Es gibt nach knapp 14 Jahren Blogarbeit über den KSV tatsächlich immer noch Begebenheiten, die selbst mich sprachlos machen und diese hier gehört ohne Zweifel dazu.
Mit seinem Torjubel hatte Königsdörffer nicht nur Remberg, sondern auch die HSV-Fans verärgert. Der eingewechselte Ex-Hamburger feierte seinen Treffer zum 0:5 ausgelassen. Erst rutschte er glücklich auf beiden Knien in Richtung der Heimfans, dann griff er sich symbolisch an die Ohren, als fordere er die Zuschauer im Volksparkstadion auf, lauter zu jubeln. Remberg sah die Provokation und sprintete umgehend zu seinem Ex-Kollegen, mit dem er auch privat ein gutes Verhältnis pflegt. Doch in dem Fall ging es dem HSV-Leader um bestimmte Werte, die nach seiner Ansicht auch Königsdörffer einhalten müsse. „Ich mag ihn unfassbar gern und komme gut mit ihm klar, bin aber Kapitän des HSV. Wenn einer so vor unseren Fans jubelt, dann muss ich hingehen und etwas sagen.“
Jetzt würde mich interessieren, um welche „Werte“ es dem Kapitän von Kühnes Werte Verein denn diesmal ging. Ist es in den Augen der Sekte etwa Teufelswerk, wenn ein Spieler auf die freiwillige Verlängerung seines Vertrags verzichtet und sich anschließend ablösefrei einem anderen Klub anschließt? Oder ist es per St. Ellinger Werte-Dekret verboten, nach einem Treffer für den Verein, der einen bezahlt, zu jubeln? Oder ist es vielleicht nur gestattet, in einem bestimmten, von der Liebessekte zuvor definierten Bereich zu jubeln? Als kleiner Tipp für einen Kapitän: Man könnte eventuell auch irgendwann mal diese sogenannten Werte vorleben, indem man die eigenen „Fans“ dazu auffordert, auf die durchgehenden Beleidigungen und Pfiffe gegen einen Spieler zu verzichten, der mit seinen 5 Toren in der letzten Saison dazu beigetragen hatte, dass der KSV die Klasse halten konnte. Aber – auf diese Idee kommen die assimilierten Arschlöcher aus dem Volkspark nicht, sie meinen sich bei den eigenen „Fans“ dadurch profilieren zu können, indem sie durch solche Schwachssinns-Aktionen „ihre Farben verteidigen“. Ach ja, ich erwarte übrigens vom seichten Werte-Kapitän, dass er sich auch einen Spieler des eigenen Teams zur Brust nimmt, sollte sich dieser erdreisten, vor den gegnerischen Fans zu jubeln. Diese Aktion ist derart peinlich, aber sie passt nun mal zu diesem Idiotenverein. Wie übrigens auch dies hier:
„Merlin, ich wage ja jetzt kaum etwas zu fragen“, labert Blödbacke Wolfgang Stefan in einer Pressekonferenz, bei der es um Fragen an die beiden Cheftrainer geht. Ne klar, als Hofberichterstatter muss es einem senilen Idioten auch peinlich sein, eine Frage an den überforderten Übungsleiter zu stellen, sind die eigentlich inzwischen alle geistesgestört? Aber für den Höhepunkt sorgt selbstverständlich das widerliche Arschloch Stefan Walther vom Kampagnenblatt. „Moin Merlin, die 7 Neuzugänge sind ja bereits angesprochen worden, das braucht natürlich noch seine Zeit, bis alle Abläufe verinnerlicht sind.“. Alter, du bist Journalist und kein Stichwortgeber für den Trainer, das ist ja nicht zum Aushalten. Was übrigens auch auffällt, spätestens seit der unsäglichen Zeit unter Judas Boldt: Jeder Spacken duzt den Trainer, während die Berliner Journalisten beim respektvollen „Herr Meier“ bleiben. Seit Boldt sind das keine Pressekonferenzen mehr, sondern Werbeveranstaltungen für Berufsversager.
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Es ist ja offensichtlich, dass es Remberg (Name beliebig austauschbar) nicht um Werte geht. Er macht halt das, was man (sprich: die Nord) von ihm in einer solchen Situation erwartet, um sich beliebt zu machen und anzubiedern. Er weist den Torschützen, der dem HSV mit 14 Toren im Aufstiegsjahr nicht unmaßgeblich beim Dusel-Aufstieg geholfen hat, in die Schranken, weil er auf unnötige Provokationen in den asozialen Medien (welche Werte geltend für den HSV dort?) und bei seiner Einwechslung reagiert hat (muss man in der Form meiner Meinung nach nicht machen, sollte man als Fan aber aushalten können ohne Schaum vor dem Mund zu bekommen).
Die unerträgliche Kumpanei zwischen Medien und Verein(-sangestellten) ist in Hamburg einzigartig. Da passt kein Blatt Papier zwischen – das gibt´s im ganzen Land nicht noch einmal.
Wieso sollte ein Spieler von diesem Mistverein Werte hochhalten?
Die werden von gestörten Menschen nach einer desolaten 0:5 Klatsche noch gefeiert.
Allein dem Ex Spieler das Jubeln verbieten wollen, und als Moralapostel auftreten, was eine Farce.
Soll der Remberg doch in die Nordkurve gehen und das Saufen / Prügeln / Verbrennen von Uniformen einstellen lassen, das sind doch mal Werte.
Ich hoffe, Leipzig macht es 2.stellig und dann diese Freude, wenn es heißt „Absteiger, Absteiger he he he“. Gerne auch gesungen von den Fans die nicht mal einen Bahnhof haben.
Auf das Spiel gegen Elversberg (terminiert auf den 19.12.) würde der HSV in der aktuellen Situation mit maximaler Arroganz begegnen – und deutlicher verlieren als gegen Mainz …ob es dann um Weihnachten noch so ist (hängt ja von der Entwicklung beider Mannschaften ab) .. hoffen wir es mal. Das wäre mir allerdings dann das größte Fest…
Apropos „Werte“:
Was besagen die eigentlich hinsichtlich der Prügelei auf der Nord?
Leuten auf die Fresse zu hauen, weil sie lieber das Spiel als die Rückseite deines ideologischen Banners sehen wollen, wirkt auf mich jetzt nicht so wirklich „HSV-familiär“.
Die Mopo (aka Fisch Einwickel Papier) kann sich kaum zurück halten.
Der Countdown läuft. Ab Mitte November kann Mario Vuskovic nach vier Jahren Doping-Sperre wieder in einem Pflichtspiel für den HSV auflaufen. Zwei Monate vorher darf der Kroate ins Mannschaftstraining im Volkspark einsteigen, um sich auf sein Comeback vorzubereiten. Nächste Woche ist es soweit. Die Planungen für diesen besonderen Moment laufen. Es soll ein historisches Ereignis werden.
Zu feiern gab es auf dem Platz zuletzt wenig für den HSV. Das wird sich in der kommenden Woche definitiv ändern. Dabei geht es ausnahmsweise mal nicht um Tore und Punkte, sondern um die Rückkehr des verlorenen Sohnes. Gänsehaut und viele Emotionen sind garantiert.
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Am 15. September gibt Vuskovic sein HSV-Comeback
Veröffentlicht hat der HSV bislang lediglich den Trainingsplan bis zum nächsten Liga-Spiel am Sonntag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) in Leipzig. Doch auch ein Termin in der darauffolgenden Woche steht bereits fest. Am 15. September, also zwei Tage nach dem Auftritt in Leipzig, ist für 15 Uhr ein öffentliches Training geplant. Es wird die erste Team-Einheit von Mario Vuskovic nach knapp vier Jahren Zwangspause!
Luka Vuskovic feiert mit HSV-Teamkollegen und dem Transparent „Free Mario Vuskovic“ den 3:2-Sieg.
Auch wenn Mario Vuskovic beim HSV fast vier Jahre auf dem Platz und beim Training nicht dabei sein durfte, gehörte er und seine Rückennummer 44 (hier von Bruder Luka getragen) zumindest in den Gedanken immer dazu. witters
HSV denkt über Training im Volksparkstadion nach
Auf dieses Datum wird schon lange hingefiebert – und das gilt für die komplette HSV-Familie. Entsprechend groß dürften auch die Ausmaße werden. Sollte sich das zu erwartende Fan-Interesse in den nächsten Tagen bestätigen, soll die Vuskovic-Einheit im Volksparkstadion stattfinden. Für diesen Fall würde die Nordtribüne für die Zuschauer geöffnet.
Ein öffentliches HSV-Training im Volksparkstadion – das gab es zuvor noch nie. Vuskovic wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit ändern. Zu groß ist das Thema. Über den genauen Plan und die Abläufe muss allerdings noch entschieden werden.
Am Wochenende feierte Daniel Kofi Kyereh beim Zweitligisten VfL Osnabrück sein Comeback, er hatte sich kurz nach Beginn der Rückrunde 22/23, in der er 12 mal für den Erstligisten SC Freiburg und auch bei allen drei WM-Spielen Ghanas am Start war, schwer verletzt. Aus dem kicker: „…Er wird noch brauchen, um wieder annähernd auf dem Level zu sein, wie vor seiner langen Verletzungszeit, das ist klar….“ Kyereh verletzte sich als brauchbarer Joker eines ambitionierten Erstligisten, hofft jetzt, dass er bei einem Aufstieger in die Zweite Liga den Anschluss findet. Dopovic war bis zu seiner Sperre ein überdurchschnittlicher Zweitligaspieler. Man kann davon ausgehen, dass er zumindest in dieser Saison bei einem Abstiegskandidaten der Ersten Liga keine Bäume ausreißen wird. Vielleicht nächste Saison, dann wieder in Liga 2.
Das spielt keine Rolle. Hauptsache das Dopingopfer ist wieder dabei und zu seinem ersten Training kommen 70.000 Kiebitze…
Wenn es um Werte geht, könnte der Kapitän auch gerne mal seinen Schienenspieler Bakery „Kanu Cross“ Jatta Daffeh fragen, welche Werte er denn so vertritt und warum er die Lügen im Interview hier nie richtiggestellt hat.
https://www.hsv.de/news/hsv-nimmt-bakery-jatta-unter-vertrag
Aha, der Volkspark erhält 3000 zusätzliche Plätze; finanziert mit den gigantischen Einnahmen aus dem Trust😀 Macht das denn Sinn, wenn bald das Olympiastadion ohne Olympia gebaut wird? Spielen dann die Frauen im Volkspark bei einer Auslastung von 0,5 statt 0,55 Prozent?
das soll ja ein Leichtathletikstadion werden.. also ein Fußballfeld mit Außenbahn – sozusagen der Volkspark in seiner ursprünglichen Version. Aber ich glaube nicht, das da Fussball gespielt wird. In Paris gibts zwar zwei Vereine (Paris Saint-Germain und Paris FC) zwischen dessen Stadien nur eine Strasse liegt, aber St. Pauli wird wohl kaum nach St. Ellingen umziehen
Das nennt man dann wohl: Ziel verfehlt. Aber thematisiert wird sowas natürlich nicht, passt ja auch nicht zur ständigen Erfolgsstory der Liebessekte
Leute, wir haben das Prinzip nur nicht verstanden.
Wir gehen davon aus, dass „Werte“ etwas mit allgemein gültigen Maßstäben zu tun haben.
In St. Ellingen läuft das nicht.
Spieler bei der Einwechslung auspfeifen und beleidigen? Emotionen. Gehört zum Fußball. Insbesondere bei den beiden Derbys. Da dürfen natürlich auch Gegenstände fliegen. Ist ja Derby.
Im Prinzip bedeutet „Werte“ dort doch nur:
Der andere hat sich gefälligst so zu verhalten, wie wir es von ihm erwarten.
Welche Regeln für uns selbst gelten, klären wir bei Bedarf.
Und genau deshalb passt die Pressekonferenz so wunderschön dazu.
Auch Journalismus ist selbstverständlich kritisch (😂), aber doch bitte nicht so, dass sich jemand unwohl fühlt.
Servicejournalismus, das Konzept der Hofberichterstatter.
Folge:
Fans verteidigen die Werte.
Spieler verteidigen die Farben (und ihre Verträge), Journalisten verteidigen den Trainer.
Fans, Verantwortliche, Trainerteam, alle zufrieden und happy.
Kühnes Werte Verein:
Werte können Spuren von Doppelmoral enthalten.
Gegen die Dosen einen Punkt mitnehmen, Frankfurt aus dem Pokal fiedeln und die Saison wird geil!
Wunderbar auf den Punkt gebracht. Kühnes Werte Verein verteidigt nicht nur (verurteilte) Straftäter wie Daffeh (illegaler Migrant, Identitätsbetrüger) und Vuskovic (überführter und verurteilter Drogenmißbraucher), sondern erklärt sie zu Vereinsikonen. Das ist ungefähr so, als würde die republikanische Partei der USA Jeffrey Eppstein zum Ehrenpräsidenten ernennen. Darüber hinaus putschen sie einen verurteilten Gewalttäter zum Präsidenten des Gesamtvereins, Polizeiuniform-Verbrenner werden nicht zur Verantwortung gezogen. Aber wenn du all die Scheiße benennst, denn verfolgen sie dich. Diese Sekte ist so dermaßen geisteskrank, dass einem das Frühstück hochkommt. Und der größte menschliche Abfall sind Hofberichterstatter wie Stefan Walther, Henrik Jacobs, Kai Schiller, Florian Rebbin und Co., die den Dreck auch noch verkaufen.
Von diesem Konflikt und Widerspruch lebt das Geschäft. Nur das zählt. Es stelle sich einer vor, dass sich die Spieler ausschließlich wertschätzen und lieb haben. Welche Interviews und sonstige Stilblüten hätten wir verpasst? Wer kann sich an Loddar, Sammer und Konsorten bei Interviews noch nach den Spielen erinnern? Bei solchen Lautäußerungen würde heute wahrscheinlich die GSG9 ausrücken und den finalen Rettungsschuss ansetzen.
Man muss sich diese Perversion mal vorstellen: Ein Spieler wird des vorsätzlichen Dopings überführt, ist demnach ein Betrüger, weil er versucht hat, sich durch die Einnahme einer illegalen Substanz einen Vorteil verschafft zu haben und was macht das Kampagnenblatt daraus?
Das Comeback des Jahres!!! Als wäre der Bescheißer vier Jahre verletzt oder entführt gewesen und hat nicht seine verdiente Strafe abgesessen. Der Sekte kann man all das natürlich deshalb als Knüller des Jahrzehnts verkaufen, weil man seit Jahren versucht, die unzweifelhaften Fakten zu ignorieren und eine Verschwörungs zu kreieren. Das ist alles so krank und pervers.
Ein gutes hat die Vuskovic Aktion. Merlin ist gezwungen jemand der 4 Jahre aus dem Training war zeitnah zu integrieren denn wenn die Legende nicht zügig aufs Feld kommt werden die Sektenjünger so richtig sauer. Und wenn man sieht das der HSV Leute die ne ganze Vorbereitung gemacht haben nicht integriert bekommt und die Fitness vorne und hinten fehlt, könnte das ein Desaster werden