Als ich heute morgen das las, musste ich mich spontan von meinem Frühstück verabschieden 😀 😀 😀
In Kooperation mit der Sesamstraße möchte der Hamburger SV den Kindern Werte näher bringen

Nun, kein Wunder, dass sowohl Muppet Show wie auch Pusteblume auf Anfragen von Kühnes Werte Verein nicht reagieren wollte, hätte ich auch nicht gemacht, wenn ich diese Schifferscheiße gelesen hätte. Respekt? Echt jetzt? Respekt vor wem? Vor „Scheiß St. Pauli“ oder „Scheiß Werder Bremen“? Vor ehemaligen Spielern wie Reis, Königstiger und diversen anderen? Respekt vor Kölner Rentnern, die man auf der Reeperbahn zusammenschlägt? Respekt vor den Fans des eigenen Vereins, die man von ihren bezahlen Sitzen prügelt? Respekt vor Fernzug-Toiletten? Wenn dieser Verein mit einem Begriff ganz sicher nicht in Verbindung gebracht werden sollte, dann mit dem Wort „Respekt“. Respekt vor jahrelangen Mitgliedern, die nicht Bestandteil der geisteskranken Liebessekte sein wollen und bereit sind, die Wahrheit zu sagen? Respekt vor Vereinslegenden, die nicht zu Wahlen zugelassen werden, damit man einen vorbestraften Gewalttäter zum Präsidenten putschen kann? Dieser Verein steht wirklich für alles, aber unter Garantie nicht für Respekt. Respekt vor Polizisten und Polizeiuniformen? Zusammenhalt? Klar, aber nur solange, wie man die Aktionen der Sekte unterstützt. Tut man das nicht, wird man aussortiert wie Majorie Tayler Green aus der MAGA-Bewegung.
Nicht nur, dass man sich mit gekaufter Unterstützung der Abteilung Hofbericht jeglicher Kritik entledigt hat, nun will man auch noch kleine Kinder mit der Geisteskrankheit der Sekte verseuchen. Man möchte brechen.
Zusammenhalt, Respekt und Freude am Spiel
Auch gegenüber Königsdörffer wurden diese Werte vorbildlich gelebt:
Der Jubel des Stürmers, der bei seiner Einwechslung bereits Pfiffe abbekommen hatte, sorgte dann für Gesprächsstoff. Königsdörffer feierte nämlich ausgelassen, rutschte sogar auf den Knien – und das bei diesem klaren Spielstand. „Ich hatte zuvor ein wenig überlegt, ob ich es wirklich machen soll. Ich wollte es auch davon abhängig machen, ob gegen mich gepfiffen wird“, erklärt der Offensivmann im Gespräch mit der Allgemeinen Zeitung Mainz und führt weiter aus: „Aber Hauptgrund war, dass ich ein Jahr lang wöchentlich bis täglich Nachrichten erhalten habe, in denen mir der Tod gewünscht wurde oder jede denkbare Verletzung. Es waren rassistische Beleidigungen dabei, Beleidigungen gegen meinen Cousin, der gestorben ist, gegen meine Eltern.“
Gut, dafür kann der Verein nicht unmittelbar etwas, aber es sind doch diejenigen, die sich als Teil der HSV-Familie fühlen, sich in den Sozialen Medien nicht im Griff haben, und die propagierten Werte mit Füßen treten. Da kann Bert nur den Kopf schütteln und Tiffi bekommt Gänsehaut.
Hat bei St. Pauli schon die Planung der Kooperation mit der Herbertstraße begonnen?Das wäre ein Konter der Extraklasse, der würde sitzen in alle Ewigkeit.
Was bereits für alle Ewigkeit sitzt, ist das Eigentor von Frodo im Stadt-Derby gegen St. Pauli 2023. Wieder so eine unerträgliche Peinlichkeit zum Fremdschämen. ENDE
Hallo?
Der große HSV und seine Werte sind in allen Teilen der Welt omnipräsent! Glaubt ihr nicht? Wie erklärt ihr auch dann diesen absolut authentischen und garantiert unvoreingenommenen Augenzeugenbericht aus der heutigen Ausgabe des hochseriösen und unabhängigen Hamburger Abendblatts (S.34)?!
„[HSV-U19-Trainer Oliver Krause]: „Es war überall zu spüren, dass der HSV in Kolumbien sehr bekannt und präsent ist.““
Die Delegation weinte daraufhin vermutlich vor Rührung und wurde dann spontan von einem Passanten in einem pinken „Jatta“-Trikot umarmt, während die Umstehenden „Scheiß auf Schule und Arbeit“ anstimmten – nicht wahr?! 😉
Der neue Abwehrchef „Bernhard Born to be wild“ hat muskulöse Probleme? Etwa vom letzten Spiel? Wo er sich kaum bewegt hat? Das der große KSV sich in Leibzig nun ganz anders präsentieren will, ist ja nun wohl das Mindeste, schlimmer geht’s nimmer. Ich glaube in Bolivien haben sie andere Sorgen, als an den großen KSV zu denken.
und Co-Trainer Merlin Polzin gerät spürbar in die Kritik
Oh Gott Scholz, was kannst Du?
Beim täglichen, unabhängigen KSV-Magazin ohne Vereinsbrille hat die KI bereits einen eigenen Account.
Ich möchte zunächst vermelden, dass mein Handy sich weiterhin in psychologischer Behandlung befindet.
Die Prognose ist vorsichtig optimistisch, allerdings hat der heutige Blog einen kleinen Rückschlag verursacht. 😢
Offenbar war es therapeutisch nicht besonders hilfreich, das gestern Erlebte nun auch noch schriftlich aufzuarbeiten.
Wir bitten weiterhin um gute Wünsche.
Ansonsten ist alles tutti.
Mein Mann und ich mussten feststellen, dass das Ganze doch keinem Fiebertraum entspringt.
Keine Einbildung weit und breit.
KSV: Wenn die Grenze zwischen Realsatire und vollständigem Irrsinn pulverisiert wurde.
Ich sehe schon Ernie und Bert um die Ecke schweben und sie quaken sinngemäß: Halt mal meine Bettwäsche.
„Zusammenhalt, Respekt und Freude am Spiel.“
Jo, aber sowas von.
Satire vs. Realität: 0:1.
Mit Co-Trainer Gilmore an der Seitenlinie kann die Saison nur mörderisch geil werden!
Mit Trump als Präsident hat niemand gerechnet. Mit Polzin als Bundestrainer auch nicht.
Klar, Bild, da kommen einem vor Rührung die Tränen. Aber die Frage, warum offenbar nicht ein KSV-Vertreter zur Trauerfeier des größten „Gönners“ der Vereinsgeschichte geladen war, beantwortet ihr leider nicht. Nun ja, ihr werdet schon wissen, warum.