Auf eines kann man sich in St. Ellingen stets verlassen: So tief die Latte auch hängen mag, Kühnes Werte Verein kann alles nochmals unterbieten. Denn während alle anderen Profivereine auf professionelles Scouting, eigene Nachwuchsarbeit und nachhaltiges Arbeiten setzt, geht der KSV natürlich wieder den „alternativen“ Weg, er klebt sich teure Bückware an die Backe, gescheiterte Ex-Stars, die nirgendwo sonst erwünscht sind, die keiner mehr will, schon gar nicht der Verein, der einmal viel Geld für sie bezahlt hat.
Auffällige ProfileKarriere-Booster HSV: Das ist die neue Transfer-Strategie im Volkspark
Am Mittwochvormittag trafen die HSV-Entscheider in Herzogenaurach ein. Die neue Sportvorständin Kathleen Krüger erreichte nach einem Besuch des Trainingslagers der Frauen in Arnheim nun das Quartier der Männer. Auch Präsident und Aufsichtsrat Henrik Köncke schaute beim Training der HSV-Profis auf dem Adidas-Homeground vorbei. Und am Abend wurde auch Vorstand Eric Huwer zu einem Treffen bei Ausrüster Adidas erwartet.Am Mittwoch tauchten nun zwei neue Namen auf, mit denen sich der HSV für seine Positionsprofile beschäftigt. Innenverteidiger Sebastian Bornauw (Leeds United) und Stürmer Terem Moffi (OGC Nizza) sind zwei Kandidaten, die zum HSV kommen könnten.
Sie sind zwar nicht die einzigen Spieler, mit denen der Club für diese Positionen Gespräche führt. Klar aber ist: Beide passen in das jeweilige Anforderungsprofil. Auffällig ist, dass die Hamburger seit dem Aufstieg in die Bundesliga vor einem Jahr ihren Fokus auf Spieler legen, die einen Karriereknick hinter sich haben. Das galt im vergangenen Sommer für Albert Sambi Lokonga (26) und Warmed Omari (26). Aber auch Albert Grönbaek (25), der im Winter zunächst auf Leihbasis zum HSV wechselte und schließlich fest verpflichtet wurde, kam aus einer schwierigen Karrierephase mit wenigen Einsätzen. Zuletzt holte der HSV mit Patson Daka (27) und Bilal Nadir (22) zwei weitere Spieler, die nicht nur jeweils vertragslos waren, sondern in ihrer Marktwertentwicklung ebenfalls eine sinkende Kurve haben. (Kampagnenblatt)
Das ist jetzt also die Strategie? Man guckt, wer woanders seine Karriere beerdigt hat und hofft dann, dass es ausgerechnet im Volkspark besser wird? Man klappert die Berater ab und fragt: „Hast du nicht irgendwo einen Stürmer, für den sein Verein mal Unsummen ausgegeben hat, den dieser Verein inzwischen aber hasst wie der Teufel das Weihwasser oder der sich bei jeder Gelegenheit den Arsch bricht? Das wäre unser Mann“. Vor allem hat das in St. Ellingen immer so wunderbar geklappt. Man denke nur an Kabinen-Kapitän Ahmed Foulsen, der nach seinem Abgang aus Leipzig seiner Karriere nochmal richtig Schub gab. Oder der warme Omari, der inzwischen keinen Ball mehr trifft. Oder Alphons Bambi Lumumba, der mehr krank als gesund ist. Natürlich erwähnt die Abteilung Hofbericht, die mehr mit dem Scheiben von Liebeserklärungen als mit objektiver Berichterstattung beschäftigt ist, diese Fakten nicht, man möchte die Sekte schließlich nicht verunsichern. Was man ebenfalls nicht erwähnt, sind die Nebengeräusche solcher Deals. Was denken die hüpfenden Schwachmaten wohl, was ein Spieler, der einmal € 22 Mio. gekostet hat, verdient? Was ein Belgier auf der Insel in Leeds kassiert hat? Was ein Vieiria bei Arsenal und auch ein Omari in Rennes abgegriffen hat? Glauben die wirklich noch den Propaganda-Bullshit, dass Sportinvalide Foulsen, der in Leipzig € 7 Mio. per anno kassiert hat, sich in Hamburg für € 1,8 Mio. massieren lässt?
Der KSV holt sich gescheiterte Ex-Stars, die richtig Kohle (Gehalt) kosten und die, wie man aktuell an Jan-Schluck Cointreau sieht, keinerlei Wiederverkaufswert haben oder sieht irgendjemand irgendwo ein Angebot für einen „KSV-Star“? Speckschorle Münchhausen Scholz würde sagen: Try and error. Und was passiert eigentlich, wenn man Fettbacke Doofy Gilmore im Dezember feuert? Darf sich dann der Nachfolger mit der Hamburger Resterampe abtanzen? Ach, was rege ich mich auf, wichtig ist doch, dass selbstverständlich Präsident Deoroller und Schatzmeister und Selbstoptimierer J. Edgar Huwer durchs Trainingslager wabern und bestimmt tolle Selfies mit belämmerten Hüpfern machen, scheinbar haben die sonst ja nichts zu tun. Man stelle sich einmal vor, Bernd Hoffmann hätte so gearbeitet, die Schmierlappen hätten ihn täglich gegrillt.
Verhaltensauffällige, überteuerte Söldner plus ein Schatzmeister und ein vorbestrafter e.V.-Präsident als Reise-Paule, das ist der KSV im August 2026. Glückwunsch!
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Sag ich doch. Wenn die 1,2 Millionen Euro vom Vorstand/Aufsichtsrat aus eigener Tasche bezahlt werden müssten, würde im Stadion noch nicht mal ein Handy Licht brennen!
Abstellmaßnahme: Personalisierte Eintrittskarten. Auswertung der Stadion Videoüberwachung durch Polizei/Staatsanwalt. Für die Laienfeuerwerker in Spe lebenslanges Stadionverbot und der Drops ist gelutscht.
Da der Kader des HSV nich manche Delle hat, ist es konsequent, Spieler mit Leistungsdellen zu verpflichten! Sebastian Wolff hat hingegen festgestellt, dass mit Grönkjaer die eierlegende Wollmilchsau verpflichtet wurde! Was aber auffällt, wenn es um St. Pauli (Abgang Irvine) geht, ist er zu einer ausgewogenen Meinung fähig.
Man könnte sich die Frage stellen, welche von den Hofschranzen das größte bestechliche Schwein ist.
@RalfSchulz …Müsste morgen eigentlich der Welt-Kaderplaner Klaus Kroster dran sein🤣🤣🤣…
nah dran😉
Auf den besonderen Wunsch einer einzelnen Dame
Dann müsste das Phantom (nicht Schonlauch, sondern das Scoutingphantom, irgendwas mit Dirsch oder so munkelt man in informierten Kreisen) ja eigentlich auch bald thematisiert werden? :O
Wie wenn ich’s gewusst hätte, aber selbst solche Dinge sind bei diesem Verein so vorhersehbar😂😂😂
Reise-Paule(super Wortkreation) Präsident Deoroller wär auch mal ein Kandidat, aber über dessen (Nicht-)Schaffen liest man ja so überhaupt nichts, dabei wollte er sich doch bei Dienstantritt mit allen Abteilungen sooo intensiv befassen.
Schaut man einwenig auf die Konkurrenz so stellt man „überraschend“ fest, dass Jenny Elversberg bisher eine gute und ansprechende Vorbereitung absolviert. Gestern besiegte man in einem Test Straßburg mit 5:2 und das alles ohne Spieler mit „Karriereknick“ , welche einst mal als Stars von morgen gehandelt wurden. Bei Jenny Elversberg hingegen spielen gesunde und junge Spieler , welche gerne Karriere machen möchten und sich dementsprechend anstrengen.
Wenn jetzt also Jenny Elversberg doch nicht sicher absteigt bleibt nur der SC Paderborn übrig und auch da lesen sich die Testergebnisse gar nicht mal so schlecht.
Es wird also noch spannend.
Klar ist das die Strategie des großen KSV. Andere Spieler kommen schließlich nicht. Also muss man die Bückware, die sich erbarmt, als top Lösung und Königstransfer verkaufen.
Die Hüpfer, die sowieso nichts anderes hören und lesen wollen, werden von den Hofberichterstattern wunschgemäß verwöhnt und hüpfen vor lauter Seligkeit.
Nun ja, jeder erhält das, was er verdient.
Gehirnbefreite Hüpfer bekamen Kühnes Werte Verein, eine große, glückliche Sekte und das gute Gefühl für echte Werte und Haltung einzustehen (🤣🤣🤣)
Dafür dürfen sie gnädigerweise völlig überteuerte, potthässliche Trikotfetzen, Schals, Bettwäsche, Tickets, Anleihen und alles, was das Fan-Herz zum Überleben so braucht, erwerben.
Was ist eigentlich in Schorle Irrenanstalt passiert? Ein paar der bekannten Insassen sind zurück, einige fehlen.
Ist AlwaysUltra jetzt endgültig beim Briefmarken küssen, eine im Hals stecken geblieben?
Hat man Hirnlosen jetzt endlich das Telefon weggenommen und gegen eine hübsche Zwangsjacke getauscht?
Und wo ist eigentlich der Meister aller Insolvenzverschlepper? Urlaub? Klingt super, kann er nicht einfach genau dableiben, wo er gerade ist?
Die Voraussetzungen sind wie gemalt für eine geile Saison!
Wo lernt man solch eine schwachsinnige Transferstrategie?
Insbesondere bei Spielern, die hochgejubelt und tief gefallen sind, sollte man die Finger von lassen, wenn man neue Leistungsträger sucht, die man dringend braucht. Man kann vielleicht mal einen Spieler, in ein funktionierendes Team, versuchen zu integrieren, indem den aufpeppeln will. Aber doch nicht grundsätzlich. Wie kommt man auf solch einen Blödsinn.
Wie bereits geschrieben, Abstiegskandidat Nummer 1, mit Paderborn zusammen.
Geht los mit der Invalidensteuerung.
HSV-Zugang Bilal Nadir muss weiter mit dem Training aussetzen.
Kein Wunder, denn das Pensum der Hasivau-„Stars“ im Ferienlager „Home Ground“ ist wahrlich unmenschlich…
Was zur Hölle kann ein Fußball-Profi noch alles ertragen, frage ich euch!
Das vollständige Protokoll kann man hier einsehen:
https://www.hsv.de/news/das-protokoll-zum-doppelschicht-dienstag
Natürlich werden dort auch einige Übungsformen erwähnt und darauf hingewiesen, dass Sprechpuppe Doofy Gilmore ganz laut „all-in gehen“ und „Let’s go!“ und „Go, go, go!“ gerufen hat. Läuft also … 🤦🏻♂️ ENDE
wie machen sie das nur in Mainz, wenn schon beim HSV ordentlich Zug im Training ist?
du weißt, was die „Jungs“ mit einem Trainer machen, der auf einmal anzieht und sich um 180 Grad dreht 🙂 wobei ich mir das bei dem Weichei nicht vorstellen kann. Den längeren Arm haben heutzutage sowieso immer die „Jungs“.
„Performance Manager Basil More-Chevalie“ … 😳
Was, zum Fick, macht ein „Performance Manager“?
Reicht er Erfrischungsgetränke?
Oder achtet er darauf das sich die Angestellten (Also die Spieler) nicht zuviel bewegen?
Und wer, die Spielerdarsteller mal ausgenommen, ist beim weltgrößten KSV eigentlich kein Manager?
@Alex, ich habe mir das Protokoll gerade auch durchgelesen, das ist ja an Lachhaftigkeit nicht mehr zu übertreffen. Ich behaupte jetzt mal das ich zu meinen besten aktiven Zeiten als Verbandsliga-Kicker härter trainiert habe und bei uns wurde damals keiner aus dem Training genommen um die Belastung zu steuern.
Die Krönung ist der Abgangs-Königstransfer Baldé, der Mann der angeblich für bis zu 15 Millionen🤣🤣🤣🤣🤣 verschachert werden soll hat glaube ich noch keine 3 Trainingseinheiten absolviert obwohl die truppe bereits im dritten Trainingslager ist. Erst Blasen in den neuen Buffern gelaufen, dann ein leichter Infekt und jetzt Kniebeschwerden. Also bei aller Liebe so etwas hat mit Leistungssport nicht im entferntesten etwas zu tun.
Mach aus meinen Stichpunkten einen ausführlichen Blogartikel für einen HSV-Fanblog. Behalte meine Meinung bei, erfinde keine neuen Fakten und gliedere den Text mit SEO-tauglichen Zwischenüberschriften.
Meine Einschätzung:
– Moffi passt vom Profil, ist mir aber für 6 bis 8 Millionen zu riskant.
– Bobcek wäre für ähnliches Geld klar besser.
– Bornauw könnte defensiv passen, hat aber zu wenig gespielt.
– Bei Leihe plus Kaufoption wäre das Risiko überschaubar.
– Mein Wunschspieler bleibt Diogo Leite.
– Am Ende Leser nach ihrer Meinung fragen.
[Danach folgen die statistischen Daten zu den Spielern.]
Dann ergänze ich kurz Formulierungen „Moin zusammen“, „mMn“, „genetzt“, die persönliche Erinnerung an Bornauw und fertig.
Während das Lesen des daraus entstandenen Blogs ca. 4 min. dauern soll (bei Hirnlosen ca. 60 min.), hat die Erstellung keine Minute gedauert.
Also wie ich die „Experten“ bei X, ehemals Twitter verstanden habe, musst du vorher unbedingt noch „verhalte dich wie ein professioneller Sportjournalist“ reinschreiben.
Wäre bloß doof, wenn die Rechenzentren dann wegen „das funktioniert so nicht“ überhitzen 😉
Es gibt nur einen Masterplan:
Den fallsüchtigen Arsenal-Star den Hüpfern präsentieren – dann drückt man bei Daffeh noch mal ne Saison die Augen zu und schickt Trikots nach Sambia….
Aaaalter 🤦🏼♂️
Aus der Mopo
„ Wo früher häufig (und bisweilen zu Recht) von einer Wohlfühloase und zu großer, lähmender Zufriedenheit gesprochen wurde, gilt nun das Prinzip: Wer den Ansprüchen nicht mehr genügt oder den sportlichen Erfolg gefährdet, sollte bitte woanders Fußball spielen.“
Frage..warum ist die Sahara-Sandale noch da?
Wohlfühloase – lähmende Zufriedenheit ….ach!
@Alex
Schreibst du jetzt für die MoPo 😁?
Der Abbau einer Wohlfühloase fängt aber nicht beim Kader, sondern beim Verein an und da haben sich die Wanzen tief eingegraben. Ein vorbestrafter e.V. Präsident meint in jedem Trainingslager abzuhängen, ein Schatzmeister ebenso. Doofy Gilmore darf ebenfalls ohne Druck machen, was er will. Komplett lächerlich, vom Entfernen der Wohlfühloase zu labern
Aus einem weiteren Bericht der Jubelperset der Bild:
„ Dabei entdeckte der Fußballlehrer einen besonderen Rückzugsort. „Das ist das Schöne an solchen Städten, dass du am Montag von 22 Uhr bis 1 Uhr in einem kleinen mexikanischen Restaurant sitzt und ganz für dich alleine bist. Das macht etwas mit mir. Sehr anregend für neue Gedanken.“ Bei Tacos, Burritos und Enchiladas konnte Polzin seinen Überlegungen und Ideen freien Lauf lassen und blieb unerkannt bei den Gästen des Lokals. Diese dachten wohl eher, da arbeitet ein Student gerade an seiner Uni-Abschlussarbeit und nicht ein Bundesliga-Trainer an der Saisonvorbereitung.“
Da haben die Gäste in dem Lokal in Madrid aber besser eingeschätzt 🤣
Was anderes als unnützes Studieren ist das von Doofy auch nicht…
Naja, genauso gut könnte Polzin bei Mc Donalds in München oder Dortmund abhängen, da kennt ihn auch niemand.