Köln. Flughafen-Vorfall: Gegen den deutschen 100-Meter-Rekordler Owen Ansah läuft ein Nada-Verfahren, der HSV-Athlet ist aber nicht suspendiert. Mit dieser Nachricht hat wohl niemand gerechnet: Die Nationale Anti Doping Agentur (Nada) hat gegen den deutschen 100-m-Rekordhalter Owen Ansah ein Verfahren wegen eines „möglichen Verstoßes gegen Anti-Doping-Bestimmungen“ eingeleitet.  (Kampagnenblatt)

Nun, da dieser Mann für Kühnes Sport Verein startet, ist es wohl nicht so, dass „niemand damit gerechnet hätte“, oder? 

 

Aber nochmal zurück zu dieser wunderbaren Geschichte des „Fan-Hauses“ von Kühnes Werte Verein, wie geil ist das bitte? Der Werte-KSV, der sich bei jeder Gelegenheit zu seiner Haltung gegen den Nationalsozialismus beruft, Kooperationen mit Nazi-Gedenkstätten eingeht, dieser KSV haust in einer ehemaligen Nazi-Bude mit grünen Fenstern 😀 , die aussieht, wie ein versifftes Klohäuschen aus den 6oer Jahren. 

„Love Hamburg, hate racism“-Aufkleber auf der Fassade, aber innen drin ein Hitler-Jugendheim. Un-fass-bar!!!

 

Vorstandskollege Eric Huwer ergänzt: „Die Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist für uns mehr als ein symbolischer Akt, sie ist ein bewusster Schritt, Erinnerungskultur im Sport sichtbar zu machen. Erinnern heißt für uns handeln. Es geht nicht nur um Zeichen, sondern um Haltung im Alltag – darum, wie wir miteinander umgehen, was wir weitergeben, wofür wir stehen. Die Kooperation ist ein Ausdruck dessen, dass wir als HSV unsere Verantwortung annehmen und sie überall dort leben, wo Gemeinschaft entsteht.“

 

Erzähl doch mal, J. Edgar, wie geht das? Von Erinnerungskultur labern, ne betroffene Miene anstatt des dümlichen einstudierten Grinsens aufsetzen und dann das wertebasierte KSV-Fanprojekt in einer ehemaligen Nazi-Höhle einquartieren?