„KSV-Star“, „KSV-Starspieler“, „Starspieler Vierira“, „Arsenal-Star“, den Hofberichterstattern gehen die Superlative abhanden, ein Spieler, der mit 26 Jahren auf dem absteigenden Ast seiner Karriere ist, wird beschrieben, als hätte er mindestens dreimal die Champions League gewonnen und wäre mindestens zweimal Player of the year in der englischen Premier League gewesen. Doch all das trifft auf Fabio Vieiria nicht zu, er ist weder ein Starspieler noch ein Arsenal-Star. Werfen wir doch einmal einen etwas genaueren Blick auf die Karriere des Portugiesen, der besten Chancen hat, in St. Ellingen zu van der Verrat 2.0 zu werden.
7 Treffer erzielte Fabio Vierira in der letzten Saison für Kühnes Werte Verein, also exakt so viele wie die Spieler Kaminski, Ache, Führich, Brandt, Grifo und Prömmel und einen weniger als die Herren Amoura, Lemperle und Pejcinovic. Wären die eigentlich auch alle „KSV-Stars“ geworden, wenn Klaus Kroster sie für Aber-Millionen an die Elbe gelotst hätte oder gilt das nur für Rafael Vieiria?
In der Kicker-Rangliste (der gleiche Kicker übrigens, der gerade mit Dauererektion über den Deal des Jahrhunderts schreibt) der Topspieler der Saison 2025/26 belegt Vieiria Platz 126 mit einem Notendurchschnitt von 3,61. Ich verzichte auf die Nennenung von Spielern wie Banks, Özkacar, Trimmel und Nebel, die allesamt vor dem „KSV-Star“ platziert waren.
Mit 26 Jahren hat Vieiria genau wieviele A-Länderspiele für Portugal absolviert? Genau, 0. 25 mal für die U21 gespielt und anschließend durchs Raster gefallen
Arsenal-Star? Für die Londoner hat Vieiria in 4 Jahren in 33 Spielen (793 Minunte, also durchschnittlich 24 Minuten pro Spiel) 2 Tore erzielt. Und das ist ein „Arsenal-Star“? Der Mann hat exakt 5!!!! Mal in der Startaufstellung gestanden.
In der Saison 2024/25 war der Mann an den FC Porto (Kaderwert: € 453 Miol) verliehen und spielte 26 Partien für die Portugaller (4 Tore). Warum haben die eigentlich darauf verzichtet, den Diver für kleines Geld fest zu verpflichten?
Fazit: Die Werte/Fakten lassen nicht darauf schließen, dass es sich bei dem portugiesischen Schwalbenlauch um einen „Star“ handelt, es exisiert genau ein Grund, warum ihn die Liebessekte der Hohlhüpfer als Heiland und Superstar sieht: Weil ihn die Abteilung Hofbericht dazu geschrieben hat.
Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere noch an Schlagzeilen wie….
- HSV holt Kosovo-Star Tahiti von Hajduk Split
- HSV gelingt Transfer-Coup mit Unterschiedsspieler Dompteur aus Waregem
- HSV verpflichtet Yussuf Poulsen. Der dänische Mittelstürmer wechselt von RB Leipzig nach Hamburg. “Er weiß, worauf es nach einem Aufstieg ankommt, um die Klasse zu halten und sich in der Bundesliga langfristig zu etablieren“ (HSV.de)
- HSV leiht Damion Downs aus. Klaus Kroster: „Damion ist ein vertikaler Mittelstürmer, der über einen guten Mix aus Größe, Tempo und Tiefgang verfügt.“ (HSV.de)
- HSV gelingt Deal für € 3 Mio. mit Braunschweig-Star Rayan Philippe
- HSV verpflichtet Warmed Omari fest. „Er hat in der kurzen Zeit eine positive Entwicklung genommen, die wir in den nächsten Jahren gemeinsam weiter forcieren wollen und besticht darüber hinaus mit seiner positiven und offenen Art. Wir freuen uns sehr, dass wir die feste Verpflichtung vorzeitig realisieren konnten“ (HSV.de)
- HSV verpflichtet Flügelspieler Philip Otele. Der 26-jährige Nigerianer kommt auf Leihbasis bis zum Saisonende vom FC Basel 1893 zu den Rothosen. Klaus Kroster: „Philip ist ein Flügelspieler, wie er im Buche steht.“ (HSV.de)
- HSV holt Soumahoro. „Aboubaka ist eine Sofortverstärkung für unseren Kader. Er kann durch seine Flexibilität mehrere Positionen in der Defensive bekleiden und ist in der fußballerischen Entwicklung schon sehr weit für sein Alter“, sagte HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz über den französischen U20-Nationalspieler. (SKY.de)
- HSV verpflichtet Hefti. „Silvan ist ein taktisch sehr zuverlässiger Verteidiger“, sagt Klaus Kroster, „er soll uns mit seiner Zweikampfstärke defensiv stabilisieren und auf der rechten Seite durch seine Intensität zusätzliche Impulse setzen.“ Zudem baut Costa auf die Mentalität des Schweizers, der sich im Vorwege viel mit Landsmann Miro Muheim ausgetauscht hat: „Silvan hat in unterschiedlichen Ländern und deren höchsten Spielklassen umfangreiche Erfahrungen gesammelt, die er nun bei uns einbringen wird. Er möchte und soll Verantwortung übernehmen, daher freuen wir uns sehr, dass wir den Transfer realisieren konnten.“ (HSV.de)
- HSV verpflichtet Lucas Perrin. Direktor Profifußball Klaus Kroster hebt im Hinblick auf das Spielerprofil des Rechtsfußes zudem hervor: „Lucas ist ein Innenverteidiger, der über ein hohes taktisches Spielverständnis verfügt. Seine Zweikampfstärke, Ruhe und das Passspiel runden sein Profil ab. Er ist im besten Fußballeralter und bringt bereits reichlich Erfahrung aus rund 100 Ligue-1-Spielen mit. Lucas kann uns sowohl defensiv stabilisieren als auch mit seinem klaren Aufbauspiel weiterhelfen.“ (HSV.de)
- HSV verpflichtet Knatterbach. „Wir sind auch nach dem Ende der Leihe im Sommer 2023 stets mit Noah in Kontakt geblieben, da wir sportlich und menschlich absolut von ihm überzeugt sind“, erklärt Direktor Profifußball Klaus Kroster, „umso mehr freuen wir uns, Noah wieder bei uns zu wissen und mit ihm schon jetzt einen weiteren wichtigen Baustein für die Qualität und die Breite unseres Kaders und einen echten Teamplayer verpflichtet zu haben.“ (HSV.de)
- HSV verpflichtet Guilherme Ramos. Darauf freut sich auch Direktor Profifußball Klaus Kroster, wie er im Zuge der Vertragsunterschrift des ersten Hamburger Neuen des Sommer-Transferfensters betonte: „Wir kennen Gui jetzt seit zwei Jahren, denn seit seiner Ankunft in Bielefeld haben wir ihn verfolgt. Er ist sehr schnell in Deutschland angekommen, hat sich gut entwickelt und uns speziell in der Rückrunde bis zu seiner Schulterverletzung fünf Spieltage vor Saisonende und seinem vorzeitigen Saison-Aus nicht nur mit seinen fußballerischen Stärken, sondern auch mit seiner positiven Ausstrahlung und seiner großen Energie überzeugt. Wir sind froh, ihn mit seiner Schnelligkeit sowie seiner Zweikampf- und Kopfballstärke künftig in unserem Team zu haben und mit ihm in die neue Saison zu gehen.“
Nun, die Serie von Kroster’s „Superdeals“ ließe sich endlos fortsetzen, aber davon wollen weder Journalisten-Simulanten noch Hohlhüpfer etwas wissen. Am Ende ist es nur noch Show, nur noch Inszenierung. Daffeh, Boldt, Walter, Vuskovic (Beide), jetzt Vieiria, Huwer und Kroster. Es geht nur um den kurzfristigen Effekt und die Wirkung für die Sekte. Woher das Geld auf dem angeblichen Festgeldkonto kommt, weiß keiner und will auch keiner wissen.
„Individuell von der Qualität macht uns das auf jeden Fall besser. Deshalb haben wir uns auch für die Jungs entschieden“, erklärte der HSV-Coach, bremste gleichzeitig aber die Euphorie. „Es ist für alle wichtig: Wir werden absolut nicht von unserem Weg abkommen. Wir haben mit dem Aufstieg davon gesprochen: Wir wollen demütig sein, wir wollen einen anderen HSV repräsentieren. Was wir auf keinen Fall jetzt machen werden, ist, irgendwie davon zu sprechen, dass sich unsere Ziele verändern“, so Doofy Gilmore.
Ach so macht man das jetzt. Man gibt mehr als € 30 Mio. aus, die man nicht hat, aber man möchte gern weiterhin vom Verhindern des Abstiegs labern, damit bloß kein Druck aufkommt. Jämmerlicher Fettsack.
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Ach ja, vielen Dank für die zahlreichen Geburtstags-Glückwünsche
Verabscheuungswürdig, dieses Gelaber. Aber überraschend ist es nicht.
Vielleicht waren es am Ende dann doch die nackten Zahlen und Fakten in Relation zum geforderten Gehalt, welche die restliche Fussballwelt dazu bewogen hat von der Verpflichtung Abstand zu nehmen. Warum der KSV auch keine nennenswerten Transfereinnahmen erst erzielen musste um die Transfers zu tätigen wird ebenfalls ( noch ) ein großes Geheimnis bleiben. Erfolgreiche Mannschaften wie Frankfurt oder Stuttgart waren wieder dazu verdammt Transfereinnahmen zu generieren aber beim KSV scheint man das ja nicht nötig zu haben.
Der größte Starspieler den der HSV nachweislich in seinen Reihen hat, ist mit weitem Abstand der Kollege Jatta. Dieses hochveranlagte Niveau zu erreichen ist nur ganz wenigen großen Spielern vergönnt. Es ist eine Augenweide diesem Könner zuzusehen! Da reicht kein anderer HSV Spieler heran. Ach Quatsch, kein Spieler in Europa. Und wenn ich es mir genau überlege, kein Spieler der Welt!
Ob die Hüpfer genauso schnell vergessen, dass „Jatta“ mal ihr Publikumsliebling gewesen sein soll, ein echter „Hamburger Jung“?
Ich freu mich schon auf die Zweikämpfe, die seit einigen Wochen deutlich anders von den Schiedsrichtern bewertet werden. Aktuell wird sehr viel weniger geahndet, als noch vor der Sommerpause. Das sollte der robusten Spielweise des zurückgekehrten Kämpfers und prädestinierten Nachfolgers von Lionel Messi ungemein zugute kommen.
Ich kann die Schlagzeilen schon vor mir sehen:
DIESER Schiri zerstört KSV Hoffnung
Gekauft, blind oder unfähig? Der totale Kollaps an der Pfeife!
Schiri als Totengräber: Wenn ein Mann das Spiel entscheidet!
Wer schützt Vieiria? Haben wir die schlechtesten Schiris aller Zeiten?
Schiri-Wahnsinn komplett: KSV fordert jetzt DIESE Konsequenz!
Noch lustiger als der „Aufschrei“ der Hofberichterstatter, wird wahrscheinlich nur noch die Reaktion der Brüllorks im jeweiligen Stadion sein
Ich weiß inzwischen wie der HSV – ganz in hanseatischer Kaufmannsmanier – sein Festgeldkonto speist! Spieler X hat einen (willkürlichen) Marktwert von 10 Millionen Euro, der HSV kauft ihn (angeblich) für 7 Millionen Euro. Die drei Millionen, die man so gespart(!) hat, werden daraufhin aufs Festgeldkonto geschoben. Da kann sich jede schwäbische Hausfrau eine Scheibe Rote Wurst von abschneiden.
Es gibt ja Leute, bei denen der sportliche Aspekt im Vordergrund steht. Und wenn es aufgrund von unsäglicher Faulheit, Arroganz und Inkompetenz seit Jahrzehnten keine sportlichen Erfolge mehr gibt und der ehemals favorisierte Sport-Verein zu einer korrupten Liebes-Sekte mutiert ist, bleibt nur noch die Aufdeckung und Beschreibung der Ursachen.
Aber immer dann, wenn sich mal jemand, der halbwegs kicken kann, in den Volkspark verirrt, wird das ursprüngliche Interesse geweckt. In der Regel werden gute Fußballer beim HSV grundsätzlich ignoriert oder enteiert oder rückentwickelt oder alles zusammen, weil eben immer nur inkompetente Agenda-Trainern angeheuert werden und teilweise jahrelang rumstümpern und rumdilettieren dürfen.
Der letzte gute Kicker war Jonny Kittel, charakterlich äußerst fragwürdig, aber mit reichlich Potential. Natürlich gab es niemand beim HSV, der sich um ihn kümmern wollte und konnte. Dementsprechend durchwachsen war der Wirkungsgrad in den vier Jahren, wieder mal sehr bedauerlich.
Letztes Jahr kam dann ein ausgemusterter Schwalbenkönig, der sich in England nicht durchsetzen konnte, als Leihspieler zum HSV und zeigte, was er kann: Richtig gut kicken, ein klassischer Zehner, der nebenbei auch mal das Tor trifft. Für HSV-Verhältnisse ein deutliches Upgrade, wenn man die charakterlichen Defizite mal außen vor lässt. Aber was passiert: Laptop-Trainer Doofy Gilmore setzt ihn als Sechser oder Rechtsaußen ein, um sein dümmliches Spielsystem um jeden Preis durchzusetzen. Trotzdem konnte Vieira einige Duftmarken setzen und es hat nicht selten Spaß gemacht, ihm dabei zuzuschauen.
Nun wurde Vieira in Form einer HSVesken Propaganda-Inszenierung „zurückgeholt“, also fest verpflichtet und könnte dem HSV tatsächlich sportlich weiterhelfen: Ein Zehner von internationaler Klasse, da könnte man durchaus was draus machen, ihn weiter entwickeln, ihm seine unerträgliche Fallsucht, bei der er regelmäßig schwerste Verletzungen signalisiert, endlich abgewöhnen. Und dann um ihn herum eine kreative Offensivabteilung aufbauen. Aber es gibt zwei Probleme: Erstens ist der aktuelle Übungsleiter ein unbelehrbarer Laptop-Trainer mit einer Agenda, die der Mannschaft taktische Spielsysteme aufzwingen will, für die der Kader nicht geeignet ist.
Und zweitens gibt es beim HSV seit Jahren das Phänomen, dass Spieler, die einen Vertrag oder eine Verlängerung eingesackt haben, also nicht mehr im Schaufenster stehen, einen „unerklärlichen“ Performance-Einbruch erkennen lassen. Dann hat der HSV-Virus wieder zugeschlagen und die Wohlfühloase zeigt, dass sie lebt und gedeiht. Es wird spannend, zu beobachten, ob Vieira charakterlich stark genug ist und über ausreichend intrinsische Motivation verfügt, um beim HSV weiterhin auf einem hohen Niveau mitzuspielen oder ob er sich darin suhlen wird, von den Hohl-Hüpfern wie ein „Top-Star“ oder ein „Unterschiedsspieler“ gesehen zu werden und sich gehen lässt.
Der Schmerz darüber, dass der HSV gefallen ist und den Supporters übergeben wurde, wird bleiben, aber vielleicht kann der schmächtige Portugiese ja dazu beitragen, dass die 90 Minuten in der Betonschüssel, umgeben von Hohl-Hüpfern und Brüll-Orks, wieder gelegentliche Phasen von attraktivem Offensivfußball für mich im Angebot haben, das wär mal was. ENDE
Seit 10 Jahren leide ich unter Augenkrebs. Der Verursache: der Sahara-Kriecher.
Durch Vieira wurde diese Krankheit geheilt.
Ist so…
Es ist pure Verzweiflung nach einem vdV 2.0. Seht alle, wir haben einen 17 Millionen Spieler im Kader.
Verneigt Euch ihr Bauern, der König erscheint.
Wenn schon nur Platz 13 oder 14, dann aber mit einem Star.
Die Hintergründe beleuchten, die Bilanzen durchforsten.
Warum? Wenn alle Gazetten im Einklang der Dimensionen schreiben, kann dieser Blog hier niemals recht haben. Niemals.
Und passend liefert Nosferatu und sein Bubu eine weitere Jubelarie auf Krosters “Transfergeheimnis”…
Auszug:
Bei Vieira beispielsweise ging der HSV-Poker voll auf. Da legten die Hamburger bereits vor Monaten ihre Strategie fest. Intern hieß es: Wenn es auf Verhandlungen oder einen Wettbewerb gegen einen anderen (finanzkräftigeren) Interessenten ankommt, haben wir keine Chance. Für den HSV war klar: Im Mittelfeld muss man auch ohne Vieira gut aufgestellt sein. Beim Portugiesen zuschlagen konnte der Bundesligist erst, als Arsenal kurz vor Ablauf der Transferfrist kein Top-Angebot für den Techniker vorliegen hatte. Da purzelte der Preis von 18 Millionen Euro (forderte Arsenal über Wochen) auf neun Mio. Das war die Größenordnung, die die HSV-Bosse schon im Mai festgelegt hatten.
Die Frage, WARUM es für den Weltstar kein Angebot gab, stellt man besser nicht.
Wie vom werten Alex bereits erwähnt: Doofy weiß eh nix mit ihm anzufangen.
Es wird eine geile Saison!
Ich lege mich nach Studium des Spielplans fest. Die Weltstars beim HSV werden relativ schnell einen neuen Trainer vorgesetzt bekommen. Der erste Gegner gegen den der HSV gewinnen könnte ist am 7. Spieltag Paderborn. Bis dahin ist vielleicht ein Punkt gegen Mainz und einer gegen Köln drin. Bis sich die neuen Spieler eingefunden und eingespielt haben ist Weihnachten. Liegt an der hervorragenden Kaderplanung.
Das wird nicht passieren, weil die Ultras die tropfende Volksparkruine abreißen würden, wenn Herr Krüger Doofy Gilmore vor die Tür setzt.
Wolff vom Kicker „glänzt“ auch mal wieder mit einem Artikel mit dem reißerischen Titel „Das Hamburger Bank-Geheimnis“, der außer Allgemeinposten über vermeintliche „Schuldenfreiheit“ und „positive Jahresergebnisse“ keine konkrete Erklärung bzgl. der Herkunft des plötzlichen Geldsegens liefern kann oder will.
Hat offenbar das gleiche Skript erhalten, wie die Fanzine-Schreiber vom Abortblatt.
Bezahlte Hofberichterstattung in Reinkultur. Und da niemals jemand nachfragen wird, kommen sie alle damit durch. Kein Verein der Welt spielt 7!!!! Jahre in der zweiten Liga und kann ohne signifikante Transfereinnahmen nach einem Jahr Bundesliga mehr als € 30 Mio. verpulvern, jedenfalls nicht ohne fremde Hilfe. Dieses Märchen kann man nur in St. Ellingen erzählen.
„Warum eigentlich ist Fabio Vieiria ein „Starspieler“?“
Weil er einen Vertrag beim KSV unterschrieben hat.
Nicht auszudenken hätte er z.B. bei Werder unterschrieben…
Geht ja nicht. Werder Bremen, seit 5 Jahren in der Bundesliga, hat ein Transferplus von € 35 Mio. erwirtschaftet. Der KSV hat ein Minus von über 20 Mio. geschafft. „Offiziell“ zumindest, wenn man denn das Märchen glauben möchte, dass man einen Spieler mit einem Marktwert von € 17 Mio. und Vertrag bis 2028, der auch noch Stammspieler war, für € 8 Mio, bekommen hat.
Und Eric „the grinsing One“ Huwer ist: HSV-Chef! Erinnert mich an den Großwesir, der so gerne Kalif anstelle des Kalifen wäre.
https://www.abendblatt.de/sport/hsv/article413034185/hsv-chef-gibt-transfer-einblicke-so-lief-das-mit-vieira-und-moeller-wolfe.html
Korrektur: Costa natürlich. Wie komme ich auf Huwer?