Zuerst einmal, obwohl ich eigentlich meine, es nicht nötig zu haben, eine Erklärung: Ich bin Atheist. Ich bin zwar getauft und konfirmiert, aber ich glaube nicht, schon gar nicht an einen Gott, der alles lenkt. Der in grauer Vorzeit aus Rippen Menschen nach seinem Vorbild geformt, sprechende Schlange erfunden und alles nach seinem Willen geschehen lassen hat. Aber – ich respektiere Menschen, die glauben bzw. einem Glauben folgen. Soll jeder so machen, wie er will, solange er andere nicht mit seinem Glauben beeinträchtigt, jedenfalls ist das meine persönliche Meinung. Und so, wie ich anderen Menschen ihr Recht auf einen Glauben zuspreche, erwarte ich von anderen Menschen, dass sie mir mein Recht auf meinen Nicht-Glauben gestatten und dies respektieren. Doch nun lese ich in einer deutschen Zeitung, die in einem christlichen Land erscheint, einen Artikel, geschrieben von einem Herrn Andreas Rüttenauer und nicht von Hassan Yüskel oder Jasemin Demirel, der mich einigermaßen fassungslos macht.
Denn Nmecha, der am Sonntag in Houston im Mittelfeld der Deutschen vor allem in der ersten Hälfte einen sehenswerten Auftritt hingelegt und mit einem wunderbaren Schlenzer die Deutschen in Führung gebracht hat, ist offensichtlich nicht nur als Kicker in den USA unterwegs, sondern auch als Missionar. Er trägt seinen Glauben wie eine Monstranz vor sich her. Wer die Vorberichterstattung zum Spiel der Deutschen verfolgt hat, konnte, besser sollte, sehen, dass er den Teambus mit einer Bibel in der Hand verlassen hat.
Mein erster Gedanke war, ob Herr Rüttenauer einen vergleichbaren Artikel auch über ägyptische oder katatrische oder saudische WM-Teilnehmer schreibt respektive schreiben würde, die ihren Glauben aktiv vor aller Welt praktizieren oder ob seine Motivation, ausgerechnet einen gläubigen deutschen Spieler ans unsichtbare Kreuz (der Kreis schließt sich) zu nageln, vielleicht doch etwas mit der deutschen Lust an der Selbstzerstörung oder dem deutschen Willen, besser als der Rest der Welt sein zu wollen, zusammenhängen mag. Ob der Mann mit der Sonnenbrille auch einem Mohamed Salah ein finsteres Menschenbild attestiert, dessen Glaube immerhin vollkommen ungeschminkt Kinderhochzeiten gutiert, Ehrenmorde verteidigt, Homosexualität als Teufelswerk brandmarkt, von Frauen verlangt, verschleiert rumzulaufen und der jedem anderen Gauben die Existenzberechtigung abspricht? Wahrscheinlich nicht, denn das wäre ja die in linken deutschen Kreisen so gefürchtete Mischung aus Rassismuns uns Islamophobie und das kann und darf nicht sein.
Eigentlich sollte man die Frage stellen dürfen, wer denn seinen Glauben wie eine Monstranz vor sich herträgt: Der syrische Messermann oder der betende deutschen Fußballspieler? Der ehrenmordende Kurde oder die deutsche Klosternonne? Oder man könnte (und sollte) eine ganz andere Frage stellen: Wann ist Deutschland zu einem Land geworden, das vor allen anderen Nationen niederkniet, um sich selbst beständig zu demütigen? Das seine eigene Religion verleugnet und geisselt, aber staatsfeindlichen Religionen huldigt?

Die taz ist ja nicht gerade unverdächtig, was politische Neigungen angeht. Und das die politische Linke in Deutschland seit jeher ein Problem mit der Kirche hat, ist ja auch nichts neues. Gütig betrachtet hätte man sagen können, dass es ungewöhnlich war, was Nmecha getan hat. Aber nicht bei der taz. Da biedert man sich mit jeder Faser dem geliebten Islam an, vielleicht sogar mit dem Wunsch, sich vollkommen aufzugeben. Und wer weiß, ob der Autor nicht sogar all die negativen Dinge, die der Islam auch mit sich bringt, insgeheim einfach nur geil findet? Solche Leute soll es ja auch geben. Empörung hat er sicher geerntet wie beabsichtigt, Klicks und Aufmerksamkeit somit auch.
Aber was soll’s: die linken finden die WM kacke wegen Trump und Bibeln, die rechten, weil die deutschen Spieler die falsche Gesichtsfarbe haben in ihren Augen. Ich würd auf beides in diesem Kontext eher scheißen, lass die sich doch in ihren Ecken empören, gerne dürfen sie auch alle vor Wut platzen.
Ich halte nix davon, den einen Glauben mit dem anderen Glauben zu vergleichen. Der Autor des Artikels der taz kritisiert Nmechas gelebte Religiosität, verteidigt aber nicht den Islam oder was auch immer. Und Nmecha ist in der Vergangenheit öffentlich nicht gerade positiv in Erscheinung getreten. Wikipedia dazu:
Nmecha ist bekennender Christ und Mitglied des internationalen Fußballspielernetzwerks „Ballers in God“, das von dem englischen Fußballprofi John Bostock ins Leben gegründet wurde und es sich zur Aufgabe gemacht hat, christliche Glaubensinhalte zu verbreiten. Das Netzwerk vertritt eine wortgetreue Auslegung der Bibel, weshalb es z. B. die Praktizierung von Homosexualität als Sünde ablehnt. In diesem Sinne machte Nmecha immer wieder von sich reden, indem er demonstrativ seinen Glauben bekannte, nicht zuletzt auch in sozialen Netzwerken. Dies wurde jedoch teilweise harsch kritisiert und führte auch zu Fanprotesten gegen seine Verpflichtung durch Borussia Dortmund.[21] Insbesondere wurde ihm Homophobie und Queerfeindlichkeit aufgrund von Instagram-Beiträgen vorgeworfen, die er geteilt hatte.[22] Auch veröffentlichte er einen Beitrag, in dem der mit der Queerbewegung verbundene Begriff „Pride“ mit dem Teufel assoziiert wurde.[23] Allerdings wies Nmecha den Vorwurf, er diskriminiere andere Menschen, nachdrücklich von sich, und auch BVB-Präsident Reinhold Lunow und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zeigten sich nach einem Gespräch mit Nmecha von der Glaubhaftigkeit dieser Positionierung überzeugt.[24] Nach Medienberichten versah das BVB-Management allerdings Nmechas Vertrag mit einer Klausel, nach der er zur Zahlung einer hohen Vertragsstrafe verpflichtet ist, falls er auf einem Social-Media-Account „gegen den Wertekanon von Borussia Dortmund“ verstoße.[25] Im September 2025 sorgte Nmecha erneut für Proteste, nachdem er online seine Trauer über die Ermordung von Charlie Kirk öffentlich gemacht hatte.[23]
Da ich aber ebenfalls Atheist bin, geht mir das ziemlich am Arsch vorbei.
Ich habe keine Religionen verglichen, ich habe nur die Frage gestellt, ob der Autor auch über einen muslimischen Athleten mit Begriffen wie „Monstranz“ oder „finsteres Menschenbild“ berichten würde. Ich habe meine Zweifel, zumal der Islam in meinem Augen keine Religion, sondern eine politische Bewegung ist.
Ich finde deinen Post doch etwas einseitig. Wenn man nämlich den Artikel ganz liest, dann sieht man, dass der Glaube von Nmecha wirklich zweifelswürdig ist und er eindeutig eine Sekte angehört. Unter Vergleich mit Mo Salah ist insofern schief, als er selbst auch Tendenzen in seinem Glauben kritisch gegenüber steht. In der Wikipedia steht zum Beispiel „Trotzdem praktiziert Salah eine große religiöse Toleranz, wie er mit dem mehrmaligen Feiern des Weihnachtsfestes unter Beweis stellte. Auf Social Media war er deshalb wiederholt Anfeindungen von strenggläubigen Muslimen ausgesetzt“
Meine Güte, dann tauschen doch Salah gegen einen anderer aus, ihr tut so, als wüsstet ihr nicht, was ich meine
Sorry, aber ich bin wirklich erschüttert. Von meiner community hätte ich deutlich mehr erwartet.
Danke, du sprichst mir aus der Seele. Es hilft meiner Meinung nach immer ganz gut genau das was du sagst. Sich mal vorzustellen was passiert wenn es entgegengesetzt wäre. Das hat dann auch nichts mit Glauben vergleichen zu tun.
Lass mal Bild oder Welt genau die Überschrift schreiben, ersetze Gott mit Allah und den Namen. Dann wäre zurecht die Hölle los und das ist eben ein Ungleichgewicht in der Berichterstattung.
Oder eine iranische Zeitung würde so etwas über einen muslimischen Fussballer schreiben.
Einige haben so eine Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden, das in so einer Art vorauseilenden Gehorsam die eigene Religion (und auch noch einige andere Dinge ) in Frage gestellt wird.
Das ganze kommt von mir, als jemanden der schon über 30 Jahre aus der Kirche ausgetreten ist und solche religiösen Darstellungen in der Öffentlichkeit immer etwas befremdlich vorkommen. Aber das ist eben nicht das Thema, eigentlich ist diese Aktion von Nmecha gar keine Schlagzeile wert genau so wenig als wenn Muslime vor dem Spiel beten.
Noch ein anderes Thema. Als G.Floyd vor einigen Jahren getötet wurde gab es zurecht einen Aufschrei und danach ja noch gefühlt vor jedem Spiel Kniefälle. Jetzt Henry Nowak , der erstochen wird und von der Polizei noch im Stich gelassen wird. Klar sind die Fälle unterschiedlich aber der Aufschrei in zweiten Fall im Vergleich zum ersten kaum vorhanden.
Bestimmt fühlen sich viele HSV-Fans als Atheisten. Trotzdem glauben sie an den Fußballgott, der Ihrem Verein, wenn es hart auf hart zugeht, noch helfen wird.
Man sollte Religion aus dem Sport heraushalten, genauso wie Politik.
Aber es stimmt schon, der Islam ist mehr als eine Religion und stellt unsere Werte auf den Kopf. Dabei wird sehr geschickt vorgegangen und einen richtigen Aufschrei gegen Islam-Beter gab es noch nicht, da ist man sehr zurückhaltend.
Währenddessen im insolventen KI-Bolg: (abgerufen am 18.6.2026, 15:58, https://moinvolkspark.de/artikel/dfb-elf-testet-gegen-die-elfenbeinkueste)
„HSV-NEWS
DFB-ELF TESTET GEGEN DIE ELFENBEINKÜSTE
Das DFB-Team steht vor einem neuen Testspiel. Am 20. Juni geht es für die Auswahl gegen die Elfenbeinküste auf den Platz.
Wer das Spiel verfolgen will, kann das ganz bequem von der Couch aus tun. Das ZDF überträgt die Partie live im Fernsehen und bietet zudem einen Livestream an.
Es ist eine gute Gelegenheit, die Mannschaft auf dem Weg zur WM 2026 in Aktion zu sehen. Wir sind gespannt, wie sich das Team gegen den afrikanischen Gegner schlägt.“
—
Ja, Münchhausen / Tomboy: mal schauen, wie sich die Mannschaft im TESTSPIEL schlägt, denn bis zur WM 2026 ist es ja nicht mehr lange hin!
Hier sieht man gut, was beschissene KI und KI-„News“-Seiten so verachtenswert macht.
Ergänzung: Hier sieht man ebenfalls wunderbar, was mit dem Internet passiert, wenn eine beschissene KI einfach von anderen beschissenen KIs „abschreibt“. Man schaue auf die Quellen dieses Qualitätsartikels, Schorles Drecks KI ist nicht einmal in der Lage, einfachste Artikel vernünftig zusammenzufassen. Ob des den 2 Mio Lesern auffällt?
Quellen
Wochenblatt Reporter
Sports Illustrated | DE
Agentic-AI ist Schorles Plan, bzw. der Plan seiner Erfüllungsgehilfen, die ihm versprochen haben, dass er für seinen Blog jetzt überhaupt nichts mehr tun muss (einige sagen: wie immer). Aber welchen Sinn macht ein von Agentic-AI generierter Blog?
Seine 2,5 Mio. komplett verblödeten Follower glücklich machen.
Froh zu sein bedarf es wenich – wusste schon Werner.🤠 ENDE
Schorle geht es ja nicht um seine Leser sondern nur darum, auf die andere Seite des Zauns in den VIP Bereich zu kommen. So ein KI gesteuerter Blog mit Agenten ist natürlich der geringste Aufwand. Ich frage mich nur, wie man das konsumieren kann? Ist es nur das übersteuerte Geltungsbedürfnis eines Briefmarkenhändlers oder die extreme Einfältigkeit der Leser? Diese geistige Differenziertheit äußert sich ja oft in Kritiklosigkeit, Unbedarftheit und kompletter Verdummung.
Dass „KI“, in dem Fall „KD“, Fehler, auch Halluzinationen genannt, produziert, ist nicht ungewöhnlich, der Nutzer wird ja auch auf diese „Gefahr“ hingewiesen. Wie aber ist es um die Motivation und Kompetenz von Bloggern und (Möchtegern)-Journalisten bestellt, die das dann, nicht zum ersten Mal, ungeprüft auf ihre Seite, auf der ja nun alles (noch) besser werden soll, stellen? Das ist doch vergleichbar mit einem ohnehin schon in der Kritik stehenden Trainer, der sein Team wiederholt in Unterzahl auf den Platz schickt und von Zuschauern auf seinen Faux-Pas hingewiesen werden muss.
„ich habe nur die Frage gestellt, ob der Autor auch über einen muslimischen Athleten mit Begriffen wie „Monstranz“ oder „finsteres Menschenbild“ berichten würde.“
Die Antwort muss wohl lauten, nein, würde er nicht.
Der Autor, der für dieses Blatt aus dem linken Spektrum schreibt, hat für Klicks und Auflage zu sorgen und muss eine bestimmte Bubble bedienen.
Umgekehrt verbreiten die widerlichen braunen, heutzutage blauen Amöben leider ebenfalls ihr Narrativ, was von einigen Teilen der Bevölkerung auch noch gierig aufgesogen wird.
Eine weitere Frage wäre ja auch, woher diese Anbiederung?
Woher die Selbstgeißelung und Selbstverleugnung?
Mein Eindruck ist, dass unsere unrühmliche Nazivergangenheit immer noch nachwirkt.
Und vielleicht wird sie das auch für alle Zeiten. Jedenfalls hat sich ein Staat mit einem derartigen Ballast versehen, scheinbar auf eine gewisse Art und Weise gegenüber den Bewohnern anderer Länder zu verhalten.
Und zwar so, dass dieser Staat über jeden Fitzel Fremdenfeindlichkeit und Rassismus erhaben ist.
Andernfalls wird die übliche Nazikeule wieder geschwungen, das internationale Ansehen sinkt, wir gelten als Arschlöcher, die wir vermutlich im tiefsten Inneren ja ohnehin sind, also immer alle feste druff.
Ich frage mich, wird sich das irgendwann mal ändern? Aber vermutlich habe ich mir die Antwort etwas weiter oben bereits selbst gegeben.
Nur meine zwei Sesterzen.
Die Berichterstattung um Nmecha geht mir gelinde gesagt ziemlich auf die Nerven: Du zitierst hier das eine Extrem, Reichelt feiert ihn als die Wiedergeburt des Christentum in Deutschland.
Beide Darstellungen gefallen mir in ihren Extremen nicht. Ich finde es gestört, so etwas überhaupt medial zu kommentieren, als gäbe es nicht andere Themen auf der Welt.
Tja, zum Glück ist das hier mein Blog und der ist nicht KI-generiert. Und außerdem finde ich es wichtig, auf die Doppelzüngigkeit der Medien hinzuweisen.
Ich nahm Bezug auf den von dir zitierten Bericht der TAZ und auf die genau gegenteilige Berichterstattung Reichelts. Nicht darauf, dass du es aufgegriffen hast.
Du nennst es Doppelzüngigkeit, ich nenne es Agenda-Berichterstattung. Vielleicht meinen wir das gleiche. Fussball ist wie immer ein populärer Aufhänger und das finde ich besonders dreist.
Der HSV ist ja auch ein Beispiel dafür, Fussball und Identität in ekelhafter Form zu verknüpfen (Daffeh, Dopovic,…).
Geht mir halt alles ziemlich auf die Nerven, weil hier bestimmte Agenden verfolgt werden.
Wenn es schon nichts zu bejubeln gibt, muss das Propanda-Ressort beim Kampagnenblatt auf andere Art Stimmung machen
Hinzu kommen bestimmt noch 6527 Namen, die der KSV intensiv gescoutet hatte, die aber bereits 2008 ihre Karriere beendet haben und heute eine Versicherungsagentur in Bad Salzuflen leiten.
Rainald Grebe: „Thüühüüringen….David Bowie ist auch schon mal drüber geflogen….“
Bodensatzjournalismus par exzellente!
Eine beliebte argentinische Moderatorin verbreitet in einer Livesendung eine Falschnachricht über den Tod des Vaters von Lionel Messi, vermutlich hat es Ihr die KI geflüstert. Es ist mir ein Rätsel, warum alle so faul geworden sind, dass sie die Informationen – woher auch immer die kommen – vor Veröffentlichung nicht mehr prüfen. Ok, Schorle war schon immer der Faulste auf dem Planeten.
Ich glaube in der heutigen vernetzen Welt verhält sich das in etwa so, wie Grave das für den Fussball sagt: Es gibt nur noch ich-AGs da draussen. Leute, die vollbemalt sind, unterbelichtet, ausgestattet mit Handy und Social Media Account. Immer auf der Jagd nach Klicks, Followern, Aufmerksamkeit. Gepaart mit wenig im Kopf und der Flut an Informationen… Geliefert wie bestellt.
Der faulste Insolvenzbolger berichtet immer noch über ein Test am 20.6.
Ist diesem Versager nichts zu peinlich?
Der vorletzte Satz kommt bei mir am besten an. Trifft es ziemlich genau. Deswegen muss man auch die ganze Zeit bei SPON und konsorten über die Nazi Kartei lesen. Was hat den Oppa im Kriech alles gemacht. Damit du ja schön die Fresse hälst, wenn es politisch wird, gerade mit die Ausländers…
Sorry, ich hoffe das ist jetzt nicht zu übertrieben. Es ist warm, ich bin ein alter, weißer Wutbürger und ich habe die Schnautse voll! 😀
Schönes Wochenende…
Ja genau, ein „Mentor“ für € 3 Mio. im Jahr, ist richtig. Von welchen Interessenten labert die Blödbacke bloß? Hersteller von Treppenliften?
Den Schwachsinn von Tom könnte sich keine KI ausdenken.
Warum kann man da nur Gefällt mir und Stark anklicken.
Wie wäre es mit Button
„Schwachsinn“ o.ä.
weil alles stark ist und tutti. Und Janik, Yannik oder wer auch immer kann den Button nicht einbauen, weil die KI das auch nicht weiß. Brave new world 🙂
Nicht zu vergessen die folgenden Erkenntnisse und Einordnungen…🤭
In diesem Sinne… 🤑🤑🤑 ENDE
Goofy Faulsen- oder wie rechtfertige ich den Transfer eines Invaliden?
– Goofy ist unverzichtbar in der Kabine! Er motiviert wie kein anderer. (Unterricht in Vertragskunde: was muss ich machen, um einen extra gut dotierten Vertrag zu bekommen?)
– Mit seiner Erfahrung kann er die jungen Spieler anleiten und stets vorangehen! (Ja. Zum Buffet und in die Reha.)
-Seine große Klasse ist überall spürbar, wenn und falls er mal auf dem Spielfeld steht, schlottern den Gegnern sofort die Knie (Wegen Lachanfall.)
– Sehr tauglich als Maskottchen. (Sinnvoller wird`s nicht mehr.)
– Aber denkt an die Trikotverkäufe! (Hüpfer kaufen eh alles, läuft.)
Meine Glaskugel sagt, es wird eine geile Saison!
Laptop-Kasper Nagelsmann mit mehr Glück als Verstand. Wechselt einen Neuner ein und lässt ihn in der Fünferkette spielen, bei 0:1 Rückstand.🙈 Und der von ihm enteierte Dennis Undav rettet ihm den Arsch. Was für ein cooler Dude.💪 Aber wer wird gegen Ecuador in der Startelf stehen? Natürlich Kai Havertz.🤦🏻♂️ Und der Kommentator geilt sich am Begriff Ingame Coaching auf, den er bis gestern noch gar nicht kannte.😬 ENDE
Ich denke, wir haben jetzt genügend Daten gesammelt.