Wann weiß ich, dass ich als Personalverantwortlicher aber mal so richtig ins Klo gegriffen habe? Man stelle sich vor, da ist einer Ingenieur im Automobilbau und hat einige Jahre absolut erfolglos bei Peugeot gearbeitet, bis seine ständigen Intrigen den Bossen zu viel wurden und sie ihn gefeuert haben. Zwei Jahre lang ist der Lebensloser dann arbeitslos, obwohl er sich immer wieder bei VW oder BMW ins Spiel bringt, aber die wollen ihn nicht. Schließlich erbarmt sich Dacia und gibt dem Vogel eine neue Chance, wobei keiner genau weiß, warum eigentlich? Und am ersten Arbeitstag verkündet der mediengeile Versager bei seiner Vorstellung: „Eigentlich wollte ich gar nicht zu euch, ich habe mich eher bei Ferrari oder Bugatti gesehen, aber die wollten mich nicht. Also bin ich jetzt hier, was soll’s“? Im Grunde sollte man als Vorgesetzter im selben Moment die Reißleine ziehen und erkennen, dass man einen eklatanten Fehler begangen hat.
Natürlich passt es zur arroganten Attitüde des regenjoggenden Kotzteufels, dass er absolut keine Probleme damit hat, seinem neuen Arbeitgeber am ersten Tag ins Gesicht zu kacken und ihm und seinen Anhängern erklärt, dass sein Engagement bei Hangover 96 weder selbstgewählt noch angestrebt war, sondern die einzige Chance, in den bezahlten Fußball zurückzukehren. „Da ich nichts Besseres finden konnte, musste ich halt bei euch erfolgsbefreiten Lutschern anheuern, aber seid sicher, dass ich beim ersten Angebot weg bin“. Wie in Gottes Namen will man mit einer solchen Kanaille arbeiten? Wie will man Spieler und Trainern glaubthaft verklickern, dass ihr Oberboss eigentlich nur da ist, weil ihn woanders keiner wollte? Ich frage mich immer wieder, wie ahnngslos und ignorant man sein muss oder wie leer der Markt an fähigen Trainern und Funktionären in Deutschland sein muss, damit man immer wieder auf Pfeifen wie Bartfick Tom Laszlo Walter oder Judas Boldt kommt.
„Mein erster Impuls war nicht sofort: Ja, das mache ich. Sondern das musste etwas reifen. Es war nicht unbedingt mein Ziel, wieder in der zweiten Liga zu arbeiten. Aber einer der Impulse war, wieder eine Rolle einzunehmen, in der ich Verantwortung haben und die Verantwortung vorleben kann.“ Der Slenderman sagt es sogar selbst. „Eigentlich wollte ich nicht hierher, aber ich wollte wieder eine Rolle einnehmen und da war Hangover eben der einzige Verein, der sich erbarmt hat“. Die Frage ist natürlich auch, warum man am ersten Tag seiner neuen Tätigkeit etwas Derartiges rausrotzen muss, aber auch dies ist natürlich ein erneutes Zeichen für Boldts unfassbare Überheblichkeit. Man hätte auch einfach sagen können: „Ich freue mich auf eine überaus reizvolle Aufgabe bei einem Traditionsverein und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass dieser Verein in Zukunft erfolgreich sein wird“, aber das kann Judas nicht, denn dann stünde Judas nicht im Mittelpunkt, sondern der Verein.
Ich bin ziemlich sicher, dass die Niedersachsen nicht lange brauchen werden, um zu begreifen, welche Kakerlake sie sich ins Haus geholt haben. Das Gleiche gilt, wenn auch mit anderen Voraussetzungen, für Vereinsgärtner Schnappi HecKing in Golfsburg und Tom Laszlo Walter in Kiel. Oder mit anderen Worten: Die zweite Liga wird in der nächsten Spielzeit deutlich interessanter und witziger als die Bundesliga. Mein Tipp für den deutschen Meister 2026/27: Bayern München. 😀 😀 😀
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In seiner unbegrenzten Selbstverliebtheit wird der Ichling nicht gemerkt haben, dass er bei der Audienz seinen neuen Arbeitgeber als für ihn eigentlich zu klein hingestellt hat, weil einer wie er natürlich zu höherem als zweiter Liga berufen ist. In verantwortlicher Position – wie er so schön sagt – war er zwar noch nie etwas anderes als zweitklassig, aber das juckt einen Jahrhundertmanager wie ihn nicht. Was zählen schon Meriten in Form von sportlichen Erfolgen, wenn es einem gelungen ist, einen einst tollen Verein zu einer Sekte zu machen, eine Wagenburg zu bauen und alle auf Linie zu bringen?
Die Mitarbeiter von Hannover 96 tun mir leid, denn sie müssen nun jeden Arbeitstag in dieses schleimig-arrogante A…gesicht schauen und das übertriebene Ego ihres neuen Sportgeschäftsführers ertragen.
Du gehst ja volles Risiko mit deinem Tipp! 🤣 Ähnlich wie wenn ich tippen würde, dass der KSV kein Meister wird.
J. Boldt ist ein Narziss.
Blender wie Judas B. oder Laszlo Bartfick werden immer irgendwelche dummen Vereine finden, bei denen sie unterkommen. Zu viele Entscheider verwechseln Überheblichkeit und Selbstgefälligkeit mit Führungsstärke bzw. Kompetenz (s. a. in der freien Wirtschaft).
Das schreibt der NDR:
Die Hamburger Olympia-Bewerbung ist am Votum der Bürgerinnen und Bürger gescheitert. Trotzdem will der Senat weiterhin ein neues Stadion im Volkspark bauen, wie Sportsenator Andy Grote (SPD) am Montag sagte.
Einen Tag, nachdem es beim Referendum ein klares „Nein“ zu einer Bewerbung der Hansestadt gegeben hatte, unterstrich Grote, dass sich an den Plänen zum Stadionneubau nichts geändert habe.
habe.“Wir haben ja vorher gesagt, und daran halten wir auch fest, dass wir dieses Stadion auf jeden Fall realisieren wollen“, sagte der SPD-Politiker bei einer Pressekonferenz.
Arena?Gleichzeitig deutete er an, dass sich eine mögliche Finanzierung nun schwieriger gestalten könnte. Als Olympia-Kandidat wäre es einfacher gewesen, private Kapitalgeber von dem Projekt zu überzeugen, sagte Grote. „So müssen wir mal gucken, wie sich das immer auch in der Psychologie nach so einem Referendum entwickelt.“
Die Olympia-Initiatoren des Senats hatten in ihrem Konzept betont, dass das Stadion gleich neben der traditionellen Heimstätte des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV in jedem Fall gebaut wird. Unabhängig davon, ob Olympia an die Alster und die Elbe kommt oder nicht.
Als einer der Nutzer der neuen Arena wird der HSV gehandelt. Allerdings ist noch vollkommen unklar, ob und wie der Bundesligist an einem Neubau finanziell beteiligt werden soll – und was mit dem Volksparkstadion passieren würde, gäbe es in unmittelbarer Nähe einen Neubau.
In einem Statement bei Instagram hatte der HSV neben seinem Bedauern über das Nein im Referendum ebenso betont: „Der HSV bleibt weiterhin ein verlässlicher Ansprechpartner für die langfristige Entwicklung des Standorts am Volkspark – sobald die Freie und Hansestadt Hamburg sich aufgestellt hat, um entsprechende Perspektiven weiterzuverfolgen.“
Stadt“Grote unterstrich indes, wie bedeutend seiner Meinung nach ein Neubau wäre: „Wir haben eine Elbphilharmonie, bauen eine Oper, wollen ein Naturkundemuseum, alles wichtige Projekte. Das wäre schon gut, wenn wir auch einmal ein großes Haus für den Sport, für Veranstaltungen, niedrigschwellig nutzbar für alle Hamburgerinnen und Hamburger mit dieser einer Kapazität haben. Es wäre ein wichtiger Schritt für uns als Stadt.“
Da fehlen einem komplett die Worte……
In Hamburg schaffen sie es nicht, ein Stadion bereitzustellen, das für einen potentiellen Drittligisten oder die Damen des HSV nötig bzw. sinnvoll wäre, aber die Weltarena soll natürlich auch ohne Olympia gebaut werden, obwohl das Volksparkstadion gerade saniert wurde. In Berlin wurde das altehrwürdige Stadion im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark trotz zahlreicher Proteste abgerissen – das führte dazu, dass schon jetzt ein Ausweichstadion für Berliner Regionalligisten fehlt und auch kein, im Fall der Fälle, drittligataugliches Stadion da wäre. Die Geldverbrenner von Hertha BSC, zweite Liga, hochverschuldet, träumten bis vor kurzem von einem reinen Fußballstadion neben dem Olympiastadion, das dann wohl nur noch für das jährliche ISTAF und ein paar Rockkonzerte genutzt würde. Diese, auch in vielen anderen Bereichen offen zur Schau gestellte Ignoranz und Inkompetenz von Leuten, die leider Führungspositionen innehaben, scheint kaum noch jemanden zu stören.
Die Sache mit dem Stadion stinkt zum Himmel. Vermutlich ist die Ruine maroder als es bisher nach außen kommuniziert wurde, da ja nicht gerade sorgsam mit der Liegenschaft umgegangen wird. Vandalimus, Feuchtigkeit, Gehüpfe und Rumgeorke, Brandschäden durch Pyrotechnik und die Witterung hinterlassen da so ihre Spuren. Man stelle sich nur mal vor der KSV müsste seine Heimspiele beim Stadtrivalen austragen, weil die eigene Heimstätte aus Sicherheitsgründen nicht mehr nutzbar wäre. …
Wäre er ein Pimmel, müsste man bei ihm erektile Dysfunktion diagnostizieren. Der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank! Großes Haus des Sports…Was sollen denn das für Veranstaltungen sein? Und was bedeutet niedrigschwellig NUTZBAR für alle Hamburgerinnen und Hamburger?
Niedrigschwellig nutzbar ist wichtig, damit stramme HSVer auch im Vollsuff den Eingang finden. Gleichzeitig dürfen die Treppen nicht zu steil sein, und die Zäune nicht zu hoch, damit keiner stolpert und damit genug Pyro reingeschmuggelt werden kann.
Mal was Anderes: eine traurige Nachricht zu einem Spieler aus Zeiten, in denen ich noch Fan war https://bbc.in/4x0hMGX
Jo….er macht demnächst wieder was mit Scholli
@ManniHSV
vor 9 Stunden
Doch den Blog. Der wird demnächst wieder online kommen🤝
Das macht was mit mir!
Im Fischeinwickelpapier legt der widerliche Chefintrigant nochmal kräftig nach:
Kapitän Judas Boldt.🤮 ENDE
Nur Trump lobt sich selbst noch perverser für nicht erbrachte Leistungen.
Moin,
„… Leistungsambitionen hereingebracht zu haben…“
Aber sowas von habt ihr, und besonders ein JB dat gebracht, in eurer Wagenburg vielleicht…
Leistungsambitionen und dann gibt man einem Daffeh einen Rentenvertrag😂
Und die Fanboys beklatschen den Quark wieder einmal, kannste dir nich ausdenken 😂
Judas lebt echt in einer Fabelwelt!
Dass Kind so blind ist…
Und hier wieder der KSV-Move für die Sekte aus der Bild:
…”Auch Grønbaek half kräftig mit, dass der Bundesligist den Vierjahres-Vertrag bis 2030 stemmen kann. Der Profi verzichtet auf einen Teil seines ursprünglich vereinbarten Gehaltes. …”
Ich wette in der Vorbereitung fette Verletzung!
Der wievielte Atom-Profi seit KinnZombie mag das wohl sein, der für seinen KSV-Traum auf Teile seines Gehalts verzichtet und sich an der Ablösesumme beteiligt?
#Märchenstunde
Frei übersetzt: „Es gab kein besseres Angebot“.
Parasit bleibt Parasit.
Neuer Wirt wird ausgelutscht, nur mit einer fetten Abfindung wird man ihn wieder los.
Armes Hannover..,,.
Offenbar möchte man in Hannover den Status Quo bewahren und weiterhin die 2. Liga bespielen.
Oder Kind ist verrückt geworden.
Jeder Mensch, der wenigstens halbwegs seine grauen Zellen zusammen gehalten hat, kennt das Ende dieser Komödie.
Offensichtlich ist man in Hannover allerdings auf diesem Auge blind, und auf den Ohren taub.
Denken die jetzt ernsthaft, dass bei ihnen entgegen jeder Wahrscheinlichkeit alles ganz anders laufen wird?
Meint Kind, er könne sich Judas so zurechtlegen, wie er ihn haben will?
Ehrlich, ich raff`s nicht.
Nach nur 1 1/2 Wochen. Natürlich wird jetzt eine angebliche Sommerpause gespielt, es ist so würdelos.
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Der faule Möchtegern-Journalist lässt seine Heerschar an Janiks, Yannicks, Janicks und Jan-Nicks am Problem arbeiten. Das beruhigt mich, denn dann dauert es garantiert länger, bis der Bums wieder funktioniert.