Trainingslager Nr. 1 in Helsingör (08.07.-11-07.2026)

Eric ist dabei 

 

Trainingslager Nr.2 in Oberlängenfeld (19.07. – 25.07.2026)

Eric ist dabei

 

Trainingslager Nr. 3 in Herzogenaurach (03.08. – 07.08.2026)

Eric ist dabei

 

Sobald die Lizenzspieler-Abteilung des KSV auf Reisen geht, darf einer nicht fehlen: Der Schatzmeister. Stets im Mittelpunkt, stets breit grinsend, stehts bereit, ein Interview zu geben oder irgendeinem Trainingskiebitz für ein Selfie zur Verfügung zu stehen. Wer sich fragt, was eigentlich der Schatzmeister, zuständig für die Kohle, bei jedem Trainingslager, bei jedem Event, eigentlich grundsätzlich immer zu suchen hat, stellt die richtige Frage – nämlich gar nichts. Das aber spielt für J. Edgar Huwer keine Rolle, denn er ist auf einer Mission und diese Mission lautet: Selbstvermarktung und Selbstoptimierung. Huwers Karriereweg soll nicht im Büro des Finanzvorstandes enden, Eric will mehr, Eric will an die Spitze. So ist es auch zu erklären, dass sich  Kühnes Sportverein nicht etwa mit einem gestandenen Bundesliga-Manager auf dem Posten des Sportvorstandes verstärkt hat (nachdem Kroster und Huwer den ehemaligen Vorstand Cunts elegant rausgemobbt hatten), sondern mit einer erfahrungslosen Sachbearbeiterin, die keinem der etablierten Loser gefährlich werden kann, Freddie Krüger ist nichts anderes als der woke Feigenblatt, das man bei Gelegenheit vorzeigen und dann wieder in den Hintergrund drängen kann.

Ist es nicht irgendwie auffällig, dass nicht einer der ansässigen Journalisten-Darsteller die Frage stellt, warum sich der Schatzmeister, der vom Fußball weniger als Null Ahnung hat und dort eigentlich auch nichts verloren hat, bei jedem halbwegs öffentlichen Termin in den Vordergrund drängt und vor jede anwesende Kameralinse hechtet? Auf der Geschäftsstelle machen sich mittlerweile nicht wenige über den geltungsgeilen Eric lustig, der laut Insider mehr damit beschäftigt ist, lustige Bildchen von sich selbst zu selektieren als sich auf seinen Job zu konzentrieren. Man stelle sich ein vergleichbares Verhalten zu Zeiten von Bernd Hoffmann vor, als sogar dem damaligen Vorstandsvorsitzenden teilweise eine zu große Nähe zum sportlichen Geschehen unterstellt wurde. Hoffmann fühlte sich damals genötigt, darauf hinzuweisen, das er die Gesamtverantwortung für den Bums trägt, etwas, was Huwer nicht hat, aber gern hätte. Als Sportvorstand würde ich meinen Moneten-Kollegen empfehlen, sich um seine Kerngebiete zu kümmern, aber dafür ist Freddie Krüger zu schwach und genauso ist es auch geplant gewesen.