Die Schanzer und NLZ-Leiter Matthias Dombrowski gehen künftig getrennte Wege. Der 31-Jährige wird zum 1. Juli 2026 eine neue Aufgabe bei einem anderen Verein antreten.
Matthias Dombrowski kam Ende des Jahres 2021 zum FCI, wo er zunächst für knapp drei Jahre als Referent der Geschäftsführung und anschließend ab Oktober 2024 als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums fungierte. Unter seiner Leitung sammelten in den zurückliegenden eineinhalb Jahren zahlreiche Talente aus dem eigenen Nachwuchs regelmäßig Trainingspraxis bei der Profimannschaft, zudem feierten mit David Klein und Tomislav Bagaric jüngst zwei ehemalige Jungschanzer ihr Drittliga-Debüt.
(Quelle: https://www.fcingolstadt.de/dombrowski-abschied2526/)
Wenn’s schon auf dem Transfermarkt nichts Neues gibt und Kühnes Werte Verein nicht einmal einen Ersatzspieler von Eintracht Frankfurt verpflichten kann, dann muss man eben im administrativen Bereich weiter aufrüsten, obwohl sich dort die zahllosen Direktoren die Klinke in die Hand drücken. Und nachdem sich Vereinslegende Horst Hrubesch 5 Jahre lang am KSV-Nachwuchs versuchen und abarbeiten durfte, soll nun der nächste Laptop-Klaus ohne jegliche praktische Erfahrung die nächsten Son’s und Tahs’s formen, das klingt für KSV-Verhältnisse irgendwie logisch. Wer sich den Vogel einmal genauer anschaut, reibt sich verwundert die Augen, denn der 55 kg-Lauch hat weniger als Null sportliche Expertise vorzuweisen. Er taucht aus dem Nichts auf, wird „Referent der Geschäftsführung“ bei einem Drittligisten und dort zum Leiter des Nachwuchsleistungszentrums befördert, warum, weiß eigentlich niemand. Gestern noch Kaffee für den GF gekocht, heute Chef des NLZ. Ob der Mann jemals gegen einen Ball getreten hat – keine Ahnung. Aber immerhin weiß man, woher der Wind weht, denn die Trainerin der ingolstädter Frauenmannschaft ist eine enge Freundin von Herrn Freddie Krüger, die Käse Späzle-Serviererin im Vorstand des KSV.
https://www.transfermarkt.de/matthias-dombrowski/profil/trainer/144412
Ach was, ich sehe das alles bestimmt schon wieder viel zu kritisch.Scheiß doch auf praktische Erfahrung, wenn einen auch Vitamin B von einem Drittligisten in die Bundesliga befördern kann.

das wird er, der Mann, auf den ich 40 Jahre beim HSV vergeblich gewartet habe. Jetzt geht es endlich aufwärts.
Na, wenn der sich nicht mal hochgeschlafen hat😳😉
Bedauerlich, dass der Tscheche ein Slowake ist, aber sowas muss man als dümmlicher Schmierlappen vom „täglichen KSV-Magazin“ nicht wissen,
ist das nicht peinlich? Ständig diese Fehler, obwohl man das doch überall nachlesen kann. Da ist jede Schülerzeitung auf einem höheren Niveau.
Inzwischen wurde aus dem Tschechen ein Slowene. Mango-Tom ist echt zu dumm um aus dem Bus zu winken.
Die haben sich doch verschrieben. Müsste es nicht heißer der 13jährige.
Nachdem der KSV vor über 10 Jahren die Frauen Bundesliga Mannschaft abgemeldet hatte, schlägt die feministische Allianz im Frauenfußball jetzt mit voller Kraft zurück.
Der KSV wird zum Gleichstellungs-Projekt… lmao 😂
„Zudem verfügt er über ein solides, wenn auch kein überragendes Tempo“
Bräuchte man aber aufgrund der Spielweise nicht genau das Gegenteil ? Wenn man nur Tore durch Konter erzielen möchte benötigt man doch schnelle Stürmer ?
Was für eine herausragende Geschichte! Spieler aus dem eigenen Nachwuchs sammeln Trainingserfahrung bei den Profis, die in der dritten Liga keine Rolle spielen…Ein Alleinstellungsmerkmal!
Damit wäre auch geklärt, was ihn qualifiziert:
https://www.instagram.com/p/DJfJ6V0OAZc/
Tom hat seinen akribisch recherchierten Beitrag überarbeitet. Bobcek hat nun eine weitere Nationalität:
Was bei Bobceks Toren auffällig war, ist seine Präsenz im Strafraum. Er weiß, wo er stehen muss, trifft häufig die richtigen Entscheidungen und verfügt über ein richtig starkes Kopfballspiel – nicht nur, wenn er freisteht, sondern auch unter Gegnerdruck. Egal ob als Einzelspitze vor Gronebaek und Viera oder als Doppelspitze neben einem Philippe oder einem anderen Stürmer: Ich würde es unfassbar gut finden, wenn der Slowene an die Elbe wechselt.
Weiterer wichtiger Punkte: Vieira (natürlich mit einem „i“ vor dem ra!) scheint nach den Informationen des Investigativjournalisten sicher beim HSV zu bleiben. Auch den zweiten Spielernamen schreibt er falsch…
Eine Frage drängt sich auf: Wer ist der andere Philippe?
Slowenien oder Slowakei, egal. Am besten Tschechoslowakei.
Man liest ja immer viel schlechtes über Schorle Münchhausen. Was ich aber gut finde ist sein Inklusionsprojekt „Tom“.
Auch das Fischeinwickelpapier heute wieder mit Artikeln, die die Welt nicht braucht…Patrice Lumumba trifft Serge Gnabry auf internationalen Modenschauen! Dazu eine überflüssige Rührstory über Klaus Kroster…
„Die Transfer-Themen werden die Hamburger voraussichtlich noch bis Ende August beschäftigen. Der Markt kommt in diesem Sommer nur sehr schleppend in Schwung. Die Voraussetzungen für eine optimale Vorbereitung sehen anders aus. Polzin wird zunächst viel improvisieren müssen.“
Also beim sicheren Absteiger Elversberg ist der Transfermarkt zB. schon richtig in Schwung. Aber der Markt des großen KSV ist natürlich auch ein ganz anderer als der von Elversberg.
Neben Öztunali und Jatta ist Katterbach der nächste Spieler mit einem Millionenvertrag. Aber Boldt wird sich schon etwas dabei gedacht haben.
Kein Wunder, dass die „Granaten“ alle beim HSV bleiben.
Ich habe nur Verachtung für Boldts Arbeit und für die der „Rosahüpfer“ ebenfalls.
Aus einem FC Köln-Blog: „Katterbach verlängert, um zu gehen. Das ungewöhnliche Modell hat finanzielle Hintergründe. In Hamburg, wo der gebürtige Eifeler eigentlich nur noch bis 2027 gebunden ist, verdient er weitaus mehr Geld, als Braunschweig zahlen könnte. Durch die Verlängerung bis 2028 wird einerseits das Gehalt gestreckt und andererseits eine Leihe möglich.
So wechselt Katterbach auf Leihbasis, Braunschweig erhält eine Kaufoption im niedrigen sechsstelligen Bereich – und Hamburg entgeht einer Auflösung des aktuellen Vertrags, die eine Abfindungszahlung nach sich ziehen würde. Bei der Eintracht soll Katterbachs Karriere, die in Köln einst so hoffnungsvoll begonnen hatte, endlich wieder in Schwung kommen. Dann würde die Rechnung für alle Seiten aufgehen.“ Mit anderen Worten: wenn Knatterbach durchstartet, kommt der HJSV unterm Strich zum Nulltarif aus der Geschichte raus – Ablöse nächstes Jahr könnte Differenz zwischen niedriger Leihgebühr und hohem Gehalt ausgleichen. Wenn nicht, wird es wieder mal ein Minusgeschäft, und er steht auch 27/28 noch auf der Gehaltsliste.
der Tschechoslowake Bobcek hat ja auch gerade um 4 Jahre verlängert, um jetzt zum großen HSV zu wechseln. Er hat in Danzig einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2030 🙂
je höher die Ablösesumme, desto höher die Kickback-Zahlung. Handgeld alleine hilft da nicht wirklich weiter.
Deutschland ist Weltmeister!
🤣🤣🤣
DFB ist das neue HSV. Bei den einen wars der VAR und der stumpfe Rasen, bei den anderen die WADA und die lange Nachspielzeit in Regensburg.