebigen Fehleinkauf an Beraterkosten zu tragen hat.
Um das mal richtig einzuordnen: Der KSV hat in der zweiten Liga zwei Spieler (Rössler-Lilifee und Sumohorror) für zusammen € 6 Mio. geholt.
Mongo-Tom ist und bleibt ein Mongo
Das ist tiefgreifender Journalismus,dazu muss man studiert haben und einen väterlichen Freund mit Namen Marcus.
Wie jetzt? Frodo hat verlängert?
Hieß es nicht, die Bayern hätten Interesse?
Und Mongo-Tom kommt auf die Idee den Tankfick verleihen zu wollen?
Warum kapiert Hirnlosen weniger als nichts, hält sich dabei aber für den kompletten Durchblicker?
Wo ist eigentlich Schorle?
Können Fans noch unsympathischer sein als die von Kühnes Werte Verein?
Bonusfrage für alle schrottreifen Hüpfer:
Wie ist es bloß möglich, mit erstaunlich wenig Etat eine erstaunlich schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen, die erstaunlicherweise auch noch den Aufstieg schafft?
Ist doch gar nicht möglich, daher soll bitteschön Kühne die portugiesische Schwanschwalbe kaufen und am liebsten klein Dopovic mit dazu.
Da Heuer Fernandes beim hsv bleibt – vielleicht zeigt er uns nochmal so ein wunderbares Kacktor des Jahrtausends, das wäre schön.
Und der Rotzfisch geht nach Mainz. Natürlich ablösefrei… 🤣